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Tom Hanks und German Autobahn

Erstellt von bernyman, 17.11.2012, 17:35 Uhr · 27 Antworten · 2.228 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Standard Tom Hanks und German Autobahn

    #1
    ....hier ein Video bei dem Tom Hanks in einer Talkshow über seine Erfahrungen mit deutschen Autobahnen berichtet. Zum Schieflachen!


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    #2
    wirklich sehr geil....vor allem weil Tom in WettenDas wirkte als hätte man ihn zwangsweise sediert worden.


    "Eisenhüttenstadt"

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    #3
    Klasse !

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    #4
    Hm, wenn man dem Rest so zuhört, wundert mich die Ahnungslosigkeit der USAmis in Bezug auf andere Länder nicht mehr. . .

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    #5
    ...das hab ich mir auch gedacht, aber Weltpolizei spielen wollen!!

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    #6
    Zitat Zitat von bernyman Beitrag anzeigen
    ...das hab ich mir auch gedacht, aber Weltpolizei spielen wollen!!
    Dann glänze doch hier mal mit deinen Kenntnissen über das Ausland, speziell über die USA oder gehörst du auch nur zu den Großmäulern, die Deutschland nicht mal auf einem Globus finden würden?

    Grüße
    Steffen

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    #7
    ich hab in Kansas '84 den "highschool abschluss" gemacht - 12te klasse ist dort vergleichbar eher mit 9-10te klasse bei uns, die allgemeinbildung war deutlich niedriger als bei uns / ich hab damals immer gesagt ich komme aus Deutschland, das ist in Europa und gleich neben Japan - Antwort "Oh Germany & Japan - Cool!!" - die meisten Amerikaner werden ihr Land nie verlassen (ausser vielleicht mit der Army), bei einer Landes grösse von 4500*2500km auch nicht verwunderlich - bzw welcher deutsche war schonmal 4500 km weit im osten und weiss wie das land dort überhaupt heisst?

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    #8
    Zitat Zitat von Zörnie Beitrag anzeigen
    Dann glänze doch hier mal mit deinen Kenntnissen über das Ausland, speziell über die USA oder gehörst du auch nur zu den Großmäulern, die Deutschland nicht mal auf einem Globus finden würden?
    Du hast im Prinzip absolut recht, ich sehe das genauso. Wenn ich meine eigenen Kenntnisse über Teile Europas so ansehe trotz ausgiebiger Schulbildung und Hochschulabschluss ist das in manchen Teilen nicht sonderlich berühmt! Aber was man manchmal für eine Naivität bei den Amerikanern erlebt, ist schon einzigartig... zuletzt habe ich mich mit einem Pärchen aus Chico, CA unterhalten, die mir auf meine (zugegebenermaßen gemeine Test-) Frage wie viele Einwohner die USA denn hätten mit "about 1 billion, it´s a close race with china" antworteten. Sie waren sich sicher, aufgeschlossene Leute, Anfang 30, beide mit College-Abschlüssen.
    In NYC wurden wir gefragt, ob wir mit dem Auto gekommen wären, als wir erwähnten, dass wir Urlaub machten und aus Deutschland wären.

    Aber ich hab auch schon sehr positive Erfahrungen mit US-Bürgern gemacht. Nicht umsonst würde ich sofort dort hinziehen, wenn es eine Möglichkeit gäbe, dort dauerhaft einen Job zu haben. Nach 4 Wochen USA-Urlaub war es extrem schwer, sich hier wieder zu akklimatisieren. Die Deutschen haben was Nächstenliebe und Lebensfreude angeht einfach extremen Nachholbedarf, das war für mich der krasseste Unterschied.

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    #9
    Zitat Zitat von der niederrheiner Beitrag anzeigen
    Hm, wenn man dem Rest so zuhört, wundert mich die Ahnungslosigkeit der USAmis in Bezug auf andere Länder nicht mehr. . .
    Wenn man sich die Größe des Landes UND die Bildungspolitik UND die häufig genug (un)sozialen Verhältnisse anschaut, verwundert das nicht wirklich. Ich arbeite für eine amerikanische Fa., und viele meiner amerikanischen Kollegen sind noch nicht über die Grenzen ihrer Bundesstaaten rausgekommen, viele nicht mal über die Countygrenzen, außer, die Fa. hätte sie zu Trainings etc. in entferntere Landesteile eingeladen. Einer unserer Amis, der sich (in Begleitung eines weiteren) nach Monza "gewagt" hatte, verließ das Hotel nur, um zum Büro und (manchmal) abends zum Essen in ein Restaurant mit zu kommen. Ein weiteres Mal, um in Begleitung eines Italieners einen Seidenschal für seine Frau zu kaufen. Kein Interesse an Monza, an der Rennstrecke, an einem Besuch von Mailand ...
    Ein Staat wie Texas ist fast doppelt so groß wie die BRD, bei nur etwas mehr als 1/3 der Einwohner, warum sollte ich als Texaner Zeit damit verbringen fremde Länder kennen zu lernen, wo ich doch ausreichend damit beschäftigt bin, meine nächsten Nachbarn zu besuchen? (und etliche andere Bundesstaaten der USA stehen Deutschland nichts an Größe und auch nichts an Wirtschaftskraft nach, Texas allein stünde an Platz zwei der Weltwirtschaft).
    Wenn's mich überhaupt interessiert, da mir täglich, spätestens ab dem Tag meiner Geburt, eingehämmert wird, daß außerhalb der/außer den USA nichts wirklich wichtiges existiert!
    Dazu kommt der seit Jahrzehnten ungünstige Umrechnungsfaktor für den Dollar. Meine amerikanischen Kollegen bekommen in $$ etwa dn gleichen Zahlenwert wie ich, mithin ist fast alles außerhalb der USA teuer für sie (amerikanische Soldaten kaufen nicht von ungefähr in der Mehrheit in den amerikanischen Shops ihres Standortes, nicht außerhalb dessen in deutschen Läden).
    Auch wenn sie manchmal blöd erscheinen, können sie blöderweise vielfach nichts dafür.

    Grüße
    Uli
    p.s.
    Und, mal so ganz unter uns: Wieviel weiß denn Ottonormalwasauchimmer von all den exotischen Ländern, die zu besuchen er/sie aufgrund glücklicher, finanzieller Verhältnisse (o. einfachen Lebens über dem Limit) imstande ist?
    Wenn's vorherrschende Interesse "All Inclusive" ist? Möglichst viel zu saufen u. zu fressen, ohne daß es mehr kostet? In einer "sicheren", vom Land möglichst gut abgeschotteten Hotelanlage?

  10. Registriert seit
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    Standard Tom Hanks und German Autobahn

    #10
    Da hast du schon recht Andreas aber die Anis sind auch viel oberflächlicher. Sie sind spontan interessiert, aber mehr auch nicht.
    Thema Bildung ist auch nicht der Hit, aber bei der Größe und dem Selbstverständnis auch kein Wunder
    3 Jungs blickten am Grand Canyon auf mein Münchner Kennzeichen und rätselten woher ich wohl käme.
    Mein Englisch hat Akzent, aber wie ein Mexikaner seh ich nicht aus....Kennzeichen ist nicht aus USA. Logische Folge, ich bin Kanadier


 
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