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wer tut was für uns??

Erstellt von Blecky, 02.02.2010, 21:02 Uhr · 38 Antworten · 2.866 Aufrufe

  1. FTC Gast

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    #31
    Zitat Zitat von Baumbart Beitrag anzeigen
    ...wie man die unsinnigsten Regelungen erreichen kann, wenn man hartnäckig ist... ... das Thema jahrelang in alle Gremien getragen hat. Und irgendwann klappt's dann.
    Ehrlich gesagt, ich hoffe, dass sich das Thema FDP vorher erledigt hat und dass das nicht noch ein paar Jahre geht.

    Nix für ungut, ich weiß ja, Thema verfehlt...

  2. Registriert seit
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    #32
    [QUOTE=Nordlicht;496441] du nimmst dir etwas zu viel Freiheit im Urteil über andere heraus, finde ich.

    Find ich ganz und gar nicht. Leider muß man hin und wieder Mal deutlich werden, damit so mancher Zeitgenosse sich über die möglichen Folgen klar wird. Voraussetztung ist allerdings die Bereitschaft das gesagte bzw. geschriebene auch durchzulesen, dann nachzudenken und seine Meinung gegebenenfalls aufgrund er genannten Fakten zu ändern.

    2.: Unterfahrschutz. Unterstütze ich nicht. Verschandelt die Landschaft noch mehr und muss nicht wirklich sein.

    Hast Du schon mal erlebt was passiert wenn sich jemand aufgrund von rutschiger Strasse durch Bitumen ablegt und unter eine Leitplanke rutscht ?

    Gebrochene Knochen sind noch das Harmloseste. Durch Pfosten Abgretrennte Gliedmassen sind nicht Selten. Anpralldämpfer oder Unterfahrschutz haben schon so manch einem schlimmere Folgen erspart. Unterhalte Dich mal mit den Herrschaften der Rettungsdienste.

    Soviel zu: Unterfahrschutz unterstützt Du nicht
    .

    Bitumen ist eher selten bei Hitze gefährlich, da sieht man es nämlich. Viel schlimmer ist es bei Nässe. 1. sieht man die Stellen fast nicht und 2. ist es dann beinahe so rutschig wie Glatteis weil die Reibwerte gegen null gehen.

    Und wenn du glaubst, dass hier in CH die Strassen durchegehend besser sind als in meiner alten Heimat - dann hast du, lieber Ingo, einfach zu wenig Ortskenntnis. /QUOTE]

    Mit Ch und A habe ich nix zu Tun und den Vergleich mit D habe ich auch nicht angestellt. Es geht um die Verhältnisse in D und wie wir hier bei uns die Situation verbessern können.

    Im übrigen ist für mich nicht nachvollziehbar, das wenn es um eklatante Sicherheitsfragen geht, es Leute gibt die die objektiv Vorhandene Gefahr auch für sich selber scheinbar völlig ausblenden.


    Ingo

  3. Registriert seit
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    #33
    Zitat Zitat von Batzen Beitrag anzeigen
    dann ab auf die Rennstrecke, da hast kein Bitumen und brauchst keinen Unterfahrschutz.
    Auf der Rennstrecke z. B. Nürburging Nordschleife haste rundum Unterfahrschutz. Warum wohl ?.

    Ingo

  4. Registriert seit
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    #34
    ....das ist ja wie im Warnwestenfred....

  5. Registriert seit
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    #35
    Solange unsere werten Politiker unsere Steuergelder so nachhaltig verschwenden, wird sich am Zustand unserer Straßen nix ändern. Kleines Beispiel: In der Stadt in der ich lebe, haben unsere lieben Stadtverordneten (immerhin 50 an der Zahl) nun beschlossen, ihren Sitzungssaal zu "renovieren". Kosten werden auf EUR 670.000.- geschätzt. Verschuldung der Stadt liegt bei ca. 30 Mio. EUR. Die Straßen im Stadtgebiet sind in miserablem Zustand. Aber da Politiker ja im Zweifelsfall immer noch eine "Melk-Q" im Stall haben, nämlich den Bürger, soll nun eine Straßensatzung beschlossen werden, um die Kosten der Sanierung der maroden Straßen schön auf die Anlieger abwälzen zu können. Da stellt sich mir die Frage, ob all diese werten Damen und Herren noch klar bei Verstand sind.... Nur am Rande sei erwähnt, dass unsere Grundsteuersätze deutlich über allen anderen Kommunen im Kreisgebiet liegen, sich unsere Kommune ein hochdefizitäres Schwimmbad und eine ebensowenig gewinnbringende Kulturhalle mit personeller Luxusaustattung leistet, nur damit die "Denkmäler", die sich Bürgermeister und Stadtrat gesetzt haben, erhalten bleiben.

