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was wäre das Leben ohne Handwerk(er)

Erstellt von maggelman, 19.02.2013, 13:15 Uhr · 37 Antworten · 2.522 Aufrufe

  1. jonnyy-xp Gast

    Standard

    #21
    Achso, ich vergaß.
    Wir dienen ja nur, von arbeiten ....

    @Holzi:
    Zitat Zitat von Holzi.78 Beitrag anzeigen
    Aber mit was möchten sie die Leute mit den momentan hoch Gefragten Berufen wie z.B. Manager, Bankkaufmann, Bürokaufmann, irgendwelche Bachelor und wie sie alle heißen
    ihre Lebensmittel eintauschen?
    Gruß Holzi
    die o.a. Leute organisieren die Arbeitsteilung, ohne die unsere heutige Gesellschaft nicht mehr funzt und ohne die größere Projekte nicht mehr möglich wären (siehe S21, Flughafen Berlin etc.).

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von AmperTiger Beitrag anzeigen
    wieso? die tun doch nix
    eben.

  2. Registriert seit
    23.12.2008
    Beiträge
    2.101

    Standard

    #22
    Zitat Zitat von maggelman Beitrag anzeigen
    Hallo Holzi,

    dem kann ich nur zustimmen.

    Wenn Geld nichts mehr Wert ist, haben die "Luftnummernverkäufer" ein Problem.

    Bei uns beiden ist es kein Problem:
    Du baust mir einen Tsch und ich kümmere mich um Deine Installation im Bad!!!

    Den Gedanken mal weitergesponnen:

    Was passiert eigentlich, wenn wir die Banken meiden und nur noch direkt miteinander "Absprachen" eingehen!!

    Mir leuchtet nicht ein, das etwas verkauft werden kann, was eigentlich keinen Gegenwert besitzt!!
    Was glaubst Du wie schnell die Herren und Damen vom Finanzamt (....und diverse andere "Einrichtungen", die nur von Deinem Gewinn was ab haben wollen) dann würden?
    Dann würden sogar die Beamten was arbeiten....

  3. Registriert seit
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    Standard

    #23
    Geld wurde ja mal erfunden damit auch drei und mehr Geschäfte miteinander machen konnten. Also hat A eine Tisch gebaut den B für Geld kaufte und A konnte bei C mit dem Geld sein Bad installieren lassen.
    C hatte nämlich schon einen Tisch und will mit dem Geld bei X ein Schwein kaufen damit er was zu essen hat!
    Am Ende ist man ohne Geld oder etwas vergleichbares recht schnell am Ende der Tauscherei.

  4. maggelman Gast

    Standard

    #24
    also handelt es sich hier um ein Geschäft, wo ein reeller Gegenwert existiert!!
    Gut!!

    Was aber ist mit den "innovativen" Bankprodukten???

  5. Registriert seit
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    301

    Standard

    #25
    innovative Bankgeschäfte ?

    Mein Papa hat immer gesagt: "Junge lerne Maurer, den Rest lernste nebenbei".

    Mit Geld hat noch keiner ein Haus gebaut !!!! Ich denke, ich zeichne, ich rechne, ich stelle Anträge und bauen kann ich das ganze dann auch noch.
    Ich bin kein Bachelor oder Master, nein ich bin Maurer und das mit Leib und Seele.

    Markus

  6. maggelman Gast

    Standard

    #26
    da fällt mir noch glatt der Spruch ein:

    Wenn Dein Bankberater so gut ist wie er sagt (und dessen Produkte),
    weshalb sitzt er Dir dann noch gegenüber und muss verkaufen???

  7. Registriert seit
    16.03.2009
    Beiträge
    1.547

    Standard

    #27
    Das Problem ist ja nicht das Geld als Wertausgleich für Leistungen genutzt wird! Das Problem ist das Geld dazu genutzt wird Leistungen zu erzwingen Bzw. mit viel Geld wird ein Gefälle geschaffen das den Geldwert über der, der Leistung ansiedelt und am Ende ist es leichter mit Geld Geld zu verdienen als mit Leistung und da kommen dann die Bänker und Multies ins Spiel!

    Es gibt da schöne Geschichten aus der deutschen Vergangenheit über das Verbot ein Handwerk auszuüben das über eine ethnische Gruppe verhängt wurde. Diese verlegten ihre geschäftlichen Aktivitäten dann auf das verleihen von Geld und die Finanzierung gewinnbringender Unternehmen. Das diese Gruppe so erfolgreich sein würde hatte keiner vermutet und so wuchs seither der Unmut und das Mißtrauen gegen die "Beutelschneider" und ich glaube im 15. Jahrhundert begann durch einen fingierten Mord an einem jungen Mann in Bacherrach, den diese Gruppe in die Schuhe geschoben bekam, die Verfolgung selbiger.

  8. maggelman Gast

    Standard

    #28
    stimmt so nicht ganz!!

    korrekturen.de | Kurz erklärt | Beutelschneiderei und Geldschneiderei

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von HeikeGS Beitrag anzeigen
    Was glaubst Du wie schnell die Herren und Damen vom Finanzamt (....und diverse andere "Einrichtungen", die nur von Deinem Gewinn was ab haben wollen) dann würden?
    Dann würden sogar die Beamten was arbeiten....

    Hallo HeikeGS

    das ist so nicht ganz richtig.
    Es gibt genügend "Tauschbörsen" in denen Dienstleistungen "Steuerfrei" angeboten und genutzt werden!!

    Da kann das Finanzamt rein gar nichts machen.

    Nebenbei bemerkt habe ich das Finanzamt und deren Mitarbeiter als durchaus positiv kennen gelernt.

    Und die Mär, das Beamte nicht arbeiten, mag ich so auch nicht stehen lassen!

  9. Registriert seit
    16.03.2009
    Beiträge
    1.547

    Standard

    #29
    Ich wollte nicht Wucherer schreiben, desshalb "Beutelschneider" eingestrichelt!

  10. maggelman Gast

    Standard

    #30
    Interessante Alternative zu Banken:

    Auxmoney


 
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