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Batterieladegerät

Erstellt von GS-Angie, 11.08.2009, 19:28 Uhr · 23 Antworten · 5.826 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Standard

    #11
    Einerseits unterscheiden sich die sogenannten wartungsfreien Akkus in ihrer Bauart, bei PKWs gibts sowieso grössere Kapazitäten und bei meiner Solaranlage (herkömmlicher wartungsfreier PKW-Akku) wird tagüber ein Level von 13,5 Volt gehalten, während gelegentlich bis 14,4 geladen wird, weil die dabei auftretende Gasung gezielt
    eingesetzt wird um einen anderen ungünstigen Zeiteffekt, die Säureschichtung (Säuredichte /Einfluss Schwerkraft) zu unterbinden. So der Hersteller des Ladereglers - manchmal glaube ich gibt es da auch etwas unterschiedliche Philosophien.
    Was nützt es beim Mopped ?

    Gruss aus Köln




    .

  2. hbokel Gast

    Standard

    #12
    Zitat Zitat von gerd_ Beitrag anzeigen
    Ich meine das schon so wie ich es geschrieben habe. Es stammt nicht mal von mir, sondern aus den Datenblättern von Fiamm und Panasonic.
    Hallo Gerd,

    kannst Du mir die Quelle für deren Unsinn nennen? Die Autoren von Fiamm und Panasonic müssen offensichtlich Chemie-Nachhilfe nehmen.

    Zitat Zitat von gerd_ Beitrag anzeigen
    Ein Katalysator ist ein Stoff der andere Stoffe dazu bringt miteinander zu reagieren die das ohne ihn nicht tun würden UND ohne sich selbst zu verbrauchen.
    Fast richtig. Ein Katalysator senkt die Aktivierungsenergie, erhöht also die Reaktionsgeschwindigkeit - bei ansonsten identischen Bedingungen (Temperatur, Konzentration etc).

    Zitat Zitat von gerd_ Beitrag anzeigen
    H und O würden ohnehin miteinander reagieren wenn sie sich nicht so schnell im wahrsten Sinne des Wortes in Luft "auflösen" würden.
    Mit "auflösen" meinst vermutlich die hohe Diffusionsgeschwindigkeit von Wasserstoff, der sich an frischer Luft schnell verdünnt. Im geschlossenen Gasraum einer wartungsfreien Batterie kann davon allerdings nicht die Rede sein.

    Den Kollegen bei Fiamm und Panasonic solltest Du folgenden Link schicken, damit sie lernen, warum Wasserstoff und Sauerstoff ohne Katalysator bei Raumtemperatur nicht miteinander reagieren können: http://www.chemieunterricht.de/dc2/k.../k-einfach.htm

    Zitat Zitat von gerd_ Beitrag anzeigen
    Überdies gehst Du davon aus, dass ein Kat immer aus dem selben Zeug besteht (im Abgasfall Pt). Auch das ist ein Irrtum.
    Soso, das ist also ein Irrtum. Vielleicht solltest auch Du bei chemieunterricht.de vorbeischauen ;-)

    Katalysatoren bestehen zwar nicht immer aus Platin, aber im konkreten Fall funktioniert es eben auch mit Platin. Siehe chemieunterricht.de

    Zitat Zitat von gerd_ Beitrag anzeigen
    Der Begriff Kat ist nicht auf denjenigen Typen im Ausfuff beschränkt sondern ein in der Chemie allgemeiner Begriff.
    Ja, davon habe ich während des Chemiestudiums schon mal was gehört ;-) Ein deutscher Chemieprofessor hat sich übrigens schon vor 44 Jahren mit der katalyisierten Reaktion von Wasserstoff und Sauerstoff befasst.

    http://www.oldenbourg-wissenschaftsv...c6501_0049.pdf

    Der gute Mann scheint was von der Sache zu verstehen, denn er hat für seine Katalyse-Forschung kürzlich den Nobelpreis bekommen ;-)

    http://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Ertl

    Zitat Zitat von gerd_ Beitrag anzeigen
    Aber weil in Batterien eh' keiner vorhanden ist, ist das egal.
    Wenn Du dem Propheten im eigenen Forum nicht glaubst, dann hilft vielleicht ein Blick über den Tellerrand:

    http://www.motor-talk.de/forum/autob...t-t152854.html
    Wartungsfreie Batterien führen zwar auch per Katalysator das gespaltene Wasser wieder zurück; dieser Vorgang geht aber nur langsam.

