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Ölviskositäten im Umbruch

Erstellt von smarthornet64, 07.10.2011, 01:55 Uhr · 23 Antworten · 4.887 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #21
    Zitat Zitat von peter-k Beitrag anzeigen
    So wie der Gerd hab' ich das auch gelernt.

    Sehr gute 20W-50 brauchen gar keine Viskositätsverbesserer, die darum auch nicht zerhackt werden können, und darum werden solche Öle auch langfristig die gewünschten Eigenschaften behalten.

    Viskositätsbereiche von 10W-50 und mehr sind in Deutschland völlig unnötig. Je kleiner die Viskositätsspanne desto weniger der Schmierung nicht förderlichen Additive sind nötig.

    Wer allerdings weit weniger als 10.000 km im Jahr fährt ist mit einem preiswertem Öl auch weiter Viskotätsspanne aber dann jährlich gewechselt besser dran.
    Ist irgendwie lustig, dieser Thread.
    Man muss/sollte also unbedingt 20W50 nehmen, weil das 10W40 kaum Oeldruck aufbaut, wenn man aber weniger als 10.000 km fährt, kann man auch ruhig 10W40 oder 15W50 fahren, muss dann aber jährlich wechseln, was man sowieso eigentlich macht.........

    Ich würde daher gerne diskutieren ob man ein 20W50 Donnerstags vor 8 aus einer grünen Oelkanne einfüllen sollte!!

    Bisher haben alle Moppeds 10W40 überlebt bei mir, kein einziger Motorschaden oder sowas. Wichtig ist ab und an mal die Brühe zu wechseln und selbst dafür würde ich von meinem Kumpel Schelte bekommen der bei allen seinen Fahrzeugen immer nur nachkippt, heizt wie ein xxxxxxx und auch noch kein Triebwerk gekillt hat.

    Sowas scheint aber ein besonderes Phänomen in Foren zu sein. Im Fotoforum fragen Leute ob sie denn mit ihrer Kamera knipsen sollen, weil sie ja im Forum vom Verschleiß des Verschlusses gelesen haben. Anstatt das Ding zu benutzen wird diskutiert bis die Tastatur glüht..und keinen bringts wirklich weiter. In Moppedforen wird dann eben das rictige Oel diskutiert. Ist die Marke x besser als Y? Wie ist die Scherstabilität lt. Tabelle und reicht diese aus - obwohl ich keine Ahnung habe welche Anforderungen meine Maschine tatsächlich an das Oel stellt...? ...usw.

    Ich denke mal - nur meine persönliche Meinung - BMW wird sich kaum eine Laus in den Pelz setzen und ungeeignete Oele empfehlen um sich nachher evtl. einer großen Anzahl von Regreßansprüchen auszusetzen. Und selbst wenn die sich vor Regreß drücken könnten, so würde das Image massiv leiden.
    Ich als Ahnungsloser (bin kein Oelspezialist und auch kein Motorenspezialist) würde mal sagen das der Otto Normalfahrer mit dem 10W40 gut bedient ist. Wenn ich mit meiner Kuh in südlichen Gefilden fahren und sie härter rannehmen würde, könnte ich mich auch mit einem 20W50 in den Sommermonaten anfreunden. Im Winter würde ich es definitiv nicht fahren wollen. Das Zeug ist dann so zähflüssig, das ich meiner Q damit keinen Kaltstart bei 5° zumuten möchte. Hm, 20W50 hab ich vor 25 Jahren immer ins Auto gekippt als sich ein Lagerschaden an meinem 73er Kadett ankündigte......ich ilde mir ein ihn so etwas hinausgezögert zu haben.....

  2. Registriert seit
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    #22
    Hi
    Nur als kleine historische Tatsache
    Zu Zeiten in denen es 10W40 bereits lange gab, schrieb Porsche für seine "11"er Shell Rotella 30 vor. Auch im Winter. Das war übrigens ein Öl für turbogeladene Baumaschinen!
    gerd

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    #23
    Eben..historisch...

  4. Momber Gast

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    #24
    Zitat Zitat von Dobs Beitrag anzeigen
    Ich als Ahnungsloser (bin kein Oelspezialist und auch kein Motorenspezialist) würde mal sagen das der Otto Normalfahrer mit dem 10W40 gut bedient ist.
    40 reicht eben nicht.


 
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