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Tesla kündigt 1.000 Kilometer Reichweite ab 2017 an

Erstellt von soaringguy, 13.10.2015, 12:58 Uhr · 1.145 Antworten · 52.412 Aufrufe

  1. X-Moderator
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    Was kostet Dich da der Km?

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    Da wird nach Zeit abgerechnet. Die Minute kostet in der Regel 29 oder 30 Ct. Die Aufnahmegebühr kann man in der Regel durch Werbeangebote umgehen und da evtl. gleich noch ein Zeitpaket günstig einheimsen. Citroen Multicity bietet auch Minutenpakete zum Kauf an, die dann natürlich etwas preiswerter sind.

    Ein Vorteil des Car-Sharing ist natürlich, dass ich mir in meiner Situation kein eigenes Auto anschaffen muss, dass oft herumsteht. Da zahle ich, wie Sampleman schon schrob, eben nur für die konkrete Nutzung und muss mir um Versicherungen und Benzin keinen Kopf machen. Beim E-Mobil übrigens auch nicht um die bescheidenen Lademöglichkeiten. Den Wagen stelle ich nach der Nutzung ab und wie und wo der dann aufgeladen wird ist nicht mehr meine Sorge. Meine Mobilitätsmöglichkeiten erhöht es natürlich. Eine Ebene höher hat es eben die Auswirkung, dass weniger Autos gekauft werden und oft herumstehen. Das spart Platz und Ressourcen.
    Die Hersteller wie BMW und Mercedes-Benz machen das natürlich nicht aus Eigennutz. Die Flotten sind recht aktuell und sichern auch den Absatz der Fabriken und die Zulassung von E-Mobilen. Zweitens können sie dadurch etwas für ihr Image tun und sichern sich auch weiterhin eine Verbindung von überwiegend jungen Nutzern zum Automobil als solchem.
    Es gibt ja schon Studien zum Thema Car-Sharing und ich bezweifle, dass es insgesamt den innerstädtischen Verkehr entlastet. Samplemans Beispiel mit der i3-Nutzung statt der U-Bahn ist vllt. sogar exemplarisch. Die Fahrten, die ich mit den Car-Sharing-Fahrzeugen mache, sind entweder zusätzliche Fahrten, die es so sonst nicht gegeben hätte, oder aber ich hätte vorher das Rad oder die Öffentlichen genutzt.

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    Zitat Zitat von Topas Beitrag anzeigen
    13,9 - hat er zumindest in rot markiert....
    9000.- für eine Möhre mit 110`000 aus 2005 die im Innerortsbetrieb mind. 13.9 lt säuft.

    Josef

  4. Registriert seit
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    Zitat Zitat von Q_Treiber_Josef Beitrag anzeigen
    9000.- für eine Möhre mit 110`000 aus 2005 die im Innerortsbetrieb mind. 13.9 lt säuft.

    Josef
    Ja, ist ein echtes Schnäppchen
    und außerdem handelt es sich um keinen BMW und somit um echte deutsche Wertarbeit,
    11 Jahre und 110 tsd. Kilometer sind quasi garnigs, so lange hat selbst meine 1100er "Gurke" von 1995 problemlos gehalten.

    Gruß Thomas

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    Zitat Zitat von Q_Treiber_Josef Beitrag anzeigen
    9000.- für eine Möhre mit 110`000 aus 2005 die im Innerortsbetrieb mind. 13.9 lt säuft.

    Josef
    und?
    ich lege da sogar noch 1500€ drauf und baue eine LPG-anlage ein.
    dann kosten mich die 16l in der stadt nur 8€ und die 12l im schnitt gibts für 6€.
    die karre ist dann nach weiteren fünf jahren noch ~5000€ wert.
    diesen wertverlust haben entsprechende neufahrzeuge schon nach der ersten zulassung.

    hätte ich mehr kohle, würde ich das sicher anders sehen ... hab ich aber nicht.

  6. Registriert seit
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    Ein - wie ich finde - glaubwürdiger Erfahrungsbericht eines BMW i3-Fahrers:

    BMW i3 im Dauertest: Nie wieder ein normales Auto - SPIEGEL ONLINE

    Trotz des optimistischen Titels ist der Autor keineswegs unkritisch gegenüber seiner Entscheidung und benennt die Nachteile der Elektromobilität im Allgemeinen und des i3 im Besonderen.

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    Hier auf dem platten hügeligem land kann ich mit nem e-auto nix anfangen!!!
    Hab noch wald und wiesen und muss weit an die arbeit fahren (wo ich momentan nicht nachladen könnte)!
    Desweiteren ziehe ich oft hänger, deshalb geht nur ein dieselgeländewagen (die feld und waldwege werden immer schlechter)!!
    Das einzige e-mobil was sich hier lohnt ist mein e-mountainbike (feine sache), was ich über meine photovoltaikanlage mit eigenverbrauch auflade!!
    Als stadtfahrzeug mag das mit dem e-auto ja klappen, aber auf dem land bei der katastrophalen infrastruktur (bei uns gibts kein handynetz und die strassen haben mehr löcher wie teer) mitten in deutschland wirddas momentan nix!!!

    Mfg.

  8. Registriert seit
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    Zitat Zitat von Kosh Beitrag anzeigen
    Ein - wie ich finde - glaubwürdiger Erfahrungsbericht eines BMW i3-Fahrers:

    BMW i3 im Dauertest: Nie wieder ein normales Auto - SPIEGEL ONLINE

    Trotz des optimistischen Titels ist der Autor keineswegs unkritisch gegenüber seiner Entscheidung und benennt die Nachteile der Elektromobilität im Allgemeinen und des i3 im Besonderen.
    Glaubwürdig ja, auch weil er die Mängel dieser Technologie nicht ausspart. Konträr gehe ich trotzdem mit dem Autor. Die geringe Marktakzeptanz liegt neben dem Preis und der geringen Reichweite eben auch an der fehlenden Ladeinfrastruktur. Dass das für die meisten jetzigen Besitzer von E-Mobilen keine Probleme darstellt, liegt einfach daran, dass beinahe ausschließlich Hauseigentümer sich solche Mobile leisten. Einer weiteren Verbreitung stehen aber alle drei ungelösten Probleme im Weg.
    Und auch beim i3-Nutzer stellen sich plötzlich in Verkennung der Realität Moralisieren und Überheblichkeit ein. "Ich fahre ja jetzt etwas besseres und moderneres als die Dino-Benziner" Ja genau, und der Strom kommt aus der Wand. Kommt er natürlich nicht und weniger Platz im Verkehr braucht er mit seinem i3 auch nicht.

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    Ja, die moralische Überheblichkeit, die habe ich auch gefressen. Ich würde ein E-Auto wollen, weil es geil fährt, nicht weil ich so ein Umweltfreund bin. Wenn ich das will, fahre ich ÖPNV.


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  10. Registriert seit
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    Was ihr alles für Leute kennt. Ich habe so einen noch nie getroffen, der wegen seine E-Autos so einen Bohei machte.


 

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