    Bringt man eine wartungsfreie Batt zum kochen, so bildet sich ein schädlicher Überdruck und die Batt wird geschädigt. Explodieren tut sie nicht (Ventil), aber ihre Lebensdauer nimmt deutlich ab.
    http://www.saarbike.de/technik/elekt...ebatterie.html
    Bei VRLA -Batterien (Valve Regulated Lead Acid Battery) wird das beim Ladevorgang erzeugte Wasserstoff/Sauerstoff-Gemisch zur negativen Elektrode der Batterie geleitet, wo es mit Hilfe von in den Platten eingelagerten Katalysatorstoffen wieder zu Wasser rekombiniert.
    Zitat Zitat von gerd_ Beitrag anzeigen
    Auch elektronische Regler halten nur die Spannung konstant (~14V), kümmern sich aber absolut nicht um den Ladezustand der Batterie
    In dieser allgemeinen Form trifft diese Aussage nicht zu, denn die besseren elektronischen Ladegeräte halten nicht nur die Spannung konstant, sondern berücksichtigen auch die Spannungs-Änderung während des Ladevorgangs. Damit kann solch ein Ladegerät sogar defekte Batterien erkennen.

    Zurück zum Thema: Angie sucht eher nach einer preiswerten Lösung. Da bleibt wohl nur, den Küchenwecker zu stellen, damit sie das alte Ladegerät immer rechtzeitig von der Batterie trennen kann.

    Gruß
    Heinz

  3. Registriert seit
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    Standard nach Hausfrauenart ?

    #13
    Zitat Zitat von hbokel Beitrag anzeigen
    Zurück zum Thema: Angie sucht eher nach einer preiswerten Lösung. Da bleibt wohl nur, den Küchenwecker zu stellen, damit sie das alte Ladegerät immer rechtzeitig von der Batterie trennen kann.

    Gruß
    Heinz
    .

    Heinz, Dein geballtes Grundlagenwissen ist immer wieder erfrischend - darf ich
    weil ganz richtig der Hinweis auf das Ursprungsanliegen kommen musste auch nochmal ganz bescheiden auf meinen Kommentar hierzu im 4. Posting.....

    Gruss und einen geruhsamen Abend aus Köln

    Adi


    .

  4. Registriert seit
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    Standard

    #14
    Hi
    Ich höre da einfach auf.
    Die Datenblätter von Panasonic und FIAMm findet man im Internet. Nirgendwo ist etwas von einem Kat zu lesen. Ich nehme an die wissen was sie einbauen und würden "we proudly present" schreien.

    Dass ein Pt-Kat irgendwas kann habe ich nicht bezweifelt sondern nur festgestellt dass es auch andere Kat "Substanzen" gibt (aber keine in einer Batterie ist)

    Eine konventionelle wartungsfreie Batterie bringt man nur durch vollkommen unsachgemässes Laden derart zum "Kochen", dass sie explodiert (probier's mal mit 30V und 10 A).
    <<<<
    Auch elektronische Regler halten nur die Spannung konstant (~14V), kümmern sich aber absolut nicht um den Ladezustand der Batterie
    <<<<
    Da war nicht die Rede von "im Allgemeinen" sondern von Reglern im Fahrzeug. Bei denen ist es exakt so wie ausgesagt.

    Übrigens: Nix gegen das Wissen von Nobelpreisträgern. Auch gar kein Zweifel dran. Nur: Ist dieses Wissen 1:1 auf diesen Fall übertragbar;
    und: stimmen die Randbedingungen immer überein;
    und: Lässt sich jede Erkenntnis in der Praxis umsetzen.

    Ein einziges Beispiel bei dem ein Fitzelchen Platin oder in einer Batterie ist (bitte Herstellerangabe) würde mir schon genügen.

    Doch zur Rückführung auf den Ursprung:
    Ein Ladegerät das konstante 13,5V bei ein paar Milliwatt Leistung zustandebringt, kann man als Erhaltungsladegerät monatelang dranlassen. Da blubbert nix. Das hat zwar kein Nobelpreisträger gesagt sondern es ist nur eine Erfahrung aus der Praxis.
    gerd

  5. hbokel Gast

    Standard

    #15
    Zitat Zitat von gerd_ Beitrag anzeigen
    Ein Ladegerät das konstante 13,5V bei ein paar Milliwatt Leistung zustandebringt, kann man als Erhaltungsladegerät monatelang dranlassen. Da blubbert nix.
    Hallo Gerd,

    da kann ich vorbehaltlos zustimmen.

    Die Frage ist nur, wieviel Milliwatt sind bei einer GS-Batterie zulässig? Das alte Ladegerät von Angie liefert 0,6 Ampere an 14,2 volt (also 8400 Milliwatt). Der Hersteller BMW sagt in seiner Service-Information Nr. 52/2004: "Dient nur zur Ladung und nicht zum Frischhalten der Batterie. Ladegerät max. 5 Tage an der Bordsteckdose angeklemmt lassen!" Ist das nur übertriebene Vorsicht oder eine ernstzunehmende Warnung?

