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Wetterforschung / Klimaforschung

Erstellt von Roter Oktober, 03.01.2011, 18:24 Uhr · 82 Antworten · 3.671 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #41
    Zitat Zitat von AmperTiger Beitrag anzeigen
    viell. sollte ich zuerst versuchen Kinder zu zeugen?? selber Prost neujahr
    ersteres hab ich bereits versucht...bin aber erfolgreicher im baeume-pflanzen, wobei letzteres weniger spassig ist

  2. Geronimo Gast

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    #42
    [QUOTE=Oldtimer;682246]
    # ~3% der Klimaveränderung ist von Menschen verursacht.[/COLOR]

    Belege dazu ?

    grüße,
    Jürgen

  3. Geronimo Gast

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    #43
    Zitat Zitat von Roter Oktober Beitrag anzeigen

    Die Natur macht seit 4Mrd. Jahren Klima und Wetter, die Natur hat mehr Erfahrung damit als wir. Die Natur hat durch Klimaveränderungen im Laufe der Mrd. Jahre irgendwann auch mal den Menschen hervorgebracht, die Natur wird durch Klima - und Wetterveränderungen auch irgendwann den Menschen wächputzen. Der Mensch ist an diesem Prozess eher weniger beteiligt.
    An der jetzigen Veränderung sind wir eben auf das heftigste beteiligt, nochmal es gibt keinerlei Hinweise auf eine Klimaveränderung die in so kurzer Zeit stattfand. Normalerweise laufen solche Prozesse in der Natur deutlich langsamer ab.

    grüße,
    Jürgen

  4. Oldtimer Gast

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    #44
    Zitat Zitat von Geronimo Beitrag anzeigen
    Belege dazu ?

    grüße,
    Jürgen
    At hok - nein. Muss selbst erst wieder suchen. (Printmedien )

  5. Registriert seit
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    #45
    Zitat Zitat von Geronimo Beitrag anzeigen
    An der jetzigen Veränderung sind wir eben auf das heftigste beteiligt, nochmal es gibt keinerlei Hinweise auf eine Klimaveränderung die in so kurzer Zeit stattfand. Normalerweise laufen solche Prozesse in der Natur deutlich langsamer ab.

    grüße,
    Jürgen
    Moin, das ist so nicht ganz richtig. 534 und um 1000 sind schon sehr heftige weltweite Abkühlungen entstanden. Um 1000 war Grönland von den Wikkingern besiedelt, diese konnten sich dort über Jahrzehnte von der Landwirtschaft sehr gut selber ernähren, das war innerhalb kürzester Zeit vorbei und die Wikkinger haben Grönland dauerhaft verlassen. Vulkanausbrüche und Meteoriteneinschläge ändern das Klima sehr schnell auf Jahre hinweg, dafür gibt es wissentschaftlich belegte Beweise die sogar von den Klimakatastrophenforschern anerkannt werden. Über das Mitwirken des Menschen besteht dagegen keine Einigkeit.

  6. Geronimo Gast

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    #46
    Zitat Zitat von Roter Oktober Beitrag anzeigen
    Moin, das ist so nicht ganz richtig. 534 und um 1000 sind schon sehr heftige weltweite Abkühlungen entstanden. Um 1000 war Grönland von den Wikkingern besiedelt, diese konnten sich dort über Jahrzehnte von der Landwirtschaft sehr gut selber ernähren, das war innerhalb kürzester Zeit vorbei und die Wikkinger haben Grönland dauerhaft verlassen. Vulkanausbrüche und Meteoriteneinschläge ändern das Klima sehr schnell auf Jahre hinweg, dafür gibt es wissentschaftlich belegte Beweise die sogar von den Klimakatastrophenforschern anerkannt werden. Über das Mitwirken des Menschen besteht dagegen keine Einigkeit.
    Es gibt auch heute noch in Grönland grüne Ecken in denen es z.B. Schafzucht gibt. Der Dye 3 Eiskern auch einer Bohrung zeigt deutlich dass im Süden Grönlands die Temperaturen Mitte des 20. Jahrhunderts (am Ende des Bohrkerns) wärmer waren als je in den vorherigen dreitausend Jahren.

    Die Messdaten einzelner Landstriche eignen sich auch nicht dazu die Entwicklung des globalen Klimas zu bestätigen. Wir haben in Deutschland einen richtig kalten Dezember der aber nichts daran ändert das es global 2010 wieder wärmer geworden ist. Und der Mensch hat einen Riesenanteil daran.

    grüße,
    Jürgen

  7. Registriert seit
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    2.501

    Standard Klimaforschung in Sibirien

    #47
    Noch nicht vor langer Zeit habe ich im Fernsehen einen grossen Beitrag gesehen, wie 2 Lastwagen nach Sibiren gefahren sind (Nebensache).

