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weiterfahren bei Gewitter?

Erstellt von dave4004, 09.06.2009, 22:09 Uhr · 95 Antworten · 16.246 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Standard

    #21
    ....nun laßt aber mal die Kirche im Dorf !!! Wieviel habt ihr denn schon mal mit den Händen über dem Kopf in Kauerhaltung hocken sehen ? Ich noch nicht einen !!
    Da fahren wir Motorrad,wohlwissend,daß diese Art der Fortbewegung erheblich gefährlicher ist,als die meisten Anderen - und dann wollen wir ernsthaft wegen Lebensgefahr den Beifahrerplatz eines vorbeikomenden Autos beanspruchen? und da wird sogar noch über juristische Möglichkeite bzgl. unterlassener Hilfeleistung diskutiert - spinnt ihr ??

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    Reden Bin schon mal ganz gern ein Spinner

    #22
    Zitat Zitat von confidence Beitrag anzeigen
    ....nun laßt aber mal die Kirche im Dorf !!! Wieviel habt ihr denn schon mal mit den Händen über dem Kopf in Kauerhaltung hocken sehen ? Ich noch nicht einen !!
    Da fahren wir Motorrad,wohlwissend,daß diese Art der Fortbewegung erheblich gefährlicher ist,als die meisten Anderen - und dann wollen wir ernsthaft wegen Lebensgefahr den Beifahrerplatz eines vorbeikomenden Autos beanspruchen? und da wird sogar noch über juristische Möglichkeite bzgl. unterlassener Hilfeleistung diskutiert - spinnt ihr ??
    Moin mein Lieber,

    klar spinne ich, aber dafür Qualmt mein Kopf unter Umständen nicht, deiner aber schon, weil Du eben nicht spinnst

    Ich bin gern ein Spinner

  3. TomTom-Biker Gast

    Standard Gefährdung mal "wissenschaftlich" betrachtet

    #23
    Wenn es irgenwie zu machen ist fahre ich auch nicht bei Gewitter. Weil ich da wahrscheinlich ganz schön naß werde und Gewitter meist auch mit starken Windböen verbunden sind, was das Fahren unangenehm macht

    Die Blitze sind kein Thema, genausowenig wie beim beispielsweise beim Spazierengehen.

    Nach Durchsicht meiner alten Studienunterlagen hierzu folgende grobe Abschätzung als Beweis.

    Die durschnittliche Anzahl der Gewittertage (Keraunischer Pegel) in Mitteleuropa beträgt je nach Region zwischen 1 und 10/Jahr. Über eine vereinfachte Formel läßt sich daraus eine Blitzeinschlagdichte /km2 und Jahr berechnen. Für den höheren Wert von 10 (z. B. Allgäu, Alpen) ergibt sich eine Blitzeinschlagdichte von ca. 0,7 / qkm und Jahr. Jetzt gibt es natürlich keine 7/10-Blitze, aber das ist zunächst ja auch nur ein Rechenwert, genauso wie jede deutsche Familie beispielsweise 1,3 Kinder hat (Wert ungeprüft).

    Wenn ich eine wirksame Blitzeinschlagfläche der GS einschließlich Fahrer von beipielsweise 1 qm ansetze -je nach Körperumfang des Fahrers kann das natürlich auch davon abweichen-, ergibt sich daraus ein Wert von 0,0000007 Blitzeinschläge /GS und Jahr, wobei sich nur eine GS innerhalb des betrachteten qkm aufhält. Außerdem setzte ich voraus, daß die Blitze innerhalb des qkm überall gleich gut einschlagen, also keine Störeinflüsse durch Gebäude, Berge und Bäume oder sonstiges. Rein statistisch bedeutet die berechnete Blitzeinschlagdichte, daß die GS ca. alle 1,4 Mio Jahre vom Blitz getroffen wird. Das ist zugegebenermaßen höher als ein 6er im Lotto (ca. 1/15 Mio), ist aber immer noch weit genug weg von dem, was man üblicherweise als wahrscheinlich ansieht.

    Kritisch sind die direkten Blitzeinschläge (Treffer ins Schwarze) hier: GS mit Anbauteilen von Touratech oder Wunderlich. Blitzeinschläge in benachbarter Umgebung sind für den Fahrer unschädlich, da durch den speziellen Aufbau der GS (Reifen aus Gummi) eine Spannungsübertragung vom Boden her unwahrscheinlich ist. Sollte es dennoch zum Überschlag an den Reifen kommen, so kann man in diesem Fall die Gefährdung verringern indem man, ähnlich der oft empfohlenen Hockstellung bei Fußgängern, die Strecke in der eine Potentialdifferenz auftreten kann verkleinert. Auf die GS übertragen bedeutet das beispielsweise Knie auf die Sitzbank, Hacken dabei hoch und Lenker los lassen. Dabei ist allerdings die Wahrscheinlichkeit auf die Fresse zu fliegen um mehrere Zehnerpotenzen größer, als vom Blitz erschlagen zu werden.

