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Ab in die Berge !

Erstellt von didiontour, 03.11.2010, 23:23 Uhr · 90 Antworten · 15.677 Aufrufe

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    Standard Nizza - Grasse - Canon du Verdon

    #71
    Sonnenschein , blaues Meer .... was will man mehr ??

    Mopedfahren !!

    Also machten wir uns mal wieder auf die Socken ,
    erst einmal mußte ein Reifen für Willis BMW gesucht werden . Aber Reifenhändler ?
    Nun ja , wofür gibt es franz. Cops ??


    An einer Strassenecke standen auch die Jungs

    ( Bild nicht von mir ) .... also kurz angehalten und nachgefragt .
    Pas de problème, s'il vous plaît me suivre! ...soll heißen .. bitte folgen !
    Kurzerhand fuhr uns einer der Kollegen direkt zum Motorradladen um einen passenden Reifen zu bekommen .
    Zufällig war gerade ein alter Bekannter von mir im Laden

    der uns aber nict weiter helfen konnte . Also beschlossen wir mit Willis ital. Rennreifen Marke " Blancolino " erst einmal weiter zu fahren .
    Also verliesen wir Grasse , fuhren ein wenig um dann die erste Pause einzulegen !
    An einem Cafe sprach uns eine Dame an , da sie bemerkte das wir aus dem Aachener Land kamen ,
    sie kannte noch aus jungen Jahren dieses Kennzeichen .


    Sie war eigendlich nur froh endlich noch einmal ein paar deutsche Worte mit uns zu wechseln .
    Sie selbst hatte sich vor langer Zeit im Süden Frankreichs niedergelassen !

    Nun ja . . . weiter ging die Fahrt bis zu einer Strassenkreuzung die voller Menschen stand !
    Na nu ... was ist denn hier los ? Oh .... klasse eine Ralley mit s,g. Jungtimer Motorsportfahrzeugen .

    Wir schauten uns dieses bunte Treiben eine Weile an





    um dann den Weg fortzusetzen . Nachdem wir dann nach einigen Kilometern dann noch einmal getankt hatten ,
    kamen wirso langsam ri. Gorges du Verdon


    Irgendwie scheint diese Ecke ein magischer Anziehungspunkt für deutsche Auswanderer zu sein .
    Auch hier in einem kleinen Ort an der Kreuzung sprach uns ein deutschsprachiger Herr an ,
    mit dem Hinweis das er auch vor langer Zeit unser deutsches Land verlassen hatte .
    Ich bin da auch schon am überlegen .....

    An einer Wegkreuzung sahen wir eine alte Gaststätte ...ping ... die kam mir bekannt vor .
    Hier hatte ich vor über 20 Jahren schon mal zu Mittag gegessen , ging diesmal nicht , da die Gaststätte geschlossen war .

    Dann endlich sahen wir die ersten Ausläfer der Schlucht


    Diese etwa 21 km lange und bis zu 700 Meter tiefe Schlucht ist einfach gigantisch !
    Fantastische Ausblicke von den Terassen hinunter
    in die Schlucht ließen uns den Mund kaum noch geschlossen zu halten !

    Alleine anm ersten Aussichtspunkt kreisten etwa sechs Adler in unmittelbarer Nähe über uns ! Einfach toll .



    Am nächsten Aussichtspunkt beobachteten wir einige Bergsteiger :





    Ich bemerkt das diese auch wieder Deutsch sprachen ,


    also mußte ich doch mal meine Neugierde beruhigen und mich ein wenig schlau machen !


    Ich machte mich auf den Weg zu ihnen , wobei der eine etwas verduzt drein schaute

    Vielleicht war er nur neidisch auf meinen Helm . Wir unterhielten uns eine Zeit lang über die Bergsteigerei ,
    bis er sich dann auf den Weg nach unten machte









    Etwa zwei Seillängen von den 300 m sollte es hinunter gehen ,
    dann wieder nach oben . Hm ... ich wäre direkt oben geblieben !

