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Tesla kündigt 1.000 Kilometer Reichweite ab 2017 an

Erstellt von soaringguy, 13.10.2015, 12:58 Uhr · 1.145 Antworten · 52.504 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Standard Wasserstoff statt Elektro

    Klar der Strom kommt aus der Steckdose .Nur wird er immer teurer, je mehr Strom aus Solar und Windkraft generiert wird.
    Schon heute werden Kraftwerke dafür bezahlt ihre Einspeisung in das Netz zu mindern,dadurch wird die Hertz Zahl im Netz
    gehalten.Diese Kosten werden auf die Verbraucher umgelegt.Mit diesem Strom kann man aber auch Wasserstoff erzeugen
    und lagern.Wo ist eigentlich die von Dir genannte Infrastruktur des Stromnetzes ??.Meinst Du die paar Ladestationen in ausgewählten Ballungszentren?
    Jeder KFZ Anbieter kocht sein eigenes Süppchen das beginnt schon bei der Konfiguration der Stecker ,Ladekennlinien usw.
    Wie lange wird schon an Akkulösungen gebastelt?Bis auf Tesla sind das alles Krücken, aber keine Lösung.
    Ich hätte auch ein E-Auto ,aber nicht mit den jetzigen Vorgaben.Reichweite und Alltagsgebrauchswert muss stimmen.
    Tesla ist der erste Hersteller der das versteht.Nur ist der jetzige Preis halt noch hoch.

  2. Registriert seit
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    Standard

    Zitat Zitat von sampleman Beitrag anzeigen
    Aber mal im Ernst: Was bei etwas kräftigeren E-Vehikeln wirklich den Reiz ausmacht, das ist dieser Anzug wie vom Katapult geschossen. Ich erinnere mich mal daran, was der Motorjournalist Clemens Gleich mal geschrieben hat: Es wird der Tag kommen, wo wir E-Motorräder nicht deshalb kaufen, weil sie leiser oder umeweltfreundlicher sind oder weil sie im Unterhalt weniger kosten, sondern weil sie geiler fahren.
    Was nützt mir ein Wahnsinnsdrehmoment von der allerersten Sekunde an, wenn ich es nicht auf Straße bekomme. Schon bei den Verbrennungs-Motorrädern setzen doch die Reifen das Limit - oder ggf. das ASC.

  3. Registriert seit
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    Standard

    Meine Ladestation wäre in meiner Garage, aktuell eine normale rote 3-Phasen-Dose mit 11kW, damit wäre die tägliche Fahrt in die Arbeit mit ca. 70km bei 20kWh/100km Verbrauch in 1.5h wieder nachgeladen. Reicht erstmal.

    Nur... bei welchem E-Auto ginge das? Tesla wäre noch der kompatibelste, was die Lade-Stecker anginge, aber 75.000 Euro sind mir einfach zu viel Geld.

    Bei allen anderen Fahrzeugen (Renault, BMW) muß ich mir wohl eine extra Ladebox in die Garage schrauben lassen. Oder mit 3,7kW oder gar 2,5kW laden... ginge auch zur Not, aber das ist im Grunde lächerlich.

    Und Strom wird teurer, jawoll. Wasserstoff ist aber um ein Vielfaches teurer, und bis ich mir da einen Wasserstofflader daheim hingestellt habe, bin ich zig tausend Euro los. Nee... (mit dem Fuß aufstampf!) Ich will ein bezahlbares E-Auto haben, und zwar schnell!

    Gruß,
    Jürgen

  4. Registriert seit
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    Standard

    Zitat Zitat von GSfuzzy Beitrag anzeigen
    Schon heute werden Kraftwerke dafür bezahlt ihre Einspeisung in das Netz zu mindern,dadurch wird die Hertz Zahl im Netz gehalten.Diese Kosten werden auf die Verbraucher umgelegt.

    Jeder KFZ Anbieter kocht sein eigenes Süppchen das beginnt schon bei der Konfiguration der Stecker ,Ladekennlinien usw.
    Wie lange wird schon an Akkulösungen gebastelt?Bis auf Tesla sind das alles Krücken, aber keine Lösung.
    Ich hätte auch ein E-Auto ,aber nicht mit den jetzigen Vorgaben.Reichweite und Alltagsgebrauchswert muss stimmen.
    Tesla ist der erste Hersteller der das versteht.Nur ist der jetzige Preis halt noch hoch.
    Wenn Jemand HEUTE schon genau wüsste, was uns die Endlagerung vom Atommüll und der Rückbau der AKW`s
    mal kosten wird und wir diese Kosten auf den A-Strom umlegen müssten, was würde der Strom dann wohl kosten.

    Bei den E Autos da bin wieder bei dir.

    Die Politik müsste Rahmenbedingungen so setzten, das nicht jeder Vogel / Landschaftsschützer
    wirklich sinnvolle Windkraftanlagen wie die am Grimselpass oben verhindern kann.
    Dort wäre alles optimal gewesen, fast immer Wind, 8 Monate Winter also niemand dort, Starkstromnetz vorhanden,
    und ev. überschüssigen Strom hätte die KWO dazu benützen können um Wasser wieder hochzupumpen.

