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Wulff kriegt 199.000 Euro Endlos Rente

Erstellt von sk1, 19.02.2012, 09:07 Uhr · 346 Antworten · 18.769 Aufrufe

  1. sk1
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    Zitat Zitat von doublex Beitrag anzeigen
    Herr Wulff ist Anfang 50.
    Wenn wir davon ausgehen, das er noch ca. 30 Jahre lebt, ergibt das ein Sümmchen von 6 Millionen Euro (200.000 x 30).
    Und Herr Wulff ist nur einer von vielen, die ich als Steuerzahler finanzieren muss.
    Die Witwenrente der "kleinen", ist erst 38 Jahre alt, ist auch nicht zu unterschätzen. Satte 120.000,00 Euro im Jahr

    Da möchte auch "Frauchen" sein ................

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    Zitat Zitat von doublex Beitrag anzeigen
    Herr Wulff ist Anfang 50.
    Wenn wir davon ausgehen, das er noch ca. 30 Jahre lebt, ergibt das ein Sümmchen von 6 Millionen Euro (200.000 x 30).
    Und Herr Wulff ist nur einer von vielen, die ich als Steuerzahler finanzieren muss.
    Wenn der sich mit anfang 50 zur Ruhe setzt, keinen Stress mehr hat und nur ein bisschen was für die Gesundheitheit tut sind 200.000 x 45 Jahre auch realistisch da sind wir dann schon bei 9 Millionen ocken für eine schöne gesicherte zweite Lebenhälfte.

    Gruß Sebastian

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    Zitat Zitat von sk1 Beitrag anzeigen
    Die Witwenrente der "kleinen", ist erst 38 Jahre alt, ist auch nicht zu unterschätzen. Satte 120.000,00 Euro im Jahr

    Da möchte auch "Frauchen" sein ................
    Ist ein Ehrensold gleichbehandelt mit der Rente? Da wäre ich mir nicht sicher.

    Ich glaube nicht, dass Frau W. aus diesem Sold eine "Grosse Witwenrente" beziehen wird.
    Vermutung , wir sind ja im Land der Politikerbestversorgung: der Eherensold läuft ungekürzt weiter .

    Wer weiss es genauer?

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    Was mich so ein bisschen irritiert...
    Erst genehmigen dem seinen VERDIENTEN EHRENSOLD und DANACH durchsuchen die seine Bude...
    Normal stehen die doch viel schneller auf der Matte wg Verdunklungsgefahr und so...
    Ein Schelm wer böses denkt?

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    Zitat Zitat von doublex Beitrag anzeigen
    Herr Wulff ist Anfang 50.
    Wenn wir davon ausgehen, das er noch ca. 30 Jahre lebt, ergibt das ein Sümmchen von 6 Millionen Euro (200.000 x 30).
    Und Herr Wulff ist nur einer von vielen, die ich als Steuerzahler finanzieren muss.
    Hoffentlich finden die bald mal wieder 'ne Sekretärin die'n halbes Mettbrötchen vom WMF Tablett beim Meeting, dass sie organisiert hat, mitkaut. Damit wir mal ein anderes Aufreger-Thema bekommen.

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    Zitat Zitat von toronto Beitrag anzeigen
    Hartmut: Glaubst Du wirklich das einer vor oder nach Wulf einen deut mehr Charakter hat?
    Also ich persönlich glaube das schon. Ich kann mich an keinen Bundespräsidenten erinnern, bei dem Reden und Handeln in solch großem Widerspruch standen wie bei Wulff.

    Einziger Erfolg dieser Medienhetze die denke von den Sozis und den grünen Vollkomunisten angezettelt wurde ist das noch ein weiteres Staatsoberhaupt eine Lebenslang vergoldete Rente bekommt.
    Kleiner Tipp: Diskussionsbeiträge auf unterirdischem Niveau werden auch durch eine mangelhafte Rechtschreibung nicht besser.

