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Toleranter friedfertiger Islam

Erstellt von Totalisator, 10.01.2015, 08:46 Uhr · 1.066 Antworten · 63.725 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #71
    Zitat Zitat von der niederrheiner Beitrag anzeigen
    Nur wurden die meines Wissens noch nie als Götterboten der Demokratie verdächtigt!?!
    diesen Verdacht konnten die USA in den letzten 50 Jahren aber auch mit Gewißheit ausräumen.

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    #72
    Ich verstehe sehr wohl die Forderung an alle hier lebenden Muslime, sich stärker für unsere Grundordnung einzusetzen und Extremisten in ihren Reihen auszustoßen oder zu verpfeifen. Aber mal Hand aufs Herz: Wer von Euch war schon mal auf einer Demo, um seinen Abscheu über Kindesmissbrauch in der Kirche zu artikulieren? Wer hat schon mal einen Täter angezeigt? Fordern ist einfacher als machen.

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    #73
    Zitat Zitat von der niederrheiner Beitrag anzeigen
    Alles was in deren Hinterhof (Südamerika) passiert. Und wenn wir mehr Erdöl hätten. So richtig viel, dann würden wir die auch öfter nördlich von Münster sehen. Ansonsten scheinen deren Interessen sehr vielfältig zu sein. Mit Nordkorea haben sie ja das Problem, das die zum einen Atombomen haben, dafür aber kaum Bodenschätze. Und, was natürlich ganz perfide ist, sonst niGS an Interesse mit anderen Ländern näher zusammenzuarbeiten. So mal grob gesagt.

    Was das Erdöl betrifft. Ob es wohl stimmt, das man die eigenen nordamerikanischen Quellen gesichert und vorläufig geschlossen hat? Aber vielleicht ist das auch nur Paranoia. Ich mein, ich will sicher nicht abstreiten das andere Machtblöcke, Russland/China, da auch ihre eigenes scharfes Süppchen kochen. Nur wurden die meines Wissens noch nie als Götterboten der Demokratie verdächtigt!?!
    Die USA haben einen unwahrscheinlichen Öldurst, soweit richtig.
    Allerdings ist das kein eigentlicher Kriegsgrund sondern in Summe eher Propaganda.
    Sie kämen auf legalen Weg (ganz banal es mit $'s zu kaufen) billiger und einfacher an Öl als dafür die Kriegsmaschinerie zu bemühen. Allein das Waffenmaterial ist es schon nicht wert. Hinzu kommt das schlechte Image im Kriegsfall, gepaart mit ungewissem Ausgang und dem Verlust an (teuer ausgebildeten) Soldaten.
    Laut unabhängigen Schätzungen sind erst 20...25% der globalen Ölvorkommen und 10% des Erdgases gefördert worden. Allen Unkenrufen zum Trotz ist also noch genügend vorhanden.
    Auch wenn es zugegebenermaßen immer schwieriger (und teurer) wird es dem Planeten zu entlocken, die USA, respektive Canada, hat die Vorkommen direkt vor der Haustür, nämlich in der Arktis, die bekanntlich immer eisfreier wird.
    Auch wäre es einfacher sich mit den Südamerikanern gut zu stellen um legal an billiges Öl zu gelangen als Nahost-Länder "zu überfallen" und mit ihnen deswegen Krieg zu führen. Haben sie mit dem Irak nämlich nicht gemacht, das hat die Geschichte gezeigt. Sie sind mit weniger gegangen als sie gekommen sind.
    So handelt kein Land das "nur" an Öl interessiert ist.

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    #74
    Zitat Zitat von vierventilboxer Beitrag anzeigen
    Die USA haben einen unwahrscheinlichen Öldurst, soweit richtig.
    Allerdings ist das kein eigentlicher Kriegsgrund sondern in Summe eher Propaganda.
    Sie kämen auf legalen Weg (ganz banal es mit $'s zu kaufen) billiger und einfacher an Öl als dafür die Kriegsmaschinerie zu bemühen. Allein das Waffenmaterial ist es schon nicht wert. Hinzu kommt das schlechte Image im Kriegsfall, gepaart mit ungewissem Ausgang und dem Verlust an (teuer ausgebildeten) Soldaten.
    Laut unabhängigen Schätzungen sind erst 20...25% der globalen Ölvorkommen und 10% des Erdgases gefördert worden. Allen Unkenrufen zum Trotz ist also noch genügend vorhanden.
    Auch wenn es zugegebenermaßen immer schwieriger (und teurer) wird es dem Planeten zu entlocken, die USA, respektive Canada, hat die Vorkommen direkt vor der Haustür, nämlich in der Arktis, die bekanntlich immer eisfreier wird.
    Auch wäre es einfacher sich mit den Südamerikanern gut zu stellen um legal an billiges Öl zu gelangen als Nahost-Länder "zu überfallen" und mit ihnen deswegen Krieg zu führen. Haben sie mit dem Irak nämlich nicht gemacht, das hat die Geschichte gezeigt. Sie sind mit weniger gegangen als sie gekommen sind.
    So handelt kein Land das "nur" an Öl interessiert ist.
    Immer wieder muss ich feststellen, dass ich deinen Gedankengängen in keinster Weise folgen kann. Das ist natürlich mein Fehler, deshalb werfe ich dir das auch nicht vor. Fast keines deiner Statements kann ich in irgendeiner Form nachvollziehen. Ich schreibe das jetzt auch nur, damit nicht der Eindruck entsteht, dass ich das irgendwie akzeptiere ... nur weil ich ständig erschüttert schweige, wenn ich deine Posts lese. Aber mach nur, wir haben hier ja Meinungsfreiheit.

