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Wie haltet Ihr es mit Spenden um die Weihnachtszeit?

Erstellt von beak, 18.12.2008, 11:07 Uhr · 28 Antworten · 1.830 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #21
    Also ich halte es so: Unabhängig von jedweder Jahreszeit, kaufen meine Frau und ich einfach ein paar Lebensmittel mehr ein und geben diese "Sachspenden" an die Tafel und andere Bedürftige.
    Zum zweiten, halte ich es ebenfalls wie meine Vorschreiber, und gebe Kleider von meinem Sohn, meiner Frau und mir direkt an die Wohlfahrtsverbände und nicht Flohmarkt oder eBay.

  2. Registriert seit
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    Standard

    #22
    Bei allem Misstrauen gegen "Grossspendensammler" - das Elend in Afrika und so ist kein Werbegag, um Manager reich zu machen - das ist real!
    Und wenn ein Fernsehbeitrag einen Afrikaner zeigt, der von Spendengeldern ein handy kauft, dann ist das immerhin ein Afrikaner, der noch nicht verhungert ist.... Wenn er in Tansania lebt, hat er Glück, im Kongo schon erheblich weniger.
    Und ob er die Kosten tragen kann, wird wohl ein Fernsehreporter kaum beurteilen können. Ein Mann mit Handy kann in einem Dorf schnell mal eine Telefonstation gründen, wenn es dort Netzabdeckung hat.
    Aber zurück zu den Spenden: Das eine oder andere Projekt ist schlicht nicht mit Nachbarschaftshilfe zu bewältigen. Grundversorgung, Flüchtlingslager etc. benötigen nun mal Grossverteiler, weil in diesen Krisenregionen nicht jeder X-beliebige hinkommt...
    Insofern muss man ja auch nicht so furchtbar viel vom Spenden halten - es wäre nur toll, wenn es dennoch getan würde.
    Die Menschen in diesen Drecksgegenden halten ja auch nicht sonderlich viel vom Sterben - und tun es dann doch....
    Allerdings spende ich nie zu Weihnachten, weil ich das Geld in dieser Zeit im INland einsetze. Da haben wir nämlich Obdachlose in Lebensgefahr, Kinder, die Probleme zuhause haben etc. Aber das ganze Jahr über ist das gefragt, was wir am Leichtesten hergeben können: Geld. Ob wir das nun toll finden oder nicht. Aber ja: 50 Euro helfen eben doch mehr als eine getragene Hose ...
    Im Übrigen bin ich in den letzten 2 Jahren etwas knausrig mit meiner Zeit geworden. Beak, du wirst mir das jetzt hoffentlich nicht übel nehmen!!!

    Ich schaffe seit 20 Jahren mit geistig behinderten Menschen und verbringe sehr viel Zeit meines Lebens mit der Begleitung und betreuung von Menschen, die es bitter nötig haben, dass man sich um sie kümmert. Und wenn ich das dann getan habe und heimkomme, dann mag ich einfach nicht mehr anderer Leute Leben organisieren und ermöglichen. Dann will ich mich auch mal um mich kümmern und bezahle gerne die Menschen , die als Entwicklungshelfer oder so in der Welt tätig sind.

    Und ganzjährig geht noch etwas Geld für einen Verein drauf, der sich um das Überleben von Gorillas einsetzt.

  3. beak Gast

    Standard

    #23
    Zitat Zitat von Nordlicht Beitrag anzeigen
    Bei allem Misstrauen gegen "Grossspendensammler" - das Elend in Afrika und so ist kein Werbegag, um Manager reich zu machen - das ist real!
    Und wenn ein Fernsehbeitrag einen Afrikaner zeigt, der von Spendengeldern ein handy kauft, dann ist das immerhin ein Afrikaner, der noch nicht verhungert ist.... Wenn er in Tansania lebt, hat er Glück, im Kongo schon erheblich weniger.
    Und ob er die Kosten tragen kann, wird wohl ein Fernsehreporter kaum beurteilen können. Ein Mann mit Handy kann in einem Dorf schnell mal eine Telefonstation gründen, wenn es dort Netzabdeckung hat.
    Aber zurück zu den Spenden: Das eine oder andere Projekt ist schlicht nicht mit Nachbarschaftshilfe zu bewältigen. Grundversorgung, Flüchtlingslager etc. benötigen nun mal Grossverteiler, weil in diesen Krisenregionen nicht jeder X-beliebige hinkommt...
    Insofern muss man ja auch nicht so furchtbar viel vom Spenden halten - es wäre nur toll, wenn es dennoch getan würde.
    Die Menschen in diesen Drecksgegenden halten ja auch nicht sonderlich viel vom Sterben - und tun es dann doch....
    Allerdings spende ich nie zu Weihnachten, weil ich das Geld in dieser Zeit im INland einsetze. Da haben wir nämlich Obdachlose in Lebensgefahr, Kinder, die Probleme zuhause haben etc. Aber das ganze Jahr über ist das gefragt, was wir am Leichtesten hergeben können: Geld. Ob wir das nun toll finden oder nicht. Aber ja: 50 Euro helfen eben doch mehr als eine getragene Hose ...
    Im Übrigen bin ich in den letzten 2 Jahren etwas knausrig mit meiner Zeit geworden. Beak, du wirst mir das jetzt hoffentlich nicht übel nehmen!!!

