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Toleranter friedfertiger Islam

Erstellt von Totalisator, 10.01.2015, 08:46 Uhr · 1.066 Antworten · 63.500 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Warum bläßt so einem Idioten niemand einfach die Birne weg? Irgenwann muss auch der letzte islamophilen Realitätsverweigerer kapiern, dass man solchen Menschen nicht mit unseren Wertevorstellungen entgegen treten kann. Einen Aufruf zum Terrorismus sollte man mit gleichen Mitteln begenen.

    Das ist doch ein typischer Fall für die selbst ernannte Weltpolizei.

    Jordanien hat auf Terrorismus gleich richtig reagiert Nach grausamer IS-Hinrichtung: Jordanien hängt Terroristen - N24.de

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    Zitat Zitat von winnie59 Beitrag anzeigen
    Warum bläst so einem Idioten niemand einfach die Birne weg?
    na ganz einfach, weil du dann nicht besser bist wie die. so gern man manchmal Keule auspacken würde.

    Außerdem kommt in solchen Ländern meist nix besseres nach, die Amis lernen das z.b. nie. danach ist meist noch mehr Chaos wie zuvor.
    siehe Libyen, Irak, Ägypten, Korea, Afghanistan usw usw

    man kann solche Regierungssystem wie z.b. in Saudiarabien schon wegen ihres diktatorischen Stils anprangern, aber ich persönlich hoffe dass das Königshaus dort noch lange mit harter Hand regiert. Wenigsten ein Land das politisch in der Gegend stabil ist.

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    Leider hast du damit recht. Allerdings sollte man sich mal in unserem Land überlegen ob man weiterhin so tolerant mit Salafisten, Hasspredigern und Dshihadisten umgeht. Die werden sich nicht an unsere Regeln halten. Warum soll der Westen weiterhin so tolerant sein. Wem es hier nicht gefällt der soll gehen. Wer nicht freiwillig geht fliegt raus.

    Wer in den heiligen Krieg zieht, hat ein oneway Ticket und ist in Europa nicht mehr erwünscht. Leider fährt unsere Regierung nach wie vor Kuschelkurs und wartet darauf bis wir unser Charly Hebdo haben.

    Alle regen sich über Pedgida auf. Komischerweise sind es in der letzten Zeit immer die Gegendemonstranten die Randale machen. Nicht das ich Fremdenfeindlichkeit gut finde. Im Gegenteil jeder sollte das Recht haben in Frieden und Freiheit zu leben. Nur irgendwie läuft da was falsch. Leute die ihr Recht auf Meinungs und Demonstrationsfreiheit friedlich in Anspruch nehmen, werden von Gutmenschen die sich angeblich für die Freiheit und Toleranz engagieren mit Steinen und Prügeln bekämft. Darüber regt sich niemand auf???????

    Ich muss halt nicht alles verstehen.

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    Ich denk' die Gegendemonstraten die da Krawall machen, sind berufsmässige "Krawallmacher". Und wenn wir die dann rauswerfen, also die die sich nicht an unsere Gesetze halten, fliegen dann die von beiden Seiten oder müssen wir "unsere" Leute behalten? Und wo schicken wir den Vodel hin? Kann man dem vielleicht russische Wurzeln oder so, nachweisen? Da würde der doch auch gut hinpassen. . .

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    Zitat Zitat von hoeferl Beitrag anzeigen
    ... und den anderen islamophilen Realitätsverweigerern ...
    Welche "Realität" wird denn da "verweigert"? Deine?
    Was soll das für ne "Realität" sein, wenn du nicht mal in der Lage bist, zwischen Islam und Islamismus zu unterscheiden!
    "Kartoffeln statt Döner", oder?

