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Tesla kündigt 1.000 Kilometer Reichweite ab 2017 an

Erstellt von soaringguy, 13.10.2015, 12:58 Uhr · 1.655 Antworten · 76.017 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Zitat Zitat von Foo'bar Beitrag anzeigen
    Dennoch nicht auszudenken, was mit den 16 mrd Strafzahlung alles möglich gewesen wäre.
    Hunderte Millionen Euro Boni für eine beamtenähnliche Managerkaste beispielsweise.

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    Zitat Zitat von Zörnie Beitrag anzeigen
    Hunderte Millionen Euro Boni für eine beamtenähnliche Managerkaste beispielsweise.
    Zusätzlich, versteht sich.

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    Ich habe vor 2 Jahren mal ´ne Zero DS probegefahren (für die unwissenden: ein E-Mopped) und muß sagen: von den Fahrleistungen war ich auch durchaus beeindruckt! 54PS fühlen sich bei ´nem Verbrenner definitiv nicht nach so viel an! Trotz des ambitionierten Preises habe ich ernsthaft darüber nachgedacht, mir so´n Teil zu kaufen.
    Warum ich´s nicht getan habe?
    "Reichweite" ist bei allen Diskussionen rund um E-Fahrzeuge DAS vorherrschende Thema, und das ist meiner Meinung nach falsch! Ich kenne auch Benzin-Moppeds, die nur 200km Reichweite haben, und das ist selten ein Problem. Warum? Weil man einfach an die Tanke fährt, und 5 Minuten später wieder "on the Road" ist!
    ...und damit sind wir auch schon beim eigentlichen Problem der E-Fahrzeuge: Ladezeit!!! Es ist einigermaßen egal, ob ich 200, oder 1000km Reichweite habe: solange ich danach für (mindestens) STUNDEN aufladen muß, ist jede längere Fahrt unmöglich, oder wenigstens eine logistische Herausforderung! Und genau DAMIT disqualifizieren sich E-Fahrzeuge als Erst-, bzw. einziges Fahrzeug. Für´n Zweitfahrzeug sind sie aber deutlich zu teuer!
    Solange sich die Industrie nicht etwas in Richtung "genormte Akkuszellen" ausdenkt, was dann auf ein Akku-Wechselsystem hinauslaufen könnte, werden E-Fahrzeuge eine Randerscheinung bleiben.

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    Zitat Zitat von Moppedsebi Beitrag anzeigen
    Solange sich die Industrie nicht etwas in Richtung "genormte Akkuszellen" ausdenkt, was dann auf ein Akku-Wechselsystem hinauslaufen könnte, werden E-Fahrzeuge eine Randerscheinung bleiben.
    Woher weißt Du, dass sie es nicht schon längst tun? Also das Nachdenken?

    Ich meine, die sind zwar blöd manchmal, aber nicht dämlich.

  5. Registriert seit
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    Es sprechen haufenweise handfeste Gründe gegen ein genormtes Akku-Wechselsystem, das weiß auch jeder, der sich mit der Materie auseinandersetzt. Die drei Hauptgründe dürften wohl sein, dass man damit erstens einen bestimmten technischen Standard festschreibt, ähnlich wie bei Gasflaschen. Zweitens erfordert ein Wechselsystem Kompromisse an anderer Stelle (man sehe sich mal den BMW C Evolution an, bei dem das Akkupack tragender Bestandteil des Rahmens ist) und drittens bräuchten Tankstellen gewaltige Investitionen, um Wechselakkus in genügend großer Stückzahl vorzuhalten und zu laden. Ich behaupte, bei 300 Km Praxisreichweite und weiteren 200 km, die man innerhalb von 20 Minuten nachladen kann, sind mehr als 95% der Reichweitenbedürfnisse der Leute erfüllt, den Rest muss dann ein dichtes Ladenetz bringen.

    Sicherlich macht sich die deutsche Autoindustrie gerade Gedanken darüber, ob sie alleine oder in Joint Ventures mit anderen Herstellern in die Akkufertigung einsteigen soll oder ob sie sich darauf verlassen soll, dass die Zulieferer schon zuliefern werden. VW scheint im Moment in Richtung eigener Zellfertigung zu gehen. Mercedes partnert mit Renault, BMW kooperiert mit Samsung.

    Und sicherlich hält es keiner der deutschen autohersteller für sinnvoll, jetzt ein eigenes Ladesäulennetz hochzuziehen, das nur für Fahrzeuge des eigenen Labels offen steht. Auch hier die Frage: Joint Venture? Mit wem? Und welchen Standard nehmen wir? Ein Beispiel: Der Renault Zoe ist im Moment der einzige europäische E-Wagen auf dem Markt, der mit 42 kwh geladen werden kann, bei den anderen ist meist nicht mehr als 22 kwh vorgesehen, beim Tesla dagegen wird mit bis zu 150 kwh geladen. Kann man ein "je größer je besser" wirtschaftlich abbilden, wenn man ein Ladestellennetz mit, sagen wir mal, 5.000 Stationen in Europa aufbauen will?


    Beste Grüße vom Sampleman und seinem Tatschpätt

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    Zitat Zitat von sampleman Beitrag anzeigen
    Kann man ein "je größer je besser" wirtschaftlich abbilden, wenn man ein Ladestellennetz mit, sagen wir mal, 5.000 Stationen in Europa aufbauen will?
    5.000 Ladestationen? Was für eine lächerliche Zahl und welch schon damit verbundener Aufwand für eine Nischentechnologie.

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    Zitat Zitat von Zörnie Beitrag anzeigen
    5.000 Ladestationen? Was für eine lächerliche Zahl und welch schon damit verbundener Aufwand für eine Nischentechnologie.
    Welch ein lächerlicher Beitrag zu einer Diskussion, bei der es doch einiges an Fakten beizutragen gäbe.


    Beste Grüße vom Sampleman und seinem Tatschpätt

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    solange ich ca. 35% mehr Geld ausgeben muss um 15% der bisherigen Reichweite zu erzielen,
    und dafür ca. 25 x mehr Zeit benötige um weiter zu fahren,
    helfen mir auch € 4000,- nicht an Subvention um so ein Fortbewegungsmittel zu kaufen.

    Bislang ist es für meinen "Bewegungsdrang" die schlechteste Alternative!!

    Ich liebe meinen MB 250 CDI AMG Biturbo der nur freundliche 5L/100 verbraucht!!

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    Zitat Zitat von sampleman Beitrag anzeigen
    Welch ein lächerlicher Beitrag zu einer Diskussion, bei der es doch einiges an Fakten beizutragen gäbe.


    Beste Grüße vom Sampleman und seinem Tatschpätt


    Auch wenn ich nicht immer Zoernis Meinung teile,

    aber was helfen mir Fakten, wenn ich für mich keinen Sinn darin sehe??

  10. Registriert seit
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    Zitat Zitat von sampleman Beitrag anzeigen
    Welch ein lächerlicher Beitrag zu einer Diskussion, bei der es doch einiges an Fakten beizutragen gäbe.

    Dann berausche uns mal mit Fakten, bevor du die Ausführungen zu deinen willkürlich hingeworfenen Zahlen als lächerlich darstellst. Arroganter Schnösel.


 

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