    Wer Angst davor hat, in Zeiten wie diesen auch mal unpopuläre Entscheidungen zwecks Erhaltung des Gemeinwohls zu treffen, hat in der Politik nix verloren, geschweige denn hat er das Recht, sich "Volksvertreter" zu nennen.

  6. Registriert seit
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    #36
    Die Ausgangsfrage des Fred: "Wer tut was für uns ?" läßt sich aus meiner Sicht ganz klar mit "Unsere Politiker bestimmt nicht !" beantworten.

  7. FTC Gast

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    #37
    Naja, aber irgendwer hat ja DIESE Volkszertreter mehrheitlich gewählt. Solche Denkmale scheinen ja gewollt zu sein...

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    #38
    Zitat Zitat von Biting .... Beitrag anzeigen

    Im übrigen ist für mich nicht nachvollziehbar, das wenn es um eklatante Sicherheitsfragen geht, es Leute gibt die die objektiv Vorhandene Gefahr auch für sich selber scheinbar völlig ausblenden.
    Dafür kannst du dann aber nicht die anderen verantwortlich machen - das ist reinweg DEIN Problem, wenn du offenbar anderslautende Meinungen neben deiner nur schwer gelten lassen kannst.
    Natürlich habe ich mir Gedanken über meine Aussagen gemacht. Und natürlich kann ich mir vorstellen (und habe es schon mit eigenen Augen gesehen), was ein Unfall mit Kollision einer Leitplanke bedeutet und bewirkt!
    Ich kann nur eben nichts mit der Haltung anfangen, jedes nur erdenkliche Risiko durch Umbauen, ausbauen, EInzäunen, Wegschliessen, Entschärfen etc. ausschliessen zu wollen, wenn es auch mit vermehrtem Hirneinsatz der Fahrer zu verringern ist. Nicht wegzubringen - natürlich nicht! Wie gesagt, ich bin nicht wirklich aus Dummsdorf. Aber solange ich eine Haltung wahrnehme, die in die Richtung geht: Baut mir meine Rennstrecke bitte so aus, dass ich möglichst unbehindert und ungehindert meine Ideallinie fahren kann! habe ich Mühe mit solchen Vorstössen.
    Ein weiterer Grund: Bei der Bitumenfrage kommt nach und nach Bewegung in das Ganze. Es gibt (zumindest hier) durchaus Bestrebungen, andere Lösungen zu finden. Da Forderungen zu stellen, macht Sinn. Wenn ich diese Lobbyarbeit nun mit Forderungen belaste, die aufgrund hoher Kosten kurzfristig unrealistisch sind, dann blockiere ich gleich beide Vorhaben.
    Also halte ich es auch strategisch für erheblich sinnvoler, erst ein Paket durchzubringen, und dann daqs nächste anzugehen.
    Wenn du wissen willst, woher ich meinen Unmut gegen diese Umweltvereinfachungsbestrebungen habe, dann such mal im Netz die Initiative einer deutschen Mutter, die nach dem Unfalltod ihres Sohnes am schweizer Klausenpass darauf pocht, dass dieser an seinen schönsten Stellen entschärft und eingezäunt wird! Das sind natürlich Auswüchse, aber eben: Das Risiko beim Motorradfahren ist nicht VOR sondern AUF dem Motorrad. Und ich stehe nicht auf Initiativen, die die Verantwortung anderen zuschieben, die Eigenverantwortung aber ausser Acht lassen.
    Das alles führt zu einer konkret formulierten Aussage zu diesem konkreten Thema, die rein gar nichts mit dem Ausblenden von Risiken zu tun hat.

  9. BastlWerner Gast

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    #39
    Hallo,

    Die Botschaft hör' ich wohl, allein mir fehlt der Glaube (Goethe).
    Wo sollen denn die Millionen für die Straßensanierung herkommen?

    Aber mal eine andere Frage: Ich glaube gehört oder gelesen zu haben, dass sich "jemand" letztes Jahr dafür einsetzen wollte, dass Motorradfahrer auf der Autobahnen sich bei Staus legal an den Autos vorbei schlängeln dürfen.
    Ähnlich wie in Österreich.

    Weiss da Einer näheres, was daraus geworden ist?

    Würde den Steuerzahler keinen Cent kosten und ich denke die meisten (Moped)fahrer hätten nichts dagegen.

    Gruß
    Werner


 
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