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Toleranter friedfertiger Islam

Erstellt von Totalisator, 10.01.2015, 08:46 Uhr · 1.066 Antworten · 63.513 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Zitat Zitat von Kosh Beitrag anzeigen
    Und dieser Beitrag soll jetzt ein Beispiel für eine gute Kinderstube sein?

    ...

    Tja Kosh (Bezug nehmend auf Deinen Kommentar in #974),
    nicht alles gelesen, gell?
    Die verwendeten Worte sind die dessen, auf dessen Beitrag (S.97, #962) ich antwortete. Kritisiere also bitte seine Kinderstube, nicht die meine. Im übrigen erlaubte mir meine hervorragende Ausbildung (die ich, dank meiner Eltern, genossen habe), mich ohne weitere Vorbereitung auf das sprachliche Niveau des o. erwähnten herab zu begeben. Manche Dinge sind eben einfach, vor allem dann, wenn sie von einfach gestrickten verbreitet werden und man sich kaum Gedanken über die Formulierung einer adäquaten Antwort machen muß.


    Grüße
    Uli

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    Zitat Zitat von Kosh Beitrag anzeigen
    Eben!

    Und selbst in Jakarta, einem furchtbar hässlichen Moloch von Stadt, bin auf den Straßen verblüffend offenen und freundlichen Menschen begegnet.


    Wird es nicht. Morden und Brandschatzen stört das Geschäft. Vor allem mit den Touristen. Frag mal die Ägypter, wie froh die in Kairo (noch furchbarer und hässlicher als Jakarta) und Luxor sind, dass die Muslimbrüder vom Militär vertrieben worden sind.

    Ich gebe mich auch keinen Illusionen hin. Es ist nur ein Frage der Zeit, wann die nächste Bombe hochgeht. Nur ist es mir dabei völlig egal, welches Buch dazu als Rechtfertigung dient. Es ist so oder so falsch und ein Verbrechen.
    Da stimme ich Dir uneingeschränkt zu. Allerdings solltest Du das mal Herrn Bracht rüberbringen. Statt muslimischen Mordbrennern das Wort zu reden, sollte er sich vllt mal um linke Extremisten kümmern, die in B-Friedrichshain Wohnungseigentümer gefährden (mit Stahlbolzen auf Fenster schießen, die Fronten mit linken Schmierereien versauen und allerlei anderen (gefährlichen) "Unfug" treiben). Aber, das ist sicher ebenso entschuldbar, wie es die Taten der "gar nicht wirklich Gläubigen, sich nur Muslime nennenden" Islamisten sind.
    Wer sprach von Eltern, die nichts beigebracht haben, Denkfaulheit, Blödheit und Böswilligkeit (o. gar beidem?)?
    Wieso drängt sich mir der Eindruck auf, daß ... .

    Grüße
    Uli

  3. 005LzI Gast

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    "Herrn Bracht sollten wir was rüberbringen" , hab ich das richtig verstanden?


    OK!! was und wann??


    und - so ganz am Rande: warum?

  4. Registriert seit
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    Zitat Zitat von 005LzI Beitrag anzeigen
    "Herrn Bracht sollten wir was rüberbringen" , hab ich das richtig verstanden?


    OK!! was und wann??

    Die Meinung von Kosh, sofort

    und - so ganz am Rande: warum?
    damit er dieselbe hat, dann.

  5. Registriert seit
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    Als einer von wenigen hier hat " Herr Bracht" Erfahrungen mit Islamisten gemacht. Er kann aber, scheinbar hier auch als einer von wenigen, differenzieren und verwechselt Islamisten nicht mit normalen Moslems.
    Ein paar Moslems wird doch jeder kennen, fragt doch einfach mal euren türkischen Kollegen, Lebensmittelhändler oder Restaurantbesitzer was er denn vom IS oder Al Quaida hält. Für mich zählt der Mensch, unabhängig von Hautfarbe, Religion oder Staatsangehörigkeit. Ein Verbrechen ist ein Verbrechen und gehört verfolgt und bestraft, egal wer es begeht. Ist eigentlich ganz einfach zu verstehen. Und was Gastfreundschaft angeht, die ist nirgends so selbstverständlich wie in islamischen Ländern, nettere Menschen als im angeblich so boesen Sudan lassen sich kaum finden. Auch der Iran ist da ein Beispiel. Aber wer nur irgendwelche Vorurteile wiedergibt ist für andere Erfahrungen und Argumente eh nicht zugänglich.

