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Teenie-Zoff! Was tun?

Erstellt von thomasL, 15.02.2011, 14:33 Uhr · 42 Antworten · 4.770 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #31
    Hallo!
    Ich hatte sowas.
    Bin viel mit meinem Hund unterwegs.Da wurde von 3 Typen ein ca.12 jähriger geschlagen und ihm seinen kleinen Rucksack abgenommen.Meinen Hund einzusetzen(Schuhu 1)Riesenschnautzer wollte ich da nicht.Ich habe mich eingemischt und die haben nur gelacht.
    Da blieb nichts anderes als den Wortführer mit einem Schlag niederzuschlagen.
    Das hat gewirkt.Die Anderen sind weggelaufen und der Junge kam am nächsten Tag und hat sich,auch im Namen seines Vaters, bei mir für die Hilfe bedankt.
    Karl

  2. X-Moderator
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    Standard top

    #32
    guten abend karl,da sag ich nur *TOP*daumen hoch.nicht wegschauen,sodern handeln!da bin ich ganz deiner meinung.

    gute nacht!

  3. Registriert seit
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    #33
    Zitat Zitat von dan2511 Beitrag anzeigen
    Ähm.... jeden Samstagabend am Endpunkt in Garbsen ... Die "Provokation" besteht in der Anwesenheit
    Nicht nur da, schon mal am Wochenende zwischen 4 und 6 Uhr mit der Üstra richtung Osten gefahren? Da gehts teilweise richtig rund und wer sein Handy zückt bekommt auch noch was ab, egal ob nun "110" gewählt wurde oder einfach nur eine SMS von der Freundin gelesen wird.
    Beim letzten mal einmischen saß ich selber bis zum Frühstück bei der Polizei.

  4. Registriert seit
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    #34
    Zitat Zitat von Hechtsuppe Beitrag anzeigen
    Nicht nur da, schon mal am Wochenende zwischen 4 und 6 Uhr mit der Üstra richtung Osten gefahren? Da gehts teilweise richtig rund und wer sein Handy zückt bekommt auch noch was ab, egal ob nun "110" gewählt wurde oder einfach nur eine SMS von der Freundin gelesen wird.
    Beim letzten mal einmischen saß ich selber bis zum Frühstück bei der Polizei.
    Ein Grund, warum ich lieber von H Innenstadt zu Fuß nachhause gehe, als die 7-9 Haltestellen mit Öffis zurückzulegen (ich werd älter, aber Laufen geht noch).
    Das Publikum in den Bahnen ist zu der Zeit nicht wenig -sagen wir mal- gewöhnungsbedürftig, die "Präsenz" der Üstraangestellten dafür umso geringer (die kontrollieren lieber während der Stoßzeiten, das ist ungefährlicher und bringt mehr ein) -Präsenz = Abwesenheit-. Hannovers Rotlichtviertel ist, ob der ständigen Anwesenheit ordnender Kräfte (hauptsächlich nicht solcher der gesetzlichen Ordnungsmacht, das Thema hatten wir aber bereits in einem anderen Thread), nächtens deutlich ungefährlicher, als ein nächtlicher Trip mit Öffis.
    Ich kann u. will bloß nicht die Nacht am Steintor verbringen.

    Grüße
    Uli

  5. Registriert seit
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    Standard Wenn ich das alles so lese,

    #35
    bin ich froh, dass ich meiner Tochter jetzt 5 Jahre alt einen Kampfsport anbieten kann, der auch ihren Interessen entgegenkommt.

    Capoeira, verbindet sehr schön Tanz, Musik und Kampfsport und wenn ich es irgendwie einrichten kann, dann wird sie dies auch machen zumindest so lange ich was zu sagen habe.

    Leider muss ich sagen, gibt es zumindest hier bei uns in der Gegend keinen Kampfsportverein, der Kinder unter 8 Jahren nimmt!
    Die Karateabteilung meines ehemaligen Sportvereins beginnt gar erst ab 12 Jahren in Ausnahmefällen ab 10 Jahren, erschwert wird dies noch das die Kinder sofort mit den Erwachsenen trainieren müssen, weil es keine Jugendtrainer mehr gibt!