    Das IFZ eine längere Abhandlung zu Motorradbatterien veröffentlicht, aber auch darin werden keine harten Fakten zur Maximalstromstärke bei der Erhaltungsladung genannt:

    http://www.ifz.de/download/ifz_Batte...aftraedern.pdf

    Stutzig macht mich außerdem der Dank des IfZ an Fa. EXIDE für die technische Unterstützung. Wenn man hier im Forum nach deren Batterien sucht, findet man wenig Positives:

    Batterie die x-te
    Batteriedefekt?
    Batteriedefekt?
    MM: Defekte Batterie nach 2.000km
    Batterie
    ABS Fehler 1100er GS
    Freundlicher Hinweis vom Freundlichen

    Gruß
    Heinz

    P.S. Das Datenblatt zu Panasonic-Batterien enthält nur eine unpräzise Aussage, dass entstehender Sauerstoff an der Kathode "verbraucht" wird. Über den Mechanismus steht im Datenblatt nichts: http://www.battery-service.de/daten/bleiakku.pdf
    In the final stage of charging, an oxygen-generating reaction occurs at the positive plates. This oxygen transfers inside the battery, then is absorbed into the surface of the negative plates and consumed.
    Falls man Panasonic-Batterien überlädt, wird das entstehende Knallgas gar nicht in Wasser zurück verwandelt. Wartungsfrei sind die Batterien also nur bei Verwendung geeigneter Ladegeräte:
    The electrolyte is changed to oxygen gas and hydrogen gas, and lost from the battery system.

  6. Registriert seit
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    Standard

    #16
    Hi
    Die Hersteller der Ladegeräte faseln von 0,05 bis 0,1CA.
    FiAMM sagt in der einen Publikation 0,25CA, in einer anderen 0,15CA, PANASONIC ist ebenfalls dieser Meinung (0,2)
    Nur HAWKER ist sich mit sich selbst relativ einig und schreibt "Keine Ladestrombegrenzung". Ein Datenblatt von HAWKER sagt dann zwar 12 (!) CA, doch ist da der Unterschied akademisch. 12 CA bei 16 Ah wären ja gut 175 A. Da habe ich wenig Sorge, dass jemand über ein derart potentes Ladegerät verfügt
    Zwischen den Zeilen kann man lesen (und aus den Grafiken entnehmen), dass diese Aussagen nur bis zur optimalen Zellenspannung, also temperaturabhängig etwa 13,5V gelten
    gerd

  7. Registriert seit
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    Standard Overkill ?

    #17
    .


    Je mehr man liest zum Thema, umso weniger schlau ist man am Ende. Denn die Hersteller
    bzw. allgemeine Literatur unterscheiden sich schon deutlich in ihren Angaben.
    Im Zweifel ist also davon auszugehen, dass mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit die je nach Fabrikat leicht unterschiedlichen Batteriekonzepte und andererseits die Ladebedingungen nicht immer optimal aufeinander abgestimmt sind.
    Unter den verschärften Moppedbedingungen wird auch eine optimale Pflege
    nicht immer verhindern können, dass der Energiespender vorzeitig seinen Geist aufgibt.
    Meine Yuasa hat trotz regelmässiger Pflege fast fünf Jahre gehalten, wie auch
    einige übereinstimmend berichten. Hawker gibt für seine Produkte diese Spanne als zu erwartendes "service life" an.
    Schade dass dieser Akku auf dem europäischen Importmarkt preislich im oberen Level angesiedelt
    ist. Möglicherweise hindert genau dies BMW an einer Serienausstattung. Glaubt man den Aussagen, dann wäre sie Konkurrenzprodukten in mancher Hinsicht überlegen.
    Allerdings überwiegen ja immer die negativen Meldungen, so dass trotz relativ
    beachtlicher Ausfallrate ein leicht verzerrter Eindruck entstehen kann.
    Der ADAC berichtete dieses Jahr übrigens auch über relativ hohe Batterieausfälle bei PKWs.
    Vielleicht ist dies alles aber auch ein Qualitätsproblem wie bei so vielen Serienteilen der Zulieferer, die unter erheblichem Kostendruck hergestellt werden.


    Gruss aus Köln





    .