    Als kritisch könnten sich atmosphärische Entladungen durch Blitze und die dabei auftretenden Felder auf das Funktionsverhalten der GS-Elektronik auswirken. Als durchaus denkbar, und in diesem Zusammenhang sicherlich auch einen eigenen Beitrag wert, ist beispielsweise der durch Blitzeinschlag verursachte sofortige Motorstopp mit anschließender Meldung EWS, Dauerblinken sämtlicher Beleuchtungsteile und als Folge dessen entladener Batterie. Hier wäre zu prüfen, ob die Behebung dieser Schäden noch über die Garantieverlängerung mit abgedeckt sind und ob als regelmäßige Wartungsnachweise nur der Bremsenservice ausreicht. Den Rest kann man ja selbst machen.

    Nach dieser pseudo-wissenschaftlichen Abhandlung denke ich, daß der Beweis erbracht ist bei Gewitter getrost weiterfahren zu können. Vom Blitz erschlagen zu werden gehört zum allgemeinen Lebensrisko, das nicht höher zu bewerten ist als das Risiko morgens nach dem Aufstehen von der Zimmerdecke erschlagen zu werden.

    Übrigens, wer mir hier jetzt ernshaft drauf antwortet, hat, so glaube ich zumindest, den Inhalt nicht so ganz verstanden.

    In diesem Sinne.
    Gruß
    Thomas

  4. Registriert seit
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    Standard

    #24
    hi Thomas !
    ....genau so !!
    Aber evtl. komm ich ja mal nach Bremmen und es gewittert gerade - bin gespannt ob da einer irgendwo in der Feldflur hockt .....dann weiß ich jetzt wenigstens,wer das ist !! HÄNDE ÜBER DEN KOPF GEFALTET!!... ich glaub,ich fall vom Motorrad !!

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    #25
    Ich muss jetzt einfach antworten
    Ich bin absolut deiner Meinung, was die Einschlagwahrscheinlichkeit vom Blitz angeht. Allerdings bekam ich Angst, als du das mit der Decke erwähnt hast. Unglaublich aber wahr, eine Mieterin (ich war früher bei einem Wohnungsunternehmen) hat beim Verlassen des Bad, die Tür hinter sich zugemacht. Ein lautes "Rumms" hat sie stutzen lassen. Also Badezimmertür wieder auf. Die komplette Decke ist runtergekommen und hat die Keramik (Pott) auf dem sie vorher gesessen hat unter sich begraben. Also wenn das passiert, stimmt dann deine Rechnung noch?

    Ängstliche Grüße
    Martin

  6. Registriert seit
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    Idee Klasse

    #26
    Zitat Zitat von confidence Beitrag anzeigen
    hi Thomas !
    ....genau so !!
    Aber evtl. komm ich ja mal nach Bremmen und es gewittert gerade - bin gespannt ob da einer irgendwo in der Feldflur hockt .....dann weiß ich jetzt wenigstens,wer das ist !! HÄNDE ÜBER DEN KOPF GEFALTET!!... ich glaub,ich fall vom Motorrad !!
    Klar hockt der und Du fällst wg. dem Blitz vom Moped mit der Erleuchtung das ich recht hatte

    PS: Bremen ist übrigens ein Stadtstaat, daher wirst Du lange nach Feldfluren suchen müssen, die sind hier ziemlich rar


  7. Registriert seit
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    Standard

    #27
    Ich antworte trotzdem mal drauf, denn das Thema ist zu kritisch und nachher zieht noch jemand die falschen Schlüsse aus deiner wissenschaftlichen Betrachtung:
    Zitat Zitat von TomTom-Biker Beitrag anzeigen
    Die durschnittliche Anzahl der Gewittertage (Keraunischer Pegel) in Mitteleuropa beträgt je nach Region zwischen 1 und 10/Jahr…

    Ja, wenn man an einem x-beliebigen Tag aufs Motorrad steigt ist die Gefahr, vom Blitz getroffen zu werden, in der Tat relativ gering. Hier geht es aber darum, durch ein real existierendes Gewitter zu fahren, die durchschnittliche Anzahl der Gewitter ist völlig belanglos, es gewittert ja schon.
    Zitat Zitat von TomTom-Biker Beitrag anzeigen
    Außerdem setzte ich voraus, daß die Blitze innerhalb des qkm überall gleich gut einschlagen, also keine Störeinflüsse durch Gebäude, Berge und Bäume oder sonstiges

    Und genau das ist eine falsche Annahme, Blitze folgen Feldlinien, die von genau den genannten Störeinflüssen gebildet werden, so ist die Wahrscheinlichkeit, auf einem Motorrad erwischt zu werden ungleich höher als die beispielsweise im Strassengraben getroffen zu werden.
    Zitat Zitat von TomTom-Biker Beitrag anzeigen
    Blitzeinschläge in benachbarter Umgebung sind für den Fahrer unschädlich, da durch den speziellen Aufbau der GS (Reifen aus Gummi) eine Spannungsübertragung vom Boden her unwahrscheinlich ist.

