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Saison-Starthilfe

Erstellt von AdmirAlex, 27.12.2015, 20:49 Uhr · 22 Antworten · 1.752 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #11
    200-300 Euro für Reifen + Check.....

    Das geht selbst in der freien Werkstatt nicht auf. 200 gehen schon für die Reifen vom Discounter drauf inkl. Montage beim billigen Montierer.

    Bei einer 2001er Maschine macht die letzte Inspektion den Wiederverkauf bei weitem nicht fett!

    Mache er alles selbst, das sparst du am meisten und lernst auch noch zu schrauben!

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    #12
    Hm, wegen der Reifen und Bremsbeläge fragst du, da ahnungslos.. Aber das die Öle noch gut sind weisst du so einfach?!? Normalerweise würde ich annehmen, daß man das Reifenprofil und die Stärke der Bremsbeläge, auch als mehr oder weniger Laie, noch relativ einfach beurteilen kann. Aber den Ölzustand? Da hab ich was verpasst.


    Die Räder ein- und ausbauen, lass dir lieber zeigen. Gerade wenn du so ahnungslos bist, wie es auf mich wirkt. Das ist doch ein erheblicher Sicherheitsfaktor beim ZWEIrad. . .

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    #13
    Ölwechsel ist durch die Trockensumpfschmierung auch nicht ganz einfach.

    Da unbedingt meine Beiträge in der 650er-Ecke lesen.

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    #14
    Hallo Peter, hallo Alex, hier bin ich schon!

    Hab mir für meine Kleine grad 4 Angebote für Reifen machen lassen:
    Metzeler Tourance Next, vorn und hinten, 235,-€, bei angelieferten ausgebauten Rädern, Wechseln und Wuchten.
    Bei Reifen geht man zum normalen Reifenhändler, wenn man die ausgebauten Räder anliefert, machen das i.d.R. alle.
    Musst halt vorher wissen, welchen Reifen Du haben willst/fahren darfst und dem Händler 2-3 Tage Zeit geben den zu bestellen.
    Für´n Reifenwechsel nimmt ma immer grundsätzlich keine Motorradwerkstatt, online halt ich nix von, hab ich gecheckt, is grad 5,- günstiger, dafür hast Du im Gewährleistungsfall Stress mit Lieferant und Werkstatt, keiner wills dann gewesen sein.

    Bremsbeläge kriegst Du bei Polo oder Louis, nimm die originalen Brembos, die sind etwas teurer (ca. 36,- pro Rad) aber auch vernünftig.

    Wie oben schon beschrieben, kann man das bis auf das Reifenumziehen alles selbst machen, kommt halt auf Deine Schrauberkompetenzen an.
    Du musst selbst entscheiden, wie fit Du bist und ob Du das entsprechende Werkzeug hast. Neben der Grundausstattung brauchst Du unbedingt einen Drehmomentschlüssel und ein Reparaturhandbuch. Da siehst Du auch, wie man die Räder ausbaut, oder die Bremsbeläge wechselt, is alles kein Hexenwerk, aber wenn Du zwei linke Hände hast, dann lass es lieber, insbesondere die Arbeiten an der Bremse.

    Außerdem empfehle ich Dir die Schraubertipps von Jens Kuck, gibts viele gute Filmchen wie z.B. den HIER, der kann das gut erklären:


    Um die BMW-Glaskästen solltest Du aus finanziellen Gründen einen großen Bogen machen, in Göttingen gibts eh keinen (für Motorräder), da müsstest Du schon in die NL-Kassel, und das tät ich lassen! Es gibt noch einen guten/bezahlbaren freien (BMW-Koch) in Baunatal-Großenritte bei Kassel. Is halt n Stück weg von Dir.

    Scheckheftgepflegt und Wiederverkaufswert ist bei Bj. 2001 natürlich hochkarätiger Schwachsinn.

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    #15
    Bis auf das "grundsätzlich. . ." kann ich dem zustimmen. Eine gute Motorradwerkstatt hat wenigstens die korrekten Adapter für Rad und Wuchtbank. . .

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    #16
    Mein kleiner Reifen-Krauter ist keine "gute Motorradwerkstatt", aber er macht seine Arbeit sorgfältig.

    Er wuchtet mein GS-Vorderrad auf einem Wuchtbock per auspendeln statisch, das dauert etwas, hat aber bisher prima funktioniert.

    Ans Hinterrad der GS hat er sich aber bisher nicht rangetraut. Das habe ich dann bei Tyrex machen lassen, die spannen die GS-Felge ohne Berührungsängste ganz normal übers Mittelloch (wie beim Autoreifen) mit einem Konus auf ihre Autowuchtmaschine, auch das geht prima, ohne jedes spezielle Felgenadapter.

    GGf. dreh ich mir aber mal so einen Adapter selber....

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    #17
    Bei der 650er braucht es für hinten keinen Adapter.

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    #18
    Meine "G" hat ja schon die hässlichen Gussfelgen, dadurch fahr ich schlauchlos.
    Da brauchts im Regelfall hinten gar keine Wuchtgewichte, da die Unwucht so gering/nicht spürbar ist. Aktuell hab ich nur (10g) Wuchtgewichte auf der Vorderfelge, denke da isses auch wichtiger. Der Mech. aus der BMW-Werkstatt, der die vergoldete 10.000er bei mir gemacht hat, erklärte mir, "bei Schlauchlos würde er hinten gar nicht mehr wuchten, die aktuellen Reifen seien so präzise, das würde immer passen" (!?!).