  8. Registriert seit
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    2.288

    Standard

    #18
    Ich kann mir nicht helfen (wat'n Schiet), aber ich hege seit längerem den Verdacht, daß sich mehr Leute ihre Akkus mit "Dauerladegeräten" zerkochen als andere, die sich gar nicht um den Akku kümmern. Ich gehöre zur letzten Sorte, und daß ist bisher meinen Akkus sehr gut bekommen. Die ersten normalen Akkus in der Fatboy haben jeweils ca 3.5Jahre gehalten, der erste AGM-Akku aus der zweiten Auflage von Harley (die erste Auflage zeigte teilw. Frühausfälle) kam dann 1999 in die Maschine. Da steckt er immer noch und hat vor wenigen Tagen nach vollen 11Monaten Standzeit (ab 08.08 hab ich nur die Fatbob benutzt) den Motor problemlos durchgedreht u. gezündet. Das waren gut eingesetzte DM200.-, soviel hat der Akku '99 gekostet.
    Ob sich das heute mit der Bordelektronik u. aktivierter Alarmanlage genauso wiederholen lässt, bezweifle ich. Drei Monate hat der neue Akku aber trotzdem ohne Probleme überstanden und das trotz Dauerbelastung durch Alarmanlage u. zus. Belastung beim Starten durch Einspritzpumpe und nicht abschaltbares Licht (sind zwar nur 60Watt/~5A, aber auch die könnten gerade noch fehlen für den "zündenden Funken").
    Ein Optimate III Ladegerät, auch für AGM u. Gel-Akkus geeignet und als Dauerladegerät zur Erhaltungsladung einsetzbar, hat inzw. div. Akkus von Freunden u. Bekannten geladen, nur nicht einen einzigen aus meinen Mopeds.
    Das Ladegerät würde ich sofort wieder kaufen, oder ein Saito von Louis oder eins von M+S, die taugen alle. Anschluss direkt an den Akku, laden unter meiner "Aufsicht" (also etwa alle vier Wochen dran denken ), aber wenn ich's vergess abzuhängen, passiert auch nicht viel, bleibt es eben ein paar Tage mehr dran. Dauernd würd ich's nicht dran lassen, wenn nicht die Anzahl der angeschlossenen Verbraucher den Akku in kurzer Zeit leer nuckeln würde. Aber dann hätte ich fix einen zentralen Schalter zw. Akku und Bordelektronik, der alles abtrennt ('ne Borduhr ist schneller programmiert als ein neuer Akku eingebaut ist und billiger ist's allemal).

    Grüße
    Uli

  9. hbokel Gast

    Standard

    #19
    Zitat Zitat von RenegadePilot Beitrag anzeigen
    Im Zweifel ist also davon auszugehen, dass mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit die je nach Fabrikat leicht unterschiedlichen Batteriekonzepte und andererseits die Ladebedingungen nicht immer optimal aufeinander abgestimmt sind.
    Ja, die Zeiten einheitlicher Bleiakkus scheint vorbei zu sein. Und damit sind anpassungsfähige Ladegeräte gefordert.

    Bei Louis fand ich folgende Betriebsanleitung, die optimistisch stimmt:
    http://www.louis.de/shop/zusatz/anl/10004610.pdf

    Geeignet für: Start-Bleiakkumulatoren 12V Standard, wartungsfrei, Gel, Vlies und Reinblei

    Ladespannung: 14,4/13,5V oder 14,7/13,7V je nach Akku-Typ

    Zunächst liefert der INTELLI 2 einen konstanten Ladestrom (I-Ladung), bis die Batterie nahezu vollgeladen ist. Dann reduziert er den Ladestrom und regelt die Spannung (U1-Regelung) bis die Batterie vollständig geladen ist. Anschließend schaltet der INTELLI 2 für 2 Stunden in den Pflegemodus (U2-Regelung). Am Ende schaltet er in den Schlafmodus und spart dadurch Strom und Kosten.

    Während des Schlafmodus überwacht der INTELLI 2 laufend die Batteriespannung. Bei Unterschreitung des Sollwerts oder spätestens nach 6 Tagen schaltet er sich wieder ein, prüft die Batterie und lädt sie nach. Danach geht er zurück in den Schlafmodus. Der Vorgang wiederholt sich immer wieder.

    Durch die elektronische Laderegelung wird die Batterie immer auf einem Ladezustand von mindestens 90% gehalten. Eine Sulfatierung der Batterie wird verhindert und die Lebensdauer der Batterie wird verlängert. Die Batterie ist immer startklar.
    Bei diesem Ladegerät braucht man also keinen Küchenwecker, der nach 5 Tagen daran erinnert, den Stecker zu ziehen ;-)

    Gruß
    Heinz

  10. Registriert seit
    21.04.2005
    Beiträge
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    Standard

    #20
    Zitat Zitat von hbokel Beitrag anzeigen
    Ja, die Zeiten einheitlicher Bleiakkus scheint vorbei zu sein. Und damit sind anpassungsfähige Ladegeräte gefordert.Batterie wird verlängert. Die Batterie ist immer startklar....
    Bei diesem Ladegerät braucht man also keinen Küchenwecker, der nach 5 Tagen daran erinnert, den Stecker zu ziehen ;-)

    Gruß
    Heinz
    .


    So sollte es eigentlich sein, hatte auch von Anbeginn den Intellicharger 1, der ja nach ähnlichem Programm verfährt und selbst keine Probleme - ob das allerdings in allen Fällen gutgeht, muss man sehen.


    Gruss aus Köln




    .


 
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