    In diesem Beitrag haben die einen alten Mann - ca. 70 Jahre alt - gezeigt, der in der letzten Stadt einen tiefen Tunnel gegraben hat und täglich den Thermofrost beobachtet und genau misst, wie weit der Boden gefrohren ist. Das macht er seit etwa 40 - 50 Jahren.
    Der hat im Film gesagt, dass der Thermofrost tatsächlich auftaute, bis weit nach oben.
    Aber das erstaunliche war für mich, dass der Boden seit etwa 3 Jahren wieder weiter in die Tiefe gefriert.
    Das würde sich auch decken mit der Aussage, dass die Sonne im Moment wenig Aktivitäten zeigt, was den Forschern auch Kopfzerbrechen macht.

    Ebenso Kopfzerbrechen macht den Spezialisten, dass sich die Pole verschieben (Polumkehre).
    Es ist bewiesen, dass Vögel zum Teil ihre Ziele im Süden nicht mehr finden oder riesige Umwege fliegen.
    Auch Flugzeug-Piloten meiden zum Teil Routen oder fliegen Umwege, weil die Instrumente offenbar verrückt spielen.

    Sind wir denn schon wieder auf dem Weg zu einer Eiszeit?

    Auf jeden Fall ist auch bewiesen (von Klimaforschern), dass ein grosser Vulkanausbruch (Pinatubo) mehr CO2 in die Welt entläst, als die Menschheit in 10 Jahren mit allen Fahrzeugen und Heizungen produzieren kann. (Ist nicht von mir erfunden - ich bin kein Forscher)

  8. Registriert seit
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    #48
    Zitat Zitat von Charly-R1200GS Beitrag anzeigen
    Auf jeden Fall ist auch bewiesen (von Klimaforschern), dass ein grosser Vulkanausbruch (Pinatubo) mehr CO2 in die Welt entläst, als die Menschheit in 10 Jahren mit allen Fahrzeugen und Heizungen produzieren kann. (Ist nicht von mir erfunden - ich bin kein Forscher)
    deshalb bin ich ja auch so dafür Vulkane gesetzlich zu verbieten. Zumindest strafbar sollte so ein schändliches Tun sein.....

  9. Registriert seit
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    #49
    Nach neuen Forschungen soll die Klimaerwärmung durchaus einige sehr positive Auswirkungen haben. z.b. werden weite Teile der Sahara wieder grün werden.
    Die Erderwärmung seit dem Jahr 1900 beträgt genau 0,7 Grad.....

    wieder ein Forscher, wieder eine Meinung
    http://www.focus.de/wissen/wissensch...id_576648.html

    also Klimaerwärmungsmahner ist natürlich die IPCC ganz vorne, die auch gerne mal andersdenkende Forscher diskreditiert...

  10. Geronimo Gast

    Standard

    #50
    Zitat Zitat von Charly-R1200GS Beitrag anzeigen
    In diesem Beitrag haben die einen alten Mann - ca. 70 Jahre alt - gezeigt, der in der letzten Stadt einen tiefen Tunnel gegraben hat und täglich den Thermofrost beobachtet und genau misst, wie weit der Boden gefrohren ist. Das macht er seit etwa 40 - 50 Jahren.
    Der hat im Film gesagt, dass der Thermofrost tatsächlich auftaute, bis weit nach oben.
    Aber das erstaunliche war für mich, dass der Boden seit etwa 3 Jahren wieder weiter in die Tiefe gefriert.
    Das würde sich auch decken mit der Aussage, dass die Sonne im Moment wenig Aktivitäten zeigt, was den Forschern auch
    Natürlich können sich lokal Schwankungen zeigen, das merken wir hier auch mit 2 Schneereichen Wintern hintereinander zur Zeit auch. Das heisst aber nicht das sich global an der Erwärmung etwas ändert.
    Noch ein Wort zur Sonnenaktivität, es gibt keinerlei Hinweise das dies in den letzten 50 Jahren irgendeinen Einfluss auf unser Klima hatte.

    Nun kommen wir zu den Vulkanausbrüchen, natürlich blasen die jede Menge CO2 in die Luft, das zweifelt auch keiner an ,nur kommen eben unsere Emissionen noch dazu. Stell' dir das wie ein Glas Wasser vor. Der Vulkan macht es voll und wir schütten noch was drauf...

    grüße,
    Jürgen


 
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