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Bremsflüssigkeit

Erstellt von Jörg_s, 04.08.2010, 20:12 Uhr · 13 Antworten · 5.019 Aufrufe

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    Standard Bremsflüssigkeit

    #1
    Hallo,
    ich plane bei der 1150 GS (Bj.03/00) die Bremsflüssigkeit zu wechseln.
    DOT 4 ist klar, aber es gibt bei ATE das SL und das SL 6 eine niederviskose Bremsflüssigkeit.
    Kann ich das SL 6 für die 1150 GS verwenden oder soll ich doch nur das SL nehmen?
    Danke

    Jörg

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    Standard

    #2
    SL6 ist auch DOT 4 Bremsflüssigkeit, es geht um den Siedepunkt und um die Reaktionszeit ...

    http://www.ate.de/generator/www/com/...keiten_de.html

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    Standard nettes Diagramm

    #3
    Zitat Zitat von KlausisGS76 Beitrag anzeigen
    SL6 ist auch DOT 4 Bremsflüssigkeit, es geht um den Siedepunkt und um die Reaktionszeit ...

    http://www.ate.de/generator/www/com/...keiten_de.html
    Hallo,
    ich will nicht sagen daß das Diagramm falsch ist, kann mir aber denken das am Ende der Zeitachse evtl 1/100 Sekunde steht und das bei minus 30 Grad.
    Hätte man besser Siedepunkt und Naßsiedepunkt nebeneinander stellen können, aber die sind vermutlich gleich.
    Gruß Jürgen

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    Standard

    #4
    Zitat Zitat von juekl Beitrag anzeigen
    Hallo,
    ich will nicht sagen daß das Diagramm falsch ist, kann mir aber denken das am Ende der Zeitachse evtl 1/100 Sekunde steht und das bei minus 30 Grad.
    Hätte man besser Siedepunkt und Naßsiedepunkt nebeneinander stellen können, aber die sind vermutlich gleich.
    Gruß Jürgen
    Das Diagramm ist mit Sicherheit nicht falsch, denn es ist vollkommen unerheblich, ob da "s", "ms" , "µs" oder gar "ns" stehen, es wird nur ein Verhältnis bzgl. einer Zeitachse dargestellt.
    Für viel wichtiger im Zusammenhang mit der Bremsfunktion erachte ich den (auf die sl6 Dose aufgedruckten) Hinweis auf ESD-Systeme.
    Beim vierrädrigen KFZ (auch unter dem Vulgärnamen "Dose" bekannt) dürfte eine Halbierung der Viskosität der Bremsflüssigkeit einen deutlich positiven Einfluss auf die Regelgeschwindigkeit des Bremssystemes haben (ESD!).
    Bei meterlangen Bremsleitungen (Modulator im Motorraum vorn, min. 4++++m zu zwei Sätteln der Hi-Räder).
    Bei deutlich größeren, zu bewegenden Volumina (meterlange Leitungen, voluminöse Sättel) gegenüber unseren Mopeds.

    Ich würde jederzeit der höherviskosen, dafür mit dem höheren Siedepunkt ausgestatteten Bremsflüssigkeit den Vorzug geben (auch bei ABS. Die Regelgeschwindigkeit dürfte locker auch damit über der des trägen Fahrers liegen!).

    Castrol SRF: Trockensiedepunkt 320°C/Nassiedepunkt 270°C/~50€/l (die übersteht auch die wirksam vor Kühlluft geschützte, hintere Fatboy/Fatbobbremse, hat aber ihren Preis)

    Ate Typ 200 o. Super Blue Racing: Trockensiedepunkt 280°C/Nassiedepunkt 198°C/~18-20€/l (trocken nur wenig besser als SRF nass, dafür deutl. billiger)

    Lucas DOT5.1; Trockensiedepunkt 270°C/Nassiedepunkt 180°C/~20+€

    DOT4 div. Hersteller: Trockensiedepunkt 260°C (min. 230°C)/Nassiedepunkt 165°C (min 155°C) (sowas dürfte in den Bremsen ab Werk drin sein und auch nachgefüllt werden).

    Meine Wahl ist eindeutig die Nummer eins in der Liste, aber selbst mit der Continental Teves (Ate) Typ 200 fährt man deutlich besser (sicherer) zu nur kleinem zusätzlichem monetären Aufwand.

