Seite 2 von 2 ErsteErste 12
Ergebnis 11 bis 19 von 19

Versicherung als "Selbstbedienungsladen" ???

Erstellt von ChiemgauQtreiber, 09.11.2015, 21:31 Uhr · 18 Antworten · 2.048 Aufrufe

  1. Registriert seit
    13.11.2009
    Beiträge
    2.123

    Standard

    #11
    Zitat Zitat von ChiemgauQtreiber Beitrag anzeigen
    ......
    lt. Versicherung bekomme ich den Polizeibereicht nur über einen Anwalt,.....

    Hallo, bei meinem VU bekam ich eine Durchschrift der Unfallmitteilung vor Ort, bzw. da ja verletzt im KH nach der Befragung zum Hergang dort.
    Alles weitere wie Zeugenbefragung, Strafantrag gegen Verursacher pih pah poh kam von der Polizei erstmal an meine Adresse.

    Welcher Bericht geht da von der Polizei direkt an eine Versicherung, ohne Freigabe?
    Gruß, Gaby

  2. Registriert seit
    09.03.2008
    Beiträge
    5.233

    Standard

    #12
    Hallo Gaby

    War wohl ein später geschriebenes Unfallprotokoll oder Unfallbericht - ohne gegenlesrn und Unterschrift

  3. Registriert seit
    13.11.2009
    Beiträge
    2.123

    Standard

    #13
    Nachträgliche Unfallberichte??? Seltsam, die Geschichte. Kann ich bei schwerstverletzten Unfallbeteiligten nachvollziehen, aber nicht bei einem Rempler. Aber dein Fall ist schon echt suspekt. Da würde ich auch nachhaken.

  4. Registriert seit
    04.11.2012
    Beiträge
    6.429

    Standard

    #14
    Bin gespannt wie das ausgeht.

    Einer ex-Freundin wollte eine NAchbarin sowas an's Bein binden. Diese hätte ihr, der Nachbarin (Blond, Studentin), eine Beule in die Heckklappe(!) gefahren. Eigentlich hätte man die Studentin wg. Verleumdung anzeigen müssen. Der SKODA FABIA meiner EX ist ja nun 'n bisken niedriger als 'n LKW. Aber in der Höhe war die kleine Beule in der Heckklappe des PKW, vonne Nachbarin. So 'ne Beule wie sie auch in einer Tiefgarage reingedrückt werden kann, wenn frau irgendwelche Vorsprünge nicht beachtet. Oder eben ein LKW doch zu dicht auffährt. So beim Rangieren.

    Irgendwann wurde halt mal mit der Polizei und so gedroht. Aber da kam niGS nach. . .

  5. Registriert seit
    09.03.2008
    Beiträge
    5.233

    Standard

    #15
    Hier war wohl die Polizei mit Grund des Problems als Hilfe oder gar Lösung !!

    ob die Polizei das so darf und auch das ohne Info / Gegenlesen / genehmigung o.ä. an die Versicherung als "Besicherte Erkenntnis" oder als "Sachverständigengutachen" (weil die Polizei hat ja - Angeblich - Sachverstand - was leider immer wieder eindrucksvoll von der Polizei als NICHT Vorhanden bewiesen wird) vorgelegt wird, würde mich schon mal interessieren.

    Interessant ist jetzt natürlich, wie dagegen vorgehen?
    - reicht ein Schreiben an die Versicherung, um das Überprüfen zu veranlassen?
    - oder muß man gar gegen die Polizei / diesen Sachverständigen Polizisten vorgehen ? und wie?

    gibts vielleicht auch so ein "Verkehrsrechtsforum" - und wenn ja wo??

    vielleicht hat da jemand noch einen Tip für mich
    Danke im Voraus

  6. Registriert seit
    30.12.2008
    Beiträge
    353

    Standard

    #16
    Wenn solch ein Fall eintritt , schriftlich , nachweisbar gegenüber der Versicherung sofort bei Meldung , ein sogenanntes Zahlungsverbot erteilen.
    Eine gute Versicherung reguliert dann erst nach Rücksprache mit dem Versicherungsnehmer.
    Dies ist meine praktische Erfahrung der letzten 25 Jahre ,ohne juristisches Hintergrundwissen.

    Letzter Fall aus der Praxis:
    Ein Motorradanhänger soll in Berlin beim Vorbeifahren an einem geparkten Auto einen mehrere tausend Euro teuren Schaden verursacht haben.
    Problem , Anhänger war seit August nicht in Benutzung und stand verschlossen in einer Halle.
    Also , Zahlungsverbot erteilt. Versicherungsgutachter begutachtete den Anhänger , nahm Maße und abgelehnt .
    Ruhe ist !

    Gruß
    Torsten

  7. Registriert seit
    25.02.2013
    Beiträge
    1.046

    Standard

    #17
    Dein Ärger geht irgendwann vorbei, deshalb würde ich den Fall zähneknirschend zu den Akten legen. Weder die Versicherung noch die Polizei haben ein Interesse, diesen aus ihrer Sicht Bagatellfall weiter zu behandeln.

    Ist nur eine Vermutung, du wirst viel Ärger und Kosten haben und am Ende bleibt alles so wie es ist. Unbefriedigend, aber gegen manchen Betrüger ist man einfach machtlos. Ein Positives kannst du aus dieser Geschichte ziehen, beim nächsten Vorfall sofort zu einem Anwalt gehen und keine Einlassung zum Vorfall und schon gar nicht der Polizei gegenüber. Ich wars nicht und basta, alles andere klärt der Anwalt. Wenn du allerdings keinen Rechtsschutz hast, dann musst du eine finanzielle Abwägung treffen, einfache Kosten- Nutzenrechnung.

  8. Registriert seit
    30.12.2008
    Beiträge
    353

    Standard

    #18
    Hallo Nordmann1,
    vom Grundsatz hast Du Recht , nur wenn man dadurch z.B. Von der Schadensfreiheitsklasse 33 in die 15 gestuft wirst , hört der Spaß echt auf .
    Da heist es , sich mit allen zur Verfügung stehenden Mittel zu wehren .
    P.S. Ja , ich weis , der Schlaue hat einen sogenannten Rabattretter und wird nicht gestuft .
    Gruß
    Torsten

  9. Registriert seit
    25.02.2013
    Beiträge
    1.046

    Standard

    #19
    Du hast ja nicht unrecht (15 - 33), da aber von der Versicherung keine Hilfe zu erwarten sein wird, im Gegenteil, bleibt doch wieder nur die schnöde Kosten- Nutzenrechnung. Da muss man kein Prophet sein um zu erkennen, wer zweiter Sieger wird. Das würde ich ihm gerne ersparen.


 
Seite 2 von 2 ErsteErste 12

Ähnliche Themen

  1. Versicherung
    Von Tobias im Forum Motorrad allgemein
    Antworten: 40
    Letzter Beitrag: 24.08.2008, 11:04
  2. Was kann eine GS besser als eine Varadero?
    Von Tobias im Forum Motorrad allgemein
    Antworten: 49
    Letzter Beitrag: 25.10.2007, 21:25
  3. MOTORRAD-VERSICHERUNG!!!?
    Von acryloss im Forum R 1200 GS und R 1200 GS Adventure
    Antworten: 27
    Letzter Beitrag: 06.03.2007, 12:53