    Irgendwie war ich so von den Leuten fasziniert ,
    das mir garnicht auffiel in welcher Sitzposition ich mich eigendlich befand !
    Aber ich kann euch beruhigen ,
    ich hatte ja Schutzkleidung und einen Helm auf !

    Nun ja ... ich hab es überlebt und weiter ging die Fahrt .

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    Standard Teil 2

    #72
    Etliche Aussichtspunkte weiter kamen wir so langsam weiter in ri.

    Moustiers-Sainte-Marie eine schönesten Sädte Frankreichs , nur leider sehr sehr überlaufen !

    Am Ende oder am Anfang der Schlucht liegt dann der Lac de Sainte-Croix !

    Der Lac de Sainte-Croix ist ein in Frankreich an der Grenze der Départements Alpes-de-Haute-Provence und Var gelegener Stausee.
    Die Aufstauung des Flusses Verdon erfolgte ab 1973, wobei der seit 1971 in Bau befindliche Sainte-Croix-Staudamm 1974 fertig gestellt wurde. Der Stausee bedeckt etwa 21,80 km² Fläche bei einer maximalen Tiefe von etwa 90 Meter und bis zu 761 Millionen m³ Wasserinhalt. Er ist nach dem Lac de Serre-Ponçon der zweitgrößte Stausee in Frankreich.
    Aufgrund der Errichtung der Staumauer bzw. des -sees wurde das Dorf Les Salles-sur-Verdon überflutet. 400 Meter vom Standort des alten Dorfes entfernt, wurde das Dorf wieder aufgebaut. Beim Aufstauen versank auch eine historische Brücke aus dem 6. Jahrhundert im Stausee, die mit neun Bögen den Verdon überspannte. Die Brücke wurde von Bischöfen aus Riez errichtet, wird aber fälschlicherweise häufig als Römerbrücke bezeichnet.
    Der Stausee, der vor allem zur Energieerzeugung und Wasserversorgung genutzt wird, ist ein beliebtes touristisches Ziel. Baden und Surfen ist erlaubt, ebenso das Befahren mit Segel- und Elektrobooten. Im Sommer erreicht das Wasser im See angenehme Badetemperaturen. Die Strände am See sind hauptsächlich Kies- oder steinige Naturstrände !




    So langsam neigte sich der Tag dem Ende zu und wir machten uns auf den Heimweg ! Nach der Ruhe in den Bergen , am Canon du Verdon und weiteren Nebenstrassen ging es zurück ins Getümmel der Millionenstadt .

    Grausam ..... vierspurige Schnellstrassen , direkt daneben die Autobahn , mitten durch Nizza .... nee nee ... das war nicht so schön , obwohl ... na ja ... .

    Wieder am Wasser angekommen machten wir noch einen kleinen Abstecher zum Hafen .
    Ein paar Boote anschauen ....

    Aber irgendwie war nicht so das richtige dabei gewesen für mich .

    Endlich nach einem langen , schönen Tag kamen wir wieder im Bungalow an und schmiedeten neue Pläne für den nächsten Tag .
    Schließlich waren wir direkt in der Nähe von Monaco ......

    Gefahrenen Kilometer heute : 380 !

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    Blinzeln .. Ihr wilden Schlingel...

    #73
    Zitat Zitat von didiontour
    ...erst einmal mußte ein Reifen für Willis BMW gesucht werden...

    Tssss...

    was muss ich denn da lesen?

    Kaum lässt man Euch alleine macht Ihr Unsinn!?

    Als ich Euch verlassen musste, sahen die Pellen eigentlich noch recht ordentlich aus.

    Habt Ihr jeden Abend vor Eurem Bungalow burn outs gemacht?
    und überhaupt, Ihr wolltet doch Zelten!


    .........ich warte auf eine glaubwürdige Aufklärung!........

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    Standard

    #74
    Zitat Zitat von willi.k Beitrag anzeigen
    Tssss...

    was muss ich denn da lesen?

    Kaum lässt man Euch alleine macht Ihr Unsinn!?

    Als ich Euch verlassen musste, sahen die Pellen eigentlich noch recht ordentlich aus.

