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Tesla kündigt 1.000 Kilometer Reichweite ab 2017 an

Erstellt von soaringguy, 13.10.2015, 12:58 Uhr · 1.145 Antworten · 52.482 Aufrufe

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    Zitat Zitat von sampleman Beitrag anzeigen
    Die ganze Diskussion ist deshalb oft so hakelig, weil viele "Elektro-Hater"
    ...

    Ich finde den Ausdruck "hater" übrigens hier so unpassend wie im Zusammenhang mit der Marke BMW und ihren Produkten. Aber damit scheinen einige hier immer flott bei der Hand zu sein. Wer sich hartnäckig den Argumenten der "lover" verschließt, ist automatisch ein "Hasser". Eine in meinen Augen abartige und völlig überzogene Denk- und Ausdrucksweise.

  2. X-Moderator
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    Zitat Zitat von Intermezzo Beitrag anzeigen

    Was mich stört -nicht nur hier- ist diese sture Zielen und Festhalten an dem, was jetzt unter E-Mobility verstanden und angeboten wird. Ohne auch mal kritisch über Alternativen nachzudenken. Auch solche mit Elektromotor oder gerade mit Elektromotor.

    ... die Alternative für die bisherige individulaverkehrlastige Politik?

    .... in Europas Städten ächzen die Strassen jetzt schon unter den Lasten der zahreichen Fahrzeuge, Rom - Paris -Berlin -

    aber auch in China und Indien wird es nicht besser werden, obwohl die whs. das Auto für jedermann überspringen werden

    die Alternativen könnten de ÖPNV bzw. die Bahn sein, hört man hier nicht so gern, aber die Infrastruktur und die Technik sind teilweise vorhanden bzw. ausgereift, vor allem zumindest europaweit kompatibel.

    Der Trend, mit dem eigenem Blech`le die Strassen zu verstopfen, ist ein Irrweg.

    Das kann nur auf dem Land oder in den Vorstädten funktionieren.... schaut euch mal das Beispiel London an....

  3. Registriert seit
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    Zitat Zitat von Topas Beitrag anzeigen

    ... die Alternative für die bisherige individulaverkehrlastige Politik?

    .... in Europas Städten ächzen die Strassen jetzt schon unter den Lasten der zahreichen Fahrzeuge, Rom - Paris -Berlin -

    aber auch in China und Indien wird es nicht besser werden, obwohl die whs. das Auto für jedermann überspringen werden

    die Alternativen könnten de ÖPNV bzw. die Bahn sein, hört man hier nicht so gern, aber die Infrastruktur und die Technik sind teilweise vorhanden bzw. ausgereift, vor allem zumindest europaweit kompatibel.

    Der Trend, mit dem eigenem Blech`le die Strassen zu verstopfen, ist ein Irrweg.

    Das kann nur auf dem Land oder in den Vorstädten funktionieren.... schaut euch mal das Beispiel London an....
    Erläutere bitte das Beispiel London.

    Grundsätzlich halte ich aus Vernunftgründen den ÖPNV auch für eine bessere Lösung, aber, ich kann da nur für Berlin schreiben, der wird ja nicht verbessert, um mehr Kunden anzuziehen. Die Politik geht ja den entgegengesetzten Weg und verschlimmert einfach die Bedingungen für den Individualverkehr, so dass dann doch einige Leute entnervt ob der Staus und langen Fahrzeiten auf das geringere Übel Bus & Bahn umsteigen. Wesentlich mehr Fahrgäste als derzeit können hier die öffentlichen Verkehrsmittel, die ja auch chronisch unterfinanziert und veraltet sind, ohnehin nicht verkraften.

  4. Registriert seit
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    Rationales Denken! Ihr vergeßt den Faktor Mensch und des deutschen liebstes Spielzeug. Das ist für viele oder auch die meisten halt mehr als nur ein Fortbewegungsmittel und damit durch ÖPNV in diesem Sinne nicht zu ersetzen.

    Außerdem sehe ich für Deutschland nicht das Problem der verstopften Straßen. Nicht mehr als vor 10 Jahren. Außer man macht sie aus ideologischen Gründen für den verkehr dicht. Die Bevölkerungszahl in Deutschland ist mittelfristig gesehen rückläufig. Da ändert auch ein temporärer Zuwachs der Flüchtlinge nichts dran. Höchstens eine geänderte Zuwanderungspolitik. Die sehe ich auch nicht.
    Also wird man auch in 20 Jahren in deutsche Städte fahren können, wenn man es nicht aus zweifelhaften Gründen verboten bekommt bzw. es einem mies gemacht wird (und siehe ebenfalls London).

