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Toleranter friedfertiger Islam

Erstellt von Totalisator, 10.01.2015, 08:46 Uhr · 1.066 Antworten · 63.405 Aufrufe

  1. X-Moderator
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    Zitat Zitat von sugus Beitrag anzeigen
    ja klaro, mit "fehlender Toleranz" kann man alles entschuldigen und jede Diskussion im Keim ersticken

    schau Dir den von mir zitierten Teil an - und schau auf die Wortwahl
    .

    Und ich beziehe mich da auf beide Seiten....

    Anstatt im I - net anonym aufzupeitschen - mal iRL mit den Parteien sprechen....
    Zu meinen engsten Freunden gehören Amerikaner - zu meiner Familie gehören Perser....

    Keiner von uns ist mit der momentan aufgepeitschten Stimmung glücklich - deswegen verfallen wir aber troztdem nicht in
    Panik oder schmeissen uns Stammtischparolen an den Kopf....






  2. marvin59 Gast

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    Zitat Zitat von koboldfan Beitrag anzeigen
    Ich bin überzeugt, das die meisten Radikalen eben nicht aus der Türkei kommen oder dem Türkentum anhängen. Bei diesen Einwanderen wirken die Reformen Atatürks nach.
    Ich denke eher an Einwanderer aus dem Libanon usw die sich radikalisieren.
    Fakt ist, da wir mit deu. Staatsbürgerschaften um uns geworfen haben, werden wir das Problem nicht los. Eingemeindet sozusagen.

    Denn Mensch in diesem Land scheints egal zu sein, es werden im die Blockparteien gewählt. Wie in der DDR.
    ARD und ZDF, gelenkt von eben diesen Blockparteinen (Rundfunkrat),feiern Vorzeigeeinwanderer und verbreitet das Märchen von fehlenden Fachkräft.
    Die Reformen Atatürks waren vielleicht in der ersten oder zweiten Generation Türken vorhanden.
    Die jetzige hängt mehr an den Lippen des Herrn Erdogan und seiner rechtsislamistischer Partei.

    Dein Satz mit den Blockparteien stimmt zu 99 % . Das liegt wirklich an unseren von den Parteien geteuerten Medien.
    Der doofe Michel muss den Sch... auch noch zahlen.

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    Es sind die Prediger ( bestimmt nicht alle und auch die wenigsten) in den Moscheen die den Hass verbreiten und auf einen Fruchtbaren Bodensatz bei der Moslemischen Jugend trift. Die Jugend die die meisten Europäer nicht wollen und in das Abseits treiben. Bekommen in der der Moschee Wärme Worte und die Hoffnung auf ein besseres Leben. Diese Vorgehensweise klappt immer. Bei uns ist es die braune Seuche die nach dem gleichen Schema vorgeht. Streichel und füttere einen armen Hund er wird dir bis in den Tod folgen, dieses Prinzip funktioniert bei Menschen genauso gut.

  4. Registriert seit
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    Zitat Zitat von Roter Oktober Beitrag anzeigen
    Die Jugend die die meisten Europäer nicht wollen und in das Abseits treiben.
    Die meisten Europäer? Die ersten Hochrechnungen der Wahl in Hamburg zeigen doch, das gerade die linken Parteien und somit die Integration, erhebliche Unterstützung in der Bevölkerung erfahren.
    Die Verantwortung auf die "Europäer" abzuwälzen greift zu kurz. Man muss sich integrieren wollen.
    Meine ehemals aus Fernost eingewanderten Nachbarn schaffen es doch auch. Sehr gut sogar, ohne ein Zentralrat. Die wundern sich nur darüber.
    Dein Ansatz, die Imane tragen eine erhebliche Mitschuld, teile ich völlig.

  5. Registriert seit
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    Streichel und füttere einen armen Hund er wird dir bis in den Tod folgen
    Deshalb ist es für alle Länder wichtig, dass das soziale Umfeld keine armen Hunde generiert. Und wenn es doch passiert ( eine gewisse Anzahl wird es immer geben) in größerem Umfang, dann ist es ein Versagen der Politik, der Führung und sorgt unausweichlich für Unruhen .......

    ....... und wenn ein Volk so blind ist, und diese Probleme nicht erkennt, dann wird es die Rechnung dafür serviert bekommen. ..... und wie viele Rechnungen gerade in Deutschland gestellt werden, kann sich jeder selber beantworten .......