    Aber eines ist auch sicher, weg schauen werde ich auf keinen Fall wenn ich so einen Vorfall je beobachten werde. Auch wenn es hinterher vielleicht eine Klage wegen unnötiger Härte gibt, aber damit muss ich dann wohl leben!

    Noch was zum Zitat von Philofax

    Zitat von philofax
    aber damals (TM)
    gab es die eherne regel, wenn einer liegt oder aus der nase blutet, dann ist
    schluss.
    Ich war ja früher auch mal etwas anders unterwegs als Heute, und es war tatsächlich so das auf einen der am Boden lag nicht mehr eingeschlagen wurde sondern man sich den nächsten vor geknöpft hat.
    War die Keilerei dann zu Ende hat man dann gemeinsam ein Bier getrunken und alles war Gut!

    Aber wenn ich teilweise auf dem Stuttgarter Wasen Schlägereien mitbekomme, die zum Glück durch die Security im Zelt meist recht schnell zu Ende gebracht werden, da kann man dann beobachten das die überwiegend Jugendlichen zum teil alkoholisierten Schläger sich wie Terrier verhalten.
    Da wird drauf geschlagen mit allem was man hat und bis sich der Gegner überhaupt nicht mehr bewegt.
    Dies wurde mir auch schon von Anderen bestätigt, davon zwei Freunde von mir arbeiten bei der Security!

    Was war bei mir/uns früher anders?
    Ich denke mal bevor wir irgendwo hin gingen, wir haben nicht vorgeglüht wie die Jugendlichen Heute.
    Vor allem wir gingen dem Harten Zeug aus dem Weg und haben uns an unserem Bier festgehalten und das hat doch auch völlig gereicht.

    Was ist bloß los in unserer Welt und mit unserer Jugend manchmal versteh ich es einfach nicht oder bin ich mit 45 zu Spießig obwohl ich fahr ja auch ne BMW!

    Im übrigen es war Richtig den Weg zur Polizei zu gehen um Anzeige zu erstatten.

    Gruß

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    #36
    Zitat Zitat von Uli G. Beitrag anzeigen
    Ein Grund, warum ich lieber von H Innenstadt zu Fuß nachhause gehe, als die 7-9 Haltestellen mit Öffis zurückzulegen (ich werd älter, aber Laufen geht noch).
    Das Publikum in den Bahnen ist zu der Zeit nicht wenig -sagen wir mal- gewöhnungsbedürftig, die "Präsenz" der Üstraangestellten dafür umso geringer (die kontrollieren lieber während der Stoßzeiten, das ist ungefährlicher und bringt mehr ein) -Präsenz = Abwesenheit-. Hannovers Rotlichtviertel ist, ob der ständigen Anwesenheit ordnender Kräfte (hauptsächlich nicht solcher der gesetzlichen Ordnungsmacht, das Thema hatten wir aber bereits in einem anderen Thread), nächtens deutlich ungefährlicher, als ein nächtlicher Trip mit Öffis.
    Ich kann u. will bloß nicht die Nacht am Steintor verbringen.

    Grüße
    Uli
    Von Linden Nord nach Bothfeld, sind 15 Stationen. Zu Fuß dauerts je nach Pegel so 2-3 Stunden.
    Naja die "Securitys" prollen lieber morgens zur Rush Hour am Kröpcke rum und stehen zu fünft auf den Mittelebenen- nachts habe ich bisher nur zwei von den Pfeifen am HBF gesehen.
    In Linden hatte ich noch absolut nie(!!) Streß, auch wenn es ein vermeintlicher "Brennpunkt" ist. Steintor ist natürlich ein ganz anderes Kapitel, kann da auch nicht viel zu sagen, war nur drei Mal kurz da.