    Ich schaffe seit 20 Jahren mit geistig behinderten Menschen und verbringe sehr viel Zeit meines Lebens mit der Begleitung und betreuung von Menschen, die es bitter nötig haben, dass man sich um sie kümmert. Und wenn ich das dann getan habe und heimkomme, dann mag ich einfach nicht mehr anderer Leute Leben organisieren und ermöglichen. Dann will ich mich auch mal um mich kümmern und bezahle gerne die Menschen , die als Entwicklungshelfer oder so in der Welt tätig sind.

    Und ganzjährig geht noch etwas Geld für einen Verein drauf, der sich um das Überleben von Gorillas einsetzt.
    Hi,
    da muss ich Dir in jeder Beziehung recht geben. Du hast das sehr eindrucksvoll beschrieben! Ich seh das genauso wie Du!!!
    Da ich ja ein behindertes Kind habe (Down Syndrom), weiß ich, was Du meinst. Ich bewundere die Leute so sehr, die diese Arbeit leisten, es ist furchtbar anstrengend und ich nehm Dir das mit Sicherheit nicht übel!!!!

    Dann darf ich mal an der Stelle, mich bei allen bedanken, die sich um alte und behinderte Menschen kümmern! DANKE!!!!

    LG
    Gabi

  4. Registriert seit
    30.08.2007
    Beiträge
    221

    Standard

    #24
    Moinsen,

    Spenden zur Weihnachtszeit weil Weihnachten ist ?? Never.

    Wir spenden im Jahr 1% des Firmenumsatzes und 5% des privaten Einkommens an die Organisation Médecins Sans Frontières / Ärzte ohne Grenzen.

    Warum? Das dauert jetzt ein bißchen.

    Wir waren vor einiger Zeit beruflich in Burma/Birma/Myanmar unterwegs und habe abseits der touristischen Zentren ein unglaubliches Elend erlebt und gesehen. Das durchschnittliche Monateinkommen eines Burmesen beträgt 1 Dollar.
    Wir hatten wegen möglicher Arbeitsunfälle diverse Medikamente und medizinische Notfallbestecke für den Fall der Fälle dabei. Am Ende unseres Einsatzes haben wir unseren (zivilen) Auftraggeber gefragt, ob wir unsere medizinischen Sachen irgendwo abgeben könnten. Er hat uns daraufhin in ein "Urwaldkrankenhaus" gebracht, wo wirklich alles an Fällen bearbeitet wird. Die Leiterin war eine Ärztin aus Österreich, arbeitet für MFS und hat uns Sachen erzählt, die absolut unglaubwürdig sind. Echte Hilfe, wie wir sie hier im Westen gewohnt sind, ist dort kaum möglich. Männer tragen ihre kranken Frauen 8 (in Worten: acht) Stunden auf dem Rücken zum Krankenhaus und laufen zurück, um die kranke Tochter zu holen. Wenn Du so etwas mitkriegst und ums Verrecken nicht helfen kannst, dann heulst du abends nur noch.
    Wir haben unsere Sachen abgegeben und ihr versprochen, uns erheblich für MFS bzw. ÄOG einzusetzen und ihr nach Möglichkeit über Mittelsmänner direkt zu helfen. Wir haben unser Honorar für die Arbeit an unseren Auftraggeber zurückgegeben, mit der Maßgabe, dem Krankenhaus auf die Beine zu helfen. Der letzte Bericht von Anfang September läßt stark hoffen, es zeichnen sich erhebliche Verbesserungen ab. Spezielle Medikamente müssen aber immer noch auf Umwegen nach Burma geschafft werden.
    Nachdem der Zyklon in diesem Jahr in Burma wütete und es nach offiziellen Angaben rund 180.000 Tote gab (nach meinen Informationen aus Burma sind es über 500.000 Tote, darunter über 200.000 Kinder unter 14 Jahren) haben wir unsere Spenden an MFS nochmals zwecksgebunden aufgestockt.