    Gruß Tom

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    Zitat Zitat von Zörnie Beitrag anzeigen
    Ja, ist immer blöd, wenn man sich so schöne Träume spinnt, Versprechungen anderer für bare Münze nimmt und sich die Welt in rosarot vorstellt und dann kommt jemand vorbei, piekst eine Nadel in die Luftballons und holt einen in die Realität zurück.
    Genau die Attitüde ist es, die es anstrengend bis nervig macht, sich mit dir auseinanderzusetzen. Du schmeißt mich aktiv in einen Topf mit den Tesla-Fanboys, die sich hyperventilierend auf dem Klappstuhl vor die Filiale setzen, um dem Kerl Geld in den Rachen zu schmeißen.

    Liest du eigentlich manchmal auch, was ich schreibe oder was ist dein Problem?

    Mal ganz trocken gesagt: Tesla hat 2015 55.000 Autos gebaut. Das ist mehr als Ferrari, Lamborghini, Maserati und Aston Martin zusammen. Nicht schlecht für so eine junge Bude. Es kann die Jungs immer noch zerlegen, und ich würde keinen Cent darauf verwetten, dass es das nicht tut. Aber das ist schon ein bisschen mehr als "Luftballon".

    Also reiß dich mal zusammen. Und auch dir würde ich mal eine Probefahrt in einem echten Elektroauto empfehlen und nicht in einer solchen Asphaltblase wie dem C-Zero.

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    Zitat Zitat von Foo'bar Beitrag anzeigen
    Wo hast Du das denn her, mit dem Schönrechnen? Alle mir bekannten Quellen sprechen von mindestens 35.000 Euro für den 3er.
    Du kennst offenbar Spiegel.de nicht;-)

    Tesla Model 3: Die wichtigsten Details im Überblick - SPIEGEL ONLINE

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    Zitat Zitat von Zörnie Beitrag anzeigen
    ...

    Ich finde den Ausdruck "hater" übrigens hier so unpassend wie im Zusammenhang mit der Marke BMW und ihren Produkten. Aber damit scheinen einige hier immer flott bei der Hand zu sein. Wer sich hartnäckig den Argumenten der "lover" verschließt, ist automatisch ein "Hasser". Eine in meinen Augen abartige und völlig überzogene Denk- und Ausdrucksweise.
    Der du aber durch deine Ausdrucksweise Vorschub leistest. Glaub mir mal, ich habe das nicht ohne Absicht geschrieben.

  8. Registriert seit
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    Zitat Zitat von sampleman Beitrag anzeigen
    Du schmeißt mich aktiv in einen Topf mit den Tesla-Fanboys, die sich hyperventilierend auf dem Klappstuhl vor die Filiale setzen, um dem Kerl Geld in den Rachen zu schmeißen.

    Liest du eigentlich manchmal auch, was ich schreibe oder was ist dein Problem?

    Also reiß dich mal zusammen. Und auch dir würde ich mal eine Probefahrt in einem echten Elektroauto empfehlen und nicht in einer solchen Asphaltblase wie dem C-Zero.
    Satz 1: Tue ich nicht.

    Satz 2: Tue ich.

    Satz 4: Wozu und was würde das an meiner Einschätzung über E-Mobile ändern? Was unterscheidet die E-Mobile voneinander in ihren Vor -und Nachteilen gegenüber Verbrennern? Nichts. Ein Tesla ist exklusiver und stärker als ein Citroen, der i3 moderner und mit mehr E-Schnickschnack. Toll, aber wo könnte da ein Erkenntnisgewinn liegen?

  9. Registriert seit
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    Zitat Zitat von Zörnie Beitrag anzeigen
    Erläutere bitte das Beispiel London.

    Grundsätzlich halte ich aus Vernunftgründen den ÖPNV auch für eine bessere Lösung, aber, ich kann da nur für Berlin schreiben, der wird ja nicht verbessert, um mehr Kunden anzuziehen. Die Politik geht ja den entgegengesetzten Weg und verschlimmert einfach die Bedingungen für den Individualverkehr, so dass dann doch einige Leute entnervt ob der Staus und langen Fahrzeiten auf das geringere Übel Bus & Bahn umsteigen. Wesentlich mehr Fahrgäste als derzeit können hier die öffentlichen Verkehrsmittel, die ja auch chronisch unterfinanziert und veraltet sind, ohnehin nicht verkraften.
    Was man in Berlin hingegen gut sehen kann (besser als zum Beispiel in München), das ist, wie fein Carsharing funktionieren kann, wenn es nur genügend Autos dafür gibt. Allerdings sehe ich Carsharing mit Elektroautos schwierig, denn niemand hat Bock, die Kiste an die Ladesäule zu fahren, nur weil er mal eben von hier nach da muss.

  10. Registriert seit
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    Zitat Zitat von sampleman Beitrag anzeigen
    Glaub mir mal, ich habe das nicht ohne Absicht geschrieben.
    Jeder entblödet sich eben so gut er kann.


 

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