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Standard Notarzt erhält nach Einsatzfahrt Strafbefehl über 4500,-€...

Erstellt von fralind, 08.02.2015, 16:40 Uhr · 90 Antworten · 6.678 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #21
    in den letzten 10 Beiträgen sind 4 vom C-Treiber und nur einer von mir

    Wohin geht die Reise

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    #22
    Dahin, als das ich anfange vieles zu überfliegen. Verkürzt die Lesezeit stark. . .

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    #23
    Zitat Zitat von gsulirt Beitrag anzeigen
    moin,

    vielleicht sollte man sich auch mal über die/den aufnehmenden polizisten gedanken machen!
    er/sie hätten vielleicht mal nachdenken und einfluß auf die anzeigen nehmen können und nicht
    nur stur seinen/ihren job zu machen-ok,reine vermutung,aber ich könnte mir das gut vorstellen!

    gruß
    uli
    Du meinst also, die Polizisten sollten den Job des Richters gleich mit übernehmen?

  4. Registriert seit
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    #24
    Zitat Zitat von juekl Beitrag anzeigen
    in den letzten 10 Beiträgen sind 4 vom C-Treiber und nur einer von mir

    Wohin geht die Reise

    Toll, wenn dann so was qualifiziertes zum Thema rauskommt, Du solltest viel mehr zu den Themen beitragen.

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    #25
    Einspruch.

    Wenn man alle recherchierten Berichte liest, ergibt sich folgendes.

    Es gibt durch die ermitteden Beamten keine Spurenlage auf der vom, laut Berichte 72 jährigen, Anzeigenerstatter ge-/benannten Strecke. Dort wurd auf 700 m mehrmals innerhalb zwei Wochen nach Spuren im Bankett gesucht und nichts festgestellt.

    Laut Aussagen waren aber zu dieser Zeit, auf dieser Strasse hunderte Fahrzeugführer unterwegs.



    Wofür wurde §38 gemacht.

    Fährt nicht jeder Fahrzeugführer, auch Ihr und Ich, ob nun der Einsatzwagen von hinten kommt oder entgegen, langsamer, hält meistens an, fährtr rechts ran, teilweise auf den Bürgersteig oder in die Rabatte, was dann nach diesem Vorgang (4.500 € und 6 Monate Entzug ohne das etwas pasiert ist, bzw. auf dem benatten Abschnitt keinerlei Spurenlage ersichtlich war) immer eine Ahnbare Nötigung wäre.


    Auf dieser Grundlage und um mal richtig Wirbel zu machen, müsste ein jeder Anzeige gegen das entsprechende Einsatzfahrzeug erheben und die Staatstsanwaltschaften unnötigerweise damit beschäftigen.


    Und ein Beschuldigter muss gar nichts (ausser Angaben zur Person). Denn wer anklagt, muss auch beweisen können. Und das wird mit Sicherheit schwer, da nur die Aussage des Fahrzeugführers vorliegt ohne Spurenlage. Der zweite FF musste ja wegen dem ersten bremsen. Und dieser Zeuge wird sich vor Gericht genau überlegen müssen was er zu den Geschwindigkeiten, der Straßenbreite, den Abständen, den Sichtverhältnissen (so ein BMW X 3 ist mit hoch, Neon Rot beklebt und mit den neuen LED Rundumleuchten, mit Wechselfernlicht nun nicht wirlich erst in 25 m Entfernung zu sehen) und dem Hergang vom April 2014 dazu sagt.
    Das könnte dann durchaus noch für Ihn Nachteile haben.
    Allein der gesunde Menschenverstand sollte ausreichend sein, keine Sekunde darüber nachzudenken Platz zu machen (wenn man denn noch dazu in der Lage ist)

    Ich gehe sogar soweit, dass es erst gar nicht zu einer Hauptverhandlung kommt, sonder der zuständige Richter vorher schon Einstellung signalisiert.

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    #26
    Zitat Zitat von cojoten_carl Beitrag anzeigen
    Toll, wenn dann so was qualifiziertes zum Thema rauskommt, Du solltest viel mehr zu den Themen beitragen.
    Toll, dann haben wir ja jetzt was gemeinsames.

  7. Registriert seit
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    Standard

    #27
    Moin,

    man erlebt doch ständig, das einige Verkehrsteilnehmer bei nahenden Rettungskräften mit Blaulicht und Sirene entweder pennen oder hektisch in Aktionismus verfallen und dadurch dann erst den Rettungsweg versperren.

    Ich hoffe, der Doc wird freigesprochen, vielleicht rettet er demnächst dem empörten, zeigefingerschwingenden Rentner den A.r.s.c.h, wenn es diesem mal schlecht gehen sollte.........

