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Losbrechmoment (LBM) Vorderradgabel

Erstellt von Kirk, 08.06.2014, 09:09 Uhr · 21 Antworten · 2.638 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #11
    Unterschreibe ich alles. Was ist MR noch bitte?

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    #12
    MotorRad?

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    #13
    Ja das könnte sein!

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    #14
    Ich bin jetzt aber mal strikt gegen die Federbein- Theorie (sorry Klaus). Klar kann das theoretisch sein, aber die Kombination aus Tauchrohr / Standrohr / Kugelgelenk etc. erzeugt prinzipbedingt ein Vielfaches der Reibung (und damit des Losbrechmoments) als ein Federbein. Wenn man nur schon den Umfang einer Kolbenstange mit dem eines Tauchrohrs vergleicht wird das ziemlich eindrücklich klar. Von daher sehe ich die wahrscheinlichste Ursache auch in einer Verspannung des Vorbaus und würde erst mal den auf Herz und Nieren prüfen (womit ich nichts gegen den Einbau eines besseren Federbeins gesagt haben will...).

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    #15
    weiter oben hiess es, bei ausgebautem federbein wären die gabelrohre leichtgängig ...

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    #16
    Hab ich gesehen. Aber mistrauscher Zeitgenosse, der ich nun mal bin, schoss mir sofort die Frage durch den Kopf, ob er für den Leichtgängigkeitstest auch das Vorderrad wieder ordentlich eingebaut hat...
    (ok, hätte ich auch fragen können).

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    #17
    es kann schon sein, dass die Gabel sich ohne FB gut durchfedern lässt, wenn insgesamt eine Torsion im System ist. Bei eingebautem FB wird das eben dann verkantet belastet. Aber das ist nur so eine Idee, müsste ich einfach mal live sehen, um es beurteilen zu können. Liegt halt nur nahe, da der TE das ja sogar mit unterschiedlichen FB probiert hatte

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    #18
    Moin und danke für alle Antworten.

    Falscher / verspannter Einbau etc. kann hier ausgeschlossen werden, war aber auch unser erster Gedanke, wurde überprüft.
    Der Schrauber ist wirklich ein Kenner der Materie.
    Rücksprache mit Wilbers ergab, dass dieses Problem bekannt ist, etliche 12er GSen leiden darunter, wird wohl
    mit Fertigungstoleranzen erklärt. Zudem sind die Standrohre für diese Art der Vorderradführung sehr reichlich dimensioniert, was tendenziell zu mehr
    Reibung führt. Bei der LC wurde der Durchmesser der Standrohre auch wieder verkleinert.
    Optimieren kann man hier kaum.
    Einfach fahren oder LC kaufen.

    Beste Grüße aus dem Norden
    Reinhard

  9. Registriert seit
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    #19
    ich hatte eine 05er und eine 07er GS. Weder mit den originalen Beinen, noch mit den dann eingebauten Wilbers hatte ich eine bockige Gabel. Und mit verspannt meine ich nicht den Einbau des Beines selber, sondern das gesamte System.

  10. Registriert seit
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    #20
    Dann kann es ja nur sein, dass das Federbein bzw. die Aufnahme nicht 100% mit der Soll-Position uebereinstimmt und dadurch die Standrohre bzw. das Federbei verkantet werden. Also entweder evtl. Telever unten verzogen, oder Rahmen oben... Wenn Die Standrohre sauber ohne Stossdaempfer eintauchen.... Wurde das mal ausgmessen?

    Zitat Zitat von Kirk Beitrag anzeigen
    Moin Gerd,

    danke für die fixe Antwort.

    Standrohre wurden auf der Drehbank vermessen / geprüft, alles i.O..

    Ohne Federbein laufen die Rohre gut ineinander. Es wurde auch ein anderes BMW-Federbein probeweise eingebaut,
    schon klemmt es.

    In meiner Not werde ich jetzt die HKS-GGV Schmiere testen, vielleicht hilft´s.

    Weitere Fragen:
    Wird das ESA eigentlich regelmäßig bei Inspektionen kalibriert?
    Kann das eine Fehlerquelle sein?
    Muss die Gabel regelmäßig entlüftet werden?
    Woher bekomme ich den dafür
    notwendigen flachen Torx-Dreher?


    Grüße aus dem Norden
    Reinhard


 
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