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Werkstatt baut ungefragt Teile ein

Erstellt von Wombi, 15.04.2015, 20:34 Uhr · 65 Antworten · 4.913 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #21
    Zitat Zitat von Kardanfan Beitrag anzeigen
    ...
    Ich hätte zumindest versucht mich hier preislich zu einigen, z. B. angeboten, nur den Materialpreis zu bezahlen.

    Gruß Kardanfan
    sollte er doch auch nur ... der rest ist beim wechsel des flansches doch eh aus- und umzubauen.

  2. X-Moderator
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    #22
    @Andi1200:
    Anwalt?

    muss ich überlesen haben.


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    #23
    Zitat Zitat von Topas Beitrag anzeigen
    @Andi1200:
    Anwalt?

    muss ich überlesen haben.

    ja tom, die meisten schalten gleich den anwalt ein... kommunikation ist heute schon wieder ein fremdwort


  4. Registriert seit
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    #24
    Zitat Zitat von ANDI1200 Beitrag anzeigen
    ... kommunikation ist heute schon wieder ein fremdwort
    ... aber in diesem Fall in erster Line von Seiten des Händlers.

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    #25
    Zitat Zitat von mega_muh Beitrag anzeigen
    ... aber in diesem Fall in erster Line von Seiten des Händlers.
    natürlich, dass habe ich nie bestritten... und ich möchte den freundlich auch in keinster weise in schutz nehmen... ist doch klar das der kunde den rückbau verlangt... und da wäre jetzt der ansatz für eine gute kommunikation... da könnte der händler doch ein faires angebot unterbreiten...

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    #26
    Zitat Zitat von ANDI1200 Beitrag anzeigen
    es handelt sich normaler weise bei reparaturen von autos oder mopeds um sogenannte werkverträge... d. h. wenn du nicht bezahlst, bekommst du dein fahrzeug nicht ... so einfach ist das....
    Tut mir leid, aber das ist BS. Ein Werkvertrag besagt, dass der Auftraggeber den Auftragnehmer beauftragt, ein bestimmtes Werk zu vollbringen, also zum Beispiel einen Radflansch zu wechseln. Etwas anderes wäre ein Dienstvertrag, in dem zum Beispiel die Werkstatt damit beauftragt wird, dein Fahrzeug regelmäßig zu warten und zu pflegen, das Ganze für einen bestimmten Pauschalpreis pro Monat.

    Ob die Werkstatt berechtigt ist, etwas als Pfand einzubehalten, solange rechtliche Streitigkeiten über die Vertragsabwicklung nicht ausgeräumt sind, steht auf einem anderen Blatt. Sollte eine Werkstatt mir gegenüber so agieren, würde ich mir überlegen, mir so lange ein Motorrad zu mieten und ihnen die Rechnung zu schicken.

    PS: ich halte es für durchaus vernünftig, einer Werkstatt, die man gut kennt, einen gewissen Freiheitsrahmen einzuräumen. Bei meiner Dicken war mal der Kupplungszug kurz vorm Exitus, den hat der Meister dann eben gewechselt, das fand ich okay.

    Sampleman

  7. Registriert seit
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    #27
    Zitat Zitat von ANDI1200 Beitrag anzeigen
    es handelt sich normaler weise bei reparaturen von autos oder mopeds um sogenannte werkverträge... d. h. wenn du nicht bezahlst, bekommst du dein fahrzeug nicht ... so einfach ist das
    Falsch. Das war ganz früher mal so.
    Wenn Du mir mein Fahrzeug nicht raus gibst ruf ich entweder
    a) meinen Anwalt, oder wenn ich nicht ganz so böse bin
    b) die Rennleitung an.
    In beiden Fällen bist Du anschließend glücklich wenn Du mir ohne weitere hohe Kosten mein Fahrzeug
    ganz schnell unversehrt und ohne größere weitere Kosten bzw. Anzeigen aushändigen darfst.

  8. Registriert seit
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    #28
    Jungs, da bin ich aber froh, das wenigstens mein Mopedbeschrauber jünger als ich ist. Da noch einen neu anzulernen, würde schwierig. Hab ich bei der Buell gemerkt. Das kann dauern. . .

