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Unser Freund Ramsauer!

Erstellt von MARKUS99, 05.09.2012, 09:46 Uhr · 142 Antworten · 7.182 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #91
    Zitat Zitat von vierventilboxer Beitrag anzeigen
    Mir fällt es ehrlich gesagt schwer wegen jedem Radler den ich überhole vom Gas zu gehen....
    sollst du ja gar nicht, aber auch nicht mit 30cm Abstand überholen....;o)

  2. Geronimo Gast

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    #92
    Zitat Zitat von vierventilboxer Beitrag anzeigen
    Thema Klimawandel: China wird zusehens (fremdangetrieben) mobil. Was will D da auf Fahrräder umsteigen?
    Die pusten binnen der nächsten 10 Jahre mehr Abgase in die Luft als wir seit dem Zeitalter der Dampflok insgesamt.
    Als könnte man durch ein paar Fahrräder mehr auf Deutschlands Straßen, ähhh Radwegen die Welt retten?!
    Ich lach mich kugelig!!!!
    Das ist die pure Volksversummung und sonst gar nichts!!!
    Die übliche Argumentation um weiter zu machen wie bisher. Ändert nichts an der Tatsache das die Hauptlast am Klimawandel Länder wie wir verursacht haben. Und weil wir das 50 Jahre lang ohne Hemmungen getan haben, dürfen die Anderen das natürlich überhaupt nicht. Wir Deutschen sind ja so gerecht.
    Und warte mal ab was da aus China noch kommt, dreimal darfst du raten wer sich die ganze Solartechnologie unter den Nagel reisst (und das für wenig Geld) die hier in Deutschland entwickelt wurde. Weil wir diese Zukunftstechnologie quasi aufgeben, werden die Chinesen das noch forcieren. Aber wer nicht will, der hat anscheinend schon.

    Nein wir können nicht durch ein paar Fahrräder die Welt retten, wir können wenigstens versuchen unsere immer noch verheerende CO2 Bilanz zu verbessern. Dazu gehört ein Gesamtpaket aus verbessertem, günstigerem öffentlichem Nahverkehr, Fahrräder für die nahen Distanzen (speziell in der Stadt) und weniger Autokilometer. Und natürlich das überwinden seiner eigenen Bequemlichkeit.

    grüße,
    Jürgen

  3. Registriert seit
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    #93
    China hat nahezu die komplette Solarbranche aufgekauft um Kasse damit zu machen, nicht um mit Solarstrom die Umwelt zu entlasten.
    Das ist die Wahrheit und sonst nichts!
    Und würden sie genauso umweltfreundlich produzieren wie wir es in D machen wären die Dinger auch nahezu genauso teuer.
    Der Rest der Ersparnis geht zulasten schlechter Arbeitsbedingungen!

  4. Registriert seit
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    #94
    Zitat Zitat von langlang Beitrag anzeigen
    die Straße würde ich gerne sehen!



    ich hab das mal korrigiert, es gilt Rechtsfahrgebot, wie für jeden anderen auch, auch innerhalb der Spur,
    das heißt nicht das ich auf dem Seitenstreifen fahren muß, und das steht auch nirgends!!



    hab ich nie gesagt, lies nochmal....
    Meine Aussage war: ich muß nicht auf dem Seitenstreifen fahren sondern darf einen Sicherheitsabstand einhalten

    §2 (4) Radfahrer müssen einzeln hintereinander fahren; nebeneinander dürfen sie nur fahren, wenn dadurch der Verkehr nicht behindert wird.
    Behinderung ist nicht wenn du dein Lenkrad bewegen oder einen Lenkimpuls beim Motorrad geben mußt
    und vor allem nicht auf einsamen schmalen Straßen.......




    hier nochmal meine Frage: für was und wie willst du sie belangbar machen?
    und von welchen Opfern redest du, meinst das man dann die schwerverletzten oder getöteten Radfahrer besser identifizieren kann?





    und das macht mir wieder Angst, ein kleiner Blockwart, der glaubt das er Polizist, Staatsanwalt und Richter in Personalunion ist...
    Kleiner Blockwart? Keine Ahnung was ein Blockwart ist, dafür bin ich aber nicht klein!
    Du schriebst: Zitat
    - lt. STVO darfst du zu zweit nebeneienander fahren sofern dies keine Verkehrsbehinderung darstellt,
    und Verkehrsbehinderung meint nicht das due beim Überholen ausholen mußt oder mal kurz auf die Bremse mußt

    - Rechtsfahrgebot bedeutet nicht auf der Fahrbahnbegrenzung zu fahren sondern rechts zu fahren, wie es für
    alle anderen Verkehrsteilnehmer auch gilt.
    Für Radfahrer speziell bis zu 80 cm vom rechten Fahrbahnrand entfernt, und du mußt 1,50m Abstand halten beim
    Überholen

    Und die beiden sind deiner Meinung nach keine Behinderung wenn die Straße nur 5,50m breit ist und Gegenverkehr kommen könnte, Na hoffentlich hast du die dann die nächsten Wochen mal vor dir! Und wenn du die Straßen sehen willst, stehe ich dir gerne zur Verfügung.

