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Toleranter friedfertiger Islam

Erstellt von Totalisator, 10.01.2015, 08:46 Uhr · 1.066 Antworten · 63.457 Aufrufe

  1. marvin59 Gast

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    Moin,

    Gutmenschen laufen bei der Pegida nicht mit. Die bilden mit der Antifa den Gegenpol und sind die total friedlichen Menschen.
    Ich finde es wirklich lustig das wenn was mit einem Asylbewerberheim passiert sofort rechtsradikal ist.
    Täter findet man nicht aber die Behauptung bleibt im Raum stehen. Alle die bei Pagida mitlaufen sind sofort N.a.z.i.s
    Alle die nicht mit der toleranten Multikulikultur mitmachen und so reden werden an den rechten Rand gestellt.
    Machen wir weiterhin die Augen vor den Problemen dieser Kultur zu und warten mal ab was dann passiert.
    Wehret den Anfängen ????? In welcher Richtung. Passen wir die Bevölkerung der Multikulikultur an damit sie schön links bleibt???
    Wehret den Anfängen und steht gegen die Politik von Herrn Putin und seinen Urlaubern. Sowas hatten wir auch schon mal!!!
    Für die, die es nicht wissen .......... 1933-1939!!!!
    Aber ich empfehle jeden mal sich die Geschichte Europas von 1813-1939 genau anzuschauen welche Politik dort betrieben wurde.

    Gruss ein dummer Simpel

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    Wenn sich alle nur zu Dingen äußern würden, die sie selbst erlebt haben, würde die Kommunikation doch sehr dünn werden.
    ......... und ich habe mir hier einmal erlaubt mich etwas kritisch über Marokko zu äußeren, nachdem ich es auf meine Art persönlich erlebt ...... und eben nicht alles mit der rosa Urlaubsbrille gesehen habe .

    Meinungen sind eben immer genauso subjektiv, wie auch die persönlichen Erlebnisse!

    Aber ich glaube, dass wir uns einig sind, dass der Islam nicht tolerant ist, und, wie viel Friedfertigkeit darin enthalten ist (auch im Christentum), darüber wird eben gestritten .

    ..... und gestritten wird in letzter Zeit eigentlich nur noch ..... Griechenland, Syrien, Ukraine, Iran, ....... oder gerade über das Thema Bundeswehr u. Heckler & Koch (G36),.... neue Energietrassen quer durch Deutschland, ...... PKW-Maut , .........

    ........ aber so wie es gerade stürmt, werden alle Probleme und Sorgen bis Ostern weggeweht ..... natürlich gen OSTEN .

    Gruß Kardanfan

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    Wir dürfen nicht tolerant sein bis zum Untergang, auch wenn gewisse politische Kreise dies fordern. Diese politischen Kreise verhindern Diskussionen und Abstimmungen über unsere Zukunft und sie werden wissen, warum. Dies ist undemokratisch. Wenn wie in der Schweiz das Volk spricht kochen diese über.

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    Wann traut sich mal jemand, auf den Tisch zu hauen? Motto: "Bis hier hin und nicht weiter!"

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    Mit der Toleranz habt ihr recht, auch ein tolerantes Gemeinwesen muss Grenzen setzen. D.h. das Intoletante, wie sie hier gern Posten, in die Schranken gewiesen werden müssen.
    Ob jemand mit Kippa, Kopftuch oder Ornat unterrichtet, ist dagegen völlig gleichgültig, dafür haben wir Religionsfreiheit. Aber Rassismus ist eine verbrecherische Ideologie, darüber kann man nicht diskutieren.
    Rainer

  6. Registriert seit
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    Zitat Zitat von Rainer Bracht Beitrag anzeigen
    Ob jemand mit Kippa, Kopftuch oder Ornat unterrichtet, ist dagegen völlig gleichgültig, dafür haben wir Religionsfreiheit.
    Nein, ist es ganz und gar nicht, denn wir haben die Trennung von Staat und Religion. Das heißt, das Lehrer(innen) im staatlichen Auftrag religionsneutral zu sein haben, auch in ihrer Kleidung und ihrem Auftreten. Keine Kreuze, kein Kopftuch oder andere religiöse Symbole.

  7. Registriert seit
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    Trennung von Staat und Kirche haben wir leider nicht, als Atheist zahl ich auch ungern Pensionen für Bischöfe, beispielsweise. Und Kruzifixe hängen in Deutschland auch reichlich rum, Nonnen unterrichten im Ornat etc..
    Man kann entweder alles komplett verbieten, oder diese Vielfalt als Bereicherung empfinden. Vielleicht sind Krankheiten wie Homophobie und Islamophobie ja auch heilbar.
    Rainer

  8. Registriert seit
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    Deine Islamophilie jedenfalls nicht.

  9. Registriert seit
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    Sollen wir nicht Islamisten, toleranter als die Islamisten sein ?

  10. Registriert seit
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    Als Atheist meine ich auch, Glaubensbekenntniss sind privat und sollten es bleiben. Da gebe ich Rainer recht.

    Aber: Wir leben hier im Abendland, da ist das Christentum seit Jahrhunderten ein Teil der Tradition, damit kann und werde ich leben.
    Meine Kinder sollen sich selbst eine Religion aussuchen dürfen, wenn sie es denn wollen.
    Aber bevor ich Lehrer/innen mit Kopftuch oder Kippa akzeptieren würde, möchte ich lieber dass ALLE religiösen Bekenntnisse aus öffentlichen Schulen verschwinden.

    Nochmal: Mir ist es egal, zu welchem Gott jemand privat betet. Mich stören nur Menschen, die anderen ihren Glauben aufdrängen wollen. Früher haben die Christen ihre Wüstenreligion mit Gewalt in Europa eingeführt, die Heiden sind zwangsbekehrt worden. Der islam hat in weiten Teilen der Welt den gleichen Plan. Und das nervt.