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Welche Uhr trägst du beim Fahren?

Erstellt von Strong, 16.01.2013, 16:01 Uhr · 112 Antworten · 12.561 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #51
    Uhr? Je nachdem. Haben mich die Uhren..........en gerufen? Mal mit, mal ohne. Meistens mit. Eigentlich immer umweltfreundlich mechanisch automatisch. Robust russisch Poljot mit innenliegendem Schweizer ETA Mechaniker und verschraubter Krone. Witzigerweise unter einer Minute im Monat abweichend. Weil ichs mit mechanischen Uhren hab. Und der letzte Buchstabe des griechischen Alphabets Baujahr 1969 zu schade für jeden Tag ist. Die dann eher für gesellschaftliche Anlässe. Alles zu seiner Zeit.

    poljot-aerowave43-automatic.jpg
    omega_1969_omega_vintage_geneve_mens_dress_watch_waterproof_date_30124187.jpg

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    #52
    Ist fast so wie beim Zündschloss.
    Ist der Fragesteller schon 18?

    Gebt ihn einen Chronometer...
    Ich brech ab...
    Wo, nochmal, gibt's die pins von mir?

  3. Registriert seit
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    #53
    Welche Uhr beim Fahren???

    Nat. immer die, die gerade am Handgelenk sitzt! Normalerweise wird die nicht wg. einer Fahrt gewechselt. Gehts allerdings auf größere Tour, wähle ich schon mal ein spezielles Exemplar aus, das den Umständen bzgl. zu erwartender Nässe, Dreck, mech. Beanspruchung etc. Rechnung trägt.

    Ohne Wertung:

    1. Fortis Flieger Chronograph Ref# 597.10.141, Werk Valjoux 7750
    2. Fortis Flieger Automatic, Ref# 545.10.46, Werk ev. ETA 2836 (bin zu faul, den Boden abzuschrauben )
    Beiden Fortis ist gemein, daß sie Harley Bar&Shield auf dem Zifferblatt tragen. Beim Chronographen rechts über dem Datum auf der 2 Uhr Position, zwischen Logo u. den Datumsfenstern steht "Hannover". Bei der einfacheren Automatik (Sekundenskala außen, 12-Stundenskala innen als zweiter Ring) ist das Harleylogo auf der 12 Uhr Position in der Sekundenskala, im Innenring/Stundenskala steht Hannover zwischen 10Uhr u. 2 Uhr. Die Uhren gab's wg. einer guten Konnektion zur deutschen Fortisvertretung (in Sarstedt bei Hannover) zum 10-jährigen Jubiläum von H-D Hannover.

    3. Zodiac Automatic Ref# 1042 543, Werk ETA 2892 (die gibt's heute quasi "nachgeworfen", 90 US$ sah ich letztens, die ist aber sowas von schön..., so etwa 60er Jahre, mit einem wunderbar weichen Milanaise Armband, die trage ich sehr gern)

    4-14. Russenchronographen (Poljot, Buran, Plesetsk), davon vier "limitierte" Ausgaben: Columbus, 2 verschiedene Space Shuttle, Rallye Moskau-Rom, alle mit Werk 3133 (modifizierte Ex Valjoux 7734, das braucht nun wirklich keinen Glasboden , wird seit letztem Jahr nicht mehr hergestellt). Die werden eher nicht, o. nur zum Anzug getragen.

    15-19. Russenhandaufzugsuhren mit Werk 2614 (m.W. Poljotentwicklung)

    20. Ein russischer Armbandwecker mit Werk 2612 (Ex AS 1930)
    (4-20 nicht für Einsatz unter Nässe o. hohen Temperaturen geeignet, die beschlagen gern schon mal, wenn man nur an Schwitzen denkt, von Regen ganz zu schweigen).