    Falsch. Die Todeszone um einen Blitzeinschlag ist relativ groß und wesentlich größer als der erwähnte Quadratmeter, da schützen auch keine Gummireifen.

    Ich kann jedem nur raten, bei Gewitter sofort vom Motorrad zu steigen und sich in Sicherheit zu bringen. Dass es in absoluten Zahlen relativ wenig Motorradfahrer gibt, die vom Blitz erlegt werden wird nicht zuletzt an der Tatsache liegen, dass relativ wenige durch ein Gewitter fahren. Daraus aber Schlüsse auf das bestehende Risiko zu ziehen ist sehr bedenklich. Normalerweise taugt ein gegrillter Körper noch nicht mal mehr für die Organspende.

    Gruß

    Frank

  8. Registriert seit
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    Standard Überlebender

    #28
    Moin.

    Vermutlich gehöre ich zu den wenigen, die einen indirekten Treffer überlebt haben. Indirekt, weil der Blitz in einiger Entfernung (Sichtweite bei starkem Gewitter) in eine Pipeline einschlug und Restenergien am Ende des abisolierten Teilstückes über mich in den Boden geleitet wurden.

    Das Letzte, was ich weiss ist, das ein Kollege zu mir schrie, da würde ein Lichtbogen zu mir überschlagen.
    Das nächste, dass ich wieder weiss, ist, dass ich flach liegend und jappsend in einer tiefen Pfütze wach werde. Vier meiner Kollegen haben mich dann eingefangen und ins Krankenhaus nach Wiener Neustadt gebracht. Die haben da etwas ungläubig geguckt, mich an ein EKG angeschlossen und beschlossen, über Nacht zu beobachten. Mit einem starken Beruhigungsmittel bin ich eingeschlafen und, als die Wirkung nachts nachlies, mit einem Ruhepuls von ca. 130 wieder aufgewacht. Nach 2 Litern Wasser und einer weiteren Dosis Beruhigungsmittel hab ich weiter gepennt.
    Zum Glück sind keine Schäden bis auf eine kleine Narbe an der Hand zurück geblieben. :-))

    Lebensretter waren in diesem Anwendungsfall wohl die gelbe PVC Regenjacke, die den Löwenanteil der Energien abgeleitet hat, und die Gummistiefel, die mich gegenüber dem Erdboden nach unten hin isoliert haben. Ich habe beides aus sentimentalen Gründen aufbewahrt und feiere jetzt zwei Mal im Jahr Geburtstag. Seid dem ist mir auch zweckmäßige Kleidung wichtiger, als gesellschaftskonforme...

    Ich bin bei Gewitter vorsichtiger geworden. Statistik kann man sich passend rechnen. Gewitter kann man kommen sehen. Plötzlich "da" sind die nicht. Lacht mich aus, aber ich suche Schutz bei Gewitter. Unterschlupf gibts überall auf den nächsten ein bis zwei Kilometern, ausser vielleicht in Wüsten; aber gewitterts da?
    Ich beobachte das Wetter seid dem intensiver und bereite mich dementsprechend vor.

    Gruss Tutima

    P.S.: Nein, ich habe danach nicht im Lotto gewonnen, aber eine wunderbare Ehefrau kennen gelernt.

