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Probleme Lucas Sinter Beläge vorn - zur Info

Erstellt von Richi-75, 05.09.2012, 19:15 Uhr · 40 Antworten · 8.365 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #11
    Zitat Zitat von Richi-75 Beitrag anzeigen
    Okay, ihr lieben "Schlaumeier" - und die, die es sein wollen.

    Habt Ihr an meiner Maschine geschraubt oder war ich es ?
    Ganz klar Du
    Es ist unglaublich nett von Dir uns an Problemen teilhaben zu lassen ohne Ursachenforschung zu betreiben und es auch nicht anderen gestatten zu wollen

    Fest steht doch wohl, die Bremsbeläge haben angelegen, die Kolben gingen per Daumendruck zurück(?) und ob die Bremsbeläge dann fest an der Bremsscheibe lagen......????
    Dann waren sie nicht gängig, eventell durch falsche Größe(?)
    Warum rätseln dann so viele Leuts daran herum?

    Übrigens werden hier niemals Aussagen einfach so hingenommen, ist halt so in einem Forum

    Gruß
    Berthold

  2. Registriert seit
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    Standard

    #12
    Zitat Zitat von Richi-75 Beitrag anzeigen
    Da ich die Forumsteilnehmer lediglich über meine Erfahrungen informieren wollte, habe ich diesen Beitrag eröffnet.
    Wenn mir nun ein paar altgediente Forumsjünger (AMGaida,schlonz,gerd - bitte nicht persönlich nehmen) quasi "nen Strick" draus drehen wollen, wie ich mich erdreisten kann, meine aktuellen Erfahrung udn Beobachtugnen bezüglich der Zubehörbremsbeläge, im Forum zu veröffentlichen, dann muß ich mir die Frage stellen, wozu eigentlich so ein Forum gut ist, wenn nicht zum sachlichen informationsaustausch und Informationsfluß.
    Ich dreh keinen Strick, ich wollte nur deutlich machen, dass man nach MEINER Erfahrung diese Beläge jederzeit zu 100% empfehlen kann, ich bin auf allen Moppeds mit LUCAS Belägen sehr zufrieden gewesen, es gab NIE Probleme. Da Du deine Erfahrung nicht wirklich als Einzelfall kenntlich machst, will ich - und ich denke das Recht habe ich, auch ohne mich "Schlaumeier" schimpfen lassen zu müssen - eben MEINE Erfahrung beisteuern. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

    Du machst aber einen leicht reizbaren Eindruck und scheinst sehr empfindlich auf Kritik zu reagieren. In so einem Fall solltest Du dir tatsächlich überlegen, deine Probleme in einem Forum zu posten. Denn es kann immer sein, dass andere anderer Meinung sind als Du selbst.

  3. Registriert seit
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    Standard

    #13
    Um das jetzt nicht ausufern zu lassen oder ein falsches Bild zu projezieren,
    noch ein paar Zeilen in dieser Angelegenheit.

    @beiker
    Es ist selbstverständlich Jedem freigestellt, sich an der Ursachenforschung zu beteiligen und mögliche Lösungen aufzuzeigen.
    Ich hätte mich auch rieisig gefreut, wenn sich das Problem als eine Kleinigkeit raus gestellt hätte.
    Schließlich habe ich z.Hause schon alles x-mal durchprobiert (bis auf den Einbau der alten schaddeligen Beläge).
    Da es aber leider nicht so war, dachte ich mir, daß es evtl. für den einen oder Anderen eine wertvolle Info sei.

    Zu deinen Fragen bzw. Einwürfen...
    ja, die Beläge haben angelegen
    ja, die Beläge/Kolben ließen sich ohne Kraftaufwand zurück drücken (dies hat hat auch die Werkstatt bestätigt)
    Der Führungsstift war sauber und glatt. Es gab keine Kerben oder Grat, an dem sich hätten die Beläge "aufhängen" können.
    nein, wenn die Beläge/Kolben zurück gedrückt worden sind, lief das Rad absolut frei und die Beläge hatten auf dem Führungsstift axiales Spiel, so daß sie sich locker und leicht hin und her bewegen ließen (auch dies hat die Werkstatt mehrfach geprüft - ich war die ganze Zeit dabei)
    Die Bremsanlage wurde vorsorglich ebenfalls überprüft und auf den korrekten Flüssigkeitstand gebracht, sowie entlüftet.
    Des Weiteren konnten nach Sichtung und optischem Vergleich mit Originalbelägen, keine auffälligen Abweichungen an der Trägerplatte festgestellt werden.

    Wie gehts nun weiter, hast du ne Lösung parat, was man noch hätte tun können


    @AMGaida
    Vielleicht war meine letzte Anwort etwas emotional geschrieben, darum bitte ich dich um Nachsicht.

    Ich bin ebenfalls mit Dir einer Meinung, daß Lucas ein namenhafter Hersteller ist, der an sich gute Produkte liefert.
    Anonsten würden sie nicht zu hauf Verwendung finden.

    Du hast sicher auch gelesen, daß ich sie auf der hinteren Bremse fahre und damit sehr zufrieden bin.
    Um so erstaunter war ich eben, daß ich in diesem Fall so massive Probleme mit den vorderen Belägen hatte.

    Sei es drum.
    Da ich die Lucas Beläge zurück geben konnte, ist der Fall für mich erledigt.
    Weitere Lösungsvorschläge sind daher auch nur noch spekulativ zu betrachten.
    Die Bremse ist meine "Lebensversicherung" von daher war ich etwas mehr als nur angefaßt,
    daß sich der an sich einfache Belagtausch, so entwickelt hat.