  5. Registriert seit
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    #75
    Zitat Zitat von sampleman Beitrag anzeigen
    Ich verstehe sehr wohl die Forderung an alle hier lebenden Muslime, sich stärker für unsere Grundordnung einzusetzen und Extremisten in ihren Reihen auszustoßen oder zu verpfeifen. Aber mal Hand aufs Herz: Wer von Euch war schon mal auf einer Demo, um seinen Abscheu über Kindesmissbrauch in der Kirche zu artikulieren? Wer hat schon mal einen Täter angezeigt? Fordern ist einfacher als machen.
    Intentionen zu verdrehen scheint aber auch einfach zu sein.

    Hast Du schon mal einen Priester gesehen, der durch die Gegend rennt, kleine Kinder vergewaltigt und dann behauptet, Jesus hätte das von ihm verlangt? Gibt es Priester die sich auf Youtube mit der "wahren Bibel" präsentieren und ankündigen im Namen Gottes demnächst alle kleinen Europäischen Jungs ...... zu wollen? Gibt es diesbezüglich einen Papst, der schweigt und Massen von Katholiken die trotzdem in der kath. Kirche bleiben????

    Muss man es wirklich so deutlich erklären, dass es einen Unterschied gibt, zwischen vorsätzlichem Handeln und Rechtfertigung durch Religion und Straftaten die von Kirchenämtern ausgeführt werden mit dem Wissen, etwas falsches zu tun?

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    #76
    Friedlicher Islam, wer glaubt daran heute noch???

    nicht jeder Moslem ist ein Terrorist aber geschätzt 95 % aller Terroristen sind Moslems ..........

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    #77
    Diese Schätzung jedoch ist grober Unfug.

    Edit: Aiaiai Frau Merkel. Terrorists win.

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    #78
    Findest du? Ich kann mich an keinen terroristischen Anschlag in den letzten Jahren erinnern, der nicht mit dem Islam in Verbindung gebstanden hat. Nur um es klar zu stellen. Ich bin dafür, dass jeder der sich an die Regeln hält in Frieden und Freiheit leben darf. Leider mußten wir in Paris wieder sehen, das die Gefahr die von islamischen Terroristen aus geht sehr real ist.

    Die Diskussion die weiter vorne geführt worden ist, bezüglich sich als Moselm von derartigen Vorfällen zu distanzieren sehe ich ähnlich. Friedliche Moslems sollten sich schon im eigenen Interresse von Gewalt distanzieren. Wenn sie es nicht tun, bin ich mir sicher, dass man ihnen noch mehr mißtraut. Irgendwann werden dann die Stimmen laut, die Maßnahmen gegen Moslems fordern oder selbst ergreifen.

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    #79
    Ich finde nicht nur, es ist sogar belegt, dass bisher die meisten terroristischen Anschläge von Link5extremen Gruppierungen verübt wurden.

  10. Registriert seit
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    #80
    Zitat Zitat von Kuhjote Beitrag anzeigen
    Immer wieder muss ich feststellen, dass ich deinen Gedankengängen in keinster Weise folgen kann. Das ist natürlich mein Fehler, deshalb werfe ich dir das auch nicht vor. Fast keines deiner Statements kann ich in irgendeiner Form nachvollziehen. Ich schreibe das jetzt auch nur, damit nicht der Eindruck entsteht, dass ich das irgendwie akzeptiere ... nur weil ich ständig erschüttert schweige, wenn ich deine Posts lese. Aber mach nur, wir haben hier ja Meinungsfreiheit.
    Was erschüttert dich? Die Realität oder die Gedanken "was wäre wenn"?
    In der Politik geschieht nichts rein zufällig, alles hat einen Hintergrund. Dieser bleibt höchstens für gewisse Zeit verborgen, kommt aber mit den Jahren fast immer ans Tageslicht.

    Vieles wird verschwiegen um Unruhen zu vermeiden und um dem Gegner keinen Vorteil zu verschaffen.

    In den nächsten 20...30 Jahren wird kein Krieg von den USA wegen Öl ausgehen, das ist nahezu gefixt.
    Dagegen sind Glaubenskriege die auch in Europa geführt werden Viel wahrscheinlicher.
    Davor sollte man viel eher Angst haben als vor den Amis, immerhin sind wir 70 Jahre nach Adolf keine Gegner mehr, eher schon Verbündete.
    Den Muslimen ist mittelfristig (möglichst komfortbler) Lebensraum wichtiger als den Amis das Öl.
    Vorrangig geht es in nächster Zeit bei Kriegen darum Lebensraum zu schaffen, weniger um Ressourcen zu erbeuten (das machen primär die Wirtschaftsbosse in Kleinkriegen unter sich aus).
    Die Masse wird jedoch aufgrund unterschiedlichen religiösen Überzeugungen sterben.
    100 Peitschenhiebe (samt Gefängnis- und Geldstrafe) für einen "einzelnen verirrten Ungläubigen" ist gegen das was noch kommen wird eine absolute Lachnummer und den Medien in ein paar Jahren nicht mal mehr eine Schlagzeile wert.
    Einige der Länder in denen diese Sitten herrschen werden einmal darum betteln die USA möge samt Nato bei ihnen einmarschieren, dessen bin ich mir sicher.


 
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