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Sinn des Lebens/ Forums!!

Erstellt von maggelman, 29.12.2014, 11:52 Uhr · 22 Antworten · 2.025 Aufrufe

  1. maggelman Gast

    Standard Sinn des Lebens/ Forums!!

    #1
    mit ein wenig Phantasie, an der es den "MultiNonsensPostern nicht mangelt, ein wirklich sinnvoller Beitrag:

    Der Sinn des Lebens


    Während eines Seminars an welchem 50 Personen teilnahmen,
    unterbrach der Dozent seine Rede,
    um mit den Teilnehmern ein kleines Experiment durchzuführen.


    Zuerst erhielt jeder der Teilnehmer einen Ballon,
    auf welchem er mit einem Filzstift seinen Namen schreiben sollte.

    Dann wurden alle Ballons eingesammelt und in einem anderen Raum platziert.


    Als dies getan war ließ man die Teilnehmer in den Raum und gab ihnen die Aufgabe,
    den Ballon mit ihrem Namen innerhalb von 5 Minuten zu finden.

    Alle versuchten panisch nach ihrem Ballon und verursachten dabei solch ein Chaos,
    dass niemand innerhalb der vorgeschriebenen Zeit seinen Ballon finden konnte.


    Die nächste Anweisung die sie erhielten lautete irgendeinen
    Ballon zu nehmen und ihn der Person zu geben deren Namen drauf stand.

    Innerhalb von Minuten hielt jeder Teilnehmer seinen Ballon in den Händen.


    Nun ergriff der Dozent wieder das Wort und erklärte,
    dass genau dasselbe auch in unserem Leben passieren würde.
    Jeder sucht panisch nach seinem Glück, ohne zu wissen wo es ist.

    Unser Glück liegt im Glück anderer Menschen.
    Wenn man sie glücklich macht, macht das einen selbst glücklich.


    Und genau das ist der Sinn des Lebens

  2. Registriert seit
    04.11.2012
    Beiträge
    6.429

    Standard

    #2
    Also ich krieg mich selber schneller glücklich, als jemand anders. . .

  3. maggelman Gast

    Standard

    #3
    Egoist!!

  4. Registriert seit
    06.07.2005
    Beiträge
    736

    Standard

    #4
    wenn jeder an sich denkt, ist an jeden gedacht!

  5. maggelman Gast

    Standard

    #5
    der gehört in die Sprüche Ecke!!

  6. Registriert seit
    16.07.2009
    Beiträge
    957

    Standard

    #6
    ich verlasse mich nicht auf andere, ich lebe nach dem Motto: "jeder ist seines eigenen Glückes Schmied" und bin damit sehr glücklich

  7. Registriert seit
    30.07.2013
    Beiträge
    4.386

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    #7
    Zitat Zitat von der niederrheiner Beitrag anzeigen
    Also ich krieg mich selber schneller glücklich, als jemand anders. . .

  8. maggelman Gast

    Standard

    #8
    Zitat Zitat von ratzfatz Beitrag anzeigen
    ich verlasse mich nicht auf andere, ich lebe nach dem Motto: "jeder ist seines eigenen Glückes Schmied" und bin damit sehr glücklich

    Grundsätzlich Zustimmung....allerdings erweitert ich das für mich um den Zusatz:
    Ich teile gerne mein Glück und verdoppelt es somit!!

  9. Registriert seit
    02.10.2007
    Beiträge
    10.725

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    #9
    Wie sang Joe Cocker so schön : "with a little help from my friends..."

  10. Registriert seit
    01.09.2006
    Beiträge
    622

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    #10
    Die Forschung hat in den letzten Jahren einige Zusammenhänge aufgedeckt zwischen unserem Verdienst und unserem Glücksempfinden. Ökonomen haben über Ländergrenzen hinweg die Verbindungslinien zwischen Einkommen und Glücksgefühl nachgezeichnet.

    Menschen mit einem höheren Einkommen sind grob gesprochen glücklicher als diejenigen, die gerade so über die Runden kommen.
    Wenn man aber ein klein wenig tiefer gräbt, werden die Erkenntnisse aber schon überraschender – und bieten nützliche Tipps fürs tägliche Leben.

    Reichtum allein garantiert kein glückliches Leben. Wichtiger als ein hohes Einkommen ist fürs Glücklichsein, wie die Menschen ihr Geld ausgeben.
    Anderen Menschen mit Geld eine Freude zu machen sorgt zum Beispiel für mehr Glücksgefühle, als sich selbst mit Geschenken zu überhäufen. Und wenn man das Geld schon mal für sich selbst ausgibt, machen Dinge wie Reisen glücklicher als viele materielle Güter oder Statussymbole.
    Wenn wir im Himalaya-Gebirge klettern waren, werden wir vermutlich unser ganzes Leben davon erzählen, lange nachdem das neueste technische Spielzeug auf dem Schrottplatz gelandet ist.
    Entscheidend sei auch, dass wir in der Regel keinen Wettstreit mit anderen anfangen, wenn es um persönliche Erfahrungen geht. Immer auf einer Höhe zu sein mit den Müllers und Meiers von nebenan gilt vor allem für materielle Dinge.
    Ein Beispiel dafür ist, wenn der Nachbar einen neuen Computer gekauft hat und ich ihm sofort unter die Nase reiben muss, dass ich für das gleiche Geld einen deutlich leistungsfähigeren PC mit einem noch größeren Monitor gekauft habe.

    Solche Dinge nehmen den Menschen sofort den Spaß am eigenen Kauf.

    Bei Erlebnissen ist das nicht ganz so: Wer zum Beispiel einen wundervollen Urlaub in Neuseeland erlebt hat, fühlt sich zwar auch etwas gestört, wenn der Nachbar von seinem angeblich noch schöneren Urlaub auf Bali erzählt – aber letztlich hat man noch seine eigenen Erlebnisse und eigenen Erinnerungen, die einem keiner nehmen kann.
    Dennoch sollte man jetzt nicht gleich alle materiellen Dinge verteufeln.

    Das große Paradox beim Geld ist: Wenn wir mehr davon verdienen, geht es uns besser; aber glücklicher werden wir erst, wenn wir es verschenken, statt es für uns selbst auszugeben.
    In so unterschiedlichen Ländern wie Kanada, Südafrika und Uganda waren stets diejenigen glücklicher, die ihr Geld für andere einsetzten. Das war sogar der Fall, wenn die Leute ihr eigenes Geld verschenkten, und selbst dann, wenn sie vergleichsweise arm waren.
    Wie hoch das Glücksbarometer ausschlägt, hänge dabei nicht so sehr von dem Betrag in Dollar oder Euro ab.
    Wichtiger sei vielmehr der wahrgenommene Effekt der Spende.
    Wenn man das Gefühl habe, man habe im Leben anderer Menschen einen Unterschied bewirkt, mache das den Spender selbst bei kleinen Geldbeträgen glücklich.

    Bevor man alles Geld auf den Traumurlaub verwendet, sollten die Grundbedürfnisse gesichert, die Schulden abbezahlt und ein Polster aufgebaut sein, mit dem man sich auch vor schlechteren Zeiten schützen kann.
    Wenn man sich verschuldet, um diese großartigen Lebenserfahrungen zu sammeln, ist das Glücksgefühl spätestens in dem Moment vorüber, in dem die Kreditkartenabrechnung im Briefkasten liegt.


 
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