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Edelstahlschrauben vor Montage einfetten aber womit?

Erstellt von Storm, 20.03.2013, 19:30 Uhr · 19 Antworten · 10.510 Aufrufe

  1. Registriert seit
    22.02.2013
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    Standard Edelstahlschrauben vor Montage einfetten aber womit?

    #1
    Hallo zusammen,

    ...festgefressene Edelstahlschrauben sind ein großes Ärgernis und können zu einem noch größeren Problem ausarten. Nun ist es ja ratsam die Schrauben vor der Montage einzufetten. Aber womit?

    Welche Fette nehmt ihr, womit habt ihr gute Erfahrungen gemacht?

    Mit Dank im Voraus

  2. Ojo Gast

    Standard

    #2

  3. Registriert seit
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    Standard

    #3
    Eigentlich nimmst Du da ne " Anti-Seize" Paste - gibts zum streichen oder wir haben z.B. immer das Spray für jede Schraube. . .

    Grüße aus McPomm

  4. Registriert seit
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    #4
    Das Fressen der CrNi-Schrauben kommt nicht durch den zu grossen Reibwert sondern durch die fehlende Duktilität.

    Gruß,
    maxquer

  5. Registriert seit
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    #5
    Chesterton 785

    Wenn das im Regal steht wandern Kupferpaste, Hochtemperaturfett und Co. garantiert in den Müll.
    Meine Büchse ist über 10 Jahre alt, das Zeug hält ewig, egal ob es im Einsatz ist oder nicht, es entmischt sich auch nicht.
    Hält Temperaturen aus bei denen alles andere längst davon geflossen ist oder verklebt.
    Nicht nur bei Schrauben gut sondern auch beim Montieren von Krümmer/ESD, Injektoren bei CDI´s usw. zu gebrauchen.
    Einziger Wehrmutstropfen: Das Zeug zu beschaffen ist nicht ganz einfach.

    Va - Kupferpaste - Alu ist übrigens die übelste Mischung überhaupt... Chesterton hat damit kein Problem.

  6. Registriert seit
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    #6
    Zitat Zitat von vierventilboxer Beitrag anzeigen
    Chesterton 785

    Meine Büchse ist über 10 Jahre alt, das Zeug hält ewig, egal ob es im Einsatz ist oder nicht, es entmischt sich auch nicht.
    @ vierventilboxer ... hast du das Mittel als Spray oder in anderer Form, wie z.B. Dose?

    Zitat Zitat von vierventilboxer Beitrag anzeigen
    Einziger Wehrmutstropfen: Das Zeug zu beschaffen ist nicht ganz einfach.
    ...hab schonmal im Netz gestöbert...hast Recht is wirklich schwer ranzukommen

  7. Registriert seit
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    Standard

    #7
    Ist eine Dose zum Aufschrauben mit Pinsel im Deckel.
    Mir ist auch keinen Shop bekannt in dem man es kaufen kann. Habe es seinerzeit günstig auf ebay ersteigert - und so wie es aussieht werde ich die nächsten 10 Jahre auch keine neue Büchse benötigen, es ist äußerst ergiebig.
    Evtl. kommt man durch den gut sortierten Kfz-Fachhandel da ran, habe aber nie nachgefragt.

  8. Registriert seit
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    #8
    Hallo Micha,

    ich benutze schon seit Jahren " Wekem WS 600 Hochtemperaturpaste "
    Die ist metallfrei und funzt bei mir seit Jahren in der Kombi => VA - Schrauben in AL - Gehäuse.

    Gruß
    Tommy

  9. Registriert seit
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    #9
    Zitat Zitat von Münsterländer Beitrag anzeigen
    Hallo Micha,

    ich benutze schon seit Jahren " Wekem WS 600 Hochtemperaturpaste "
    Die ist metallfrei und funzt bei mir seit Jahren in der Kombi => VA - Schrauben in AL - Gehäuse.

    Gruß
    Tommy
    HI Thommy,

    VA in Alu? Keine Probleme mit Lochfraß? Stichwort: Galvanische Ströme?

  10. Registriert seit
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    #10
    Hi Timo,

    bis dato keine Probleme damit gehabt. An meiner alten 1150 ziger waren so ziemlich alle Schrauben die zugänglich waren aus V4A.
    Motorgehäuse, Getriebe, Gabel, Rahmen, Bremssättel, eben so ziemlich jede Schraube die zugänglich war.( 7 Jahre lang )
    Galvanische Ströme entstehen ja durch zwei unterschiedliche Materialien und ein Medium ( Wasser / Öl / Laugen ).
    In fast allen Motorblöcken aus Alu sind galv. verz. Schrauben eingesetzt. Auch hier kommt es zur elektrochemischen Korrosion.
    Ich werde an meiner 12er Gs in der nächsten Winter-Bastelstunde mit dem Austausch beginnen.
    Gruß
    Tommy


 
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