    Grüße
    Uli

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    #6
    Der Beitrag im Link bedarf der Überarbeitung.
    Es ist ein hartnäckiges Gerücht, daß DOT5 Bremsflüssigkeit zum Quellen von Gummiteilen für Bremssysteme mit Standardbremsflüssigkeiten führt. Das traf auf sehr frühe Qualitäten der DOT5 zu, ist aber seit vielen Jahren, durch geänderte Additivierung der Bremsflüssigkeit, kein Thema mehr (sowas würde ich inzwischen eher den "Superbremsflüssigkeiten" zutrauen). Nichtsdestotrotz bleibt der Nachteil der DOT5, Kompressibilität, erhalten. Immenser, nicht zu verachtender Vorteil, man kann die Maschine damit wasserfest machen, davon geht kein Lack und kein Plastikteil kaputt, Wasser perlt später sauber ab (und der ungeschickteste Mechanikus beim , oder der ungeschickteste aller denkbaren Selbstschrauber kann einen Bremsflüssigkeitswechsel vollziehen, ohne hinterher Kunststoffteile erneuern und eine Teilelackierung durchfuhren lassen zu müssen. Wenn er es denn schaft, sie sauber zu entlüften, denn das ist ein weiterer Nachteil von DOT5, deutl. schwieriger wg. Bildung vieler kleiner Gasblasen als bei den glykolbasierenden Flüssigkeiten).
    Die nicht vorhandene Wasseraufnahme ist kein eindeutiger Vorteil von DOT5, denn damit bleibt eindringendes Wasser ungelöst, sammelt sich netterweise (höheres spezifisches Gewicht als DOT5 Bremsflüssigkeit) ausgerechnet da, wo es am heißesten wird, an den tiefsten Punkten der Bremsanlage, in den Sätteln.
    Wasser hat einen Siedepunkt von 100°C (unter Normaldruck), selbst die schlechteste Bremsflüssigkeit (DOT3) hat noch einen Nassiedepunkt von 140°C.
    Noch Fragen?
    Der Wassereintrag in geschlossene Bremssysteme von Motorrädern (und heute auch Autos, auch da sitzt heute ein Gummibalg o. Belüftungsloch drin) erfolgt nur über die Gummimenbran des Bremsflüssigkeitsbehälters, die Gummi- o. Teflonleitungen und die Dichtringe in den Sätteln (Sättel in Dosen haben zumeist noch eine gegen Dreck u. Wasser schützende Gummimebran zw. Kolben u. Sattel, da kommt Wasser gar nicht erst in die Nähe der Kolbendichtungen. Trotzdem degradiert auch in Dosen die Bremsflüssigkeit durch Wasseraufnahme, auch wenn im Beitrag angezweifelt wird, daß das passieren kann).
    Außer, beim hoffentlich nur kurzen Aufenthalt an der frischen Luft beim Befüllen/Entlüften der Bremsanlage, hat Bremsflüssigkeit keine andere Möglichkeit, Feuchtigkeit aufzunehmen, wenn denn nur solche aus zuvor original verschlossenen Gebinden verwendet wird. Insofern würde ich lieber nur ein großes Gebinde kaufen, ggfs. wenn's nicht reicht, noch ein kleines dazu, aber keinesfalls den Rest aus dem Gebinde vom letzten Bremsflüssigkeitswechsel von vor 2+++? Jahren verwenden, egal wieviel oder wenig da noch drin ist. Angebrochene Gebinde gehören entsorgt, wenn sie nicht innerhalb kurzer Zeit aufgebraucht werden (am Folge-WE, beim Zweitmoped o. dem der "bEdW").
    Wg. der hygroskopischen Eigenschaften von DOT3/4/5/SRF/SL/xxx Bremsflüssigkeiten gibt's diese immer nur in versiegelten Metallbehältern, DOT5 Silikonflüssigkeit wird dagegen in Kunststoffbehältern vertrieben.
    Aber wer wechselt schon von DOT4/5.1/... auf DOT5?
    Selbst Harley hat, seit etwa 2005, nur noch DOT4 im Einsatz bei neuen Modellen.

    Wobei (lakonische Aussage eines Harley-Ings):

    "Always remember: DOT4 and 5.1 eat lacquer"

    Grüße
    Uli

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    #7
    Hi
    >>>
    Es ist ein hartnäckiges Gerücht, daß DOT5 Bremsflüssigkeit zum Quellen von Gummiteilen für Bremssysteme mit Standardbremsflüssigkeiten führt.
    <<<
    Zumindest ist ATE hartnäckig der Meinung, dass dies sein KANN, aber das kann jeder selbst auf der ATE Homepage nachlesen .

