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Tesla kündigt 1.000 Kilometer Reichweite ab 2017 an

Erstellt von soaringguy, 13.10.2015, 12:58 Uhr · 1.145 Antworten · 52.592 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #51
    Also reicht ein akkugespeister E-Antrieb für deine bescheidenen Einsatzzwecke. So wie für ein Auto, was täglich nur ein paar Kilometer in der Stadt fährt und dann an die Steckdose kann, weil es nicht benötigt wird. Schön, aber unflexibel.

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    #52
    Ich sehe das anders: Entweder rudern, oder kleiner E-Motor, oder einer, der Spaß macht

    Wenn ich mit einem Auto täglich 30 km in die Arbeit fahren muss, interessiert es mich auch nicht, dass ich am Abend noch Stunden weiter fahren könnte. Auto in die Garage, anstecken und morgen wieder günstig in die Arbeit kommen. Wenn die E-Autos nur nicht mehr so teuer wären, hätte ich schon eines.

    Was ich bei meinem E-Außenborder z.B. zu schätzen weiß: Kein E-Starter oder gar Handstarter, Knopf drücken und der Motor ist an / scharf. Und Drehmoment hat der, von der ersten Umdrehung an

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    #53
    Problem bei den Elektroautos ist bekanntlich die Reichweite bzw. das Gewicht der Batterien... das eine ist zu tief, das andere zu hoch.

    Abhilfe sehe ich nicht unbedingt bei der Batterie, sondern bei der kabellosen Schnelladung: So wird es wohl demnächst reichen, unter den Autobahnen Induktionsspulen zu verlegen, die während der Fahrt auf der Bahn die Batterien aufladen, so dass die Reichweite für vielleicht 100km autobahnloses Fahren reicht... für mehr muss halt nachgeladen werden, sei es zu Hause sei es an einer Stromtankstelle.

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    #54
    Ideal ist E auch für einen LKW der hat ja genügend Ladefläche für Batterien damit die 30 Tonnen in den Kasseler-Bergen nicht schon an der ersten Steigung stehen bleiben. OK ist doof Ladefläche steht ist natürlich nur bei Lehrfahrt zur Verfügung.

    Satire Ende!

    Solange es da keine Lösung gibt brauch man sich über die im Verhältnis relativ wenigen Emissionen eines PKW wohl kaum Gedanken machen! Wer weiß wie hoch der km Anteil eines LKW zu einem PKW ist?
    Schätzen würde ich 10 zu 1 wahrscheinlich sind es noch mehr die ein LKW fährt denn nur wenn er fährt verdient er Geld.

    Wer das jetzt nicht versteht soll sich einmal 1 Stunde an eine Autobahnraststelle stellen und den Verkehr beobachten.

    Zu Schiffen im Hamburger Hafen möchte ich mich garnicht erst eussern.

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    #55
    Dieser Thread heißt, wenn ich mich recht entsinne: "Tesla kündigt 1000 km Reichweite für 2017 an". Dennoch wird mancher Zeitgenosse hier im Thema nicht müde darauf hinzuweisen, dass heutige E-Autos viel zu wenig Reichweite haben, viel zu schwer sind. Blah blubb.

    Mag ja sein, dass die allermeisten deutschen, europäischen, japanischen und sonstigen E-Autos eine viel zu kurze Reichweite haben. Der Tesla Model S geht aber 400 Kilometer weit, ohne dass man damit besonders sparsam fahren müsste, ganz im Gegenteil. Das ist jetzt zwar kein ausgesprochenes Reichweitenwunder, aber von "viel zu kurz" kann da ja wohl überhaupt keine Rede sein. Wie weit kommt man mit der Tankfüllung eines 7er BMW oder der S-Klasse nochmal? Das Supercharger-Netz wird von Tesla stetig ausgebaut, und man kommt mit einem Tesla innerhalb Europas wohl schon überall hin (und zwar kostenlos). Mit 20 Minuten laden, bei wohlgemerkt 120 kW, geht es schon wieder 250 km weiter, eine volle Ladung dauert glaub so um 45 Minuten. Klar geht Tanken beim Verbrenner schneller, aber dafür kostet jede Füllung auch 150 Euro oder so. Bin übrigens gespannt, wie die Mitbewerber das Problem der Ladeinfrastruktur lösen wollen. Ob da jeder was Eigenes macht oder letztendlich bei Tesla mit aufsteigt? Ich habe jedenfalls viele Fachseiten im Netz gelesen, wo die Verdopplung der Batterie-Kapazitäten bei gleichzeitiger Halbierung der Produktionskosten innerhalb der nächsten 5 bis 8 Jahre prognostiziert wurden. Warum? Weil's jetzt angepackt wird! Also kann man dem Musk seine ambitioniert klingende Ankündigung schon abnehmen. Ob die 1000 km bereits 2017 erreicht werden oder erst 2018 oder 2019 ist dabei eher nebensächlich.

