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Alpen mal alleine.

Erstellt von yamraptor, 11.07.2015, 08:43 Uhr · 17 Antworten · 3.742 Aufrufe

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    Standard Alpen mal alleine.

    #1
    Moin,
    nun möchte ich euch von meiner Woche in Italien/Frankreich berichten.
    Am 30.6 bin ich morgens Richtung Hamburg gestartet, um mit dem Autozug nach Lörrach zufahren. In Hamburg angekommen, fuhr ich noch zu Globetrotter, um mir meinen neuen Spot abzuholen. Meine Frau bestand darauf, weil ich diesmal alleine Unterwegs sein würde. Da ich auch Schotterpisten fahren wollte ist so ein Gerät sicher nicht verkehrt. So kann sie sehen wo ich mich befinde und ist beruhigt auch wenn ich mich nicht gleich mal melde ( muss ja auch nicht immer sein ).


    Das Ding war also im Rucksack, und was nun, es war erst 15 Uhr und der Zug fuhr erst um 22 Uhr ab. Ich hatte eigentlich geplant eine Hafenrundfahrt zu machen. Da ich aber mein Motorrad mit all dem Gepäck, nicht einfach irgendwo abstellen wollte, fuhr ich planlos durch die Stadt. Plötzlich sah ich das Alsterufer,so glaube ich zumindest . Also angehalten, unter einem Baum gestellt, Klamotten runter und das Treiben der Hamburger beobachtet.














    So verging die Zeit dann doch sehr schnell. Auf einmal stand ein Pole vor mir, gut gekleidet und bat mich um Essen und Trinken. Hmm, dachte ich der will doch nur Kohle ergattern so dachte ich. Er erzählte mir, dass er seid 2 Monaten unterwegs sei und seit zwei Tagen nichts mehr gegessen hatte, und Geld wollte er nicht haben, nur was zu Trinken und zu Essen wenn ich was für ihn hätte. Boa da konnte ich nicht anders als ihm all mein Zeug, welches ich mir für die Tour eingepackt hatte, ihm zugeben.
    Er bedankte sich vielmals und ging.


    Dann kam der nächste, ein im Rollstuhl sitzender ungepflegter Mann. Na dachte ich, was der wohl haben möchte. Er kam gar nicht auf mich zu ,sondern steuerte den Mülleimer an der bei mir in der Nähe Stand.
    Er Versuchte die Pfandflaschen irgendwie daraus zu holen, auch jetzt meldete sich Mutter Theresa in mir und ich musste ihn einfach helfen. So wühlte ich im Mülleimer herum und holte die Flaschen für ihn heraus. Er bedankte sich und fuhr davon. So lecker im Müll zu graben .
    So dachte ich, bevor der nächste kommt weg hier. Eine Großstadt das wäre nichts für mich, laut,schmutzig und vor allem diese Hektik um einen herum, ich wird Wahnsinnig werden.
    Also ab zum Terminal, und mal da schauen was so los ist. Ich werde ja sicher nicht der einzige sein, der mit dem Autozug fahren wird.


    Ich lernte einige Harley Fahrer kennen, die in Hamburg auf dem Treffen waren und nun zurück in die Schweiz wollten. Nachdem einchecken setzten wir uns am Bahnsteig draussen hin und tranken ein paar Pils.
    Dann wurde verladen und es konnte endlich losgehen.





    Am nächsten Morgen wurde schnell abgeladen und ich machte mich sofort auf den Weg. Mein Tagesziel sollte Briancon sein. Ich fuhr durch die Schweiz auf der Autobahn um dann ab Aosta die Landstraße zu nutzen. Der große und kleine Bernadino wurden schnell genommen. Das Wetter war super und ich hatte viel Spaß. Ich genoss die herrliche Landschaft und war froh wieder hier zu sein.











    Nun lag der Iseran vor mir und anschließend noch der Mont Cents.
    Einfach nur geil dort oben hoch zufahren.








    Nachdem dem Pass folgte ich der D902, eine lange Strecke durch ein Tal. Ich stellte mich auf die Fussrasten und lies mir den Wind durch den Helm wehen und war voll mit mir im Einklang, die totale Zufriedenheit stellte sich ein .





    Zum Abschluss des Tages fuhr ich noch den Mont Cents. Eine gute Gelegenheit den TKC 70 mal auf Schotter zu versuchen.Leider war der Mont Cents fast komplett in einer Wolke eingetaucht.