    In diesem Sinne

  4. Registriert seit
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    #14
    Das Thema ist kein Einzelfall, hatte selbiges Problem letztes Jahr bei meiner F800GS.
    Ein befreundeter Moppetschrauber hat daraufhin die Zangen und die Pumpe zerlegt und gereinigt, Erfolg gleich Null.

    Ab zu BMW Meister is klar sind die Beläge, ich nur gelacht.
    Also nach vorne in Auftrag geben, 25 min später wieder zurück in der Werkstatt - siehe da alles fertig (neu BMW Klötze) und IO.
    Auf mein fragen sagte man lapidar es seien die Klötze, glaube ich aber bis heute nicht.
    Lucas hatte die Klötze zurück bekommen und nichts feststellen können.
    Ich habe die Vermutung das es mit dem ABS Modulator zusammen hängt und weiß von mind. 2Fällen die das gleiche Problem hatten.

  5. Registriert seit
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    #15
    Ist doch im Grunde auch nicht mehr nachzuvollziehen was da gelaufen ist.
    Waren die Klötze ein Aurutscher des Herstellers??? - Einfacher Vergleich bei Tante Louise hätte das klären können.
    Hat der erstmal dran rumgeschraubt um schlussendlich eh wieder die eigenen zu verbauen??
    Von daher finde ich die nachträgliche Produktwarnung für den A..., sie entbehrt jeder Grundlage

  6. Registriert seit
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    #16
    es ist ein Symptom unserer Zeit, dass alles erst einmal in einem Forum berichtet werden muss und das am besten noch bevor der Sachverhalt geklärt wurde. Du kannst uns hier theoretisch sehr viel erzählen und ich halte es für sehr fragwürdig, das so zu praktizieren, wie Du es gemacht hast, nicht nur juristisch.

    Ein eventuell fehlerhaftes Produkt ist durch den Hersteller zu prüfen, dann bekommt man eine Aussage dazu. Alles andere ist doch nur Glaskugelei.

    Achja, ich habe schon hunderte Bremsbeläge gewechselt und schau mal einer an, neulich ist mir doch echt ein Fehler unterlaufen. Waren Brembos. Moment, muss ich gleich mal die Welt davor warnen

  7. Registriert seit
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    Standard etwas

    #17
    Zitat Zitat von Schlonz Beitrag anzeigen
    es ist ein Symptom unserer Zeit, dass alles erst einmal in einem Forum berichtet werden muss und das am besten noch bevor der Sachverhalt geklärt wurde. Du kannst uns hier theoretisch sehr viel erzählen und ich halte es für sehr fragwürdig, das so zu praktizieren, wie Du es gemacht hast, nicht nur juristisch.

    Ein eventuell fehlerhaftes Produkt ist durch den Hersteller zu prüfen, dann bekommt man eine Aussage dazu. Alles andere ist doch nur Glaskugelei.

    Achja, ich habe schon hunderte Bremsbeläge gewechselt und schau mal einer an, neulich ist mir doch echt ein Fehler unterlaufen. Waren Brembos. Moment, muss ich gleich mal die Welt davor warnen
    überspitzt , aber im Kern richtig.

    Eine schlichte Frage nach Hilfe wegen eines nicht auffindbaren Fehlers ist jedenfalls nicht als Produktwarnung zu stellen !!
    Dann diese Rumruderei...

    Die Frage könnte nicht mal der Weltmeister der Schrauberkunst im Nachhineine beantworten, ohe Beläge, Bremsanlage und Montage gesehen zu haben.

    Das mit der Warnung ist schlicht Blödsinn

  8. Registriert seit
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    Standard

    #18
    Das ist doch in jedem Fall richtig das in einem Forum zu schildern
    Die Formulierung und Entwicklung dieser Diskussion ist falsch gewesen, der Sachverhalt eventuell....die Ursache oder "auch Betroffene" zu finden, ist in jedem Fall erstrebenswert

    Gruß
    Berthold

  9. Momber Gast

    Standard

    #19
    Ist aber interessant, dass solche Probleme überhaupt auftreten, wenn auch selten. Ich kann mir jedenfalls keinen Reim drauf machen.
    Bremsbeläge eines jeden Herstellers liegen ja bekanntlich immer leicht an den Bremsscheiben an und schleifen. Dafür ist nicht der ABS-Modulator verantwortlich (weswegen der als Fehlerquelle ausgeschlossen werden kann), sondern die normale Funktion der Bremskolben mit ihren Gummidichtungen.
    Wenn jetzt Lucas Sinterbeläge (aber nur manche davon) einen derart viel höheren Reibwert hätten als originale von BMW, dann müsste es einem beim Bremsen mit diesen Belägen glatt die Plomben aus den Zähnen ziehen!
    Ich versteh' das nicht

  10. Registriert seit
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    5.573

    Standard

    #20
    Zitat Zitat von Momber Beitrag anzeigen
    Wenn jetzt Lucas Sinterbeläge (aber nur manche davon) einen derart viel höheren Reibwert hätten als originale von BMW, dann müsste es einem beim Bremsen mit diesen Belägen glatt die Plomben aus den Zähnen ziehen!
    ich habe meinen gefragt : bei der 1200gs werden von bmw selber auch nur noch sinter beläge verbaut (brembo beläge??) - von daher sollten die lukas auch keinen reibwerte unterschied ergeben..

    .. insgesamt betrachte ich das ganze auch als "das risiko des einzelnen beim selbermachen" .. bastel ich selber rum, spare ich mir evtl geld, besorge alle teile selber und muss im fehler fall nun auch die konsequenzen selber tragen ... bringe ich es in die werkstatt, zahle ich mehr, aber dafür trägt diese nun die konsequenz, sollte ein teil nicht richtig passen / funktionieren ( und wenn sei irgendwas 5mal tauschen müssen, bis es passt, kriege ich davon nichts mit )


 
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