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synthetisches Öl vs. mineralisches Öl

Erstellt von cosmo, 17.12.2009, 20:19 Uhr · 25 Antworten · 5.960 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Standard synthetisches Öl vs. mineralisches Öl

    #1
    Hallo Zusammen,
    ich weiß, viele werden jetzt sagen, dass man das nicht soll, weil z.B. Ölkohle gelöst wird und der Motor durch den gelösten Dreck hopps gehen kann.

    Gut, ich möchte es aber bei meiner 100gs trotzdem tun, denn bei niedrigen Temperaturen ist das synth.Öl schon besser. Ich rede hier um Temperaturbereiche von -10°C bis ca -25°C.

    Wie sind denn da die Erfahrungen, wenn man mineralisches gegen synthetisches Öl wechsle. Gibt es irgendwas was hilft, dass dieser sagenumworbene Dreck nicht gelöst wird? Gibt es darüber noch andere Probleme?

    Freue mich auf Eure Kommentare!

    Gruß Cosmo

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    #2
    Mach ruhig, es wird garnichts passieren, hab ich bei meiner 100er damals auch gemacht. Allerdings steigt der Ölverbrauch wenn's warm wird. Gut find ich teilsynth. da hast beide Vorteile.
    Vor dem Wechsel richtig gut warmfahren, Filter nicht vergessen.

    Tiger

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    #3
    Du könntest aber auch einfach für den Winter auf dünnflüssigeres Mineralöl wechseln, funktioniert genauso und ist billiger

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    #4
    Hi!
    das mit dem mineralischen funktioniert nicht so richtig. Ich habe da auch noch kein w5 oder gar w0 gesehen. In den Alpen hatte ein Freund in seiner Yamaha mineralisches Öl drin. Da waren es des Nachts -30°C. Das Öl war fest wie Biohonig. Meine Guzzi mit synth. Castrol war da zumindest noch flüssiger. Vor zwei Jahren waren wir im Harz. Da hatte ich die Honig Dnepr, gut, nachdem der Kocher fast 40 Minuten unter der Ölwanne stand, ging es. Das das Teil nicht abfackelte war echt alles

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    #5
    Ok, wenn du es so dünn brauchst, dann nimm Vollsynthetik das gibt's auch als 0W60
    Berichte wenn du es ausprobiert hast
    Tiger

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    #6
    Mobil 1 5W-50 und alles wird gut.

    CU
    Jonni

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    #7
    Zitat Zitat von Jonni Beitrag anzeigen
    Mobil 1 5W-50 und alles wird gut.
    Genau dieses ist mir beim Lesen des Freds auch durch den Kopf geschossen. Es hat eine sehr hohe API-Spezifikation, ist überall zu bekommen und noch recht bezahlbar. Hatte es ne Weile im Gebrauch.

  8. Registriert seit
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    #8
    Hi
    Wenn Du nicht gerade zur Kristall-Rallye (o.Ä.) willst halte ich die ganze Überlegung für theoretisch.
    Zumindest in der Kölner Gegend dürfte es schwierig sein bei minus 25 Grad zu fahren
    gerd

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    Standard Theorie und Praxis

    #9
    Ohne Dir zu Nahe treten zu wollen. Ich wollte keine Einschätzung hinsichtlich der Temperaturspektren hiesiger Regionen; gestern übrigens -13° C, sondern eine Idee hinsichtlich des Einsatzes von Motoröl. Ach ja, da bin ich auch gefahren! Ich bin jahrelang Russe im Winter gefahren. Während die Kühe nicht starten wollten, hatte ich da mit Vergaserfluten, echtem Choke und Kickstarter meist bessere Karten. So muß man halt versuchen, bei der Q entsprechend vorbereitet zu sein. Mein Russe musste auch schon mit Spirituskocher unter der Ölwanne auskommen.
    Das war allerdings bei 2000 Metern und noch etwasühler :-). Wir Rheinländer sind ja bekannt dafür, dass wir weltoffen sind und auch andere Regionen besuchen.

    Vielleicht sieht man sich ja mal ausserhalb des PLZ Gebietes 9 ;-)! Danke an die, die hier wirklich Ihre Erfahrung mitgeteilt haben! Jetzt habe ich ein wenig mehr Mut!

    Gruß

    Cosmo

    P.S: Mein alter Hockeytrainer sagte mal, dass ein guter Spieler auch mit schlechtem Schläger gut spielt, die Ausführungen hinsichtlich des umgekehrten Falls hat er sich meist gespart. BMW Fahrer haben zumindest einen guten Schläger und das Gros denkt, dass es auch gut spielt. Das ist der Grund warum ich meist nicht so gerne bei denen stehe. ;-)

  10. Registriert seit
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    Standard

    #10
    Hi
    Entschuldige bitte wenn ich etwas auf Deinen empfindlichen Schlips getreten bin.
    Die Möglichkeit einen "Tieftemperatureinsatzes" schloss ich ja nicht unbedingt aus. Erfahrungsgemäss ist es jedoch so, dass 99% aller Moppedfahrer bereits bei 0 Grad abwinken und ab plus 15 Grad über "Spezialöle" nachdenken. Oder an den "2" Tagen in denen es deutliche Minusgrade hat nicht fahren.
    Wenn ich bei minus 10 Grad fahre (ja es hatte auch bei uns gestern -17), dann reichte bisher ein normales 10-er Öl. Gemessen an der Häufigkeit mit der ich das tue (wenn es nicht glatt ist UND nicht meterhoch Salz liegt) habe ich in den letzten Jahren beschlossen es kurzerhand mit 20/50 zu tun.
    Dabei will ich niemanden diskriminieren der in Alaska oder in der kalten Eifel nicht nur herumkrauchen will sondern es auch tut.
    gerd


 
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