    Wie dem auch sei, wenn die Situation aussichtslos ist, ist der Marsch zur Polizei auch der richtige Weg. Vor allem in dem "jungen" Alter ist es doch noch recht abschreckend. Irgendwann ist es den Leuten dann aber auch egal und Vorstrafen gelten als "cool".

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    #37
    Zitat Zitat von Hechtsuppe Beitrag anzeigen
    Von Linden Nord nach Bothfeld, sind 15 Stationen. Zu Fuß dauerts je nach Pegel so 2-3 Stunden.
    Naja die "Securitys" prollen lieber morgens zur Rush Hour am Kröpcke rum und stehen zu fünft auf den Mittelebenen- nachts habe ich bisher nur zwei von den Pfeifen am HBF gesehen.
    In Linden hatte ich noch absolut nie(!!) Streß, auch wenn es ein vermeintlicher "Brennpunkt" ist. Steintor ist natürlich ein ganz anderes Kapitel, kann da auch nicht viel zu sagen, war nur drei Mal kurz da.

    Wie dem auch sei, wenn die Situation aussichtslos ist, ist der Marsch zur Polizei auch der richtige Weg. Vor allem in dem "jungen" Alter ist es doch noch recht abschreckend. Irgendwann ist es den Leuten dann aber auch egal und Vorstrafen gelten als "cool".

    Das Rotlichtviertel ist kein Sicherheitsproblem (an dessen Rand bin ich nur, um nach dem Besuch des "MacGowans Irish Pub" -der beste in D , I'm quite sure- bei einem der beiden Türken am Steintor nochmal etwas zu essen, der eine ist gut, der andere deutlich besser, bloß welcherist welcher?. Schwer zu entscheiden, nach einigen, wenigen Kilkenny).
    Das Sicherheitsproblem fängt aber bereits schräg gegenüber beim McDoof an, und setzt sich in der Straßenbahn nach Stöcken o. Garbsen fort (Garbsen, seit Jahrzehnten der "Mühlenberg" des hannoverschen Nordens ). Der Anteil der Bürger mit "Migrationshintergrund" wird kaum übertroffen von denen, die zwar keine Migranten, der deutschen Sprache aber kaum weniger mächtig sind.
    Wie beim "Waffenthread" ist das Problem aber keines, was sich durch Verbote o. verschärfte Gesetze lösen lässt, sondern, ebenso wie genanntes, ein Problem, dem man vorbeugend, durch Erziehung (schlimmstenfalls -schmerzhaftes- "Einnorden"), begegnen kann/muss.

    Grüße
    Uli

  8. Registriert seit
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    #38
    Richtig , und das sage ich als Garbsener. Allerdings lebe ich auf der "guten Seite" der Roten Reihe. Für "Nicht - Hannoveraner", es gibt in Garbsen mehrere echte "Ghetto´s" , vergleichbar mit der Roder"bronx" ( wo Lena Meyer-Landruth ihr Abi geschenkt bekam), die geographisch durch Strassenzüge von dem "Rest"( den schönen Siedlungen) geteilt ist.Absolut ruhig ist es an der B6 zwischen der Spielhalle und der Europcarvermietung.
    Das mag daran liegen,dass dort hin und wieder große Limousinen parken oder Harleys mit schwedischen Kennzeichen.Meines Wissens nach ist die gegenüberliegende Shell noch nie überfallen worden.

