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Wetterforschung / Klimaforschung

Erstellt von Roter Oktober, 03.01.2011, 18:24 Uhr · 82 Antworten · 3.672 Aufrufe

  1. Geronimo Gast

    Standard

    #61
    Zitat Zitat von Roter Oktober Beitrag anzeigen
    [COLOR="Navy"]Meiner Meinung kann man dieses Thema eh nur leicht ironisch diskutieren weil ansonsten sich die Leute hier den Schädel mit Worten einschlagen und das wäre gar nicht in meinem Sinne.
    Ich kann hier kein Schädel einschlagen sehen, es werden Argumente ausgetauscht und mehr nicht. Pöbelt einer rum oder wird jemand beleidigt ? Ich finde nicht

    Weiterhin muß auch allen irgendwie klar werden, das wir hier für eine riesige Industrie zahlen müssen die aus der Angst entstanden ist. Dieses ganze Klimagerede erinnert sehr stark an die Ablasszahlungen an die Kirche im Mittelalter, zahlst Du sind deine Sünden dir vergeben. So funktioniert dieses meise Geschäft mit der Klimaerwärmung.
    So kann ich natürlich gegen alles pauschal argumentieren, in unserer Welt wird aus allem ein Geschäft gemacht. Denn wenn wir weitermachen wie bisher wird so auch unglaublich viel Kohle verdient.
    Ich habe keine Angst und ich lasse mir auch keine Angst einreden. Das ändert für mich nichts an der Tatsache das die zur Zeit stattfindende Klimaveränderung Menschen verursacht ist. Von den Klimaskeptikern gibt es da nichts mehr was mich überzeugt (anders als früher).

    Das Klima ändert sich klar, also müssen wir uns auf die Änderungen einstellen und nicht versuchen das Klima zu ändern, das werden wir garantiert nicht schaffen. Weil der Mensch kein Wetter machen, weil wir auf die Gezeiten keinen Einfluss nehmen können, Erdbeben und Vulkanausbrüche kommen wie sie Lust haben, Meteore werden auch einschlagen wie sie lustig sind, die Sonne macht ihr Feuer auch ohne uns und der Wind wird auch ewig wehen. Wir sollten wirklich nicht so wichtig nehmen.
    Wir beeinflussen das Klima und es gibt einen Haufen Menschen die damit eine Menge Probleme haben werden. Die haben vielleicht einfach nicht das Glück in einem Land zu leben das die Infrastruktur besitzt mit den Folgen leben zu können. Aber wir sollten uns ja nicht so wichtig nehmen...

    grüße,
    Jürgen

  2. ArmerIrrer Gast

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    #62
    Zitat Zitat von Geronimo Beitrag anzeigen
    Ich kann hier kein Schädel einschlagen sehen, es werden Argumente ausgetauscht und mehr nicht. Pöbelt einer rum oder wird jemand beleidigt ? Ich finde nicht
    Servus Jürgen,
    warte mal noch zwei drei Seiten, dann gehts hier rund und es werden diverse platonische Schädel gespalten und ausgewaschen...

  3. Registriert seit
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    #63
    Ich find's lustig, wenn's nicht immer so ernst und streng , über die Bühne geht.
    Spass muß sein.
    Also keine Schädel-Schlägerei.
    Von dem, aus der Nähe Tetzels.

  4. Registriert seit
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    #64
    Zitat Zitat von Geronimo Beitrag anzeigen
    Ich kann hier kein Schädel einschlagen sehen, es werden Argumente ausgetauscht und mehr nicht. Pöbelt einer rum oder wird jemand beleidigt ? Ich finde nicht


    So kann ich natürlich gegen alles pauschal argumentieren, in unserer Welt wird aus allem ein Geschäft gemacht. Denn wenn wir weitermachen wie bisher wird so auch unglaublich viel Kohle verdient.
    Ich habe keine Angst und ich lasse mir auch keine Angst einreden. Das ändert für mich nichts an der Tatsache das die zur Zeit stattfindende Klimaveränderung Menschen verursacht ist. Von den Klimaskeptikern gibt es da nichts mehr was mich überzeugt (anders als früher).


    Wir beeinflussen das Klima und es gibt einen Haufen Menschen die damit eine Menge Probleme haben werden. Die haben vielleicht einfach nicht das Glück in einem Land zu leben das die Infrastruktur besitzt mit den Folgen leben zu können. Aber wir sollten uns ja nicht so wichtig nehmen...

    grüße,
    Jürgen


    Moin Jürgen, das verbale Schädeleinschlagen war auf die Zukunft bezogen

    Das Klima ändert sich immer, nur der Mensch hat fast nix damit zutun, er muß sich darauf einstellen. Wenn die Regierungen einen netten CO2 Handel betreiben, scheint ja der Mensch nicht all zuviel damit zu schaffen zu haben. Die Idee ansich ist schon schlimm genug.