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    Zitat Zitat von Rainer Bracht Beitrag anzeigen
    Als einer von wenigen hier hat " Herr Bracht" Erfahrungen mit Islamisten gemacht. Er kann aber, scheinbar hier auch als einer von wenigen, differenzieren und verwechselt Islamisten nicht mit normalen Moslems.
    Ein paar Moslems wird doch jeder kennen, fragt doch einfach mal euren türkischen Kollegen, Lebensmittelhändler oder Restaurantbesitzer was er denn vom IS oder Al Quaida hält. Für mich zählt der Mensch, unabhängig von Hautfarbe, Religion oder Staatsangehörigkeit. Ein Verbrechen ist ein Verbrechen und gehört verfolgt und bestraft, egal wer es begeht. Ist eigentlich ganz einfach zu verstehen. Und was Gastfreundschaft angeht, die ist nirgends so selbstverständlich wie in islamischen Ländern, nettere Menschen als im angeblich so boesen Sudan lassen sich kaum finden. Auch der Iran ist da ein Beispiel. Aber wer nur irgendwelche Vorurteile wiedergibt ist für andere Erfahrungen und Argumente eh nicht zugänglich.
    Da gebe ich Dir uneingeschränkt recht !

    Gruß
    Uli

  7. 005LzI Gast

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    Zitat Zitat von Andalusienfan Beitrag anzeigen
    damit er dieselbe hat, dann.

    ....kann aber sein, das er dann zwei hat. Das bringt ihn dann "auf trapp", möglicherweise.

    Da braucht er dann Berater, Therapeuten, alles gut.

    Oder auch nicht und dann?

  8. Registriert seit
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    1100erR, je dekandenter wir werden desto fordernder wird der Fremdling. Steh aufrecht und gerad sprich deutlich und in angemessener Lautstärke und man versteht dich. Das deutsche Volk vor 60 Jahren als direkter Kriegsverlierer hat noch mehr Respekt aus der Welt erhalten als wir, die Nachgeborenen. Was wir brauchen sind anständige Vorbilder. Politiker, Künstler die diese Bezeichnung wirklich verdienen und nicht als Schausteller diese vorgeben sondern mit einem anständigen Lebenslauf und nicht x-fach geschieden, in Patchworkfamilie, als Pastor im offenen Ehebruch den Moralapostel darstellend und in Deutschland würde jeder Fremdling wissen, wo der Hammer hängt. Der Untergang Europas ist diese falsche Freiheit jeden Randbereich zur Staatsräson zu erklären. Unsere Vorfahren waren nicht dümmer wie wir, auch die körperliche Lust und Leidenschaft war wie wir an den zahlreichen Nachkommen durchaus erkennen können, vorhanden. Es war aber alles an Zucht und Ordnung gebunden. Ohne einen Ordnungssinn funktioniert keine Gemeinschaft.

    Rainer Bracht, diskutierst du doch wieder mit? Aufgeklärte Moslems leben Lebensgefährlich, siehe derzeit Bangladesch. Durch Aufklärung und das sehen die Moslems würde ihre Ideologie wie das Christentum, verschwinden. Ägypten ist ursprünglich nichtarabisch und urchristlich. Erst durch die arabische Invasion hat sich dieses Volkstum samt Ideologie ausgebreitet. Die Kopten die am ehesten an ihrem Erbe festhalten haben es milde ausgedrückt, sehr schwer. Ihre Töchter werden öfters gekidnappt und zwangsmuslimisiert/"verheiratet", ohne das das ganze den Ägytischen, arabisierten Staat sonderlich interessiert.Das ganze steht Europa bevor. Die mildeste Form des Islam, die Alewiten sind eine verschwindende Minderheit und vielfach nach Europa geflüchtet.

    An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen, das ganze gilt auch für die arabisch muselmannische Welt und da erkenne ich nicht viel, sondern eine massive Überbevölkerung die nach Europa möchte. Von der sogenannten EU und manchen sogenannten Regierung nicht wirklich daran gehindert werden.

    Das gleiche gilt für Schwarzafrika. Afrika den Afrikanern, ein Spruch deiner Generation. Das ganze ist im Durchschnitt 50 Jahre her, der europäische und asiatische Einwanderer wurde im großen und ganzen z.T. äußerst blutig vertrieben. Seit diesen 50 Jahren geht es mit Schwarzafrika bergab. Woran das wohl liegt? Der Imperialist in Form des weissen Unterdrückers ist ja im großen und ganzen nicht mehr da. Ist Schwarzafrika im Stande sich selbst zu verwalten/Entwickeln? Was meinst du???

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    Den verfolgten Christen zu helfen wäre vielleicht angebrachter, von denen hat man vorraussichtlich wenig zu befürchten, auch infolge nächster Generationen!
    Gruß