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Toleranter friedfertiger Islam

Erstellt von Totalisator, 10.01.2015, 08:46 Uhr · 1.066 Antworten · 63.414 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Zitat Zitat von Demokrit Beitrag anzeigen
    Das "Islam Problem" besteht bei 14-20 Jährigen, extrem bildungsfernen, Pubertierenden mit mieser Integration, schnellem Internetanschluß und großer Langeweile. Ähnliche Gründe, die auch zu Pegida geführt haben.
    Und das stimmt so schon als Verallgemeinerung nicht, denn die Islamisten sind gerade nicht bildungsfern.

    Was aber stimmt ist, dass auch der Überschuss an jungen Männern und die Fixierung des Islam auf diese zu einer erhöhten Gewaltbereitschaft in dieser Religion führt.

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    Zitat Zitat von Zörnie Beitrag anzeigen
    Was aber stimmt ist, dass auch der Überschuss an jungen Männern .
    du meinst die Unterversorgung mit Jungfrauen?

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    Zitat Zitat von Zörnie Beitrag anzeigen
    Und das stimmt so schon als Verallgemeinerung nicht, denn die Islamisten sind gerade nicht bildungsfern.
    Er schrieb "Islam Problem" nicht "Islamisten Problem".

    Ob du das "Problem" als Problem siehst bleibt dabei dir selbst überlassen.

  4. Registriert seit
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    Die Islamisten (also diejenigen, denen die Jugendlichen folgen, im weiteren Rattenfänger genannt) sind sicher nicht Bildungsfern. Sie instrumentalisieren die Jugendlichen nachdem sie die brain-washed haben.
    Das wiederum geht leicht, weil die meisten dieser Typen eben ungebildet, arbeitslos, chancenlos und diskriminiert sind.

    Langeweile und Frust sind der beste Nährboden für "De"formation und Manipulation.
    Rattenfänger hat es schon immer gegeben und religiöse Rattenfänger leben immer unter dem Schutz der sozialen Akzeptanz der Gesellschaft oder wenigstens unter dem Mäntelchen der Unantastbarkeit der Religionen.

  5. Registriert seit
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    Wir müssten zuerst mal klar stellen, ob wir, wie im Thread-Titel, über den "Islam" diskutieren, oder über "Islamisten". Natürlich sind die Köpfe hinter dem Terror das Gegenteil von bildungsfern. Die, die ihnen hinterherrennen sind naiv, geistig unfertig und bildungsfern.

    Es gibt aber tatsächlich einen Aspekt im gelebten Islam, der Teil des akuten Problems ist. Die niedere Stellung der Frau. Diese hat Null Autorität beim männlichen Nachwuchs, und kann somit auch nicht erziehen. Der Mann ist arbeiten, und hält sich aus sowas sowieso raus. Nicht unerheblich ist auch das Bildungs- und Sozialisationsniveau der Elterngeneration. Wenn die vielleicht in den 1970ern aus Ost-Anatolien immigriert sind, sind sie vielleicht noch nicht auf dem Niveau von Kant und Hegel angekommen.

    Und natürlich heilt die Zeit solche religiösen Dummheiten. Dafür sorgt schon das Internet. Möglicherweise würde es schon genügen, klar zu stellen, wie uncool morden und foltern eigentlich ist. Kein Zeichen von Stärke, bestenfalls Macht von Vielen gegenüber Wenigen. Aktionen der Feigheit. Überlebende Lemminge werden dies auch eines Tages begreifen.

    Ein weiteres Problem mag sein, dass sich manche Moslems gerne in eigene Biotope zurückziehen, anstatt wirklich in der Gesellschaft zu leben, die sie sich ja irgendwann einmal ausgesucht haben. Dies leben Menschen aus Asien anders - auch mangels Masse.

    Ich bin tatsächlich der Ansicht, dass Anhänger des Islams eine Verantwortung haben, die Spinner zurück auf die Bahn zu bringen. Und ich denke, das ist denen mittlerweile auch bewusst. Vielleicht würde es auch helfen, wenn der Iman mal die Wahrheit über das Jungfrauen Gerücht verkünden würde. Wahr ist nämlich, dass jeder Märtyrer ein Stück Seife erhält, an dem er sich dann festklammern kann, während ihn 72 bärtige Ayatollahs lüstern in der Dusche begucken. Die meisten zeitgenössischen Jungfrauen stehen eher wenig auf Hackfleisch.

    Ich bleibe dabei. Religion ist das Problem. Egal welche. Und wenn man derzeit Schuldige sucht, dann hilft ein Blick nach Berlin. Da sitzen die, die es ok finden, Deutsche Waffen in Terror- und Islamismus unterstützende Staaten wie Saudi-Arabien oder Katar zu liefern.

  6. Registriert seit
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    Zitat Zitat von Demokrit Beitrag anzeigen
    Ich bleibe dabei. Religion ist das Problem. Egal welche. .
    und ich bleibe dabei, nicht die Religion ist das Problem, sondern der Islam und zwar genau das was einige wenige Verwirrte da rauszulesen glauben.
    ich sehe in 2015 keinen Konflikt weltweit (und erstrecht keinen Terrorismus) der sich auf den christl. Glauben stützen würde. Damit dürfte sie im Moment eine Alleinstellung haben.

    Religion an sich ist sowieso nicht das Problem, richtig verstanden gibt sie Gläubigen Halt und Zuversicht, gibt ihnen Sinn und spritiuelle Heimat und genau da ist es dann egal um welche Religion es sich handelt.