    Der Mensch beeinflußt gar nix, es geht um Angst und Kohle, wäre ich jetzt fies würde ich sagen, stell bitte das Mopedfahren ein, es 100% umweltschädlich und trägt nur zur Klimaerwärmung bei. Ausserdem schädigst Du damit zu deinem persönlich Vergüngen alle Anderen

  5. Registriert seit
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    Standard Schweiz - Deutschland - Europa???

    #65
    Wir diskutieren hier hin und her.
    Alle haben recht!
    Wir sollten uns zusammenreissen - was wir hier in Westeuropa auch machen - keine Frage.

    Wie ihr wisst, war ich schon 5x in der Ukraine.
    Da solltet ihr mal sehen, was die zum Teil für einen Dreck aus den Endrohren der Lastwagen lassen. Da seht ihr 5 Minuten die Welt nicht mehr, wenn einer von denen Vollgas an euch vorbeifährt. Pfui !!!

    Ich war schon ein paar Mal im Asiatischen Raum in den Ferien (Thailand, Malaysia, Indonesien etc.)
    Die haben noch nie ein Sterbenswörtchen von Umweltschutz gehört. 10 Meter neben dn Touristenstränden ist das Meer total dreckig, weil jeder seinen Abfall da rein kippt.
    Schaut euch die Flüsse in China an. Da könnt ihr eure Filme entwickeln drin, weil die so viel Chemie und Gift transportieren.

    Und jetzt schaut euch mal die Dimensionen an.
    Asiatischer Raum - Europa - Amerika (die den Umweltschutz auch nicht gerade erfunden haben).

    Sicher - Kleinvieh macht auch Mist. Wenn jeder etwas zum Umweltschutz beiträgt, ist schon etwas getan. Gut so - nur weiter!

    Die ganze Sache beelendet mich ein bisschen, wenn ich die rieeeeeesigen Länder anschaue, die kein Geld haben und die das alles nicht interessiert.
    Schade!!

  6. Registriert seit
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    Standard

    #66
    Deshalb finde ich, dass Entwicklungshilfe direkt mit Umweltschutz gekoppelt werden sollte. kein Umweltschutz, keine Entwicklungshilfe ...fertig

  7. Registriert seit
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    #67
    Zitat Zitat von AmperTiger Beitrag anzeigen
    Deshalb finde ich, dass Entwicklungshilfe direkt mit Umweltschutz gekoppelt werden sollte. kein Umweltschutz, keine Entwicklungshilfe ...fertig

    Fast richtig - meiner Meinung nach.
    Entwicklungshilfe wird meistens von Ländern betrieben, dass sie nachher wieder die grosse Kohle in den armen Ländern machen können.
    Sie geben Geld und sichern sich gleich die grossen Aufträge um Machinen, Anlagen, Land, Rohstoffe und billige Arbeitkräfte sichern können.

    Es ist einfach ein Dreckspiel auf der ganzen Linie.

  8. Baumbart Gast

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    #68
    Zitat Zitat von AmperTiger Beitrag anzeigen
    Deshalb finde ich, dass Entwicklungshilfe direkt mit Umweltschutz gekoppelt werden sollte. kein Umweltschutz, keine Entwicklungshilfe ...fertig
    Diese Forderung zeugt von Unkenntnis der Statistiken. Entwicklungsländer haben gar nix womit sie die Umwelt verschmutzen könnten. Wenn überhaupt sind es internationale Konzerne die das rumsauen, und denen schreibt da keiner was vor. Deren Gewinne fließen ja am Ende auch in unsere Taschen.

  9. Registriert seit
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    #69
    das ist die Frage, wo legitime Interessenvertretung aufhört und rein wirtschaftliches Kalkül anfängt.
    eine Interessenvertretung kann durchaus legitim sein, wir haben eines der stabilsten und besten Wirtschafts-und Rechtssysteme weltweit und das seit 60 Jahren, da brauchen wir uns nicht verstecken und auch nicht damit hinter dem Berg halten.

    Ich meinte mit Entwicklungshilfe aber ohne vordergründige wirtschaftli. Interessen, eine Anlage zu Reinigung von Flüssen, Industrieanlagen, die neben Arbeitsplätzen die Umwelt nicht belasten (oder wenig)
    Prämien, wenn Regenwald nicht abgeholzt wird und Stop der Hilfe, wenn es doch getan wird. Prämien wenn Tierarten nicht aussterben usw
    da gibts 1000 Ideen in der Richtung.

  10. Registriert seit
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    #70
    Zitat Zitat von Baumbart Beitrag anzeigen
    Diese Forderung zeugt von Unkenntnis der Statistiken. Entwicklungsländer haben gar nix womit sie die Umwelt verschmutzen könnten. .
    da täuscht du dich, weil sie (korrupte) Regierungen haben, die das zulassen. Die "kaufe" ich mir mit Entwicklungshilfe und solchen Großkonzernen entziehe ich Staatsaufträge, wenn sie sich an Auflagen nicht halten...
    Ideologien...klar, aber nicht utopisch


 
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