    21-??? Ein paar weitere mechanische mit z.B. japanischen Miyota Automatikwerken. Die einzige "originale Breitling" , die ich habe (bei Ali Baba/Ali Bubu/Muhammad al Dingsbums o. so in Garda gekauft , ein absolutes Schnäppchen, <20€, der Kerl hatte aber auch sowas von "gar keine Ahnung" , der Kameltreiber der...) hat eines dieser Miyotawerke drin, läuft ausgezeichnet (Miyota gehört Citizen, und die können hervorragende Uhren bauen!).
    ??? Die mechanische Junghans von 1964 (zur Konfirmation. Junghans, gehört m.W. zu Diehl Gruppe, die verdienen ihr Geld aber wohl haupts. mit "Defense"-Produkten) .

    Was die Verrücktheit angeht (zus. zum Rest):

    Eine "durchsichtige" Junghans Taschenuhr mit Aufzugswerk.
    Eine mechanische VW "Borduhr" aus meinem 54er Käfer.
    Eine mechanische Uhr aus meiner NSU Lambretta von 1953.
    (Beide "Kienzle").
    Eine russische Schiffs(Wand)uhr, so ca. 25cm Durchmesser, Aufzugswerk.
    Eine russische Flugzeug- (AЧС1 MIG 25 Chronograph) o. Panzeruhr, Aufzugswerk mit Stoppfunktionen, läuft zwei Tage am Stück.
    Zwei Schrankuhren, davon die eine mit Werk mit Pendel, aus den 30er Jahren (Bauhausstil, Werk von Mauthe), eine aus den 50ern, Werk mit "normaler" Unruh (normal?: Feineinstellung der Schwingungsdauer durch Miniaturgewichte am Umfang der Unruh, grob durch "Aufweiten" des Unruhringes), beide mit "Glockenschlag" (ich wohne immer noch hier, obwohl die Dinger ein Mordsgetöse machen ).

    Und dann (völlig OT, ich weis), eine erkleckliche Sammlung von Quarzuhren.
    Eine ultraflache, schwarze "Jensen" (Georg Jensen, DK)mit schwarzem Milanaiseband (Armeleuteuhr, die hat doch tats. keine Ziffern auf dem schwarzen Zifferblatt, dafür hat das Geld denn nicht mehr gereicht ).
    Ein Seiko Chronograph von 1975! Läuft wie am ersten Tag, eine ausdrückliche Empfehlung für Uhren dieser Fa.
    Eine Danish Design (der Klotz am Bein, ähhh Arm, Movement "Made in Japan").
    Ein schöner Casio Chronograph ("Made by Casio in China"? Selbst die Japsen lassen schon in China schrauben)
    Zwei Prachtstücke von Certina (Type X-02).
    Je eine Harley Taschen- u. Armbanduhr (was da für Quarzwerke verbaut sind, möchte ich nicht wissen. "Bulova" -Hersteller der ersten "elektronischen" Uhren, mit mechanischer "Stimmgabel" anstelle der später verwendeten Quarze- ist's sicher nicht, eher "China").
    Eine "Liebesgabe" meines Arbeitgebers (USA) zum 10-jährigen, original "Made in China" (Assembled in Mexiko, Case made in the USA ), aber immerhin mit dem damaligen Firmenlogo ausgestattet ...
    Eine Original "It's About Time", Made in China, mitten im australischen Busch in einem Roadhouse gekauft, für etwa das zehnfache des Standardpreises in "Großstädten" wie Adelaide etc, also 25$ anstatt 2.50$ ($ = australische solche, ca. 0.6€/Au$ 2005).
    Usf......

