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ABS Steuergerät - wirklich immer defekt?

Erstellt von ziggy07, 22.09.2014, 23:10 Uhr · 17 Antworten · 6.050 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #11
    Klar kann man auch mit dem ABS2 Probleme bekommen. Allerdings geht dann halt nur ABS nicht, aber die normale Bremse funktioniert problemlos - das meine ich....

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    #12
    Hi
    Mir ist ein ABSIII G1 bekannt das 10,5 Jahre /125 Tkm einwandfrei funktionierte ohne dass die Flüssigkeit gewechselt wurde. Die Bremsflüssigkeit wurde regelmässig (am Bremssattel) auf Wassergehalt getestet. Die Flüssigkeit war lediglich etwas trüb aber keineswegs braun.
    Auch nach dem Wechsel der Bremsflüssigkeit war nix (seit 11Tkm)
    Tatsächlich kann es bei keinem der Systeme etwas schaden wenn man es ab und an mal benutzt. Dazu muss man ja nicht jede Kurve so anbremsen dass das Ding regelt, aber zwei mal im Jahr bei nasser oder sandiger Fahrbahn dürfte sich machen lassen.
    gerd

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    #13
    Zitat Zitat von gerd_ Beitrag anzeigen
    aber zwei mal im Jahr bei nasser oder sandiger Fahrbahn dürfte sich machen lassen.
    gerd
    was ja auch den Vorteil hat, dass man dann weiß, wie sich das so anfühlt, wenn das ABS in den Regelbereich kommt und dass man sich davor nicht fürchten muss.

    Es gab doch bei den ersten 12er lange diese Diskussion, ob das ABS nicht geradezu fordert, nach Fahrtantritt ein Mal in den Regelbereich gebremst zu werden, um quasi eine Kalibrierung vorzunehmen von wegen Gewicht der gesamten Fuhre, wo wie stark zugepackt werden soll. Das kam auf, als viele sich über sehr heisse hintere Bremssättel beschwerten, ohne dass groß gebremst wurde. Da kam dann die Empfehlung von Händlern, nach dem Losfahren erst einmal hinten bis zum Regeln zu bremsen

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    #14
    Vielen Dank für eure zahlreichen Antworten. Werde auch nicht länger auf dem Freundlichen herumhacken, tun ja auch nur ihren Job!
    Vielen Dank nochmals
    ziggy07

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    #15
    Hallo Ziggy,
    ich fahre eine R 1200 GS Tripple Black aus Mitte 2012.
    2 Mal ist bei mir der ABS-Geber am Hinterrad ausgefallen und musste ersetzt werden!!!!!
    Bei Km 10000 und 28000.
    BMW hat die vollen Kosten über die Garantie übernommen.
    Meine Euskirchener BMW Firma schien nicht sehr erstaunt zu sein, dass der ABS Sensor defekt geht.
    Sie Sache ist nicht nur ärgerlich, sondern auch BRANDGEFÄHRLICH.
    Bei dem ersten Defekt wurde die Motorleistung heruntergeregelt; Die Technik ging scheinbar von einem durchdrehenden Hinterrad aus!
    Plötzlich war die Leistung fast komplet weg: Und das im Überholvorgang am Berg!!!
    Wie gesagt, jetzt habe ich den 2. neuen Regler drin.
    Bin gespannt, ob die Technik die nächsten 10.000 bis zur nächsten Inspektion schafft.
    BMW war mal besser!

    Gruß
    Jörg

  6. ChristianS Gast

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    #16
    Evtl hilfreich:



    oder


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    #17
    Hallo ziggy 07,
    habe nun nur eine R 1100 GS, Baujahr 1998, Laufleistung etwa 70.000 Kilometer, ABS Typ AM2 ohne Integrall. Problem wie von Ihnen beschrieben hinten keine Bremswirkung. Bremspedal konnte bis auf Anschlag durchgetreten werden ohne eine Wirkung. Die Warnleuchten vom ABS blinkten aber nicht. Nach einer Weile, ca. zehn Minuten, ging die hintere Bremse wieder ohne Mängel. Der Bremsdruck mußte durch kurzes Pumpen nur kurz aufgebaut werden. Vordere Bremse ging weiterhin ohne Probleme und regelte auch in das ABS hinein. Bei mir trat der Fehler immer im Urlaub beim befahren von Pässen auf. Im normalen Betrieb hatte ich nie Probleme. Nach dem ersten auftreten des Fehlers, haben wir zuerst die Bremspumpe hinten gewechselt, kam mir halt am logischten vor. Später mal wieder in die Berge gefahren und nach ein paar Kilometern mit oft genutzter Hinterradbremse, wieder das gleiche Problem. Ich benutze die hintere Bremse beim Pässefahren einfach viel öfters als im normalen Betrieb. So nun war das Problem gleich etwas größer. Ein Bekannter sagte mir er hätte jemanden der das ABS Steuergerät repariert und zwei Jahre Garantie gibt und der den Fehler kennt. Kostenpunkt 350 Euro. Ich war positiv überrascht, da ich mit sehr viel mehr rechnete. Also Steuergerät ausgebaut, Fehlerspeicher nicht auslesen lassen, da ja die Firma sagte kein Problem. Nach einer Woche Steuergerät von meinem Bekannten wieder bekommen. Steuergerät war nur nicht repariert, da die Firma diese Problem komischerweise nun doch nicht richten kann. So nun das Steuergerät zu einer Firma geschickt die dafür auch Werbung in diversen Zeitschriften macht, Preis 750 Euro, ebenfalls zwei Jahre Garantie. Ich habe zuvor bei der technischen Hotline angerufen und den Fehler beschrieben. Der Mitarbeiter sagte, bitte schicken und ich werde dann benachrichtigt, ob es gerichtet oder durch ein Tauschgerät ersetzt werden muß. Ich habe nun schon das dritte Steuergerät verbaut. Das erste ging kurz nach der Garantie kaputt und wurde aus Kulanz ersetzt. Das zweite Steuergerät habe ich dann aus Unwissenheit selbst auf dem Gewissen, Haus gebaut und vier Jahre keine Wartung gemacht, selber schuld. Danach gebrauchtes Gerät gekauft, dies funktionierte ohne Probleme fünf Jahre, bis zu den oben beschrieben Problemen. Warte nun mal auf die Diagnose und hoffe das es repariert werden kann. Meiner Meinung nach ist die ganze Bremsproblematik von BMW äußerst fragwürdig, da die auftretenden Fehler auch BMW bekannt sein müßten. Vielleicht sollte BMW ihre Werbung neu überdenken und ihren Slogan in wer bremst verliert ändern.
    Mit besten Grüßen
    luftboxer1998

