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Toleranter friedfertiger Islam

Erstellt von Totalisator, 10.01.2015, 08:46 Uhr · 1.066 Antworten · 63.617 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Es geht hier eigentlich um den Islam und wenn man in den Nachrichten gerade Hört das Islamische Flüchtlinge Christlichen über Bord werfen, aus Religiöser Überzeugung, um dann in einem Christlichen Land Asyl zu suchen, dann weis man ja was auf uns zukommt.

    Gruß

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    Wer ist "man"? Ich weiß nicht, was auf uns zukommt.

    Aber da dieser brutale Mord öffentlich bekannt geworden ist und die Behörden auch wissen, wer diese Tat vollbracht hat, werden diese Mörder garantiert nicht damit durchkommen. Eins ist sicher: Einen positiven Bescheid bezüglich eines Asylantrags können die sich knicken.

    Und als Begründung dafür, dass wir keine Flüchtlinge aufnehmen, taugt dieses Verbrechen auch nicht.

  3. Registriert seit
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    Im Koran steht," Wenn einer einen Menschen tötet, dann ist es, als habe er die ganze Menschheit getötet. "
    Das ist genau so eindeutig, wie das Gebot, " Du sollst nicht töten."aus der Bibel.
    Das Problem sind doch nicht die normalen, religiösen die in die Moschee, die Kirche oder Synagoge gehen, sondern die Verblendeten, egal ob die al Baghdadi oder Anders Breivik heissen. Die Mörder , egal welcher Religion, muss man bekämpfen. Da bringt es nichts, Verbrechen gegeneinander auf zurechnen. Der normale Moslem verabscheut Gewalt im Namen Gottes, was auf arabisch Allah heißt, genau so wie der normale Christ. Fragt doch mal eure Arbeitskollegen, Lebensmittelhändler oder Kumpel.
    Bei Pegida und anderen geht es nicht um Fakten, sondern um diffuse Ängste vor anderen Kulturen und Menschen, das ist das Problem.

  4. Registriert seit
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    @ Rainer

    Bei dir sind es immer nur die Verblendeten einer Religion, die Verbrechen im Namen ihrer Religion begehen. Der Rest wird von dir schön geredet (Islamophilie).
    Eine Religion aber, die heutzutage immer noch, oder wieder vermehrt, hunderttausende "Verblendete" hervorbringt, sollte doch stark hinterfragt werden. Und das ist nur die positive Annahme. Ich bleibe bei meiner Auffassung, dass das Problem im Islam und seine kämpferisch-aggressiven Natur, die man auch aus dem Koran herauslesen kann, selbst ist. Und ich bleibe auch dabei, dass der normale Moslem, so friedlich er auch sein mag, Gewalt im Namen seiner Religion und zur Verteidigung derselben, nicht strikt ablehnt. Eben, weil seine Religion und der Koran die primären Regelwerke seines Lebens sind.

  5. Registriert seit
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    Das sehe ich genauso. Ein Spruch von Gert Wilders lautet: Das Christentum ist dem Islam weit überlegen. Und da hat er recht. Die Bibel ist als Regelwerk deshalb viel besser, weil es humanistischer, demokratischer und menschlicher ist. Nicht das ich ein Fan von GW wäre,
    nur hier hat er mal recht. Wenn von der westlichen Welt nicht angemessen mit dem Problem der radikalen Islamisten umgegangen wird,
    werden die rechten/braunen Parteien unerfreulichen Zulauf bekommen. Das kann nicht in unserem Interesse sein.

  6. Registriert seit
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    Zitat Zitat von Rainer Bracht Beitrag anzeigen
    Im Koran steht," Wenn einer einen Menschen tötet, dann ist es, als habe er die ganze Menschheit getötet. "
    Das ist genau so eindeutig, wie das Gebot, " Du sollst nicht töten."aus der Bibel.
    Das Problem sind doch nicht die normalen, religiösen die in die Moschee, die Kirche oder Synagoge gehen, sondern die Verblendeten, egal ob die al Baghdadi oder Anders Breivik heissen. Die Mörder , egal welcher Religion, muss man bekämpfen. Da bringt es nichts, Verbrechen gegeneinander auf zurechnen. Der normale Moslem verabscheut Gewalt im Namen Gottes, was auf arabisch Allah heißt, genau so wie der normale Christ. Fragt doch mal eure Arbeitskollegen, Lebensmittelhändler oder Kumpel.
    Bei Pegida und anderen geht es nicht um Fakten, sondern um diffuse Ängste vor anderen Kulturen und Menschen, das ist das Problem.

    Das "Problem" sind die Religionen und insbesondere deren geistesgestörte "Verfechter" an sich! Wenn einer/eine unbedingt an irgendwas glauben MUSS, weil er/sie sonst sein/ihr Leben nicht auf die Reihe kriegt, soll er/sie das machen - aber gefälligst OHNE andere mit ihrem Schmarr'n zu belästigen!!!

    ICH persönlich habe keine "diffusen Ängste vor anderen Kulturen und Menschen", aber ich WILL in meinem Kulturkreis, in meinem Umfeld und in meiner Heimat so leben, wie's MIR gefällt - und NICHT, wie irgendeine salafistisch-islamistische Fusselfresse meint!!!

    Und übrigens: bei Pegida geht's AUCH um (bzw. gegen) abgehobene Politik und Politiker, organisierte (Jugend-)Bandenkriminalität und den ungesteuerten "Zuzug" von Wirtschaftsflüchtlingen und Sozialschmarotzern.