    Josef

  5. Registriert seit
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    Standard Ökostrom

    Es geht nicht darum das zu Hause ein Wasserstoff Lader steht .Das kann industriell viel effektiver passieren.Im Moment sind in Schwachlast Zeiten zig Megawatt zu viel im Netz .Also müssen konventionelle Kraftwerke ihre Leistung drosseln ,nur damit Wind bzw.Solarenergie ins Netz geht.Die Betreiber der Kraftwerke kriegen das natürlich bezahlt. Der Strompreis an der Leipziger Stromboerse ist im Keller.
    Also wird die EEG Umlage immer teurer .Würden die Kraftwerke nicht runter fahren hätten wir eine zu hohe Hertz Zahl im Netz .Die Folge wäre ein Blackout .Vor ein paar Jahren wurde im Schnitt im Jahr nur ein paar Mal zu solchen Mitteln gegriffen. Jetzt ist das schon fast Standard. Diese Strommengen in Wasserstoff umwandeln das macht Sinn .
    Ob man die Vogelschredder gut findet ist wieder was anderes .

  6. Registriert seit
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    Standard

    Es mach schon Sinn, Zuhause einen Wasserstofflader zu haben. Würde mir gefallen, auch bei Wasserstoff auf Selbstversorgung umstellen zu können. Bei Strom ginge das heute ja schon, mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach oder einem Windrad im Garten. Diesen Strom in Wasserstoff umwandeln und Zuhause zu speichern würde ja dann auch den Transport sparen.

    Gruß,
    Jürgen

  7. Registriert seit
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    Standard

    Zitat Zitat von Zörnie Beitrag anzeigen
    Was nützt mir ein Wahnsinnsdrehmoment von der allerersten Sekunde an, wenn ich es nicht auf Straße bekomme. Schon bei den Verbrennungs-Motorrädern setzen doch die Reifen das Limit - oder ggf. das ASC.
    Pkw bieten da aber deutlich bessere Voraussetzungen, die Leistung auf die Straße zu bringen als Motorräder: Sie haben einem viel tieferen Schwerpunkt, höheres Andruckgewicht, mehr Reifenaufstandsfläche und zwei (BMW) bzw. vier (Tesla) angetriebene Räder.

    Natürlich muss bei einem i3 auf eisglatter Straße das ASC die Leistung wegregeln, aber ich habe neulich einfach mal in der Stadt bei Tempo 40 voll draufgetreten, dann geht das Ding ab wie Schmidts Katze, ohne Zögern, ohne Rucken, ohne (fühlbare) Regelvorgänge, einfach nur wie am Gummiband gezogen.

    Ich verstehe nicht, warum du mir das nicht glaubst bzw. einfach mal selbst eine Probefahrt machst.

  8. Registriert seit
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    Standard

    Zitat Zitat von sampleman Beitrag anzeigen
    Pkw bieten da aber deutlich bessere Voraussetzungen, die Leistung auf die Straße zu bringen als Motorräder: Sie haben einem viel tieferen Schwerpunkt, höheres Andruckgewicht, mehr Reifenaufstandsfläche und zwei (BMW) bzw. vier (Tesla) angetriebene Räder.

    Natürlich muss bei einem i3 auf eisglatter Straße das ASC die Leistung wegregeln, aber ich habe neulich einfach mal in der Stadt bei Tempo 40 voll draufgetreten, dann geht das Ding ab wie Schmidts Katze, ohne Zögern, ohne Rucken, ohne (fühlbare) Regelvorgänge, einfach nur wie am Gummiband gezogen.

    Ich verstehe nicht, warum du mir das nicht glaubst bzw. einfach mal selbst eine Probefahrt machst.
    i3 könnte ich hier auch fahren, müsste mich dann aber für DriveNow auch noch anmelden. Zwei Carsharing-Möglichkeiten reichen mir. Und ich glaube dir deine Ausführungen zum Beschleunigungsvermögen eines E-Mobils. Die C-Zero bieten das in für die Stadt völlig ausreichender Form auch, wenn ich das Pedal richtig durchtrete. Aber allein dafür kauft sich doch niemand ein solches Fahrzeug.

  9. Registriert seit
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    Standard

    Ich glaube, dass sich diese Entwicklung erst so richtig in Bewegung setzt wenn "E-Mobile" als richtig cool wahrgenommen werden.
    Dann spielen diverse Faktoren wie Reichweite (für die meisten Leute reicht´s) oder Kosten (wenn "haben will", dann ist der Preis nicht so wichtig) keine so große Rolle mehr.
    In Kalifornien fahren deshalb viele Leute diese Fahrzeuge, weil Hollywood-Schauspieler (z.B. Leonardo DiCaprio) die Dinger werbewirksam durch Beverly Hills schippern.

    Erst wenn auf der Maximilienstraße oder der Kö zwischen den Porsches, Lambos oder Ferraris ein paar mehr von Tesla und Co. wahrgenommen werden, kann da mehr Interesse entstehen. Sozusagen von Oben (teuer) nach unten.

  10. Registriert seit
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    Standard

    Zitat Zitat von Bergchris Beitrag anzeigen
    Ich glaube, dass sich diese Entwicklung erst so richtig in Bewegung setzt wenn "E-Mobile" als richtig cool wahrgenommen werden..
    dann werden wir wohl noch ein Weilchen warten müssen........ und Leonardo fände ich nichtmal auf einem Motorrad cool

    Seien wir doch mal realehrlich, die Bundesregierung wird wieder Millionen an Staatsknete für die Subvention raushauen (die Autobauer, die hier eh keine Steuern zahlen damit noch reicher machen) und trotzdem werden sich Emobile nicht als Massenfzg durchsetzen.
    warum auch? entgegen allen Unkenrufen ist Benzin so billig wie seit Jahren nicht, die Vorkommen sind auf Jahrzehnte hinaus gesichert. Es ginge nur darum Spritschleudern beizukommen, aber das will ja weder BMW noch Mercedes noch Audi wirklich, weil mit denen richtig Geld verdient wird.


 

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