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Uhu

Erstellt von doublex, 28.12.2011, 10:04 Uhr · 55 Antworten · 3.741 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #51
    Ab und an hat er was in seinem Schnabel.
    Ich komme leider nicht nah genug ran um es zu erkennen; könnte ein Brief sein, oder die Reste vom Briefträger.
    Muss der Sache mal nachgehen.




    PS: Seit einigen Tagen haben wir einen neuen Postboten (sollte das ein Indiz sein ?)

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    #52
    PS: Seit einigen Tagen haben wir einen neuen Postboten (sollte das ein Indiz sein ?)

    zumindest würde es mir zu denken geben
    und die Katze nicht mehr unbeaufsichtigt in den Garten lassen.....

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    #53
    Zitat Zitat von doublex Beitrag anzeigen
    PS: Seit einigen Tagen haben wir einen neuen Postboten (sollte das ein Indiz sein ?)
    Entweder hat der Uhu den alten gerissen oder aber der Zoo lässt verdeckt einen Tierpfleger in Postuniform rumlaufen, damit sie das Tier unauffällig im Auge behalten können

    Grüße
    Steffen

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    #54
    Zitat Zitat von Raubritter Beitrag anzeigen
    zumindest würde es mir zu denken geben
    und die Katze nicht mehr unbeaufsichtigt in den Garten lassen.....

    Das hängt ganz vom Beliebtheitsgrad der Katze ab

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    #55
    der uhu wird überleben, auch wenn er aus dem zoo ist hat einen angeborenen jagdinstinkt und der hunger wird das sogar noch beleben. die viecher können sowat besser wie wir menschen, die meisten von uns dürften nach 14 tagen 35-60% gewicht verloren haben oder tod sein also beim uhu sind sorgen fehl am platz

    mal aus wiki kopiert.


    Jagdweise [Bearbeiten]
    Uhu im Flug
    Der Uhu ist ein nächtlicher Jäger, der sich mit der Dämmerung auf Jagd begibt, etwa nach Mitternacht eine Jagdpause einlegt und dann bis zur Morgendämmerung weiterjagt. Jagdaktivitäten während des Tages zeigt er nur während Hungerperioden.

    Bei der Jagd auf bodenbewohnende Säuger kontrolliert er im Gleit- oder Ruderflug dicht oberhalb des Erdbodens sein Revier. Jagt er Vögel, fliegt er dagegen in Wipfelhöhe der Bäume. Bei der Jagd auf Vögel kann er sehr hohe Fluggeschwindigkeiten erreichen; er ist in der Lage, Raben, Krähen oder Tauben im Flug einzuholen und ist wendig genug, um einen Vogel auch in dichtem Baumbestand zu verfolgen. Er schlägt seine Vogelbeute allerdings bevorzugt dann, wenn sie entweder nachts auf den Ästen ruht oder wenn sie durch ihn aufgeschreckt auffliegt.

    Der Uhu ist auch am Boden ein geschickter Jäger, der mit weit ausholenden Schritten zu jagen vermag. Er ist in der Lage, eine flüchtende Maus am Boden laufend einzuholen. Er sucht den Boden jedoch auch nach Schnecken, Regenwürmern und anderen Wirbellosen ab. Uferbereiche und Gezeitenzonen am Meer werden von ihm nach Krebsen und Fischen abgesucht.

    Beutetiere [Bearbeiten]
    Igel gehören zu den häufigen Beutetieren von Uhus
    Uhus ernähren sich in erster Linie von kleinen bis mittelgroßen Säugern und Vögeln. Zu seiner Beute zählen in Mitteleuropa vor allem Igel, Ratten, Mäuse, Kaninchen, Feldhasen, Rabenvögel, Tauben und Enten. In seinen Gewöllen konnten mehr als 50 unterschiedliche Säugetierarten und fast 180 Vogelarten nachgewiesen werden. Das Beuteschema ist in vielen Regionen Europas umfangreich analysiert worden. Diese Analysen zeigen, dass der Uhu zwar in der Lage ist, sehr viele Tierarten zu erbeuten, aber in der Regel die Arten bejagt, die in seinem Jagdrevier besonders häufig vorkommen. So zeigen zum Beispiel Untersuchungen im Burgenland, dass mit dem allgemeinen Rückgang des Rebhuhns auch der Anteil der Rebhühner bei den von den Uhus erbeuteten Tieren zurückging.



    Rupfung eines Mäusebussards an Uhubrutplatz im Sauerland
    Uhus können Beutetiere im Flug wegtragen, die bis zu zwei Drittel ihres Körpergewichts wiegen. Zu ihren Beutetieren gehören daher gelegentlich auch die bis zu 2,2 kg schwer werdenden Eiderente, junge Frischlinge, Murmeltiere, junge Füchse oder schwache Rehkitze. Sie schlagen aber auch Graureiher, Habichte und andere Eulen. Zu den häufig von ihnen erbeuteten Eulenarten gehören der Waldkauz und die Waldohreule. Zumindest in Mitteleuropa werden Insekten, Amphibien und Fische nur selten gejagt.

  6. Registriert seit
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    #56
    der Uhu hat schon Glück, dass das Wetter so warm ist, daher dürfte seine Chance, zu überleben, größer sein. Ich habe jetzt nicht alles gelesen. Hatte der Zoo versucht, ihn zu holen?


 
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