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Spiegelreflexkamera Hilfe

Erstellt von bahnweg, 11.02.2013, 09:03 Uhr · 17 Antworten · 1.690 Aufrufe

  1. Registriert seit
    30.10.2011
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    Idee Spiegelreflexkamera Hilfe

    #1
    Hallo Knipser,

    ich möchte mir eine Spiegelreflex zulegen. Bis zum TB treffen sollte sie da sein "auch gebraucht".
    Wer von euch hat Erfahrung und kann mir Hobbyfotograph infos geben.
    Fotos werden Sportfotos "Handball" und sonst alles was kommt.
    ich werde nicht zum Profi.

    Markus

  2. Baumbart Gast

    Standard

    #2
    Neu einsteigen im Hobbybereich in Spiegelreflexfotografie würd' ich mir heutzutage überlegen, digitale Kompaktkameras können heute ziemlich viel, gibt sie auch mit Wechselobjektiven etc. Ein Vorteil der SLRs ist ja durch die Monitore weitghend aufgezehrt, und ausstattungsmäßig können die besseren Kompakten ziemlich viel, einschließlich guter Objektive. Wichtig sind ja auch manuelle Eingriffe in Blenden- und Belichtungswahl, da geht einiges bei den kleinen. Zumindest parallel mal hochweertige Kompakte der üblichen Verdächtigen (Canon etc.) anschauen.

  3. Registriert seit
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    Standard AW: Spiegelreflexkamera Hilfe

    #3
    Schau dir mal die Bridgecams Lumix Fz 150 und 200 an. Die stellen eine normale Spiegelreflex in den Schatten. Nutze sie selber und seit dem liegt meine Dslr Ausruestung fast nur im schrank

  4. Registriert seit
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    155

    Standard

    #4
    Ich würde zu einem Fotografen, der auch Sportbilder macht, gehen. Die reden gerne über Einstellungen, Tips etc.
    Für die Halle brauchst du auf jedenfall ein lichtempfindliches Objektiv, sprech da auch aus Erfahrung..
    Schau mal hier:

    Sportfotografie: Tipps für Einsteiger in die Handballfotografie « Bilderbrunnen
    Sportfotografie, Sportart Handball - Tipps und Tricks
    Handball-/Sportfotos Forum | DSLR und Digitalkamera Forum

  5. Registriert seit
    30.10.2011
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    301

    Standard

    #5
    Danke an alle,

    das ist ja Interessant mit den Sportfotos.
    ich habe mal eine EOS 500 besessen, deswegen wird es wohl in diese Richtung gehen.
    @Baumbart, ich habe eine hochwertige Kompakte mit GPS und volle Hütte., nur keine Möglichkeit das Objektiv zu Wechsel. Und da ich ein Spielkind bin brauche ich etwas neues .

    Markus

  6. Registriert seit
    07.08.2009
    Beiträge
    2.623

    Standard

    #6
    Handball Bilder?
    Wenn das was vernüftiges werden soll, heißt es dann in große und lichtstarke Objektive investieren...das wird teuer.


    Welche Kamera hinter den Linsen drauf steckt, dürfte dann relativ egal sein. Die machen alle gute Bilder.



    Gruß
    Jochen

  7. TomTom-Biker Gast

    Standard

    #7
    Zitat Zitat von bahnweg Beitrag anzeigen
    Danke an alle,

    das ist ja Interessant mit den Sportfotos.
    ich habe mal eine EOS 500 besessen, deswegen wird es wohl in diese Richtung gehen.
    @Baumbart, ich habe eine hochwertige Kompakte mit GPS und volle Hütte., nur keine Möglichkeit das Objektiv zu Wechsel. Und da ich ein Spielkind bin brauche ich etwas neues .

    Markus
    Ich hatte mir vor jahren ebnfalls eine EOS 450 D zugelegt, da ich an die Möglichkeiten meiner früheren, hobbymäßigen Künste anknüpfen wollte und war vom Ergebnis her enttäuscht. Teilweise liegt dies an den meist schlechteren Objektiven der Geräte in den Einsteigerklassen, teilweise aber auch an Problemen die mit der Steuerung der kamera begründet sind. Teilweise allerdings auch an der mir mittlerweile angewöhnten Knipsermentalität. Bei einem Film hatte man schon genauer drüber nachgedacht bevor man auf den Aulöser drückte.

    Für Sportfotografie und kleine Belichtungszeiten braucht man lichtstarke Objektive, die im Digitalbereich richtig teuer sind. Es ist also nicht mit einem Einstiegspreis von 400-500 Euro getan. Das bessere Objektiv kann leicht das zweifache dieses Preises kosten.

    Neben den manuellen Einstellungen gibt es auch zahlreiche Motivprogramme, die man i. d. R. dann auch nutzt Es muß halt schnell gehen und da wird dann eben auch mal auf Automatik zurückgegriffen. Diesbezüglich scheinen die dreistelligen Canon ein Belichtungsproblem zu haben. Selbst mit Ausnutzung aller möglichen Belichtungsprogramme schaffe ich es oft nicht die Belichtung gezielt so hinzukriegen, daß keine ausgebrannten (üpberbelichteten) Stellen auftauchen. Der Vergleich mit Nikons zeigt, daß diese weniger empfindlich auf Überbelichtungen reagieren und hier die qualitativ besseren Bilder liefern. Diesbezüglich bin ich von Canon enttäuscht. Gute Photos zu schießen ist hier Glücksache (bei mir). Somit werden nahezu alle meine Bilder nachbearbeitet. Das war allerdings so auch nicht beabsichtigt.