    Keine Ahnung, was ich von dieser Aussage halten soll, jedenfalls hat meine hinten keine Wuchtgewichte!
    Bei Speichenrädern siehts wahrscheinlich anders aus.

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    #19
    Zitat Zitat von RunNRG Beitrag anzeigen
    200-300 Euro für Reifen + Check.....

    Das geht selbst in der freien Werkstatt nicht auf. 200 gehen schon für die Reifen vom Discounter drauf inkl. Montage beim billigen Montierer.
    Ich war jetzt von reinen Arbeitskosten ausgegangen. Dass die Reifenkosten noch oben drauf kommen, war mir klar

    Mache er alles selbst, das sparst du am meisten und lernst auch noch zu schrauben!
    Da hätte ich auch am meisten Lust drauf, nur ist es halt was anderes am eigenen Fahrrad zu schrauben, als am Moped, dass auf der Autobahn halten muss.

    Zitat Zitat von der niederrheiner Beitrag anzeigen
    Hm, wegen der Reifen und Bremsbeläge fragst du, da ahnungslos.. Aber das die Öle noch gut sind weisst du so einfach?!?
    Die Räder ein- und ausbauen, lass dir lieber zeigen. Gerade wenn du so ahnungslos bist, wie es auf mich wirkt. Das ist doch ein erheblicher Sicherheitsfaktor beim ZWEIrad. . .
    Naja die Öle wurden Anfang letzten Jahres ausgetauscht. Mit Sicherheit weiss ich es nicht, da hast du Recht, ich habe angenommen, dass die Öle länger als 1 Jahr halten. Wie geschrieben, am fahrrad mache ich alles selber und bin auch handwerklich nicht unbedingt ne Niete, aber es geht halt um motorisierte Fortbewegung, da möchte ich nicht wegen Anfängerfehler liegen.

    Zitat Zitat von mmo-bassman Beitrag anzeigen
    Hallo Peter, hallo Alex, hier bin ich schon!

    Hab mir für meine Kleine grad 4 Angebote für Reifen machen lassen:
    Metzeler Tourance Next, vorn und hinten, 235,-€, bei angelieferten ausgebauten Rädern, Wechseln und Wuchten.
    Bei Reifen geht man zum normalen Reifenhändler, wenn man die ausgebauten Räder anliefert, machen das i.d.R. alle.
    Musst halt vorher wissen, welchen Reifen Du haben willst/fahren darfst und dem Händler 2-3 Tage Zeit geben den zu bestellen.
    Für´n Reifenwechsel nimmt ma immer grundsätzlich keine Motorradwerkstatt, online halt ich nix von, hab ich gecheckt, is grad 5,- günstiger, dafür hast Du im Gewährleistungsfall Stress mit Lieferant und Werkstatt, keiner wills dann gewesen sein.
    OKay, danke.So werde ich es mal machen!

    Scheckheftgepflegt und Wiederverkaufswert ist bei Bj. 2001 natürlich hochkarätiger Schwachsinn.
    Deswegen frage ich ja. Ihr kennt das ja bestimmt auch, dass man sich in der Lehre/dem Studium so ein 3000€ Motorrad schwer absparen muss und bei Weiterverkauf jeder 100er wichtig ist. Aber wenns eh wurscht is, dann lerne ich halt an der Maschine das schrauben

    Vielen Dank für die Tips, ich schaue mir das Video und weitere an und melde mich ggf. bei Erfolg, Misserfolg nochmals

  10. Registriert seit
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    #20
    Zitat Zitat von AdmirAlex Beitrag anzeigen
    Deswegen frage ich ja. Ihr kennt das ja bestimmt auch, dass man sich in der Lehre/dem Studium so ein 3000€ Motorrad schwer absparen muss und bei Weiterverkauf jeder 100er wichtig ist. Aber wenns eh wurscht is, dann lerne ich halt an der Maschine das schrauben
    Du hast Dir ein Hobby ausgesucht, das Geld kostet, Punkt!
    Natürlich kriegst Du beim Weiterverkauf Summe X weniger wenn das Scheckheft unvollständig ist. Aber wenn Du alle Service wie von BMW vorgegeben machst bist Du (positiv gerechnet) im Jahr mit 500,-€ dabei, da darf dann aber nix weltbewegendes kaputtgehen. Wenn Du selber schraubst bist Du durchschnittlich mit 100 - 200,- Materialkosten/Jahr dabei, hängt auch stark vom Verschleiß und Deiner Kilometerleistung ab.

    Grundsätzlich gehe ich davon aus, dass Du das Teil gekauft hast, um es zu fahren, und nicht weil Du´s in nem halben Jahr wieder verkaufen willst. Also fahr das Ding fünf Jahre, schraub das Notwendige selber, und verkauf sie danach für´n Appel un n Ei! Ja, die Wartungskosten sind nicht mit denen Deines Fahrrads vergleichbar. Dafür musst Du aber auch nicht selbst trampeln. Außerdem ist Dein Studium auch irgendwann mal zu ende (hoffentlich) und dann interessiert Dich der Wertverlust kaum noch!


 
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