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    Das Problem ist nur: Deutschland ist keine Kneipe, aus der man einfach so ... jeden herauswerfen kann, der sich nicht benimmt. Viele Islamisten haben die deutsche Staatsbürgerschaft (bekommen). Hier wurde und wird doch fast jede/r "eingemeindet", der aufrecht gehen und gleichzeitig Kaugummi kauen kann. Das sind unsere Landsleute ... ihr wolltet Multikulti, jetzt habt ihr Multikulti. Aber ... wir brauchen ja in Zukunft mindestens 800.000 weitere Einwanderer pro Jahr ... sagen Politik und Wirtschaft (BDI). Da wird dann auch schon der ein oder andere Moslem dabei sein. Da werden in Zukunft auch noch jede Menge Moscheen gebraucht (und gebaut) werden ... das ist schon mal sicher. Insofern hat Mutti natürlich recht ... der Islam gehört jetzt -und in Zukunft noch viel mehr- zu Deutschland. Gewöhnt euch dran ... oder geht auch auf die Straße und wählt bei jeder sich bietenden Gelegenheit die Parteien, die dagegen sind. Anders geht's wohl nicht ... ich wünsche viel Erfolg.

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    Zitat Zitat von Kuhjote Beitrag anzeigen
    Das Problem ist nur: Deutschland ist keine Kneipe, aus der man einfach so ... jeden herauswerfen kann, der sich nicht benimmt. Viele Islamisten haben die deutsche Staatsbürgerschaft (bekommen). Hier wurde und wird doch fast jede/r "eingemeindet", der aufrecht gehen und gleichzeitig Kaugummi kauen kann. Das sind unsere Landsleute ... ihr wolltet Multikulti, jetzt habt ihr Multikulti. Aber ... wir brauchen ja in Zukunft mindestens 800.000 weitere Einwanderer pro Jahr ... sagen Politik und Wirtschaft (BDI). Da wird dann auch schon der ein oder andere Moslem dabei sein. Da werden in Zukunft auch noch jede Menge Moscheen gebraucht (und gebaut) werden ... das ist schon mal sicher. Insofern hat Mutti natürlich recht ... der Islam gehört jetzt -und in Zukunft noch viel mehr- zu Deutschland. Gewöhnt euch dran ... oder geht auch auf die Straße und wählt bei jeder sich bietenden Gelegenheit die Parteien, die dagegen sind. Anders geht's wohl nicht ... ich wünsche viel Erfolg.
    Interessante Gedankengänge. Kann ich aus denen schließen, dass DU "eingemeindet" wurdest bevor Du aufrecht gehen konntest?

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    Zitat Zitat von Edi990 Beitrag anzeigen
    Welche "Realität" wird denn da "verweigert"? Deine?
    Was soll das für ne "Realität" sein, wenn du nicht mal in der Lage bist, zwischen Islam und Islamismus zu unterscheiden!
    "Kartoffeln statt Döner", oder?
    Leider ist es schwer da eine klare Grenze zu ziehen. Eine Religion die sich auf ein Buch bezieht das explizit dazu aufruft Ungläubige zu töten ist mir einfach suspekt. Siehe Schwert Verse im Koran (den ich gelesen habe, du auch?)

    DAS KORAN-BLOG: Sure 9, Verse 1-5

    Ich würde mir wünschen, dass die friedlichen, integrierten und gesetzestreuen Muslime sich viel mehr von den Islamisten distanzieren würden. Für meine Begriffe passiert das leider viel zu selten. Es stellt sich mir immer öfters die Frage; Wo ist die Grenze zwischen Islam und Islamismus. Sind z. B. Salafisten friedliche Moslems oder tendieren mit ihrer Auslegung des Korans schon zum Islamismus?

    Übrigens, ich mag beides Kartoffel und Döner

  9. Andaluz Gast

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    einen toleranten und friedfertigen islam gibt es nicht und wird es nie geben!

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    Zitat Zitat von Edi990 Beitrag anzeigen
    Interessante Gedankengänge. Kann ich aus denen schließen, dass DU "eingemeindet" wurdest bevor Du aufrecht gehen konntest?
    Demokratische und pragmatische Gedankengänge, alles andere wäre ja ... das möchte ich hier gar nicht aussprechen. Aber ... du hast das gut erkannt, ich wurde "eingemeindet" bevor ich laufen konnte, sowohl staatsbürgerlich als auch katholisch. Daraus könnte man jetzt natürlich besonderen Rechte ableiten (falls man blöd ist). Mache ich aber überhaupt nicht ... ich weise lediglich auf die Möglichkeit hin, bestimmte (Fehl?)Entwicklungen ganz demokratisch zu beeinflussen.