  9. Registriert seit
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    #29
    Wenn ich in meiner Funktion als Meister bei einem Kunden etwas ohne Absprache reparieren lasse habe ich Pech gehabt wenn der Kunde
    die Bezahlung ablehnt.
    Ich habe Kunden die mir, aufgrund jahrelanger Erfahrungen wie ich arbeite, vertrauen und wenn ich sage das muss, dann ist das OK.
    Kenne ich einen Kunden nicht, kann ich nur nach Rücksprache reparieren lassen. Allerdings gibt es auch eine ganz andere Klientel (aus meiner Sicht): Ich rufe beim Kunden an, sage dies und jenes muss gemacht werden, kriegen einen Rückruf "Habe mit Chef gesprochen, mach alles" und bei Abholung sagt Chef "Das habe ich nicht in Auftrag gegeben, bezahle ich nicht, oder hast du etwas schriftliches?"
    Ergo kann ich mir überlegen was jetzt das Beste ist, Zurückbauen, Streiten, rausschmeissen und bitten nie wieder zu kommen?
    Will sagen, es gibt immer zwei Seiten...
    In diesem Fall mit den Belägen und der Bremsscheibe hätte ich das Mopped stehen lassen bis ich mit dem Kunden gesprochen habe, sollten allerdings die Verschleissmaße erreicht, bzw. unterschritten sein, bekäme der Kunde sein Fahrzeug von mir nur zurück wenn er mir unterschreibt den Mangel zu kennen und auf sein eigenes Risiko sein Fahrzeug im öffentlichen Straßenverkehr zu bewegen.
    Warum?
    Ganz einfach: Ich habe einen Meistertitel, der Kunde nicht. Ich habe das Fachwissen und muß wissen wann Gefahr droht, lasse ich den,
    im Falle eines grösseren Folgeschadens ja technich völlig ahnungslosen Kunden fahren gehe ich in den Bau und hafte ggf. sogar mit meinem Privatvermögen, das wissen viele nicht oder wollen es nicht wissen.
    Das Verhalten der Werkstatt des TO kann ich nicht nachvollziehen, habe ich keine Freigabe, mache ich nichts, notfalls bleibt die Karre
    stehen bis das geklärt ist, ohne Rücksprache zu Lasten des Kunden etwas machen geht garnicht.

    Aus meiner Sicht gibt es aber auch Kunden die an Dreistigkeit nicht zu überbieten sind, Beispiel:
    LKW Fahrer kommt in die Werkstatt weil z.B. sein Spiegelglas gebrochen ist, es wird ein Auftrag für das Spiegelglas gemacht, beim Rundgang um Den Laster stellt der Meister fest die Reifen der Vorderachse sind Schrott, weil kein Profil mehr.
    Meister spricht den Fahrer an, der sagt "Mir doch egal, bin nur der Fahrer", also seinen Chef angerufen, der sagt "Ja ich weiß, habe schon neue zu liegen, montieren wir morgen wenn der LKW wieder in der Firma ist".
    Ist doch alles gut, oder?
    Ist es nicht, weil der LKW 10 KM hinter der Werkstatt in einen schweren Unfall verwickelt wird und die mangelhaften Reifen einen erheblichen Anteil am Umfang des Schadens haben.
    Was sagen jetzt wohl Fahrer und Unternehmer? Genau: "Kann ja garnicht sein, der LKW kommt ja gerade aus einer Fachwerkstatt, da hätten die ja was sagen müssen, die sind ja die Fachleute"...
    Ende vom Lied war: Die betroffene Werkstatt mußte laut Gerichtsurteil 50% der Unfallfolgekosten tragen weil sie keinen schriftlichen Beweis in der Hand hatten daß Fahrer bzw. Unternehmer auf den verkehrsunsicheren Zustand des Fahrzeugs hingewiesen wurden.
    Ich persönlich habe trotz einer derartigen schriftlichen Bestätigung schon die Polizei gerufen die den LKW an unserer Firmenauffahrt
    erwartet und stillgelegt haben weil ich weder Bock habe für irgendeinen Idioten der meint er müsse mit dem Leben anderer spielen
    in den Bau zu gehen noch mit der Verantwortung leben könnte wenn etwas schwerwiegendes passiert was ich hätte verhindern können und müssen.
    Will sagen: Es gibt immer zwei Seiten der Medaillie

  10. X-Moderator
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    #30
    .... dann steht auf der Rechnung:


    -Spiegelglas ersetzt - XX.XX €


    *** auf die abgefahrenen Vorderreifen - 1.0 mm Restprofil, wurde der Kunde hingewiesen*****

    feddich....


 
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