    In D spenden wir von unserer WKA-Gesellschaft seid 16 Jahren 5% des Umsatzes zweckgebunden an ein Heim für behinderte Kinder, um die Anschaffung von pädagogische notwendigen Mitteln und Reisen zu ermöglichen.

    Es gibt sicher in der ganzen Welt einen elend hohen Anteil an Armut mit kompletter Unterversorgung in allen Bereichen. M.E. kann man sich aber nicht zerreißen und sollte seine Spenden gezielt und sinnvoll einsetzen. Unserer Meinung nach ist eine Spende an Médecins Sans Frontières / Ärzte ohne Grenzen eine durchaus sinnvolle Spende. Mehr Info´s findet ihr auf dieser Seite.

    Spenden sollten aber doch nicht zur Beruhigung des Gewissens dasein.
    Wir leben hier im absoluten Überfluß, warum also nicht etwas abgeben für die, die hungern und leiden?


    Ruhige Weihnachten

    ich habe sie seit langem nicht mehr


    Kojote

  5. beak Gast

    Standard

    #25
    Zitat Zitat von Kojote Beitrag anzeigen
    Moinsen,

    Spenden zur Weihnachtszeit weil Weihnachten ist ?? Never.

    Wir spenden im Jahr 1% des Firmenumsatzes und 5% des privaten Einkommens an die Organisation Médecins Sans Frontières / Ärzte ohne Grenzen.

    Warum? Das dauert jetzt ein bißchen.

    Wir waren vor einiger Zeit beruflich in Burma/Birma/Myanmar unterwegs und habe abseits der touristischen Zentren ein unglaubliches Elend erlebt und gesehen. Das durchschnittliche Monateinkommen eines Burmesen beträgt 1 Dollar.
    Wir hatten wegen möglicher Arbeitsunfälle diverse Medikamente und medizinische Notfallbestecke für den Fall der Fälle dabei. Am Ende unseres Einsatzes haben wir unseren (zivilen) Auftraggeber gefragt, ob wir unsere medizinischen Sachen irgendwo abgeben könnten. Er hat uns daraufhin in ein "Urwaldkrankenhaus" gebracht, wo wirklich alles an Fällen bearbeitet wird. Die Leiterin war eine Ärztin aus Österreich, arbeitet für MFS und hat uns Sachen erzählt, die absolut unglaubwürdig sind. Echte Hilfe, wie wir sie hier im Westen gewohnt sind, ist dort kaum möglich. Männer tragen ihre kranken Frauen 8 (in Worten: acht) Stunden auf dem Rücken zum Krankenhaus und laufen zurück, um die kranke Tochter zu holen. Wenn Du so etwas mitkriegst und ums Verrecken nicht helfen kannst, dann heulst du abends nur noch.
    Wir haben unsere Sachen abgegeben und ihr versprochen, uns erheblich für MFS bzw. ÄOG einzusetzen und ihr nach Möglichkeit über Mittelsmänner direkt zu helfen. Wir haben unser Honorar für die Arbeit an unseren Auftraggeber zurückgegeben, mit der Maßgabe, dem Krankenhaus auf die Beine zu helfen. Der letzte Bericht von Anfang September läßt stark hoffen, es zeichnen sich erhebliche Verbesserungen ab. Spezielle Medikamente müssen aber immer noch auf Umwegen nach Burma geschafft werden.
    Nachdem der Zyklon in diesem Jahr in Burma wütete und es nach offiziellen Angaben rund 180.000 Tote gab (nach meinen Informationen aus Burma sind es über 500.000 Tote, darunter über 200.000 Kinder unter 14 Jahren) haben wir unsere Spenden an MFS nochmals zwecksgebunden aufgestockt.

    In D spenden wir von unserer WKA-Gesellschaft seid 16 Jahren 5% des Umsatzes zweckgebunden an ein Heim für behinderte Kinder, um die Anschaffung von pädagogische notwendigen Mitteln und Reisen zu ermöglichen.

    Es gibt sicher in der ganzen Welt einen elend hohen Anteil an Armut mit kompletter Unterversorgung in allen Bereichen. M.E. kann man sich aber nicht zerreißen und sollte seine Spenden gezielt und sinnvoll einsetzen. Unserer Meinung nach ist eine Spende an Médecins Sans Frontières / Ärzte ohne Grenzen eine durchaus sinnvolle Spende. Mehr Info´s findet ihr auf dieser Seite.