    Habt Ihr jeden Abend vor Eurem Bungalow burn outs gemacht?
    und überhaupt, Ihr wolltet doch Zelten!


    .........ich warte auf eine glaubwürdige Aufklärung!........
    ähh .. ja ... wir haben doch gezeltet .... in der Schweiz !

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    #75
    Zitat Zitat von didiontour Beitrag anzeigen
    ähh .. ja ... wir haben doch gezeltet .... in der Schweiz !
    ok., akzeptiert.

    AAAber jetzt zu Teil 2:

    wo habt Ihr das Reifenprofil gelassen???

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    Standard

    #76
    hallo,

    also wirklich tolle bilder..tolle tour

    war früher öfters da unten (freundin in cannes)...super gegend..

    man muesste...man(n) sollte da unbedingt mal wieder hin...

    vg

    motsahib

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    #77
    Zitat Zitat von willi.k Beitrag anzeigen
    ok., akzeptiert.

    AAAber jetzt zu Teil 2:

    wo habt Ihr das Reifenprofil gelassen???
    ..... nun ja , der Willi hatte einfach bange gehabt mit dem Restprofil nicht mehr sicher nach Hause zu kommen . Hat er aber dann doch noch geschafft , danach war dann wirklich ein neuer reifen fällig !

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    Standard Nizza - Monte Carlo !

    #78
    Zurück im Basislager " Bungalow " sollte es heute weiter mal nach Monte Carlo / Monaco gehen .
    Nachdem wir gestern Abend gut gespeist hatten ....hmmm lecker Spagetti mit Tomatensoße , Creation de Willi P. , natürlich frisch zubereitet

    machten wir uns heute auf Weg . Die Hektik der Großstadt waren wir ja garnicht mehr gewohnt , also schauten wir auf der Karte nach einer Alternativroute nach . Schließlich entschieden wir uns für die Bergvariante , abseits des Trubebels ! Durch Nizza hindurch , vorher am Airport vorbei ging es dann über die
    D 19 ri. La Trinite . Dieser Abstecher beschehrte uns einige wunderbare Ausblicke auf das Meer ri. Cap Ferrat .













    Das Cap Ferrat ist eine Halbinsel an der Côte d’Azur. Sie liegt zwischen Nizza und Monaco. Es trennt Beaulieu-sur-Mer und Villefranche-sur-Mer. Der Ort Saint-Jean-Cap-Ferrat erstreckt sich an seinem Ostufer.
    Das Cap Ferrat wird nicht nur als exquisites Wohngebiet geschätzt, sondern ist auch ein beliebter Anziehungspunkt für Touristen. Weitläufige Villen mit zum Teil bewaldeten Arealen und eine Ringstraße auf der Anhöhe bieten ein parkähnliches Ambiente. Neben einigen ruhigen Buchten am Meer, die zum Baden einladen, ist die Hauptattraktion wohl das Museum Villa Ephrussi de Rothschild. Im Jahr 1905 ließ die Tochter eines Bankenmillionärs Béatrice Ephrussi de Rothschild auf dem Cap einen opulenten und exquisiten Palazzo im toskanischen Stil erbauen, dessen Parkanlage zu den schönsten Gärten Europas zählt.
    Die ganze Halbinsel kann auf einem Fußweg umrundet werden. An ihrer Spitze steht ein Leuchtturm als Hafenwegweiser.

    Über kleine Strassen hoch über Monaco erreichten wir La Turbie , ein kleiner Ort , deren Straßen vor ca 30 Jahren zum Schicksal der damaligen Fürstin von Monaco werden sollte .