    Ich muss sagen , dass Hannover ("Umland") ein Dorf ist. Es sind immer die selben Leute die in irgendeiner Art und Weise Ärger machen.Wenn nicht , kennt einer von denen einen anderen von der Sorte oder ist verwandt mit ihm.
    Viele davon trifft man im Fitnessstudio.
    Ich glaube es macht einen Unterschied wenn "man" in irgendeiner Art und Weise sichtbar Abschreckungspotential darstellt.Sei es durch Kampfsport oder durch anderweitige Nachweise kontrollierten und dauerhaften Krafteinsatzes.
    Ich hab mir gestern lächelnd die 5 Gestalten in ihrer ÜStra- Jacke am Kröpcke angesehen. Die schrecken keinen 5jährigen ab wenn er Kaugummi klauen möchte.
    Die Firma Protec , welche den Sicherheitsdienst für die Üstra übernimmt besticht zunehmend durch Aggression normalen Leuten gegenüber.Seit in den letzten Tagen falsche Kontrolleure durch die Polizei gesucht werden ist es merkwürdig ruhig in den Bahnen.Das mag auch daran liegen , dass sich die Strafanzeigen gegen die medienbekannten "schwarzen Sheriffs" häufen.
    Einige sind , leider , Menschen ausländischer Herkunft, welche am Ende ihrer geistigen und verbalen Möglichkeiten gerne zu körperlichen Gewalt greifen, allerdings nur bei numerischer Überzahl im Verhältnis 3:1 .

    Bevor wir diesen Thread in einen "Hannover-Steintor-Roderbruch-Stöcken-Garbsen-Thread" verwandeln möchte ich sagen , dass sicherlich jeder Großstädter aus dem Nähkästchen nächtlicher Streifzüge plaudern kann.

  9. Registriert seit
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    #39
    Na, da hast Du ja das Glück, auf der richtigen Seite zu sein (wie glücklicherweise auch meine Tochter, über dem Lombardo wohnend). Das die Shell nicht überfallen wurde, ist den gleichen Leuten zu verdanken, die auch am Steintor für Ordnung sorgen (81er Bier macht stark ). Die (Bundes-)Polizei kann's eher nicht, weil ihre Kräfte an durch die Politik zu verantwortenden Verschleißstellen (Atomendlager als Bspl.) aufgebraucht werden.
    Töchterchen ist vor Jahren auch mal Opfer eines "Teenie-Zoffs" geworden. Die drei Mädel (mit Migrationshintergrund, hieß damals nur nicht so verharmlosend) wurden zwar gefunden, mehr passierte allerdings nicht. Bekannt waren sie, wg. ähnlicher Dinge, zwar schon, aber es gab keine offizielle Handhabe (3 Aussagen ggn eine, keine greifbaren Zeugen -in der belebten Innenstadt von H, an einem Samstag Nachmittag, voller Publikumsverkehr am Ausgang von "Schmorl u. v. Seefeld").
    Deiner Einlassung "dass sicherlich jeder Großstädter aus dem Nähkästchen nächtlicher Streifzüge plaudern kann" vermag ich zwar zu folgen, nichtsdestotrotz heisst das für mich nicht, daß wir sowas akzeptieren müssen. Ganz sicher gibt es schlimmere Zonen in anderen Großstädten, ich möchte nicht in Neapel unterwegs sein, Rom ist mir inzw. suspekt, Pisa ist bereits tagsüber grenzwertig, NY ist bereichsweise der Horror schlechthin (bei meinem ersten Aufenthalt vor vielen Jahren, mit einem "braunem", indischem Taxifahrer von Flughafen zur Grand Central unterwegs, fuhren wir durch Randbezirke Harlems, weil andere Zugänge zum Zentrum verkehrstechnisch überlastet waren. Eindeutige Ansage: nicht auf Anmache an z.B. roten Ampeln reagieren, nicht die Fenster runterfahren, keinesfalls aussteigen -am besten unsichtbar sein-... Meine Frage, warum er -dunkelhäutig in meinen Augen- denn Probleme in Harlem habe, beantwortete er mir in etwa mit "ich bin ein Weißer, kein ....." (so "freundlich" war seine Wortwahl allerdings nicht).

    Ganz so weit sind wir (hoffentlich) hier noch nicht, allerdings sollte man bereits den Anfängen wehren, nicht erst "die Seuche" sich ausbreiten lassen. Und dazu gehört halt sofortiges Einschreiten u./o. Benachrichtigen der Ordnungsmacht

    Grüße
    Uli

  10. CBR Gast

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    #40
    Wenn ich das lese bin ich immer wieder froh das ich sehr ländlich wohne da gibt es so Probleme eigentlich nicht oder nicht so gravierend.


 
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