  5. Geronimo Gast

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    #95
    Zitat Zitat von vierventilboxer Beitrag anzeigen
    China hat nahezu die komplette Solarbranche aufgekauft um Kasse damit zu machen, nicht um mit Solarstrom die Umwelt zu entlasten.
    Das ist die Wahrheit und sonst nichts!
    Und wie kann man Kasse damit machen ohne sie zu nutzen ? Die Chinesen haben mittlerweile begriffen das sie umwelttechnisch so nicht mehr weiter machen können. Ausserdem mögen sie es nicht von immer knapper werdenden Rohstoffen abhängig zu sein. Abwarten, da kommt noch einiges.

    Und würden sie genauso umweltfreundlich produzieren wie wir es in D machen wären die Dinger auch nahezu genauso teuer.
    Brauchen sie ja nicht mehr, durch das streichen der Photovoltaik Subventionen hat die Bundesregierung dafür gesorgt das Spitzentechnologie aus Deutschland für ein Appel und ein Ei für die Chinesen verfügbar ist. Und die haben das dankbar angenommen.

    grüße,
    Jürgen

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    #96
    Zitat Zitat von MARKUS99 Beitrag anzeigen

    nur 5,50m breit ist und Gegenverkehr kommen könnte,
    du weißt schon das du nur überholen darfst wenn es gefahrlos möglich ist,
    nach deiner Schilderung willst du hier auf der gleichen Fahrbahnseit/hälfte vorbei
    was einfach nicht erlaubt ist, selbst wenn er allein fährt, da du um den nötigen Sicherheitsabstand
    zu halten mindestens in der Mitte der Straße (auf Höhe des Mittelstreifens, falls vorhanden)
    wenn nicht sogar auf die Gegenfahrspur fahren mußt, und zwar auch wenn kein Gegenverkehr kommt.

    nur zur Verdeutlichung: selbst wenn er mit dem Reifen auf der seitlichen Begrenzungslinie fährt ragt er
    mindestens 30 cm in die Fahrbahn mit Lenker/Schulter/Ellbogen
    + 1 - 1,50m Sicherheitsabstand (gängige Rechtssprechnung zum Thema "Ausreichend Abstand beim Überholen")
    = 1,30 - 1,80, bleiben von deiner Spur min.45cm bis max.75cm Breite, du bist also immer mit Teilen
    auf der Gegenfahrbahn bei solch schmalen Straßen........


    p.s. und nein, für mich sind sie keine Behinderung, ich habe einen Lenker und einen Gashebel und kann problemlos
    mit einem schnellen Schwenker vorbeifahren, und wenn ich kurz bremsen und warten muß mache ich das auch,
    ich fahre nämlich zum Spaß und bin nicht auf der Flucht...........

  7. Registriert seit
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    #97
    Ich kann den Ärger teilweise schon verstehen:

    - Radfahrer, die keine Regeln kennen (rote Ampeln etc.)
    - Rennradfahrer, die auf der Landstraße ohne Grund nebeneinander fahren

    Aber nochmal: Als Radfahrer in einem normalen Tempo (25-34 km/h) ist es teilweise unmöglich den Radweg zu benutzen.
    Ich nenne als Beispiel mal den Radweg von Leverkusen nach Köln: Defekte Oberfläche, Baumwurzeln, welche herausschauen, Glas, Äste... alles nicht wirklich nutzbar mit einem halbwegs vernünftigen Rad.
    Fahre ich auf der Straße, bewege ich mich möglichst Rechts, um den Verkehr nicht noch mehr zu behindern. Aber auch hier: Das ist nicht immer möglich! Kanaldeckel, die locker mal 10cm tiefer wie der Rest der Straße liegen, lassen mich immer wieder weiter auf die Fahrbahn ausweichen. Natürlich nerve ich damit die Auto- und Mopedfahrer, aber was will man machen? Ich hoffe ja immer, daß mal ein Entscheidungsträger sich darüber aufregt und was unternimmt.