  8. Registriert seit
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    #18
    Zitat Zitat von luftboxer1998 Beitrag anzeigen
    Hallo ziggy 07,
    habe nun nur eine R 1100 GS, Baujahr 1998, Laufleistung etwa 70.000 Kilometer, ABS Typ AM2 ohne Integrall. Problem wie von Ihnen beschrieben hinten keine Bremswirkung. Bremspedal konnte bis auf Anschlag durchgetreten werden ohne eine Wirkung. Die Warnleuchten vom ABS blinkten aber nicht. Nach einer Weile, ca. zehn Minuten, ging die hintere Bremse wieder ohne Mängel. Der Bremsdruck mußte durch kurzes Pumpen nur kurz aufgebaut werden. Vordere Bremse ging weiterhin ohne Probleme und regelte auch in das ABS hinein. Bei mir trat der Fehler immer im Urlaub beim befahren von Pässen auf. Im normalen Betrieb hatte ich nie Probleme. Nach dem ersten auftreten des Fehlers, haben wir zuerst die Bremspumpe hinten gewechselt, kam mir halt am logischten vor. Später mal wieder in die Berge gefahren und nach ein paar Kilometern mit oft genutzter Hinterradbremse, wieder das gleiche Problem. Ich benutze die hintere Bremse beim Pässefahren einfach viel öfters als im normalen Betrieb. So nun war das Problem gleich etwas größer. Ein Bekannter sagte mir er hätte jemanden der das ABS Steuergerät repariert und zwei Jahre Garantie gibt und der den Fehler kennt. Kostenpunkt 350 Euro. Ich war positiv überrascht, da ich mit sehr viel mehr rechnete. Also Steuergerät ausgebaut, Fehlerspeicher nicht auslesen lassen, da ja die Firma sagte kein Problem. Nach einer Woche Steuergerät von meinem Bekannten wieder bekommen. Steuergerät war nur nicht repariert, da die Firma diese Problem komischerweise nun doch nicht richten kann. So nun das Steuergerät zu einer Firma geschickt die dafür auch Werbung in diversen Zeitschriften macht, Preis 750 Euro, ebenfalls zwei Jahre Garantie. Ich habe zuvor bei der technischen Hotline angerufen und den Fehler beschrieben. Der Mitarbeiter sagte, bitte schicken und ich werde dann benachrichtigt, ob es gerichtet oder durch ein Tauschgerät ersetzt werden muß. Ich habe nun schon das dritte Steuergerät verbaut. Das erste ging kurz nach der Garantie kaputt und wurde aus Kulanz ersetzt. Das zweite Steuergerät habe ich dann aus Unwissenheit selbst auf dem Gewissen, Haus gebaut und vier Jahre keine Wartung gemacht, selber schuld. Danach gebrauchtes Gerät gekauft, dies funktionierte ohne Probleme fünf Jahre, bis zu den oben beschrieben Problemen. Warte nun mal auf die Diagnose und hoffe das es repariert werden kann. Meiner Meinung nach ist die ganze Bremsproblematik von BMW äußerst fragwürdig, da die auftretenden Fehler auch BMW bekannt sein müßten. Vielleicht sollte BMW ihre Werbung neu überdenken und ihren Slogan in wer bremst verliert ändern.
    Mit besten Grüßen
    luftboxer1998

    Hallo Luftboxer 1998,
    das gleiche Problem hat meine 96er GS auch. Ich werte es als kochende Bremsflüssigkeit. Das hat sie schon seit dem ich sie hab, km-Stand 50000. Wenn man das kennt, kein Problem. Der Druckpunkt geht bei mir in 3 Bremsungen weg. D. h. ich kann mich ohne Probs. drauf einstellen. Hab mal gelesen, dass beim Bremsflüssigkeitswechsel hinten die Bremskolben zurück gedrückt werden sollen, damit sich dahinter die alte Flüssigkeit auch austauscht.
    Nach fünf Minuten fahren ohne hinterer Bremse ist alles wieder i. O.. Ich fahr dann mit etwas weniger Bremsungen hinten weiter. Spricht zwar nicht unbedingt für die Technik, aber was solls. Die Kosten für ein neues Steuergerät oder andere Bauteile spar ich mir. Könnte evtl. auch an den Bremsbelägen liegen, die beim Bremsen mehr Wärme entwickeln. Ich fahre Lucas Sintermetall Beläge vorne und hinten. Bis jetzt, 130tkm kein weiteres Problem mit den Bremsen.
    Viele Grüße
    Martin


 
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