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Tesla kündigt 1.000 Kilometer Reichweite ab 2017 an

Erstellt von soaringguy, 13.10.2015, 12:58 Uhr · 1.146 Antworten · 52.879 Aufrufe

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    Zitat Zitat von Zörnie Beitrag anzeigen
    Was unterscheidet die E-Mobile voneinander in ihren Vor -und Nachteilen gegenüber Verbrennern? Nichts. Ein Tesla ist exklusiver und stärker als ein Citroen, der i3 moderner und mit mehr E-Schnickschnack. Toll, aber wo könnte da ein Erkenntnisgewinn liegen?
    Tesla P85D Beschleunigung von 0 auf 100: 3,4 s
    BMW i3 Beschleunigung von 0 auf 100: 7,2 s
    Citroen C-Zero Beschleunigung von 0 auf 100: 15,9 s

    Okay, aber was erzähle ich das einem, der sich eine Suppentäterä gekauft hat;-)

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    Zitat Zitat von Intermezzo Beitrag anzeigen
    Rationales Denken! Ihr vergeßt den Faktor Mensch und des deutschen liebstes Spielzeug. Das ist für viele oder auch die meisten halt mehr als nur ein Fortbewegungsmittel und damit durch ÖPNV in diesem Sinne nicht zu ersetzen.

    Außerdem sehe ich für Deutschland nicht das Problem der verstopften Straßen. Nicht mehr als vor 10 Jahren. Außer man macht sie aus ideologischen Gründen für den verkehr dicht. Die Bevölkerungszahl in Deutschland ist mittelfristig gesehen rückläufig. Da ändert auch ein temporärer Zuwachs der Flüchtlinge nichts dran. Höchstens eine geänderte Zuwanderungspolitik. Die sehe ich auch nicht.
    Also wird man auch in 20 Jahren in deutsche Städte fahren können, wenn man es nicht aus zweifelhaften Gründen verboten bekommt bzw. es einem mies gemacht wird (und siehe ebenfalls London).

    Gruß Tom
    Das wäre zu schön, um wahr zu sein. Ich denke eher, dass die Ballungszentren um die Großstädte so dicht bevölkert bleiben und eher noch wachsen, während der ländliche Raum gerade in Ostdeutschland, aber auch anderen Gebieten, entvölkert wird. Aber warten wir es ab.

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    Zitat Zitat von sampleman Beitrag anzeigen
    Du kennst offenbar Spiegel.de nicht;-)
    Ach, das ehemalige Nachrichtenmagazin?

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    Zitat Zitat von sampleman Beitrag anzeigen
    Okay, aber was erzähle ich das einem, der sich eine Suppentäterä gekauft hat;-)
    Also jetzt geht's unter die Gürtellinie!

  5. X-Moderator
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    Zitat Zitat von Zörnie Beitrag anzeigen
    Erläutere bitte das Beispiel London.
    "Seit Februar 2003 muss für die Fahrt mit dem Auto in die wichtigsten Kernstadtteilen von London, City und West End, die sogenannte Congestion Charge entrichtet werden.

    Diese Innenstadtmaut muss von allen Fahrzeugen (mit natürlich einigen Ausnahmen) bezahlt werden. Sie beträgt seit der letzten Erhöhung im Dezember 2010 zehn Pfund (etwa 12 Euro)."

    London: Die Folgen der Innenstadtmaut und der Low Emission Zone » Zukunft Mobilität
    ... so sollen die PKW aus der Innenstadt rausgehalten werden... klappt nur bedingt... es gibt noch genug Leute, die sich die Maut leisten können...

    Allerdings ist mir diese Version zu restriktiv und einseitig - vor allem gegen die, die weniger Einkommen zur Verfügung haben.

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    Zitat Zitat von Zörnie Beitrag anzeigen
    Das wäre zu schön, um wahr zu sein. Ich denke eher, dass die Ballungszentren um die Großstädte so dicht bevölkert bleiben und eher noch wachsen, während der ländliche Raum gerade in Ostdeutschland, aber auch anderen Gebieten, entvölkert wird. Aber warten wir es ab.
    Über die drohende Energiekrise haben wir schon in den 70iger jahren in der Schule gesprochen. Darüber,dass die Lichter irgendwann ausgehen in den 90igern. Nichts von dem ist passiert. Positiv denken. Es gibt immer eine Lösung.

    Car-Sharing wäre für mich undenkbar. Ich entscheide gern selbst und unabhängig von den Bedürfnissen und Denkweisen anderer wann ich was und wie machen möchte. Und solange ich mir diesen Luxus leisten kann, lehne ich sowas ab. Und damit bin ich auch nicht der einzige der so denkt.

    Übertriebene Ökologie und Gesundheitswahn überlasse ich denen die glauben das zu brauchen und damit glücklich zu werden. Außerdem schwimme ich gerne gegen den Strom. Und am meisten dann je mainstreamiger das Denken wird.

    Gruß Tom

  7. Registriert seit
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    Wenn alle Menschen, die je gelebt haben, so drauf gewesen wären, wie einige der Ober-Protagonisten hier, dann hätte die Menschheit nicht einmal das Rad erfunden.