    Die Infrastruktur in einem Ballungsgebiet wie Köln erlaubt einfach nicht eine permanente Benutzung der Radwege! Das ist Fakt! Sobald das einigermaßen benutzbar ist, werde ich mit Freude jeden denkbaren Radweg nutzen! Und was die Kosten dafür angeht: Das ganze muß von den Städten und Kommunen übernommen werden, nicht von KFZ-Steuern für Fahrräder! Das ist doch nur eine Investition in die gesamte Infrastruktur eines Staates! Es diskutiert ja auch niemand über die Bezahlung von Bürgersteigen, ob dann jeder Fußgänger( Bürger) einen Obulus bezahlen sollte....

    - - - Aktualisiert - - -

    Gerade gesehen, ich denke das passt ganz gut in den Fred:

  8. Registriert seit
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    #98
    Keine Ahnung wie das in großen Städten ist aber in kleinen Gemeinden zahlen die Anlieger sogar für die Straße und der Gehweg ist immer in der Zuständigkeit des Grundstückeigentümers. Vermutlich legen die Vermieter ihre Kosten auf die Mieter um aber ich kann mir nicht vorstellen das die Städte hier was übernehmen was kleine Komunen an Privatleute abdrücken können!
    Das Radfahrer für die von ihnen genutzte Infrastruktur zahlen halte ich aber für legitim. Auto und Motorradfahrer zahlen doch bisher sogar für Radwege die sie auf keinen Fall benutzen dürfen. Die Mineralölsteuer zahlen nur Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor und somit ist der Anteil von Kraftfahrzeugtreibern selbst bei der Einführung einer Fahradsteuer immernoch extrem viel größer als der der Radfahrer, für den gemeinsamen Verkehrsraum! Ein 15%iger Anteil der Verkehrsteilnehmer hier kostenfrei zu halten ist unzeitgemäß und unsozial.

  9. Registriert seit
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    #99
    Zitat Zitat von MacDubh Beitrag anzeigen
    Aber nochmal: Als Radfahrer in einem normalen Tempo (25-34 km/h) ist es teilweise unmöglich den Radweg zu benutzen.
    Hier liegt ein weit verbreiteter Denkfehler vor. Die meisten Fahrradfahrer glauben, sie hätten ein Anrecht darauf, im Straßenverkehr so schnell zu fahren wie sie wollen/können. Das darf sonst niemand. Fahrräder wären vermutlich weit seltener in Unfälle verwickelt, wenn sie nicht schneller als 15 km/h fahren würden. Bei solchen Geschwindigkeiten könnten sie auch problemlos die ihnen zugedachten Radwege benutzen. Außerdem würde eine Beschränkung auf 15 km/h allen Nutzern von Fahrrad-Verkehrswegen erlauben, diese auch dauerhaft zu fahren - was riskante Überholmanöver unnötig machen würde.

    Hört sich vielleicht krass an, aber in die Rechte und Freiheiten anderer Verkehrsteilnehmer werden ja auch nach Herzenslust eingeschränkt, wenn jemand behauptet, das würde Unfälle verhindern. warum sollten also Fahrradfahrer die Freiheit haben, so zu fahren, wie sie lustig sind?

  10. Geronimo Gast

    Standard

    Zitat Zitat von sampleman Beitrag anzeigen
    Fahrräder wären vermutlich weit seltener in Unfälle verwickelt, wenn sie nicht schneller als 15 km/h fahren würden. Bei solchen Geschwindigkeiten könnten sie auch problemlos die ihnen zugedachten Radwege benutzen. Außerdem würde eine Beschränkung auf 15 km/h allen Nutzern von Fahrrad-Verkehrswegen erlauben, diese auch dauerhaft zu fahren - was riskante Überholmanöver unnötig machen würde.
    Mal abgesehen davon das deine Forderung ziemlicher Unfug ist, dir ist schon klar das Radfahrwege teilweise in einem katastrophalen Zustand sind ? Wenn überhaupt welche vorhanden sind ! Fahre ich mit dem Rad zur Arbeit, hört der Radfahrweg vor dem nächsten Ort auf und fängt dahinter wieder an. Und dann fahre ich mit 15km/h über die Strasse, das ist fast mit Selbstmord zu vergleichen.
    Ich fahre lieber auf dem Radfahrweg als auf der Strasse, ist einfach entspannter. Häufig bleibt mir aber nix anderes übrig als auf der Strasse zu fahren.

    Warum sollten also Fahrradfahrer die Freiheit haben, so zu fahren, wie sie lustig sind?
    Wer behauptet denn das Fahrräder fahren können wie sie lustig sind ? Es gibt also keinerlei Enschränkungen für Radfahrer ?
    Träum' weiter.

    grüssse,
    Jürgen


 
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