    >>>
    Der Wassereintrag in geschlossene Bremssysteme von Motorrädern erfolgt nur über die Gummimenbran des ....
    <<<
    Weshalb sollte ausgerechnet die Gummimembran Wasser durchlassen wenn es die restlichen Gummiteile nicht tun?

    >>>
    Trotzdem degradiert auch in Dosen die Bremsflüssigkeit durch Wasseraufnahme, auch wenn im Beitrag angezweifelt wird, daß das passieren kann
    <<<
    Niemand zweifelt diese Tatsache an , nur dass die Wasseraufnahme wohl weniger DURCH den Gummi als (an den Kolbendichtungen) an ihm vorbei erfolgen wird. Wären derartige Bauteile "absolu" und "für immer und ewig" dicht dürfte keine Wellendichtung zu "sauen" beginnen. Ausserdem wäre sie ungeschmiert, würde trocken laufen und in kürzester Zeit verröcheln.
    Eine geringe Undichtigkeit an dieser Stelle ist sozusagen geplant
    gerd

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    Standard

    #8
    Zitat Zitat von gerd_ Beitrag anzeigen
    Hi
    >>>
    Es ist ein hartnäckiges Gerücht, daß DOT5 Bremsflüssigkeit zum Quellen von Gummiteilen für Bremssysteme mit Standardbremsflüssigkeiten führt.
    <<<
    Zumindest ist ATE hartnäckig der Meinung, dass dies sein KANN, aber das kann jeder selbst auf der ATE Homepage nachlesen .

    ________
    Das ist mir wohl bewusst, aber auch wenn ich Ate schon seit Jahrzehnten kenne u. schätze (außer Bremsen gab's damals von denen auch Ventile für meine Oldtimer, die Sparte ist dann in TRW aufgegangen), heißt das nicht, das ich ihnen alles glaube. DOT5 stellen sie m.W. nicht her (zum. nicht für den europäischen Markt), und vor unbekannten Dingen zu warnen ist gut geübter Industriestandard (dient letzlich der Absicherung gegen Regressforderungen). Andere Quellen berichten auch von "Brembo", wo wg. der Benutzung von Naturgummi (NR = Natural Rubber) vor der Verwendung von DOT5 gewarnt wird. Sorry, but wtf verwendet heute noch Naturgummi (für einen anderen als den Zweck, der mir da gerade einfällt) im Bremssattel? Max. Temp 104°C? Dabei dann aber Bremsflüssigkeit verwenden, die einen minimalen Siedepunkt von 140°C hat (DOT3), damit sie bei Erhitzung nicht anfängt zu kochen? Daß sich die Dichtung am Kolben bereits zerlegt hat und der Druck in der Anlage deswg. flöten geht, wird billigend in Kauf genommen? Setzen, Aufgabe verfehlt, "6"!. Oder war's wieder mal eines der "Gerüchte" ("Scheißhausparolen" hieß das beim Bund)?

    Ein Link zu einer technischen Anleitung der US Army zum

    TB 43-0002-87]Wechsel von DOT3/4 zu DOT5
    ________

    >>>
    Der Wassereintrag in geschlossene Bremssysteme von Motorrädern erfolgt nur über die Gummimenbran des ....
    <<<
    Weshalb sollte ausgerechnet die Gummimembran Wasser durchlassen wenn es die restlichen Gummiteile nicht tun?

    ________
    Ich schrieb:

    "Der Wassereintrag in geschlossene Bremssysteme von Motorrädern (und heute auch Autos, auch da sitzt heute ein Gummibalg o. Belüftungsloch drin) erfolgt nur über die Gummimenbran des Bremsflüssigkeitsbehälters, die Gummi- o. Teflonleitungen und die Dichtringe in den Sätteln (Sättel in Dosen haben zumeist noch eine gegen Dreck u. Wasser schützende Gummimebran zw. Kolben u. Sattel, da kommt Wasser gar nicht erst in die Nähe der Kolbendichtungen. Trotzdem degradiert auch in Dosen die Bremsflüssigkeit durch Wasseraufnahme, auch wenn im Beitrag angezweifelt wird, daß das passieren kann)."