    Mag ja sein, dass die Batterien sehr schwer sind. Beim Tesla Model S wiegt der Akkublock so um die halbe Tonne. Gesamtgewicht des Fahrzeugs knapp über 2100 kg fahrfertig. Wieviel wiegt eine S-Klasse nochmal? Oder ein Audi A8? Wieso wird der Tesla S andauernd mit irgendwelchen untauglichen Fliegengewichten verglichen, um dann sein angeblich ach so hohes Gewicht zu kritisieren? Beim Tesla S ist der Akkublock tief im Fahrzeugboden eingebaut, was für einen extrem niedrigen und günstigen Schwerpunkt auf Höhe knapp unterhalb der Radnaben sorgt (das schafft noch nicht einmal ein F1-Auto). Er beschleunigt, je nach Modell, in 2,8 bis 5,5 Sekunden von 0 auf 100. Das ist um Universen schneller als alle anderen Oberklasselimousinen. Was sollen also die fast schon gebetsmühlenartigen Hinweise darauf, dass die Batterie zu schwer ist? Btw: ohne das satte Gewicht würde der Wagen beim Losbrettern wegen des irren Drehmoments wohl gar nicht erst vom Fleck kommen.

    Ständig werden hier (und auch schon drüben im Abgas-Thread) die Nachteile der vielen E-Automodelle, die es ja zweifellos gibt, heruntergebetet. Und ja klar, natürlich taugen die alle nix, das bestreitet doch auch überhaupt niemand - insbesondere verglichen mit einem Tesla S. Weil das nämlich der einzige Elektrowagen ist, der tatsächlich den Nutzwert einer "normalen" Oberklasselimousine bietet. Sein Preis geht irgendwo oberhalb 70.000,- los, da ist er in vorzüglicher Gesellschaft mit S-Klasse, 7er BMW und A8. Wenn es dafür bei denen überhaupt schon was gibt. Für die Massen ist und war dieser Wagen nie bestimmt. Das soll schließlich der Model 3 richten, den es ab 2017/18 geben wird.

    Also munter bleiben. Das wird schon.

    Schön ist ja tatsächlich mitzuerleben, wie sich hier mehr und mehr Leute, insbesondere die Skeptiker, mit dieser zweifellos sehr spannenden Thematik befassen

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    #56
    Zitat Zitat von Foo'bar Beitrag anzeigen
    ... Ich habe jedenfalls viele Fachseiten im Netz gelesen, wo die Verdopplung der Batterie-Kapazitäten bei gleichzeitiger Halbierung der Produktionskosten innerhalb der nächsten 5 bis 8 Jahre prognostiziert wurden. Warum? Weil's jetzt angepackt wird!
    ...
    Schön ist ja tatsächlich mitzuerleben, wie sich hier mehr und mehr Leute, insbesondere die Skeptiker, mit dieser zweifellos sehr spannenden Thematik befassen
    Ist tatsächlich spannend.

    Mein E-Motor im Bootsmotor, welcher so auch z.B. in E-Carts verbaut wird, hat z.T. schon für Wirbel gesorgt. Die Macher haben sich absichtlich etwas zurück gehalten, weil durch das Drehmoment und die Leistung sonst die Benziner-Konkurrenz chancenlos wäre. Sie befürchteten, dann nicht mehr mitfahren zu dürfen, nach dem Motto: Wenn du andauernd gewinnst, lassen wir dich einfach nicht mehr mitspielen

    Vor kurzem bekam ich einen neuen Li-Akku vorgestellt:
    12 Volt - 50 Ah (also ~ 45 Ah voll nutzbar, ohne den Akku zu quälen)
    Maße 19 x 12,5 x 16 cm (L x B x H) - Gewicht 5,2 kg

    Das Teil lies sich mit einem Finger hochheben!

    rebelcell_01.jpg

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    #57
    Zitat Zitat von Foo'bar Beitrag anzeigen
    Ich habe jedenfalls viele Fachseiten im Netz gelesen, wo die Verdopplung der Batterie-Kapazitäten bei gleichzeitiger Halbierung der Produktionskosten innerhalb der nächsten 5 bis 8 Jahre prognostiziert wurden. Warum? Weil's jetzt angepackt wird!
    Diese "Experten" darfst du hier gerne mal verlinken. Ich verweise dann auch mal auf einen Experten von der RWTH Aachen:

    Zäher Fortschritt in der Forschung: Platzt der Traum vom Super-Akku für Autos? - n-tv.de

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    #58
    @ zörnie ... die "klitsche" BOSCH schreibt zum Thema :

    Elektroauto: Bosch kündigt die Batterie-Revolution an |.ZEIT ONLINE

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    #59
    Extrakt aus dem Artikel:

    Der Automobilzulieferer will bis 2020 Batteriesysteme für Elektroautos entwickeln, die "bei einem Energiegehalt von 50 Kilowattstunden ein Gewicht von etwa 225 Kilogramm und ein Volumen von etwa 120 Litern aufweisen". Damit hätten sich alle relevanten Parameter mindestens um den Faktor 2 verbessert – und zudem soll der künftige Speicher nur halb so teuer sein wie die heutigen

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    #60
    Zörnie (und auch dein speichelleckender Fanboi): wieviel Energie hast Du jetzt eigentlich schon darauf verwendet, nur möglichst viele negative Gegenargumente zu googeln? Wenn Dich das Thema so sehr ärgert, wieso befasst Du dich dann so intensiv damit?

    Verstehe ich nicht.

    Ich weiß, im Grunde sind Du und ich Opfer der miserablen Ignorierfunktion des Forums. Also Prost!


 
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