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    Standard

    #29
    Hi
    Prinzipiell bin ich ja auch der Meinung dass man sich bei Gewitter erst mal ein lauschiges Plätzchen in einem Haus suchen könnte aber: Wenn es völlig überraschend gewittert (geschüttet hat's vorher schon) schaut's eben schlecht aus.
    Und die 1 bis 2 Km zu einem Unterschlupf (den ich nicht sehen kann) sind lediglich nachher leicht aus der Karte zu ermitteln. Folgt man der Strasse kommt jedenfalls 10Km nix. Wenn man der Strasse hätte folgen können! Bei 5cm Hagel auf der Fahrbahn ist das nicht trivial.
    In der Strassengraben hocken würde ich mich eh' nur bei Selbstmordabsicht. Da sammelt sich das Wasser so schön. Besser ist es da glaube ich nur noch in einem See schwimmen zu gehen. Mit Helm, falls mir ein vom Blitz getroffener Adler auf den Kopf knallt .
    Im(zweitürigen) Auto Schutz suchen? "Gnädige Frau, würden sie bitte mal aussteigen und nach hinten durchkriechen? Zum einen sind Sie noch trocken und könnten dies durch Öffnen der Tür ändern. Zum anderen kann ich aufgrund meiner nassen Klamotten und meiner Körpergrösse nicht an Ihnen vorbei nach hinten krabbeln. Sollten Sie nicht Willens sein weise ich sie auf einen Notstand gemäss § ??? hin und werde Sie, falls ich überlebe, verklagen!"
    Dann antwortet die womöglich "Steigen Sie auf der Fahrerseite ein. Mein Mann ist gut lebensversichert und wird derweil auf Ihr Mopped achten. Er schwimmt gerne".
    Neee, auf die Idee bin ich nicht verfallen und würde wohl auch blöd schauen wenn mir einer in's Auto springt.
    Nebeneffekt: Aufgrund dieses Gewitters wurde damals für den Landkreis Murnau Katastrophenalarm ausgelöst
    gerd

  10. TomTom-Biker Gast

    Standard

    #30
    Guten Moirgen,

    auch wenn mein Beitrag nicht so ganz ernst gemeint war, ich dachte eigentlich, daß sei offensichtlich, und der "wissenschaftliche Beweis" (deswegen auch in Anführungszeichen) einer ernshaften wissenschaftlichen Prüfung nicht so ganz stand hält, hat es doch einige ernsthafte Antworten darauf gegeben. Ich hatte es fast erwartet.

    Statistiken -Gefährdungen durch Blitzeinschläge (Anlagen- und Personengefährdungen) werden statistisch bewertet weil es eben für bestimmte Ereignisse in dem Zusammenhang keinen absoluten Schutz gibt (z. B. Schutz von Freileitungen, Schaltanlagen, Gebäuden usw.)- drücken nicht aus, daß ein Ereignis nicht eintritt. Sie geben nur an mit welcher Wahrscheinlichkeit es erfolgt (das sogenannte Restrisiko). Das ist wirklich wie beim Lotto-Spielen: es gibt eben auch immer wieder Leute die sechs richtige haben, obwohl das höchst unwahrscheinlich ist. Allerdings sind im Vergleich zum vorliegenden Fall die Anzahl der Teilnehmer (Versuche einen Treffer zu landen) wesentlich höher, was in der Summe dann eine Wahrscheinlichkeit daß einer der Teilnehmenden einer sechser erhält ergibt, die größer als die genannten 1/15 Mio ist.

    Ich behaupte nicht, daß man ein Gewitter zum Motorradfahren suchen sollte, auch ich bevorzuge in diesem Fall einen sicheren Unterstand, um wenigstens nicht durchgeschüttelt und durchgeweicht zu werden. Wie hoch ist eigentlich das Risiko beispielsweise unterhalb einer Brücke? Direkteinschlag nahezu null aber Gefährdung durch Potentialanhebung durch Naheinschläge? --> Restrisiko

    Was mir allerdings auffällt und weshalb ich in mehr ironischer Weise diesen Beitrag geschrieben habe ist, daß hier ein Risiko diskutiert und mit pesönlichen Meinungen bewertet wird, ohne die Fakten zu beachten. Das ist ungefähr so als würde man darüber diskutieren ob 2+2 = 4 oder 5 oder möglicherweise 3 1/2 ist. Die Gefahr durch meine eigenen fahrerischen Fehler oder durch Fremverschulden zu Schaden zu kommen ist größer. Da ändern auch Presseberichte der jüngsten Zeit nichts daran.

    Macht sich eigentlich jemand Gedanken darüber wie wahrscheinlich ein Flugzeugabsturz ist und fliegt er deshalb nicht? Klar es gibt Leute die das machen und die fliegen deshalb auch grundsätzlich nicht. Aber die Mehrzahl nutzt das Flugzeug ohne sich darüber Gedanken zu machen. Es bleibt ihnen ja auch nichts anderes übrig, wenn sie beispielsweise nach Amerika wollen oder müssen.

    Im übrigen nützt bei einem Überschlag, ungeachtet des elektrischen Isolationsvermögens, eine handelsübliche Kunststoffjacke genausoviel wie eine über den Kopf gehaltene Zeitung bei einer Atombombenexplosion.

    Mein Vorschlag zur Güte:

    • Fahrt grundsätzlich nicht bei Gewitter los.
    • Wenn es nicht anders geht sucht euch einen sicheren Unterstand (vielleicht nicht gerade die Hütte beim nächsten Funkmast).
    • Und wenn es halt nicht zu vermeiden ist, dann fahrt weiter und macht euch keine Gedanken.

    Gruß
    Thomas


 
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