    Die mechanischen werden eher selten getragen, aber mehr o. minder regelmäßig bewegt/aufgezogen. Die guten bekommen eine Revision durch Uhrmacher, die anderen "verarzte" ich ebenso selbst, wie sowieso die größeren mechanischen Uhren. Wenn ich die über Jahrzehnte gezahlten Revisionskosten auf die Uhrenpreise drauf rechne, hätte es zwar noch nicht ganz für eine Franck Muller "Grande Complication" gereicht -nette 2.8 Mio$-, aber irgendwas sehr exklusives wär schon dabei herausgekommen.
    Egal, ist wie mit dem Mopedfahren: Muss man nicht, kann man aber, vor allem, weils schee macht .
    Die Quarzuhren werden munter gewechselt (Stopuhrfunktion häufig beruflich genutzt), die brauchen weitgehend keine Pflege/Aufmerksamkeit. Alle paar Jahre mal 'ne neue Batterie, fertsch!

    Grüße
    Uli

  4. Registriert seit
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    #54
    Sehr schön geschrieben!

    Hab jetzt eben keine Uhr zur Hand..
    Aber sehr schön!!!

  5. Registriert seit
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    Standard

    #55
    Und ich dachte ICH wäre Uhren........... Weit gefehlt offenbar hihi




    Zitat Zitat von Uli G. Beitrag anzeigen
    Welche Uhr beim Fahren???

    Nat. immer die, die gerade am Handgelenk sitzt! Normalerweise wird die nicht wg. einer Fahrt gewechselt. Gehts allerdings auf größere Tour, wähle ich schon mal ein spezielles Exemplar aus, das den Umständen bzgl. zu erwartender Nässe, Dreck, mech. Beanspruchung etc. Rechnung trägt.

    Ohne Wertung:

    1. Fortis Flieger Chronograph Ref# 597.10.141, Werk Valjoux 7750
    2. Fortis Flieger Automatic, Ref# 545.10.46, Werk ev. ETA 2836 (bin zu faul, den Boden abzuschrauben )
    Beiden Fortis ist gemein, daß sie Harley Bar&Shield auf dem Zifferblatt tragen. Beim Chronographen rechts über dem Datum auf der 2 Uhr Position, zwischen Logo u. den Datumsfenstern steht "Hannover". Bei der einfacheren Automatik (Sekundenskala außen, 12-Stundenskala innen als zweiter Ring) ist das Harleylogo auf der 12 Uhr Position in der Sekundenskala, im Innenring/Stundenskala steht Hannover zwischen 10Uhr u. 2 Uhr. Die Uhren gab's wg. einer guten Konnektion zur deutschen Fortisvertretung (in Sarstedt bei Hannover) zum 10-jährigen Jubiläum von H-D Hannover.

    3. Zodiac Automatic Ref# 1042 543, Werk ETA 2892 (die gibt's heute quasi "nachgeworfen", 90 US$ sah ich letztens, die ist aber sowas von schön..., so etwa 60er Jahre, mit einem wunderbar weichen Milanaise Armband, die trage ich sehr gern)

    4-14. Russenchronographen (Poljot, Buran, Plesetsk), davon vier "limitierte" Ausgaben: Columbus, 2 verschiedene Space Shuttle, Rallye Moskau-Rom, alle mit Werk 3133 (modifizierte Ex Valjoux 7734, das braucht nun wirklich keinen Glasboden , wird seit letztem Jahr nicht mehr hergestellt). Die werden eher nicht, o. nur zum Anzug getragen.

    15-19. Russenhandaufzugsuhren mit Werk 2614 (m.W. Poljotentwicklung)

    20. Ein russischer Armbandwecker mit Werk 2612 (Ex AS 1930)
    (4-20 nicht für Einsatz unter Nässe o. hohen Temperaturen geeignet, die beschlagen gern schon mal, wenn man nur an Schwitzen denkt, von Regen ganz zu schweigen).

