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Vegan

Erstellt von apfelrudi, 13.01.2016, 23:33 Uhr · 252 Antworten · 14.627 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Mal ne ganz blöde Frage:

    Dürfen Vegetarier Fleischtomaten essen?


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    Veganer dürfen alles. Ob sie auch jeden Sch* mitmachen, ist eine andere Frage:

    https://www.vegpool.de/magazin/10-ir...ischesser.html

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    Zitat Zitat von ta-rider Beitrag anzeigen
    Veganer dürfen alles.
    Was dürfen denn Veganer alles? Bin ich dann vielleicht auch Veganer?

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    Da behaupte nochmal einer Veganer häben keinen Humor:


    Gruß Hermann

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    Vegan - Antivegan beide haben etwas gemeinsam. Den missionarischen Eifer ihre Position als die einzig richtige darzustellen und mit Vehemenz zu vertreten. Es scheint nicht möglich sich gegenseitig zu akzeptieren. Weder der eine noch der andere Standpunkt ist allein selig machend. Bilder aus Schlachthäusern sind weitaus eindrucksvoller als die der Sojamonokulturen oder industriell produziertes Gemüse.

    p.s. Veganer scheinen ziemlich unbrauchbare Küchengerätschaften zu haben.

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    Angesichts von Klimawandel und Massentierhaltung mit der entsprechenden Tierquälerei würde ich eigentlich gerne auf Fleisch verzichten. Dazu schmeckt es mir aber zu gut. Ist ein bisschen wie beim Mopedfahren: Sinnloses Hin- und Herfahren ist eigentlich zu vermeiden, so wird es schon in der Führerscheinprüfung angesagt. Macht aber zu viel Spaß, also fahre ich weiter.

    Naja, so bleibt einem nur übrig, die Herkunft des Fleischs zu beachten und doch mal mehr Gemüse in den Speiseplan aufzunehmen.

  7. Registriert seit
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    Es geht auch anders, alles von der Aufzucht, Schlachten und Vermarktung aus einer Hand. Nicht irgendwelche Bio Kennzeichnungen, nein, besser. Wenn man in der Gegend ist lohnt auch ein kleiner Ausflug.
    Gut Hesterberg Neuruppin-Lichtenberg

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    Auszüge:

    "Es ist normal kein Fleisch zu essen."

    Welches wissenschaftliche Fundament untermauert diese Aussage?
    Allein die menschliche Biologie spricht klar dagegen.


    "Viele Menschen in Deutschland haben ein ambivalentes Verhältnis zum Fleischverzehr. Sie essen gerne Fleisch, haben aber ein schlechtes Gewissen dabei."

    Das glauben wohl manche Veganer bzw. hätten gern dass Fleischesser beim Konsum ein schlechtes Gewissen haben.
    Aus meiner Sicht ist das eher ein feuchter Traum. Die Masse weiß dass für Fleisch Tiere sterben müssen und haben kein Problem damit. Die industrialisierte Haltung und teils auch Verarbeitung ist DAS Problem - soweit richtig - hat aber mit dem Konsum an sich nichts zu tun. Das eine ist eine Entwicklung welche Politik und Hersteller zu verantworten haben und ändern sollten, das andere völlig normal und der Evolution geschuldet.

    Der menschliche Körper kann nahezu alles verwerten, von Astrinde (apropos, Weidenrinde ist ein natürliches Schmerzmittel, wirkt fiebersenkend und ist gut gegen Rheuma - es geht also auch in der Medizin oft ohne Chemie - Natur pur!) angefangen bis hin zum Zebra.
    Spätestens wenn der Magen richtig knurrt, wird sich der Veganer auf natürliche Instinkte zurückbesinnen und alles essen was er in die Finger bekommt. Auch Ekliges wie Heuschrecken, Mäuse, Ratten und anderes Kleingetier, auch eine Katze oder einen Hund.
    Mag sein dass er bei Haustieren ein schlechtes Gewissen bekommt, aber auch das ist anerzogen, weil die Wohlstandsgesellschaft dazu neigt Haustiere (zu sehr) zu vermenschlichen. Normal ist das nicht, wird aber komischerweise von der Gesellschaft akzeptiert.
    Im Ernstfall werden derlei Ideologien sofort über Bord geworfen weil der Selbsterhaltungstrieb stärker wiegt als eine krude Überzeugung.


    "Es ist normal kein Fleisch zu essen."

    Allein nur dieser Satz beweist wie vollkommen nebst der Spur manche Veganer/Vegetarier sind.
    Unnatürliche, nicht artgerechte Tierhaltung, -züchtung und -verarbeitung ist kein Argument pro unnatürlicher Ernährung.

    Wer sich ausgewogen ernährt braucht keine Nahrungsergänzungsmittel (unter Veganern verbreiteter aus beim Durchschnitt) und wird auch mit einem gewissen Anteil an Fleisch nicht übermäßig an Wohlstandskrankheiten, Krebs, Diabetes (oder was auch immer Fleischessern nachgesagt wird) leiden.

    Der Deutsche isst nicht nur 30% zu viel Fleisch, er isst allgemein 30% zu viel. Die fetten Bäuche und Oberschenkel kommen nicht von ungefähr. Das Schönheitsideal des Hungerhakens ist nicht umsonst ein Zeichen unserer Zeit. Im Mittelalter waren Reiche dick, Normalos und Arme dünn, schließlich gibt es immer Leute die sich von anderen partout unterscheiden wollen. Mit normal im Sinne von natürlich hat dies nichts zu tun, auch nicht mit richtig oder falsch - es ist lediglich eine aktuelle Modeerscheinung.


    Wenn ein Veganer mit seiner, in die Öffentlichkeit getragenen, Ernährungsform gegen die vorherrschende (unnatürliche!) Fleischproduktion protestiert, so kann man das so stehen lassen. Er hätte zwar aus meiner Sicht bessere Alternativen zur Wahl, aber es ist okay.
    Über alle anderen Argumente kann ich nur müde lächeln. Gesund bin ich auch mit Fleisch und als Tierquäler lasse ich mich erst recht nicht diffamieren. Töte ich ein Tier, so geschieht dies schnell und artgerecht, zudem nur zum Zwecke des Verzehrs. Das ist natürliches Verhalten und keine Form der Tierquälerei. Wer dies rein emotional nicht packt, der muss Körner essen, hat aber kein Recht dazu andere deswegen in irgend einer Weise zu verurteilen.

  9. Registriert seit
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    Standard Vegan

    Neulich beim Metzger. Kundin fragt: "Ist dieses Fleisch von glücklichen Tieren?"

    Verkäuferin: "Aber sicher, gnädige Frau! Wir haben das Rind erst auf Drogen gesetzt und dann beim F1cken erschossen!"

  10. Registriert seit
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    Zitat Zitat von Henryt Beitrag anzeigen
    Vegan - Antivegan beide haben etwas gemeinsam. Den missionarischen Eifer ihre Position als die einzig richtige darzustellen und mit Vehemenz zu vertreten.
    Von Fleischessern, die Versammlungen von Veganern sprengen und diesen amoralisches Verhalten vorwerfen, liest und hört man doch, vorsichtig gesprochen, selten. Und auch Schmierereien von Fleischliebhabern sind hier im Gegensatz zum Wort "vegan" nie an Häusern und Wänden zu finden.


 
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