  8. ChristianS Gast

    Standard

    #28
    Laut Gesetz wird niemand dazu aufgefordert, bei nahendem, sich in hoheitlicher Auftragserfüllung befindlichen, Einsatzfahrzeug auf irgendwelche Grünstreifen, Bürgersteige, in U-Bahnstationen oder gar in Schaufenster () auszuweichen und sich möglicherweise dadurch sein- oder das Eigentum anderer zu beschädigen. Das passiert hingegen meist -wie schon gesagt wurde- nach Aufschreckung und vorangegangener Dusselligkeit (Handy glotzen, Fußnägelschneiden, ect). Oftmals auch aufgrund dem persönlichen Unvermögen (s)ein Fahrzeug sicher im Straßenverkehr bewegen zu können. Diese Gesellen bleiben dann natürlich auf ihren Schaden, oder dem Schaden den sie anderen zugeführt haben, sitzen. Und das ist auch gut so (Stichwort: "Lernen durch Schmerz").
    Stattdessen ist es vollkommen ausreichend der Situation entsprechend zu handeln und ggf unter Benutzung der entsprechenden Lichtsignalanlage (Richtungsanzeiger) seine Geschwindigkeit bis zum vollständigen Stillstand zu verringern (damit ist KEINE Vollbremsung gemeint!) und die Vorbeifahrt des Einsatzfahrzeuges abzuwarten.

    Im vorliegenden Fall will vermutlich ein beratungsresistenter "Oberlehrer" nicht wahrhaben wollen einen Fehler begangen zu haben und tritt nun die Flucht nach vorn an. Hoffenlich mit Boomerangeffekt.

    Da ein Paragraph (Nötigung) keine anderen Paragraphen (Sonder- bzw Wegerecht) außer Kraft setzen kann, dürfte der Angeklagte freigesprochen werden. Dummerweise steht man aber befeits unter Beobachtung der Öffentlichkeit und kann niemanden verprellen, bzw es jedem Recht machen. Somit wird der Angeklagte vermutlich eine Verwarnung erhalten und eine gringe Geldbuße zahlen müssen.

    Übrigens: NA erhalten pro 24h Dienst ~1k € brutto

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    Standard

    #29
    Zitat Zitat von gsulirt Beitrag anzeigen
    moin,

    vielleicht sollte man sich auch mal über die/den aufnehmenden polizisten gedanken machen!
    er/sie hätten vielleicht mal nachdenken und einfluß auf die anzeigen nehmen können und nicht
    nur stur seinen/ihren job zu machen-ok,reine vermutung,aber ich könnte mir das gut vorstellen!

    gruß
    uli

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    Standard

    #30
    Als ich den Beitrag im TV gesehen hatte, war ich erst mal platt. Platt wegen der Ignoranz einem Einsatzfahrzeug gegenüber und platt wegen der Reaktion der Staatsanwaltschaft.

    Die Staatsanwaltschaft hätte schon längst Licht ins Dunkel bringen können, da dieses unsägliche Vorgehen gegen den Notarzt mindestens seit 6 Tagen der Öffentlichkeit bekannt ist.

    Ungeachtet dieser fehlenden Darstellung seitens der Staatsanwaltschaft sollte der Autofahrer, der die Anzeige gegen den Notarzt erstattet hat, mal auf seine Eignung zum Führen eines Fahrzeuges geprüft werden, daß er sich in der Ignoranz des Blaulichtes auch noch erdreistet, den Notarzt wegen Verkehrgefährdung anzuzeigen!
    Nebenbei bemerkt, wir als aufmerksam Verkehrsteilnehmer wissen ja, daß es genug Fahrzeuglenker gibt, die z.B. das Smartphone interessanter finden als die aktive Aufmerksamkeit im Straßenverkehr!

    Auch der Staatsanwalt sollte sich tunlichst mal überlegen, was er mit diesem Strafbefehl auslöst und er sollte sich auch mal an die Folgen denken, wenn er oder seine Liebsten in eine akute Notsituation kommen und jede Minute zählt, aber das Rettungsteam sich strikt an die StVO hält und u.U. zu spät kommt!

    Aus eigenen Erfahrungen kann ich nur sagen, daß ich froh über jede Minute war, die das Rettungsteam früher kam.

    Sprecher hessischer Rettungsdienste haben von so einem Vorfall noch nie gehört aber darauf hingewiesen, daß es immer wieder Verkehrteilnehmer gibt, die diese beim Einsatz behindern.

    Wie sagte mal ein Arzt in den USA, als ein Patient nach einer lebensrettenden Aktion den Notarzt wegen einer Verletzung verklagte (k.A. mehr was, aber für eine im Vergleich zur hauptsächlichen Ursache eine Kleinigkeit)?:
    "Der Patient sollte sich mal fragen, ob ihm der klageführende RA bei einem Herzinfarkt das Leben retten kann!!!"

    Amerikanische Zustände, die wir hier auch brauchen


    Selbstverständlich habe ich die Petition auch unterzeichnet! Monetan sind es 198.574 Unterstützer


 
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