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Toleranter friedfertiger Islam

Erstellt von Totalisator, 10.01.2015, 08:46 Uhr · 1.066 Antworten · 63.439 Aufrufe

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    Mit Andrea bitte anfangen!

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    Das ist doch aber mal ein Zitat aus einem eindeutig faschistischen Publikationsorgan. Da kann man ja nicht mal der Meldung trauen, daß der Bau der Moschee tats. verweigert wird .

    Zitat Zitat von AmperTiger Beitrag anzeigen
    das ist für mich ein ganz klares Zeichen dafür, dass es eine Diskussion, wie Pegida sie angestoßen hat, braucht. Integration in eine bestehende Gesellschaft ist etwas anderes.

    im übrigen empfinde ich es als ziemlich abwertend, wenn ich als Ungläubiger bezeichnet werde. Anders- oder Nichtgläubig wäre das richtige Attribut. Soviel zur Sprachhygiene.
    Von Integration reden nur "wir" (wenigstens die unbelehrbar "Integrationsgläubigen" unter uns, die sich auch durch krasse Beispiele der Nichtintegrierbarkeit davon abbringen lassen).
    Ansonsten habe ich kein Problem damit, daß mich jemand, aus Sicht seiner Religion, als "Ungläubiger" bezeichnet.

    Probleme damit habe ich erst dann, wenn Besagter mich mit Gewalt zu seiner Sicht der Dinge zwingen will, aber vielmehr bereits damit, daß er sich reinigen zu müssen glaubt, wenn er mit mir, einem "Ungläubigen", Kontakt gehabt hat.
    Leute, die glauben ich sei "unrein", brauche ich nicht in meinem nahen (und auch nicht in meinem weiten) Umfeld.
    Worte eines Bekannten (Serben) vor vielen Jahren:
    "Wir waren 200 (christliche Familien) in unserem Dorf, und nahmen 50 (afghanische, muslimische) Flüchtilingsfamilien auf. 5 Jahre später waren sie doppelt so viele wie wir, der Bürgermeister war ein Moslem, und unsere Frauen sollten verschleiert gehen.
    Da haben wir uns bewaffnet, und diesen Leuten gezeigt, was wir davon halten.
    Und dann kamt ihr, und habt uns gezeigt, daß man nicht so mit diesen Leuten umgehen darf.
    Heute gibt es keinen Christen mehr in meinem Dorf.
    Warum?"


    Das frage ich mich auch!

    Grüße
    Uli

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    Zitat Zitat von Kuhjote Beitrag anzeigen
    Lass das mal nicht den Gleichstellungsbeauftragten für muslimische Frauen und Mädchen hören.
    sollte das nicht "die Gleichstellungsbeauftragte" heissen?

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    Zitat Zitat von apfelrudi Beitrag anzeigen
    sollte das nicht "die Gleichstellungsbeauftragte" heissen?
    "Die" hat keine Rechte zur "Gleichstellung" (denn das -gleichgestellt- ist sie nicht, und sollte sich desderwegen und dieserhalb besser nicht dazu äußern).

    Grüße
    Uli

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    Zitat Zitat von Uli G. Beitrag anzeigen
    Von Integration reden nur "wir" (wenigstens die unbelehrbar "Integrationsgläubigen" unter uns, die sich auch durch krasse Beispiele der Nichtintegrierbarkeit davon abbringen lassen).
    Ansonsten habe ich kein Problem damit, daß mich jemand, aus Sicht seiner Religion, als "Ungläubiger" bezeichnet.
    ich habe insofern damit ein Problem, als die Äußerung "Ungläubig" eine Wertung darstellt, die ihn aus seiner Sicht über mich erhebt. das wäre selbst dann nicht der Fall, wenn ich "nichtgläubig" wäre. Deshalb mißfällt mir dieses Attribut. Denn ob nun Muslim, Christ oder nichtgläubig, wir stehen auf der selben Stufe.

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    Zitat Zitat von AmperTiger Beitrag anzeigen
    ich habe insofern damit ein Problem, als die Äußerung "Ungläubig" eine Wertung darstellt, die ihn aus seiner Sicht über mich erhebt. das wäre selbst dann nicht der Fall, wenn ich "nichtgläubig" wäre. Deshalb mißfällt mir dieses Attribut. Denn ob nun Muslim, Christ oder nichtgläubig, wir stehen auf der selben Stufe.

    Das sieht der gläubige Muselmane (und andere gibt's ja anscheinend nicht...?) aber ganz anders! Für den stehst Du als "Ungläubiger" aber so was von GAAAANZ WEIT unten. Ungefähr bei Hunden, Schweinen und Frauen...

    Ich dagegen bin strengstgläubig: ich glaube, dass fünf Pfund Rindfleisch eine gute Suppe ergeben und 12 Halbe Tegernseer Hell ein sauberes Räuscherl...

    Gruß aus'm Herzoglichen Bräustüberl,
    Peter


    bayernrauten.2.jpg

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    @ Jörg,

    jetzt sag bloß, Du fühlst Dich durch die Zuwanderung dieser muslemanischen Fachkräfte NICHT kulturell bereichert...?

    Ich frag mich ernsthaft, warum bei solchen interkulturell-familieninternen Fachdiskusionen immer wieder die "Rennleitung" eingreift?

    Gerade bei solchen Anlässen könnten doch die Vorzeige-Grünen wie Conchita Hofreiter, Schleim Kötzdemir, Fatima Roth und Volkher Beck moderierend eingreifen! Besonders letzgenannter würde dann hautnah feststellen, welch tolerant-verständnisvollen Umgang seine muselmanischen Freunde mit Typen seiner seGSuellen Ausrichtung pflegen...

    Gruß,
    Peter

  10. marvin59 Gast

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    Moin,

    bin froh das alles in so geregelten Bahnen läuft.
    Ein ganz dickes " DANKE " an alle Gutmenschen, Grünen und Linke hier in Deutschland die dieses Land abschaffen wollen.
    IHR seit auf einem gutem Weg!

    Schwerbewaffnete Radikale: Vierköpfiges Kommando aus Frankreich: Terrorgefahr in Bremen war höher als bekannt - Deutschland - FOCUS Online - Nachrichten