    Gruß Kardanfan

  6. Registriert seit
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    Zitat Zitat von koboldfan Beitrag anzeigen
    Die meisten Europäer? Die ersten Hochrechnungen der Wahl in Hamburg zeigen doch, das gerade die linken Parteien und somit die Integration, erhebliche Unterstützung in der Bevölkerung erfahren.
    Die Verantwortung auf die "Europäer" abzuwälzen greift zu kurz. Man muss sich integrieren wollen.
    Meine ehemals aus Fernost eingewanderten Nachbarn schaffen es doch auch. Sehr gut sogar, ohne ein Zentralrat. Die wundern sich nur darüber.
    Dein Ansatz, die Imane tragen eine erhebliche Mitschuld, teile ich völlig.

    "Man muß sich integrieren wollen" diesen Satz muß man sich mal ganz langsam durch den Kopf gehen lassen und fragen was er bedeutet. Er bedeutet schlicht weg dass das Integrationsproblem ausschließlich bei den Einwanderen / Flüchtlingen liegt und genau das ist nicht richtig. Da müssen alle rann, nicht nur eine Gruppe. So ein Problem dazu noch an seinen Nachbarn festzumachen, nur weil die Nachbarn es geschafft haben, ist auch schon wild. Übrigens sind tausende Deutsche nach dem Krieg nach Argentinien, Chile und Paraguay ausgewandert und leben heute fröhlich in deutschen Enklaven wo man Deutsch spricht, die haben es auch nicht gewollt Nur wenn alle es wollen und mit der Integration ernst meinen wird es auch was mit der Integration und diese verlogenen Seelenfänger egal welcher Coleur haben keine Chance. Wobei es natürlich eine unglaublich schwere Aufgabe für beide Seiten ist diese so unterschiedlichen Kulturen zu einem einträchtigen nebeneinander zu bringen. Dies Problem lösen wir nicht in einer Generation.

  7. Registriert seit
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    das Problem liegt wohl darin, dass in kaum einem anderen Land so wenig Integrationswille verlangt wird, wie in D, das zieht auch Menschen an, die sich garnicht integrieren wollen. Paraguay ist ein gutes Beispiel, die Deutschen da leben unter sich, liegen aber auch dem Staat nicht auf der Tasche.
    In USA, Kanada und Australien muß man Sprachkenntnisse vorweisen, einen erlernten Beruf mitbringen, der gefragt ist und über Barmittel verfügen, die es einem ermöglichen eine zeitlang ohne staatliche Unterstützung zu überleben. All das findet in D nicht statt.
    noch dazu haben wir ein Asylrecht, dass es jedem ermöglicht sich zumindest ein Jahr darauf zu berufen und auf Staatskosten hier zu bleiben. siehe aktuelle Kosovodiskussion.

    Von denen die wirklich hierbleiben wollen, sollte man mehr verlangen, z.b. sie auf die Notwendigkeit von Sprachkenntnissen hinweisen. Wer die Sprache nicht kann oder meint hier mit lustigem Alideutsch eine Zukunft zu haben, hat sich schlicht getäuscht. Die Sprache nicht richtig können, heißt sie nicht an den Nachwuchs weitergeben zu können, heißt nicht an Bildung teilnehmen zu können, heißt keine richtige Ausbildung machen zu können. Wer die Sprache nicht lernen mag, hat m.E. schon mangelnden Integrationswillen gezeigt.
    viell wäre die verpflichtende Teilnahme an Deutschkursen eine Möglichkeit, dem Dönerdeutsch vorzubeugen.

    Integrationswille heißt auch uneingeschränkt die deutschen Gesetze und die Gerichtsbarkeit anzuerkennen. So wie es überall auf der Welt üblich ist, ich erkenne in jedem Land die dort geltenden Gesetze an, so verlange ich es hier auch. Da steht auch keine Religion drüber.

    Mit dem Willen Ausländer hier einreisen und leben zu lassen geht D in Vorleistung, die heißt, du kannst/darfst dich integrieren. Der zweite Schritt muß vom Ausländer kommen.

  8. X-Moderator
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    Zitat Zitat von AmperTiger Beitrag anzeigen
    Wer die Sprache nicht lernen mag, hat m.E. schon mangelnden Integrationswillen gezeigt.
    viell wäre die verpflichtende Teilnahme an Deutschkursen eine Möglichkeit, dem Dönerdeutsch vorzubeugen.

    Integrationswille heißt auch uneingeschränkt die deutschen Gesetze und die Gerichtsbarkeit anzuerkennen. So wie es überall auf der Welt üblich ist, ich erkenne in jedem Land die dort geltenden Gesetze an, so verlange ich es hier auch. Da steht auch keine Religion drüber.