    Nichtsdestotrotz gelingen mir natürlich auch sehr schöne Bilder, bei denen die Möglichkeiten der DSLR voll zur Geltung kommen. Zwischen qualitativ hochwertigen Photos und Nutzung einer DSLR besteht allerdings kein Automatismus.

    Fazit:
    Ich würde das Geld heute nicht mehr investieren, sondern stattdessen eine gute Kompaktkamera ggf. mit Wechselobjektiven nehmen. Preislich macht das auch fast keinen Unterschied zur Einsteigerklasse der DSLR. Preislich und damit auch qualitativ höher einzusteigen macht in meinem Falle keinen Sinn. Hierzu ist das Hobby einfach nicht mehr ausgeprägt genug.

    Gruß Thomas

  8. Registriert seit
    29.09.2007
    Beiträge
    1.175

    Standard

    #8
    Auch bei den vielen hochwertigen und gut ausgestatteten Kompaktkameras haben SLRs ihre Daseinsberechtigung. Die Fülle an Objektiven, die ein Profi /Semiprofi- System wie von Canon oder Nikon bietet, gibt es bei keinem Kompaktsystem. Auch haben sich hier Standards etabliert, die seit mehreren Jahrzehnten bestehen, eine Investition in ein gutes Objektiv ist eine Investition fürs Leben und kann über mehrere Kameragenerationen verwendet werden.
    Ein weiterer Vorteil einer SLR ist das helle Sucherbild. Da kann kein Monitor mithalten, wenn es darum geht, Schärfe und Bildausschnitt festzulegen oder einen Filter optimal auf die Szene einzustellen. Gerade Schärfe und die Effekte eines Polfilters lassen sich mit digitaler Bildbearbeitung nicht oder nur unzureichend hinterher erreichen, da muss es bei der Aufnahmen sitzen.

    Investiere lieber ein paar 100 Euro mehr in hochwertige Objektive Markenobjektive (bei Canon die L- Serie) und mach‘ nicht den Fehler, ein günstiges ‚Immer drauf‘ Universalzoom von Billigherstellern zu kaufen. Das würde dem SLR System nicht gerecht und eine hochwertige Kompakte wäre dann wohl besser

    Gruß

    frank

  9. Registriert seit
    20.12.2009
    Beiträge
    207

    Standard

    #9
    Hallo Markus,

    on Bord sind bei mir.:
    - Nikon Coolpix 7100
    - Nikon D300s

    - Objektive (für die D300s)
    - Nikon 18-200mm
    - Nikon 14-24mm

    Robert

  10. TomTom-Biker Gast

    Standard

    #10
    Im Prinzip sehe ich das mit den Objektiven genauso. Die beste Kamera nützt nichts, wenn die Objektive schlecht sind. Da fängt aber auch schon das Problem an.

    Wenn ich Sportaufnahmen machen möchte und das, soweit ich das richtig verstehe, auch noch in der Halle (Handball), dann benötige ich einen hohen Zoombereich und ein lichtstarkes Objektiv. Letzteres insbesondere auch deswegen, da ich mit kurzen Belichtungszeiten bei möglichst kleiner Blende arbeiten möchte. Um das ganze zu verdeutlichen habe ich Photos beigefügt, die ich mit eine Canon 450D und einem 200mm-Tele aufgenommen habe, das in den Einsteigersets of beigefügt ist. Die Aufnahmen wurden am 1. Adv. letzten Jahres gemacht. Ca. Mittagszeit. Die Bilder sind nicht nachbearbeitet. Was auffällt ist die teilweise vorhanden Unschärfe und die teilweise geringe Ausleuchtung der Bilder. Mehr ging mit dem System halt nicht. Man darf hier halt keine Wunder erwarten.


    Die Anforderungen die an ein Objetiv zu stellen sind, sind eigentlich widersprüchlich. Mit großen und aufwendigen Linsen kann man hier einen guten Kompromiß zwischen Zoombereich und Schärfe finden. Mit großen Linsen sind jedoch auch Maßnahmen zur Minimierung der Verzerrungen erfrorderlich. All das macht die Objektive sauteuer und für einen Laien eigentlich nicht mehr bezahlbar, es sei denn es ist wirklich das Hobby. Da geht dann eben auch mal schnell der Preis für eine kleine Enduro übern Tisch. Das soll es wohl nicht werden.

    Ich denke ein wirklich gute Kamera fängt bei Canon irgendwo bei der 60D an. Mit zwei Objektiven ist man da allerdings schnell im Preisbereich von 1500 - 2000 Euro. Die Einsteigerklasse (600D, 500D, 1000D) liegt irgendwo bei 500 Euro. Nicht schlecht, aber halt mit Abstrichen. Man darf halt nicht enttäuscht sein, wenn das eine oder andere nicht so wird wie erwartet. Man kann natürlich auch hier bessere Objektive verwenden. Nur übersteigen dann deren Möglichkeiten schnell die Möglichkeiten des verwendeten Gehäuses.

    Was ich mit all dem sagen will ist, daß man keine Wunder erwarten darf. Nicht überall ist teuer gleich besser, hier paßt es allerdings.Und man muß Spaß dran haben, sonst liegt das Teil dann irgendwann zuhause und wird nicht genutzt.

    Gruß Thomas
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