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Hall-Geber selbst reparieren bzw. austauschen ??

Erstellt von die_kleine_q, 27.04.2009, 21:10 Uhr · 16 Antworten · 15.384 Aufrufe

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    #11
    Hallo GS Runner
    Du hast eine PN

    Gruß

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    Standard Hallgeber tauschen

    #12
    Hallo Bernd,

    hatte im Herbst das gleiche Problem bei der GS meiner Frau.
    Habe mir im Ebay einen Hallgeber besorgt, beim Ausbau die Platte markiert und den neuen so eingebaut.Läuft einwandfrei.Beim Tausch der Elektronikteile hätte ich Bedenken das sich etwas verstellt, beim Tausch der ganzen Platte ist das wesentlich einfacher.

    Gruß Bernd

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    #13
    Zitat Zitat von Lumpenseckel Beitrag anzeigen
    Hallo Bernd,

    hatte im Herbst das gleiche Problem bei der GS meiner Frau.
    Habe mir im Ebay einen Hallgeber besorgt, beim Ausbau die Platte markiert und den neuen so eingebaut.Läuft einwandfrei.Beim Tausch der Elektronikteile hätte ich Bedenken das sich etwas verstellt, beim Tausch der ganzen Platte ist das wesentlich einfacher.

    Gruß Bernd
    Hallo Namensvetter ,
    Die Hallsensoren sind auf dem Blech aufgenietet und durch die Bohrungen für die Niete sehr genau zugeordnet.
    Meiner Meinung ist es eher umgekehrt: beim Tausch einer Hall-Geberplatte gegen eine andere addieren sich die Fertigungstoleranzen der Blechplatte zusätzlich zu den Toleranzen der vernieteten Sensoren.

    Bei mir sind offensichtlich beide Sensoren kaputt, denn bei einer angelegten Spannung von 11,8V fällt einer (der obere) nur auf 4V ab und der andere auf 0,8V, während bei einer zum Vergleich gemessenen (angeblich defekten Sensorplatte) beide Sensoren jeweils auf 0,0V abfielen. Etwas dubios das Ganze...

    Ich werd also zwei neue Sensoren aufnieten, dann sollten wieder pannenfreie 130Mm drin sein

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    #14
    Hallo,

    meine 11er gat ca. 96 TKM runter, ich denke der Hallgeber ist noch der orginale. Bei der letzten Fahrt, ging nach ca. 10km der Motor während der Fahrt aus, im 4.Gang, so wie wenn jemand den Killschalter umgelegt hätte. Dannach Neustart, kein Problem, bin an dem Tag noch 70 km gefahren, alles normal, keine Aussetzer nichts, Motor läuft rund wie immer.
    Hat sich der Hallgeber hiermit vor seinen Exitus angekündigt??

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    #15
    Zitat Zitat von flyinggs Beitrag anzeigen
    Hallo,

    meine 11er gat ca. 96 TKM runter, ich denke der Hallgeber ist noch der orginale. Bei der letzten Fahrt, ging nach ca. 10km der Motor während der Fahrt aus, im 4.Gang, so wie wenn jemand den Killschalter umgelegt hätte. Dannach Neustart, kein Problem, bin an dem Tag noch 70 km gefahren, alles normal, keine Aussetzer nichts, Motor läuft rund wie immer.
    Hat sich der Hallgeber hiermit vor seinen Exitus angekündigt??

    Grüß dich,
    Bei mir lief's folgendermaßen:
    An einem Montag hatte ich nach ca.150 spaßigen Kilometern beim Beschleunigen plötzlich und ohne vorherige Ankündigung mehrere Zündaussetzer und mehrmals starkes Ruckeln im Drehzahbereich um dreieinhalbtausend Touren. Ich hab daraufhin angehalten, den Motor abgestellt und eine kleine Pause gemacht. Die obligatorische Sichtkontrolle am Fahrzeug auf Besonderheiten blieb ohne Ergebnis. Beim Neustart und der Weiterfahrt waren die Aussetzer dann verschwunden und auf den restlichen 100km im bayerischen Outback auch nicht mehr bemerkbar.

    Am darauffolgenden Sonntag wollte ich bei einem Motorradausflug teilnehmen und habe deshalb am Tag vorher meine Einkäufe mit einer kleinen Proberunde verbunden - und plötzlich hatte ich die Zündaussetzer und das Ruckeln wieder. An Ampeln ging der Motor ganz aus, die Drehzahlmessernadel zuckte unmotiviert hin und her.

    Ohne Zündaussetzer, ohne Ruckeln und ohne nervöse Drehzahlnadel denke ich bei deinem geschilderten Fall eher in Richtung Steckerverbindungen oder Kabel (Lenkerarmatur, Seitenständerschalter etc.)


    Grüße vom

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    #16
    Hallo,

    bei meiner heutigen Tour war alles bestens, scheint wohl tatsächlich ein anderes Problem gewesen zu sein,nun denn, habe mir einen Satz Hallschranken bestellt (32€) und bin somit gerüstet

  7. Registriert seit
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    #17
    Zitat Zitat von flyinggs Beitrag anzeigen
    Hallo,

    bei meiner heutigen Tour war alles bestens, scheint wohl tatsächlich ein anderes Problem gewesen zu sein,nun denn, habe mir einen Satz Hallschranken bestellt (32€) und bin somit gerüstet
    Unterschätz aber den Umbauaufwand nicht. Ich dachte, das Ganze sei recht flott zu erledigen, aber mit dem Ausbohren der alten Sensoren und dem Einnieten der neuen Bauteile ist die Arbeit (leider) noch nicht getan.
    Ich musste die geschirmte Leitung (die zum motorseitigen Stecker geht) ein Stück abisolieren, da an beinahe allen Kabeln die Kabelisolierungen gebrochen waren (Alterung ?).
    Anschließend die Leitungen der Hallsensoren passend kürzen, alle Kabel abisolieren, Schrumpfschläuche vorsehen, dann mit Aderendhülsen die entsprechenden Leitungen neu verquetschen, das Ganze wieder sauber positionieren (da ist in der Leitung zwischen den Sensoren und dem Kabel zum Stecker ein schwarzer Abstandshalter aus Kunststoff integriert, der die Kabel ordentlich gegeneinander auf Abstand hält) und dann das Ganze penibel mit Schrumpfschläuchen überziehen und abdichten.

    Um die Reparatur ordentlich durchführen zu können, benötigt man schon etwas Werkzeugausrüstung (z.B. Dremel oder Ständerbohrmaschine zum Entfernen der Niete, Schraubstock zum Ausschlagen der alten Niete und zum Vernieten der neuen Sensoren, Abisolierzange, eine gute Quetschzange für die Aderendhülsen und idealerweise ein Heißluftgebläse für die Schrumpfschläuche, da geht zur Not auch ein Feuerzeug, sind aber sehr dünne Drähte)

    Fazit: Die Umabauarbeit ist machbar und für die beim zu zahlenden Tarife für eine neue Sensorplatte plus Einbau opfere ich gerne ein paar Freizeitstunden für diese Arbeit.
    Allerdings muß ich abschließend (bei nächster Gelegenheit) die Lage der Sensorplatte/Zündung nachprüfen unf ggf.ordentlich einstellen lassen (mit Meßuhr zur Ermittlung des OT der Kolben), da hab ich kein passendes Werkzeug.

    Gruß


 
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