    21-??? Ein paar weitere mechanische mit z.B. japanischen Miyota Automatikwerken. Die einzige "originale Breitling" , die ich habe (bei Ali Baba/Ali Bubu/Muhammad al Dingsbums o. so in Garda gekauft , ein absolutes Schnäppchen, <20€, der Kerl hatte aber auch sowas von "gar keine Ahnung" , der Kameltreiber der...) hat eines dieser Miyotawerke drin, läuft ausgezeichnet (Miyota gehört Citizen, und die können hervorragende Uhren bauen!).
    ??? Die mechanische Junghans von 1964 (zur Konfirmation. Junghans, gehört m.W. zu Diehl Gruppe, die verdienen ihr Geld aber wohl haupts. mit "Defense"-Produkten) .

    Was die Verrücktheit angeht (zus. zum Rest):

    Eine "durchsichtige" Junghans Taschenuhr mit Aufzugswerk.
    Eine mechanische VW "Borduhr" aus meinem 54er Käfer.
    Eine mechanische Uhr aus meiner NSU Lambretta von 1953.
    (Beide "Kienzle").
    Eine russische Schiffs(Wand)uhr, so ca. 25cm Durchmesser, Aufzugswerk.
    Eine russische Flugzeug- (AЧС1 MIG 25 Chronograph) o. Panzeruhr, Aufzugswerk mit Stoppfunktionen, läuft zwei Tage am Stück.
    Zwei Schrankuhren, davon die eine mit Werk mit Pendel, aus den 30er Jahren (Bauhausstil, Werk von Mauthe), eine aus den 50ern, Werk mit "normaler" Unruh (normal?: Feineinstellung der Schwingungsdauer durch Miniaturgewichte am Umfang der Unruh, grob durch "Aufweiten" des Unruhringes), beide mit "Glockenschlag" (ich wohne immer noch hier, obwohl die Dinger ein Mordsgetöse machen ).

    Und dann (völlig OT, ich weis), eine erkleckliche Sammlung von Quarzuhren.
    Eine ultraflache, schwarze "Jensen" (Georg Jensen, DK)mit schwarzem Milanaiseband (Armeleuteuhr, die hat doch tats. keine Ziffern auf dem schwarzen Zifferblatt, dafür hat das Geld denn nicht mehr gereicht ).
    Ein Seiko Chronograph von 1975! Läuft wie am ersten Tag, eine ausdrückliche Empfehlung für Uhren dieser Fa.
    Eine Danish Design (der Klotz am Bein, ähhh Arm, Movement "Made in Japan").
    Ein schöner Casio Chronograph ("Made by Casio in China"? Selbst die Japsen lassen schon in China schrauben)
    Zwei Prachtstücke von Certina (Type X-02).
    Je eine Harley Taschen- u. Armbanduhr (was da für Quarzwerke verbaut sind, möchte ich nicht wissen. "Bulova" -Hersteller der ersten "elektronischen" Uhren, mit mechanischer "Stimmgabel" anstelle der später verwendeten Quarze- ist's sicher nicht, eher "China").
    Eine "Liebesgabe" meines Arbeitgebers (USA) zum 10-jährigen, original "Made in China" (Assembled in Mexiko, Case made in the USA ), aber immerhin mit dem damaligen Firmenlogo ausgestattet ...
    Eine Original "It's About Time", Made in China, mitten im australischen Busch in einem Roadhouse gekauft, für etwa das zehnfache des Standardpreises in "Großstädten" wie Adelaide etc, also 25$ anstatt 2.50$ ($ = australische solche, ca. 0.6€/Au$ 2005).
    Usf......

    Die mechanischen werden eher selten getragen, aber mehr o. minder regelmäßig bewegt/aufgezogen. Die guten bekommen eine Revision durch Uhrmacher, die anderen "verarzte" ich ebenso selbst, wie sowieso die größeren mechanischen Uhren. Wenn ich die über Jahrzehnte gezahlten Revisionskosten auf die Uhrenpreise drauf rechne, hätte es zwar noch nicht ganz für eine Franck Muller "Grande Complication" gereicht -nette 2.8 Mio$-, aber irgendwas sehr exklusives wär schon dabei herausgekommen.
    Egal, ist wie mit dem Mopedfahren: Muss man nicht, kann man aber, vor allem, weils schee macht .
    Die Quarzuhren werden munter gewechselt (Stopuhrfunktion häufig beruflich genutzt), die brauchen weitgehend keine Pflege/Aufmerksamkeit. Alle paar Jahre mal 'ne neue Batterie, fertsch!