    Mir ist durchaus bewußt, dass es bei Pegida (wie leider überall!) auch einige gehirnamputierte Schwachmaten gibt! Aber deshalb sind noch lange nicht ALLE rechtsradikal-rassistische N*A*Z*I*-Glatzen!

    Vielleicht solltest Du das Pegida-Programm mal ähnlich aufmerksam lesen, wie die "braven" Suren im Koran, bevor Du ALLE andersdenkenden vorverurteilst und dauernd die N*A*Z*I*-Keule schwingst...?

    Gruß,
    Peter

  7. Registriert seit
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    Das Christentum ist meines Erachtens nicht besser als der Islam (Judentum, Hinduismus, Shintoismus, ...). Der Vorzug, den die christliche Religion erfährt, besteht darin, dass die religiösen Absolutheitsansprüche durch die Zeit der Aufklärung weitgehend überwunden wurden und nur noch wenige - die aber besonders verbohrt - die Bibel und insbesondere das Alte Testament wortwörtlich auszulegen meinen. Jede Form von religiösen Chauvinismus (ICH bin besser als die Anderen) führt nur zu Hass und zu Gewalt.

    Es hat für mich den Anschein, als würde sich die islamische Welt in einer Umbruchsituation befindet. Das mache ich einerseits an den Ereignissen des Arabischen Frühlings fest und an dem Erstarken äußerst konservativer und gewaltbereiter Strömungen (Salafisten, Wahabiten, ...). Das alles hatten wir in Mitteleuropa auch. Wer es nicht glaubt, der empfehle ich, sich exemplarisch mit der Französischen Revolution zu beschäftigen - was dazu führte und was danach geschah.

    Es ist zu befürchten, dass dieser Prozess in der arabischen Welt noch Jahrzehnte andauern wird und wir noch viele Greueltaten erleben werden, deren gewaltätige Folgen in erster Linie und mit großem Abstand die Moslems selbst ertragen müssen. Siehe beispielsweise den sich anbahnenden Konflikt zwischen Iran (Schiiten) und Saudi Arabien (fundamentalistische Sunniten).

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    Zitat Zitat von Kosh Beitrag anzeigen
    Das Christentum ist meines Erachtens nicht besser als der Islam (Judentum, Hinduismus, Shintoismus, ...). Der Vorzug, den die christliche Religion erfährt, besteht darin, dass die religiösen Absolutheitsansprüche durch die Zeit der Aufklärung weitgehend überwunden wurden und nur noch wenige - die aber besonders verbohrt - die Bibel und insbesondere das Alte Testament wortwörtlich auszulegen meinen. Jede Form von religiösen Chauvinismus (ICH bin besser als die Anderen) führt nur zu Hass und zu Gewalt.

    Es hat für mich den Anschein, als würde sich die islamische Welt in einer Umbruchsituation befindet. Das mache ich einerseits an den Ereignissen des Arabischen Frühlings fest und an dem Erstarken äußerst konservativer und gewaltbereiter Strömungen (Salafisten, Wahabiten, ...). Das alles hatten wir in Mitteleuropa auch. Wer es nicht glaubt, der empfehle ich, sich exemplarisch mit der Französischen Revolution zu beschäftigen führte - und was dazu führte und was danach geschah.

    Es ist zu befürchten, dass dieser Prozess in der arabischen Welt noch Jahrzehnte andauern wird und wir noch viele Greueltaten erleben werden, deren gewaltätige Folgen in erster Linie und mit großem Abstand die Moslems selbst ertragen müssen. Siehe beispielsweise den sich anbahnenden Konflikt zwischen Iran (Schiiten) und Saudi Arabien (fundamentalistische Sunniten).
    Diesen Umbruch den du da beschreibst führt gerade in genau die entgegengesetzte Richtung , der Islam war schonmal humaner und friedfertiger ! Zur Zeit erleben wir eine Radikalisierung in nahzu allen islamisch geprägten Ländern angefangen von der Westgrenze Chinas bis in den westlichen Ländern Afrikas " und " auch bei den in Europa lebenden islamischen Migranten.

  9. Registriert seit
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    Hoeferl ,
    wer Pegida, Wilders und andere dermaßen verteidigt, muss deren Gedankengut für richtig halten. Also rassistisch, antidemokratisch etc.
    Welcher Moslem will dir vorschreiben wie du leben sollst ? Diese Wortwahl, islamistische Fusselfresse, Kopftuchmaedchen und dergleichen, zeugt von einem menschenverachtendem Weltbild das durchaus Hass hervorbringen kann. Bisher sind Moslems in Deutschland eher als Opfer von Attacken deiner Gesinnungsgenossen in Erscheinung getreten, denn als Taeter.
    Aber kommst du nicht aus einem Tal hin den Alpen? Die waren früher im Winter monatelang von der Außenwelt abgeschnitten, was zwangsläufig zu Inzucht führte. Die Folgen sind teilweise bis heute spürbar.
    Sind vielleicht auch Vorurteile, aber was anderes verbreitet du hier auch nicht. Nur führen die Handlungen von Deppen die den Vorurteilen von dir und deinen Vorbildern folgen zu Brandstiftung, Mord und Totschlag.

  10. marvin59 Gast

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    Hallo Rainer,

    langsam aber sicher wirst du unverschämt.
    Deine Rhetorik geht unter die Gürtellinie und lässt Anstand den du von anderen verlangst vermissen.
    Du hast deine Ansichten und deshalb nennt dich keiner einen Depp oder Brandstifter.