Rückschläge gehören beim Selbermachen mit dazu - deswegen treibt man sich ja auch in Foren herum - damit man drüber Lächeln kann was andere schon selbst verbockt haben, damit man eben selbst diese Fehler nicht begeht.

Eine gut gemachte Pulverbeschichtung ist oberflächentechnisch gesehen nahe einer Lackierung aber viel unempfindlicher gegen Abrieb.
Qualitativ guter Pulver-Lack lässt sich bei Bedarf genauso gut ausbessern (sollte es mal zu Beschädigungen kommen), auch vom Laien, steht dem also in nichts nach.
Man darf nur den Aufwand nicht scheuen! Lackieren oder gar Eloxieren kommt zudem teurer!

Hier auf Seite 5 bekommst du die ersten Erfahrungen was das Dippen anbelangt:
Vorstellung und Winterbasteleien an meiner neuen GSA
Was für Verkleidungsteile gerade noch so geht, ist für mechanisch beanspruchte Teile nahezu ein NoGo.
Ich halte persönlich nichts von "2.Wahl - Prozeduren" dieser Art. Wenn man etwas macht dann doch gleich richtig. Es erspart einem im Nachhinein Enttäuschungen, Ärger und zusätzliche Kosten.