    Spenden sollten aber doch nicht zur Beruhigung des Gewissens dasein.
    Wir leben hier im absoluten Überfluß, warum also nicht etwas abgeben für die, die hungern und leiden?


    Ruhige Weihnachten

    ich habe sie seit langem nicht mehr


    Kojote
    Hi,
    gigantisch, wie Ihr Euch da einsetzt, meine Hochachtung und meinen Respekt!!!!
    Ich hab ja anfangs schon erwähnt, dass meine Spende nicht vorrangig dazu dient, mein Gewissen zu beruhigen (ein bißchen, wenn ich ganz ehrlich bin). Um Geld zu spenden bietet sich Weihnachten an. Ich z. B. bekomme Weihnachtsgeld, auch nicht der Brüller, weil ich ja bis jetzt nur halbtags arbeite. Aber, für mich ist es auch wichtig, dass ich von dem was ich bekomme, etwas abgeben kann (dafür verzichte ich z. B. darauf, mir Klamotten oder so zu kaufen).
    Man/frau kann auch das ganze Jahr etwas Gutes tun und wenn´s "nur" das sich um den alten, kranken Nachbarn zu kümmern, ist, ohne dafür entlohnt zu werden, versteht sich. Und wenn man/frau die Augen offen hält und sensibel ist, dann wird sich rausstellen, dass es genug Menschen gibt, die Hilfe benötigen.
    LG
    Gabi

  6. Registriert seit
    13.04.2008
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    11.493

    Standard

    #26
    Habe mir erst mal alles hier durchgelesen und finde es beachtlich was hier so von Euch geleistet wird.

    Geld spende ich eigentlich auch nicht groß, nur einen kleinen monatlichen Beitrag an SOS Kinderdörfer.

    Ansonsten gehen meine Klamotten auch direkt an Bedürftige, das kann dann auch wie folgt aussehen.

    Ich bekam bei einem Hausbesuch mit das der Pflegedienst der zu meiner Patientin kommt berichtete, das Sie zu einer überwiegend bettlägerigen Frau gehen.

    Sie kann wohl nur noch ein bisschen in der Wohnung rumgehen und braucht dringend Bekleidung vor allem Hosen. Das habe ich mitbekommen und dann gleich meinen Schrank durchgeforstet und dem Pflegedienst div. Bekleidnugsstücke mitgegeben und für jemand anderen sammele ich Proben etc, da die Frau so arm ist das Sie sich noch nicht mal ein Stück Seife leisten kann.

    Ich finde es auch selbstverständlich eben was einzukaufen für meine Hausbesuche oder mal mit Ihnen in die Stadt zu fahren.

    Ich finde auch solche kleinen Dinge sind wichtig und gehen viel zu oft unter.

    Kathrin

  7. Registriert seit
    17.05.2007
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    232

    Standard @gs-klaus

    #27
    ich finde das grossartig , dass du dich als pot. knochenmarkspender/blutstammzellspender hast registrieren lassen. aber richtig "tun" wird sich erst dann was, wenn du auch als spender ausgewählt wurdest und letztendlich zur spende gebeten wirst.

    an grosse (adveniat etc pp)gebe ich auch generell kein geld, da ich nicht einsehe , dass davon dann gehälter bezahlt werden oder das geld einfach nicht ankommt.
    ich gebe hier und da etwas direkt-wer mit offen augen durchs leben geht, sieht , dass sich die armut auch hier in deutschland sehr sehr schnell ausbreitet.

    macht weiter so und
    besinnliche tage

  8. Registriert seit
    03.02.2006
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    1.262

    Standard helfen und das nicht nur zur Weihnachtszeit..

    #28
    kann jeder.
    Wie, wo, wann, warum ist egal, hauptsache Er/Sie macht überhaupt was.

    Für Arbeiten am Motorrad wird bei uns wird statt Arbeitslohn um eine Spende gebeten!!
    Dabei überlassen wir es dem Ermessen des Kunden wieviel er "spenden" möchte.
    Frei nach dem Motto:
    Wer sich ein Motorrad, gleich welcher Marke, für zig.Tsd. € leisten kann,
    der kann auch was abgeben.
    Auf diese Art sind wir schon locker im 5 stelligen Bereich angekommen.
    Wer möchte kann hier mal schauen:

    http://www.gerdwirz.de/e3011/e1287/index_ger.html

    In diesem Sinne wünschen wir allen ein frohes und gesundes neues Jahr!!

  9. beak Gast

    Standard

    #29
    Ihr habt hier alle so gute Ideen und Vorschläge gebracht und ich bin beeindruckt!!!

    Frohe Weihnachten!


 
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