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Tesla kündigt 1.000 Kilometer Reichweite ab 2017 an

Erstellt von soaringguy, 13.10.2015, 12:58 Uhr · 1.145 Antworten · 52.724 Aufrufe

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    Zitat Zitat von AmperTiger Beitrag anzeigen
    wahrscheinlich eine steuersubventionierte Anlage auf der Scheune/Stall/Lagerhalle oder? werfen sich für Ottonormal 2 Fragen auf: wer kann sich sowas in der Größe leisten und wo kommen auf einem normalen Hausdach die ganzen Kollektoren hin.........?
    Ergo ist das nix für den normalen Häuslebesitzer und schon garnix für die Breite Masse
    Nö. Aber für den, der es kann und will.

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    Zitat Zitat von AmperTiger Beitrag anzeigen
    wahrscheinlich eine steuersubventionierte Anlage auf der Scheune/Stall/Lagerhalle oder? werfen sich für Ottonormal 2 Fragen auf: wer kann sich sowas in der Größe leisten und wo kommen auf einem normalen Hausdach die ganzen Kollektoren hin.........?
    Ergo ist das nix für den normalen Häuslebesitzer und schon garnix für die Breite Masse
    Alle Fragen kann ich mit Nein / Doch beantworten. Die Anlage ist auf einem ganz normalen Dach eines EFH und kostet mich praktisch nix. Ertrag und Tilgung decken sich bzw. werfen ein paar Euro ab.

    So könnte eine 13 kw-Anlage auf einem Dach aussehen, in welche zusätzlich noch eine Solaranlage mit ein paar m² integriert ist. Gesamtertrag etwa 13.000 kw/h pro Jahr

    img_1403.jpg

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    Zeigt die Hausseite genau nach Süden? Mein Haus steht leider in Richtung NNO, die Dachseiten zeigen also leider nach OSO bzw WNW. Bisschen ungünstig für solche Panels.

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    @Foobar: Mein Dach zeigt mit ein wenig Abweichung von der Südseite leicht nach Südost. Die Dachneigung könnte etwas steiler sein.

    Ein seriöser Handwerker hat ein Programm bzw. eine Tabelle. Anhand der Winkel und auch anhand der ortsüblichen Sonnenstunden kann er etwa voraussagen, wie hoch der durchschnittliche Jahresertrag sein wird. Meine Anlage hat sich der Berechnung nach in 10 Jahren amortisiert. Bis jetzt passt alles so, wie es ausgerechnet worden ist. Das grundsätzliche Risiko trägt man natürlich selber, aber man sollte in die Kalkulation eine Versicherung gegen z.B. Hagelschäden einrechnen und diese auch abschließen. Gerade bei den aktuellen Zinsen ist so eine Anlage übrigens auch eine Geldanlage mit vergleichsweise hoher Rendite.

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    Zitat Zitat von coreboat Beitrag anzeigen
    @Foobar: Mein Dach zeigt mit ein wenig Abweichung von der Südseite leicht nach Südost. Die Dachneigung könnte etwas steiler sein.

    Ein seriöser Handwerker hat ein Programm bzw. eine Tabelle. Anhand der Winkel und auch anhand der ortsüblichen Sonnenstunden kann er etwa voraussagen, wie hoch der durchschnittliche Jahresertrag sein wird. Meine Anlage hat sich der Berechnung nach in 10 Jahren amortisiert. Bis jetzt passt alles so, wie es ausgerechnet worden ist. Das grundsätzliche Risiko trägt man natürlich selber, aber man sollte in die Kalkulation eine Versicherung gegen z.B. Hagelschäden einrechnen und diese auch abschließen. Gerade bei den aktuellen Zinsen ist so eine Anlage übrigens auch eine Geldanlage mit vergleichsweise hoher Rendite.

    Hier bei uns hat die Gemeinde so was ähnliches zum grob orientieren:

    https://www.koeniz.ch/wohnen/umwelt/...aster.page/322


    Josef

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    Als Elektriker und durchaus Fortschritt liebenden Menschen gönne ich jedem seine Panels auf dem Dach und ich gönne auch jedem die nahezu kostenneutrale Amortisation nach 10 Jahren, ganz ehrlich. Wobei die 10 Jahre sicherlich davon abhängig sind wann die Anlage errichtet wurde, d. h. welche Vergütungen gezahlt wurden. Das waren mal über 50 ct/kWh vor einigen Jahren, jetzt sind es für Neuanlagen nur noch 12 ct/kWh. Gut, dafür liegen die Investkosten nun bei unter 50 % der damaligen Preise, die Zinsen sind deutlich niedriger und die meisten Anlagen kommen nun aus China, subventioniert vom dortigen Staat. Womit letztlich einige (größere) lokale Hersteller solcher Anlagen preislich nicht mehr mithalten konnten.

    Wenn jetzt noch das subventionierte E-Mobil dazu kommt (und nicht nur als Zweit- oder Drittfahrzeug), dann paßt's ja wieder. Nur halt nicht für jeden und schon gar nicht für die ohne Dach und die passenden Barmittel. Das sollte man fairerweise auch sagen.

    So wie der Tesla, der mit 1000 km Reichweite. Die allerdings nur wenige nutzen können. Das gilt im Übrigen aber auch für einen popeligen E-Golf mit über 30 kEuro und nur ca. 150 km Reichweite.

    Gruß Tom

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    Tesla ,alles Quatsch ,den da nochmals rausholen und weiterentwickeln ...!

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    Ach, ein perpetuum mobile

    Warum da niemand früher drauf gekommen ist. Bei solchen Erfindungen wären die Theorien von Einstein glatt ein alter Hut.

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    Zitat Zitat von coreboat Beitrag anzeigen
    Ach, ein perpetuum mobile

    Warum da niemand früher drauf gekommen ist. Bei solchen Erfindungen wären die Theorien von Einstein glatt ein alter Hut.
    Da gibt es noch mehr ,geh mal zu Youtube ....und gib Magnetmotor ein ....das wäre der Untergang von gewissen Oelmultis -Solarenergie -
    Kriege -Macht und Habgier .

  10. Registriert seit
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    Es gibt in youtube auch Leute, die von Häusern springen und dann ohne Hilfsmittel sanft landen.

    Wenns funktionieren würde, warum baut sich dann niemand einen kleinen Motor, erzeugt Strom, speist den ein (darf ja jeder) und lebt von den Einnahmen? Das einzige, was daran funktioniert ist, dass es immer wieder dubiose Geschäftsmodelle gibt und Leute Geld investieren, welches dann für die Investoren ganz unerwartet weg ist. Stimmt aber auch nicht, denn Geld ist nicht einfach weg, es gehört dann nur jemandem anderen.

    https://de.wikipedia.org/wiki/


 

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