    Bei der Heimfahrt aus ihrer Sommerresidenz Roc Agel am Vormittag des 13. September 1982 kam Gracia Patricia an der Seite ihrer Tochter Stéphanie auf der Route de La Turbie hinter dem Lenkrad ihres zehn Jahre alten Rover 3500 in einer Haarnadelkurve


    oberhalb von Cap-d’Ail aus ungeklärten Gründen von der Straße ab und stürzte 40 Meter tief einen Abhang hinunter (43° 43′ 35″ N, 7° 24′ 10″ O43.7263897.402778). Zusammen mit ihrer Tochter wurde die Fürstin in das nach ihr benannte Krankenhaus Centre Hospitalier Princesse Grace gebracht. Die medizinischen Untersuchungen ergaben zunächst neben Schnittwunden einen Schlüsselbeinbruch, eine Beinfraktur sowie Quetschungen des Brustkorbes. Prinzessin Stéphanie erlitt eine Gehirnerschütterung und einen gebrochenen Wirbel.[34] Nach einer mehrstündigen Operation verschlechterte sich der Zustand der Fürstin, sodass sie ins Koma fiel. Weiterführende diagnostische Abklärungen unter Einsatz eines Computertomographen außerhalb des Krankenhauses offenbarten zwei Hirnverletzungen. Die Ärzte folgerten, dass die kleinere der beiden Blutungen im Bereich des Schläfenlappens aus einem leichten Schlaganfall resultierte, der kurz vor dem Unfall eintrat und das Bewusstsein einschränkte, während die große inoperable Verletzung erst beim Aufprall am Hang entstand.[35] Am Abend des Folgetages erlag Fürstin Gracia Patricia im Alter von 52 Jahren ihren schweren Verletzungen, nachdem die engsten Angehörigen ihr Einverständnis gegeben hatten, die lebenserhaltenden Geräte abzuschalten.[36]

    Wir erreichten wir den Hafen von Monte Carlo , natürlich nicht ohne durch den berühmten Tunnel
    zu fahren , in dem die Formel 1 mit fast 280 Km/h
    hindurch fährt . Wahnsinn eigendlich ... aber trotzdem toll !

    Am Hafen angekommen machten wir uns auf den Weg zum Schloß !








    Von dort oben hatte wir eine schöne Aussicht auf die Stadt






    und die Hafenanlage , die zu diesem Zeitpunkt der Austragungsort einer Bootsmesse war !




    Die hier oben abgebildetet Hafenanlage mitsamt Wohnanlage gab es vor ca. 30 Jahren noch nicht .
    Diese Wohnanlage wurde erst später durch Auffschüttung geschaffen und somit wird das Fürstenstum Stück
    für Stück immer größer ! Einfach gigantisch wenn man sich diesen Aufwandt ansieht .
    Da sieht man wo das Geld steckt !

    Da ich in Cannes nicht das richtige Boot gefunden hatte , schauten wir uns dort ein wenig um und wurde auch fündig :




    Die Qauntum of Solance schien irgendwie zu mir zu passen ! Nur hatte ich mal wieder meine kleine goldene Karte nicht dabei , die golden ADAC - Mitgliedskarte sollte nicht genügen um den Auftrag zur Lieferung fertig zu machen !

    Sichtlich beeindruckt machten wir noch eine kleine Stadtrundfahrt und begaben uns dann wieder gemütlich auf den Rückweg , ebenfalls wieder über die Bergstrecke ! Am späten Nachmittag genossen wir noch ein wenig das tolle Wetter , schauten uns ein wenig in unserem Camp um und machten die Planung für den nächsten Tag !

    Willi mußte nun auch so langsam ri. Heimat , ich wollte mich mit meiner Freundin am Meer treffen . Diese wollte Dienstags nachkommen nach Italien , damit wir weiter unseren Urlaub zusammen verbringen konnten .
    Ich dachte mit , was soll ich alleine rumhängen hier im Süden , also beschloss ich den Willi ein wenig zu begleiten und meiner Freundin entgegen zu fahren .

    Über den Cole de Tende sollte es dann ri. Lago Magiore gehen .
    Aber davon später .

    Tag 6
    ca. 90 km

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    Standard Lago Maggiore

    #79
    Unsere Zeit hier in der Nähe von Nizza sollte nun zu Ende gehen .
    Willi mußte so langsam ri. Heimat , ich wollte mich mit meiner Freundin treffen , aber in einer anderen Richtung . Nun ja dachte ich , ob ich jetzt hier den Tag alleine verbringe , oder mit den Willi ein Stückchen ri . Heimat fahre .... ist doch egal . Macht e doch doch bloß einen Umweg von etwa 900 km aus ! Nee Quatsch Natürlich wollte ich den Willi begleiten und meiner Freundin entgegen kommen .
    Also machten wir uns wieder auf die Socken . Wieder wählten wir den " Umweg " oberhalb von Nizza ri. Monaco !