    Mit dem Willen Ausländer hier einreisen und leben zu lassen geht D in Vorleistung, die heißt, du kannst/darfst dich integrieren. Der zweite Schritt muß vom Ausländer kommen.

    volle Zustimmung...

    je höher das Bildungsniveau umso geringer die Chancen, als "Extremist" zu enden....

    analog zu den Bildungsfernen - gescheiterten Existenzen - die auch in den heimischen Reihen zu finden sind.....


  9. Registriert seit
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    Zitat Zitat von Roter Oktober Beitrag anzeigen
    "Man muß sich integrieren wollen" diesen Satz muß man sich mal ganz langsam durch den Kopf gehen lassen und fragen was er bedeutet. Er bedeutet schlicht weg dass das Integrationsproblem ausschließlich bei den Einwanderen / Flüchtlingen liegt und genau das ist nicht richtig.
    Doch, wer einwandert sucht eine neue Heimat. Das bedeute zwangsläufig sich der Kultur, den Gesetzen und den hier lebenden Mensch anzupassen, sich zu integrieren. Wer das nicht möchte und ein Abbild seiner Heimat in der Fremde einrichten will sich nicht integrieren.

    Zitat Zitat von Roter Oktober Beitrag anzeigen
    Da müssen alle rann, nicht nur eine Gruppe.
    Nein, das ist eine Bringeschuld der Einwanderer.

    Zitat Zitat von Roter Oktober Beitrag anzeigen
    So ein Problem dazu noch an seinen Nachbarn festzumachen, nur weil die Nachbarn es geschafft haben, ist auch schon wild.
    Finde ich nicht. Mein Nachbar ist Asiat und diese Einwanderergruppe sind meist sehr gut integriert. Warum? Jeder kennt die Antwort.
    Probleme habe Moslems, oder hat schonmal jemand was vom Zentralrat der Italiener gehört.

    Zitat Zitat von Roter Oktober Beitrag anzeigen
    Übrigens sind tausende Deutsche nach dem Krieg nach Argentinien, Chile und Paraguay ausgewandert und leben heute fröhlich in deutschen Enklaven wo man Deutsch spricht, die haben es auch nicht gewollt.
    Das ist richtig, und diese Enklaven sind wirtschaftlich erfolgreich und werden in diesen Ländern beneidet. Vor allem verbreiten sie keinen Terror!

    Zitat Zitat von Roter Oktober Beitrag anzeigen
    Nur wenn alle es wollen und mit der Integration ernst meinen wird es auch was mit der Integration und diese verlogenen Seelenfänger egal welcher Coleur haben keine Chance. Wobei es natürlich eine unglaublich schwere Aufgabe für beide Seiten ist diese so unterschiedlichen Kulturen zu einem einträchtigen nebeneinander zu bringen. Dies Problem lösen wir nicht in einer Generation.
    Diese Aufgabe ist mit dem Islam nicht zu machen.
    Ich bleibe dabei, wer sich in unserm Land bemüht, erhält seinen Platz in unserer Gesellschaft.
    Und ein einträchtiges Zusammenleben mit dem Islam wirst du nicht erreichen. Für die Gläubigen bist du ein Ungläubiger, mehr nicht.

    Ich habe noch niemals so ein militantes, pädophiles, blutiges Buch wie den Koran gelesen.
    Und genau dieses Buch ist das Problem.

  10. X-Moderator
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    Zitat Zitat von koboldfan Beitrag anzeigen

    Ich habe noch niemals so ein militantes, pädophiles, blutiges Buch wie den Koran gelesen.
    Und genau dieses Buch ist das Problem.
    hast Du ein paar Quellen parat?

    es soll auch Muslime geben, die nicht absolut nach dem Koran leben,

    so wie es auch Christen gibt, die sich nicht an das alte Testament halten...

    Auch wenn es abgedroschen klingt, unser europäisches Werte & Rechtssystem hat sich in Jahrhunderten entwickelt und gefestigt -
    es wird sich durch ein paar Spinner nicht aus dem Gleichgewicht bringen lassen.

    Vorschnelle Gesetzesänderungen, die uns alle eher einzwängen als schützen sind mE. nur polemisches hektisches Politikergehabe...

    Den Einzeltäter, der nichts zu verlieren hat, wird es nicht aufhalten...

    Uns kann nur daran gelegen sein, die Bereitschaft der Menschen - zu Tätern zu werden - frühzeitig zu verhindern.