    Nicht komplett zu zitieren ist wenig hilfreich, außer um die eigene Position besser dastehen zu lassen.
    _________
    >>>
    Trotzdem degradiert auch in Dosen die Bremsflüssigkeit durch Wasseraufnahme, auch wenn im Beitrag angezweifelt wird, daß das passieren kann
    <<<
    Niemand zweifelt diese Tatsache an , nur dass die Wasseraufnahme wohl weniger DURCH den Gummi als (an den Kolbendichtungen) an ihm vorbei erfolgen wird. Wären derartige Bauteile "absolu" und "für immer und ewig" dicht dürfte keine Wellendichtung zu "sauen" beginnen. Ausserdem wäre sie ungeschmiert, würde trocken laufen und in kürzester Zeit verröcheln.
    Eine geringe Undichtigkeit an dieser Stelle ist sozusagen geplant
    _______
    Doch, im verlinkten Artikel wird die Wasserdurchlässigkeit von Gummi- u. Teflonschläuchen angezweifelt und nur auf die Durchlässigkeit der Gummidichtungen an den Kolben der Sättel hingewiesen (Textauszug aus dem Link: "Kommentar: Das halte ich persönlich für nicht zutreffend. Der eigentliche Schlauch bei Stahlflex ist ein Teflonrohr, da diffundiert nix. Jedenfalls nicht innerhalb von 10 Jahren. Auch bei intaktem Gummi halte ich das für ein Gerücht").
    Dazu schrieb ich, das wohl die meisten Autobremssättel zusätzlich zur Kolbendichtung eine Gummimembran zw. Sattel u. Kolben haben, also ein Kontakt von Wasser mit der Kolbendichtung gar nicht erst stattfinden kann.
    Trotzdem! degradiert auch hier die Bremsflüssigkeit durch Aufnahme von Wasser, was nur durch die Durchlässigkeit der Gummiteile zu erklären ist, zum. bei geschlossenen Systemen. Nur ein Sieb gegen groben Schmutz u. ein Belüftungsloch im Deckel, keinen dichten Gummibalg, hatte man noch in den 70ern/80ern des vorigen Jahrhunderts in Autobremsanlagen, heute sind die alle dicht, und die Flüssigkeit altert trotzdem durch Wasseraufnahme.
    _________

    gerd


    Wasserdurchlässigkeit von Teflonleitungen (und Durchlässigkeit bzgl. Gasen) sind (fast) mein täglich Brot (Neee, eigentlich nicht mehr, seit wir für allfällige Gasversorgungen im analytischen Bereich nur noch Kupfer- bzw. Stahlleitungen verwenden). An Gummileitungen mag ich in dem Zusammenhang gar nicht denken.

    Grüße
    Uli

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    Standard

    #9
    Hi
    OK, akzeptiere ich so.
    Du weisst es eben besser als ATE.
    Das gleiche gilt für Teflonrohre. Auch hier machen die Hersteller andere Aussagen.
    Dass Gas mit Flüssigkeit nicht unbedingt etwas zu tun hat muss ich, glaub' ich nicht erwähnen. Wenn Du im Analysebereich tätig bist/warst macht es sicher auch einen Unterschied ob ein qm Gas oder ein qm Flüssigkeit mit einem Wassermolekül verunreinigt wird.
    Doch egal

    Nebenbei solltest Du vielleicht mal Deinen Satzbau besser strukturoieren. Bei diesem
    >>>
    Der Wassereintrag in geschlossene Bremssysteme von Motorrädern (und heute auch Autos, auch da sitzt heute ein Gummibalg o. Belüftungsloch drin) erfolgt nur über die Gummimenbran des Bremsflüssigkeitsbehälters, die Gummi- o. Teflonleitungen und die Dichtringe in den Sätteln (Sättel in Dosen haben zumeist noch eine gegen Dreck u. Wasser schützende Gummimebran zw. Kolben u. Sattel, da kommt Wasser gar nicht erst in die Nähe der Kolbendichtungen.
    <<<
    konnte ich die Aussage nicht so deutlich erkennen und dachte ich hätte ihn korrekt gekürzt.

    Zumindest beim Golf IV und beim aktuellen M3 kann ich übrigens auch keine Membran zwischen Kolben Bremssattel finden.

    Allerdings sind diese "Behauptungen" im PB-Beitrag auch als Meinung gekennzeichnet und nicht als Tatsache dargestellt
    gerd

  10. Momber Gast

    Standard

    #10
    Zitat Zitat von Jörg_s Beitrag anzeigen
    DOT 4 ist klar
    Also ich verwende seit geraumer Zeit DOT 5.1 und bin damit sehr zufrieden.

    Sicher, 5.1 ist geringfügig kompressibel, aber dafür hab ich Stahlflex Leitungen dran, die machen diesen kleinen Nachteil mehr als wett. In der Praxis.


 
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