    Hier im Hafen hatte ein kleines Schiff angelegt


    Riesig , betrachtet man daneben die Luxusjachten
    der Privateigentümer !

    Wieder unten an der Küste angekommen fuhren wir über Menton weiter ri. Col de Tende weiter . Nächstes Etappenziel sollte Cuneo sein !
    Eine Legende erzählt davon, dass im frühen Mittelalter die verstreut lebende, lokale Bevölkerung angesichts ständiger Übergriffe des Markgrafen von Saluzzo eine Rebellion anzettelte. Während dieser habe man Verwandte des Marchese auf einer Hochzeitsfeier eines lokalen Gutsherren getötet, woraufhin sich die Aufständischen aus Furcht vor dem als tyrannisch bezeichneten Marchese in ein leicht zu verteidigendes Gebiet zurückzogen: Auf die Hochebene zwischen den Flüssen Stura und Gesso, auf das Gebiet des heutigen Cuneo.

    Irgendwo auf halber Strecke genossen wir bei einem leckeren Mittagessen
    genau wie unser Nachbar die Sonne !


    Gut gesättig hielten wir uns auf Turin zu , umfuhren dann diese Stadt um endlich abends am Lago Maggiore einzutreffen !
    Auch hier suchten wir uns ein gemütliches Hotelzimmer .
    Diese Etappe war schön zu fahren , ohne Probleme mit einigen kurzen Pausen um die Gegend zu geniessen !
    Tag 7

    470 Km .

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    Standard Fusio / Tessin mit Lago Naret

    #80
    Am nächsten morgen mußte Willi mich verlassen , er hatte noch eine Heimfahrt von 800 km vor sich .
    Ich nahm mir meine Landkarte und suchte nach einem Ziel für den heutigen Tag ! Mir fiel der Lago Naret ins Auge , da meine Freundin erst am Abend hier eintreffen sollte , machte ich mich auf den Weg ! Richtung Bellinzona weiter über Lucarno bog ich dann rechts ab ins Tal ri. Fusio .
    Nette kleine Orte am Wegesrand luden ein zu einer Pause .


    Irgendwie kam ich mir beobachtet vor !


    Nach einer Cafe - Pause ging es weiter bergauf , die Straßen wurden zu meiner Freude immer schmaler ! Bis ich dann am Lago del Naret ankam .



    Rechts am See vorbei führte ein Weg , ein Weg ohne Sperrschild . Mir kam ein Geländewagen entgegen , die Dame darin machte gerade eine Pause am See . Ich fragte vorsichtshalber mal nach , ob ich diesen Weg weiter befahren durfte ! " Kein Problem ... so weit wie Sie kommen " war die Antwort . Einspurig ging es am See entlang bis zum nächste Abzweig , natürlich auch wieder ohne Sperrschild .

    Also hinauf !

    So langsam kam ich an die Schneegrenze , schließlich befand ich mich in den schweizer Alpen !


    Vorbei an einem weiteren kleine Stausee zog sich dieser Weg etwa 10 km bergauf !



    Oben am dritte Stausee eine große Staumauer , dieser staute das Bergwasser , das so klar war , das ich mir damit eine Tasse Tee zubereitete .

    Ich genoss so richtig die Ruhe und Einsamkeit hier oben in den Bergen .



    Neugierig war ich natürlich wie weit der Weg noch ging .

    Hinter einer weiteren Kehre war dann für mich doch Ende .
    Ich wollte alleine kein Risiko eingehen , außerdem stoppte mich dann doch der Schnee hier oben .


    OK , also Moped gewendet , Rückfahrt antreten !

    Hier könnt ihr mich ein wenig begleiten :


    .........

    Irgendwann fiel mir dann ein , das ich ja noch eine Verabredung hatte .
    Oh Oh ... wo war die Zeit geblieben ??


 
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