    Gruß Sampleman


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  7. Registriert seit
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    Hier besteht eben ein Unterschied zwischen der moralischen und gesetzlichen Verpflichtung des Staates.

    Es ist nun mal so, dass man diese Vereinbarung zum Ehrensold in dem Moment beschließt wenn einer B.Präsident wird-und nicht erst im Nachhinein irgendwas daran festzulegen wäre. Er bekommt dieses Geld sozusagen bereits mit der Ernennung zugesichert, er bekommt es sozusagen weil er das Amt hatte. Für wie lange und ob und weshalb er es abgibt, spielt da keine Rolex. Wenn also jemand nach seiner Ernennung nicht in dieses Amt passt, kann man eigentlich nur denen die Schuld für den entstandenen Schaden geben, welche für die Auswahl der falschen Person verantwortlich waren.

    An sich ist es da das selbe wie man ihn auch nicht zum Rücktritt zwingen konnte. Es unterliegt seiner Entscheidung ob er darauf besteht. Wie ich das von seiner Haltung her sehen würde, betrachtet er sich bei der gesamten Angelegenheit eher als Geschädigter denn als Schuldiger. Eine wirkliche Klarheit gibt es, streng genommen, tatsächlich bisher nicht.

  8. Registriert seit
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    Zitat Zitat von Parzival Beitrag anzeigen
    Hier besteht eben ein Unterschied zwischen der moralischen und gesetzlichen Verpflichtung des Staates.

    Es ist nun mal so, dass man diese Vereinbarung zum Ehrensold in dem Moment beschließt wenn einer B.Präsident wird-und nicht erst im Nachhinein irgendwas daran festzulegen wäre. Er bekommt dieses Geld sozusagen bereits mit der Ernennung zugesichert, er bekommt es sozusagen weil er das Amt hatte. Für wie lange und ob und weshalb er es abgibt, spielt da keine Rolex. Wenn also jemand nach seiner Ernennung nicht in dieses Amt passt, kann man eigentlich nur denen die Schuld für den entstandenen Schaden geben, welche für die Auswahl der falschen Person verantwortlich waren.

    An sich ist es da das selbe wie man ihn auch nicht zum Rücktritt zwingen konnte. Es unterliegt seiner Entscheidung ob er darauf besteht. Wie ich das von seiner Haltung her sehen würde, betrachtet er sich bei der gesamten Angelegenheit eher als Geschädigter denn als Schuldiger. Eine wirkliche Klarheit gibt es, streng genommen, tatsächlich bisher nicht.
    Auf welcher Basis kommst Du zu diesen Schlüssen?

    Rechtssystematisch würde ich dem entgegenhalten, dass eine Subsumtion über die Gründe "...oder vorher aus politischen oder gesundheitlichen Gründen aus seinem Amt aus" erst nach dem Ausscheiden aus den besagten Gründen erfolgen kann. Eine (Vorab-) Zusicherung besteht also nur für abgelaufene und vollständige Amtszeiten. Hier ist es dann in der Tat egal, ob er ein guter oder schlechter Präsident war.

  9. Registriert seit
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    Jetzt regt Euch doch nicht alle so auf,

    ein Exbürgermeister in einer Gemeinde so ab 30.000 Einwohner hat doch auch schon ein Pension so um die 12 bis 13.000 Euro monatlich. Zwar erst ab 65 aber wenn wir die alle noch addieren, dann sollte keiner mehr normal arbeiten und alle auf in die Politik.



    .... aber wer zahlt das dann.............

  10. Registriert seit
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    Zitat Zitat von AT86 Beitrag anzeigen
    Jetzt regt Euch doch nicht alle so auf,

    ein Exbürgermeister in einer Gemeinde so ab 30.000 Einwohner hat doch auch schon ein Pension so um die 12 bis 13.000 Euro monatlich.
    Unsinn.....


 
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