    Grüße
    Uli

  6. Registriert seit
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    Standard

    #56
    Zitat Zitat von Uli G. Beitrag anzeigen
    Welche Uhr beim Fahren???

    .................


    Grüße
    Uli
    Großartig!


  7. Registriert seit
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    #57
    Uhren..........? Na klar, allerdings nicht beim Moppedfahren, da stört sie unter dem Ärmelbund.

    Meine Uhr für alle Tage, mit Valjoux 7750:

    uhr.jpg

  8. Registriert seit
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    #58
    Da fällt mir ein, ich hab noch eine originale Vostok Kommandirski (mit Gummiarmband) rumliegen, gleich mal rauskramen und mal wieder aufziehen

  9. Registriert seit
    08.09.2008
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    119

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    #59
    Zitat Zitat von Mister Wu Beitrag anzeigen
    Yep, so ist das bei mir auch.
    Seit ca.25Jahren ohne Handgelenksbeschwerer unterwegs.
    Kann ich voll und ganz unterstreichen.
    Ne Uhr brauche ich nicht !
    Bei Verabredungen auch im Geschäftsleben bin ich meist immer
    der, der pünktlich ist ( 5 Minuten vor der Zeit .... ).

    Grüße
    Friedhelm

    - - - Aktualisiert - - -

    [QUOTE=Lüdenscheider;1112104]Kann ich voll und ganz unterstreichen.
    Ne Uhr brauche ich nicht !
    Bei Verabredungen auch im Geschäftsleben bin ich meist immer
    der, der pünktlich ist ( 5 Minuten vor der Zeit .... ).

    und nen Wecker hab ich auch nicht mehr !
    Nachdem ich diesen abgeschafft habe, habe ich auch gleich
    unsere betrieblichen Öffnungszeiten neu festgesetzt :
    Öffnungszeiten!


    Wiröffnen meistens um 9 oder 10 Uhr
    manchmal schon um 7 Uhr, aber dann wieder mal erst um 12 oder 13 Uhr.
    Wir schließen ungefähr um 17 oder 18 Uhr
    manchmal schon um 16 oder 17 Uhr, aber dann auch wieder erst um 23 Uhr oder Mitternacht.
    Manche Tage oder Nachmittage sind wir überhaupt nicht hier, aber in letzterZeit sind wir fast immer hier, außer wenn wir woanders sind, aber dann sollten wir eigentlich auch hier sein.


    Grüße
    Friedhelm

    - - - Aktualisiert - - -

  10. Registriert seit
    24.10.2010
    Beiträge
    3.255

    Standard

    #60
    Zitat Zitat von Uli G. Beitrag anzeigen
    Welche Uhr beim Fahren???

    Nat. immer die, die gerade am Handgelenk sitzt! Normalerweise wird die nicht wg. einer Fahrt gewechselt. Gehts allerdings auf größere Tour, wähle ich schon mal ein spezielles Exemplar aus, das den Umständen bzgl. zu erwartender Nässe, Dreck, mech. Beanspruchung etc. Rechnung trägt.

    Grüße
    Uli
    Guten Tag
    Genau so.
    Mir käme es auch nicht im Traum in den Sinn, die Uhr nach dem Gesichtspunkt: "Ich setze mich auf's Mopped", auszuwählen.
    Ich trage immer eine Armbanduhr, die ich häufig wechsle, alle mechanisch /automatisch und wasserdicht, ausser einer Quartz - Rolex, die mir immer wieder einer abkaufen will, deshalb trage ich sie eher selten. Ergo trage ich die Jeweilige auch beim Mopped Fahren.


 
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