Zitat Zitat von sampleman Beitrag anzeigen
Was mir an dieser Diskussion nicht gefällt, das ist das Urteilen über das Verhalten der Fallbeteiligten ohne jegliches Wissen darüber, was sich tatsächlich zugetragen hat.
wenn wir nur über das reden und schreiben würden, über das wir GENAU Bescheid wissen - dann wärs hier sehr langweilig
und in der Justiz sollte man vielleicht vorher einen Sachverhalt - schon eben wg. der Tragweite (4500,- € sind für einen Doc eher zu verschmerzen als die "Immobilität" im Rettungsfall ) - bevor man zu einem - wie es jetzt scheint - unhaltbaren Urteil zu kommen.

und die Idee mit den Unfalldatenschreibern - gabs dass nicht auch mal für den "Mündigen, verantwortungsbewusten Verkehrsteilnehmer" (die wir ja alle sind) und wurde das nicht von diesen "Mündigen, Verantwortungsbewussten" abgelehnt ????

Wenn sich die (bayerische) Justiz schon um Vorfälle rund um den Rettungsdienst kümmern will, soll einfach mal an einer der bekannten BAB mit regelmässigen Unfällen mitfahren und mal kontrollieren und ggf. Sanktionieren, was da so - wie ich oben schon schrieb - teils absolut gedankenlos, teils aber schon dreist-frech gemacht wird .... die, die sich hinter dem RTW nach vorne Mogeln schlagen hier ja dem Fass absolut den Boden aus!!

da gäbs viel zu tun und selbst bei 10€ pro Verwarnung kommt da sicher schnell mehr als jene 4500,- € zusammen (OK, betriebswirtschaftlich nicht ganz richtig, weil höherer Personaleinsatz, Volkswirtschaftlich aber absolut richtig!!)