  8. Registriert seit
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    Zitat Zitat von Kosh Beitrag anzeigen
    Wenn alle Menschen, die je gelebt haben, so drauf gewesen wären, wie einige der Ober-Protagonisten hier, dann hätte die Menschheit nicht einmal das Rad erfunden.
    Ehrlich, das war jetzt ein wirklich unqualifizierter Debattenbeitrag von dir.

    Stichwort Car Sharing: Das läuft anders als es vielleicht einige meinen. Man meldet sich einmal an. Wenn man ein Auto braucht, öffnet man auf seinem Smartphone eine App, die zeigt einem, wo überall ein freies Auto steht. Man sucht sich eins aus (meist das in der Nähe) und reserviert es. Dann hat man je nach Anbieter zwischen 15 und 30 Minuten Zeit, zum Auto zu gehen und es über die App zu öffnen. Man steigt ein und fährt los. Ist man dort angekommen, wo man hin will, stellt man das Auto ab, verriegelt es und geht von dannen. Abgerechnet wird nach Minuten, Sprit und Versicherung sind inklusive. Man kann den Wagen innerhalb des Vertragsgebietes überall auf einem öffentlichen, legalen Parkplatz abstellen, braucht kein Parkticket zu ziehen. Die Kosten für eine normale Stadtfahrt liegen so bei 5 bis 7 Euro, da ist man dann so eine gute Viertelstunde bis 20 Minuten unterwegs. Funktioniert in Berlin besser als in München, weil die da mehr Autos gibt. Ersetzt den eigenen Wagen nicht, ist aber gerade in fremden Städten unglaublich praktisch.

  9. Registriert seit
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    Zitat Zitat von Topas Beitrag anzeigen
    ... die Alternative für die bisherige individulaverkehrlastige Politik?
    heißt das, du siehst die Elektromobilität als Einstieg zum Ausstieg aus dem Individualverkehr?


    Zitat Zitat von Topas Beitrag anzeigen
    die Alternativen könnten de ÖPNV bzw. die Bahn sein, hört man hier nicht so gern, aber die Infrastruktur und die Technik sind teilweise vorhanden bzw. ausgereift, vor allem zumindest europaweit kompatibel.
    Der Trend, mit dem eigenem Blech`le die Strassen zu verstopfen, ist ein Irrweg.
    aber ÖPNV gibt's ja jetzt schon (in Großstädten sogar sehr gut funktionierend) der ist also kein Ausweg, weil trotz wirklich engst gestrickter Fahrpläne S-bahnen, U-bahnen, Busse und Trambahnen in München zur Hauptverkehrszeit dicht sind. Wie willst du da noch mehr Leute reinbringen? der platzt aus allen Nähten.

    Außerdem ist ÖPNV (am besten immer nur für andere) KEIN Ersatz für individuelle Fortbewegung, weil er mich nicht da abholt, wo ich grade bin und dorthin bringt, wo ich hinwill. Auf dem Weg in die Arbeit im Winter ist der ÖPNV für mich (trotz Verspätungen) ohne Alternative. Wie gesagt, auf dem Weg in die Arbeit. Schon in meiner Freizeit hab ich damit ein Problem.
    Außerdem ist jedes E-Auto auch nur eine Blech(Plastik-)kiste mehr auf der Straße.

    Die Möglichkeit sich bezahlbar jederzeit von einem Ort zu einem andern zu bewegen ist ein Stück Lebensqualität, die du den Menschen nicht einfach wegnehmen kannst.

    Zitat Zitat von Topas Beitrag anzeigen
    Der Trend, mit dem eigenem Blech`le die Strassen zu verstopfen, ist ein Irrweg.
    das ist ja mal eine bahnbrechend neue Erkenntnis, aber viel zu pauschal und natürlich gilt das nur für die andern, die mir die Straßen verstopfen gell.

  10. Registriert seit
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    Zitat Zitat von Intermezzo Beitrag anzeigen
    Car-Sharing wäre für mich undenkbar. Ich entscheide gern selbst und unabhängig von den Bedürfnissen und Denkweisen anderer wann ich was und wie machen möchte. Und solange ich mir diesen Luxus leisten kann, lehne ich sowas ab. Und damit bin ich auch nicht der einzige der so denkt.
    ich share mir manchmal den Pkw meiner Mutter, wenn die ihren nicht benötigt, das ist das Maximum an Personen mit denen ich "sharen" möchte. hat aber damit zu tun, dass ich auf dem Land wohne und mir da ein Carsharingpool in der nahen Großstadt nix nützt.

    Zitat Zitat von Intermezzo Beitrag anzeigen
    Über die drohende Energiekrise haben wir schon in den 70iger jahren in der Schule gesprochen. Darüber,dass die Lichter irgendwann ausgehen in den 90igern. Nichts von dem ist passiert. Positiv denken. Es gibt immer eine Lösung.
    diese Denkweise ist typisch deutsch (wenn es sowas wie typisch überhaupt gibt). In keinem mir bekannten europäischen Land wird sich auch nur annähernd mit dem gleichen Pessimismus zu dem Thema Gedanken gemacht.


 

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