  7. Registriert seit
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    Zitat Zitat von Demokrit Beitrag anzeigen
    Wir müssten zuerst mal klar stellen, ob wir, wie im Thread-Titel, über den "Islam" diskutieren, oder über "Islamisten".
    Das eine geht aber seit Jahrzehnten nicht ohne das andere. Die Islamisten sind kein geringer Bestandteil des Islam. Und die militanten unter ihnen (es gibt ja auch eine Menge Islamisten, die ihren Islam unnachgiebig, aber ohne greifbare Gewalt durchsetzen) können sich des direkten und indirekten Rückhalts eben sicher sein.

  8. Registriert seit
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    Es wäre allerdings ein fataler Denkfehler, zu glauben, dass alle Islamisten grundsätzlich arbeitslose und ungebildete Hilfsschüler und Kleinkriminelle sind, die in Hinterhofmoscheen und Jugendknästen von Rattenfängern zum wahren Glauben verführt würden. Ich hatte schon beruflich (mehr oder weniger zufällig) mit der anderen Sorte zu tun. Hochgebildet und mit Masterdiplomen mehrerer Universitäten (auch aus den USA und Europa), mindestens dreisprachig in Wort und Schrift und ... -was mich nachhaltig beeindruckt hat- extrem diszipliniert und sehr gut vernetzt. Natürlich waren die nicht auf dem Kriegspfad, zum Glück ... möchte ich da nur sagen. Die kamen aus Marokko, dem Sudan und aus Ägypten. Die hatten nicht die geringsten Schwierigkeiten -obwohl sie zum ersten Mal in Deutschland waren- innerhalb von einer halben Stunde ( im Düsseldorfer Bahnhofsviertel) in den dortigen libanesischen, iranischen und sonstigen "halalen" Ladenlokalen, alle "Informationen" zu bekommen, die sie haben wollten. Glaubens"brüder" in der Diaspora eben ... die Nationalität spielte da nur eine sehr untergeordnete bis gar keine Rolle. Das hat mich wirklich nachhaltig beeindruckt und sehr nachdenklich gemacht. Mir ist damals (vor drei Jahren etwa) schlagartig klar geworden, dass "wir" da (unter bestimmten Umständen) ein Problem bekommen könnten. Der wirklich gefährliche Islamist reitet nicht auf dem Kamel durch die Wüste und schneidet Ungläubigen den Kopf ab ... der ist noch zu ganz anderen Taten in der Lage. Ich habe mir mal nur so vorgestellt, wieviel Mut man aufbringen muss, um sehenden Auges mit einem Flugzeug in ein Hochhaus zu fliegen, mit einem sprengstoffbeladenen Kleinlaster in eine Straßensperre zu rasen, sich auf einem Marktplatz selbst in die Luft zu sprengen ... oder schießend aus einem Gebäude zu stürmen, genau wissend, dass dort draußen fünfzig Scharfschützen auf der Lauer liegen. Von dieser Sorte gibt's weltweit eine ganze Menge... und die sind bei weitem nicht alle ungebildet und einfältig.

  9. Registriert seit
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    Zitat Zitat von Kuhjote Beitrag anzeigen
    wieviel Mut man aufbringen muss
    Das Wort "Mut" ist für mich positiv besetzt und allein deshalb würde ich es für diese Massenmörder nicht nutzen. Wie verblendet und fanatisch muss man sein, sein Leben zu opfern, um im Namen einer Religion massenhaft Unschuldige (was es ja aus Sicht des Täters nicht sind) zu töten?

  10. Registriert seit
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    Darf ich an dieser Stelle nochmal einwerfen, dass die Trennlinie zwischen Moslems und Islamisten nicht so eindeutig zu ziehen ist, wie immer glauben gemacht werden soll?

    Gerade aktuell kommt die Meldung, dass in Pakistan nach dem Freitagsgebet hunderte Gläubige versucht hätten, das französische Konsulat zu stürmen. Man ist aufgebracht wegen der neuerlichen Mohammed - Karikaturen in der letzten Charlie Hebdo.

    Als vor ein paar Jahren die Dänische Zeitung Jyllands-Posten Mohammed-Karikaturen veröffentlichte, hatte das in sehr weiten Teilen der islamisch geprägten Länder massive Ausschreitungen ( ich glaube auch mit Todesopfern ) zur Folge. Botschafter wurden einbestellt, Konsulate verwüstet etc. etc.

    Waren das alles Islamisten die wortwörtlich auf die Barrikaden gingen, oder waren das gut ausgebildete und integrationsbereite zukünftige Zuwanderer? Waren das die sprichwörtlichen "gemäßigten Moslems"? Ich hoffe nicht, denn dann müssten wir die Begriffe "gemäßigt" und "einzelne" nochmal neu definieren.

    Hobby-Psychologen tut sich dann vor allem eine Frage auf, auf die ich beim besten Willen keine Antwort finden kann: Was zum Teufel steckt in diesem Islam und seinem Koran, das die Menschen derart ausflippen lässt, wenn am anderen Ende der Welt eine Zeitung alberne Bilder druckt? Kann man das alles auf Bildungsmangel schieben? Dann wären ja schließlich auch Staatsoberhäupter gemeint, die immerhin ihre Botschafter abgezogen haben wegen dieser Bilder.

    Was veranlasst zudem offensichtliche superreiche Typen aus Saudi-Arabien und Katar, diese Terroristen der ISIS finanziell zu unterstützen? Bildungsfern können die doch auch nicht sein so als Ölmulti, dachte ich.....


 
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