    Der Reifen fühlte sich total scheiße an auf Schotter, er sprang nur hin und her. Alter, dachte ich das kann ja was werden die Woche :evil: . So endete der Tag im Hotel in Briancon.
    Zwei Pils noch gelöscht und dann ab ins Bett.


    Am nächsten Morgen bin ich wie gewohnt um 6 Uhr wach geworden. Bis 7:30 Uhr zum Frühstück also noch genügend Zeit. Also habe ich erst einmal den Spot aktiviert und die Nachrichten programmiert. So konnte meine Frau ab diesem Tag sehen wo ich bin. Meine Kumpels hatte ich den Link auch gesendet wie sie mein Tracking verfolgen konnten. Und wie sie mir jetzt berichten hatten haben mehrmals am Tag geschaut was ich gerade mache. Sie fanden das Klasse.
    So nun um 7:30 Uhr gefrühstückt und um 8 Uhr schon auf dem Bike. Sehr geil war das :L . Hier machte es sich schon bemerkbar den Vorteil wenn man alleine unterwegs ist. Bisher hatte mir auch nichts gefehlt und langweilig war mir Abends auch noch nicht.


    Heute stand dann also ein reiner Schottertag auf dem Programm. Sommeiller und Mont Jafferau sollten bestiegen werden. Ich fuhr Richtung Bardonecchia um zuerst den Sommeiler zufahren.





    Die Strecke zum See haben sie fast glatt gezogen, so das man wirklich leicht da hoch kommt. Letztes Jahr war das deutlich interessanter gewesen. Am See habe ich dann nochmal den Luftdruck kontrolliert und siehe da, hier lag das Problem. Ich hatte Zuhause 2,5/2,9 bar für die Anreise aufgepumpt und hier in der Höhe und der Wärme wurden daraus 2,8/3,2 bar. Das konnte nicht funktionieren. Also Luft abgelassen und schon hatte ich einen anderen Reifen der super funktionieren sollte ab den Tag.

















    Teilweise noch etwas ruppig hier oben.





    Hier der erste Schnee und dabei sollte es nicht bleiben.





    Hier war dann ganz Schluss! Es wird sicher noch ein paar Wochen brauchen bis man ganz nach oben kommt.





    Ich fuhr wieder hinunter und tankte noch ein paar Liter Sprit in Bardonecchia. Nun wollte ich noch den Mont Jafferau fahren und in Bardonecchia stand ich dann vor der Frage Skipiste oder nicht . Ich habe es liebe gelassen und wollte es alleine nicht drauf ankommen lassen. Ich denke aber das wird schon gehen mit der GS und ich werde das sicher noch machen.


    Die Strecke war wie im letzten Jahr auch gut befahrbar und je höher man kommt desto schöner werden die Aussichten da oben. Ich hielt öfters an um ein paar Fotos zu machen. Überhaupt habe ich mehr Fotos gemacht als gefilmt in dieser Woche.








    Ganz alleine war ich dann auch nicht hier oben.














    Für den Tag reichte es dann auch und ich fuhr gemütlich wieder in mein Hotel zurück, wo ich dann um 17:30 Uhr ungefähr ankam. Ich machte meine Sachen soweit fertig und genoss das allein sein.
    Ich saß dann noch eine ganze weile auf der Terrasse mit meinem Laptop und trank dazu ein paar Pils.


    Der nächste Tag war geplant und mein Weg führte mich von Briancon nach Demonte, wo ich eine Nacht schlafen wollte. Die Strecke führte mich über den Col d'Izoard,Colle Dell'agnello über die Varaita und Maira Stura Kammstraße.
    Der Tag fing sonnig an und der Colle Dell'agnello fand ich besonders schön. Letztes Jahr bin ich den in der Dämmerung gefahren und hatte nicht allzu viel mitbekommen.
    Dann folgte die Varaita Kammstraße, die kannte ich noch nicht und dachte eigentlich die wäre leicht zufahren. Aber es sollte ganz anders kommen. Es hatte in der Region Nachts richtig geschüttet, so das der Boden sehr weich war. Gleich zum Anfang ging es durch ein kleines Waldstück wo der Boden sehr aufgeweicht und sandig war. Sowas bin ich bisher noch nicht gefahren mit so einem schwerem Motorrad und war für mich komplettes Neuland. Es ging aber ganz gut da hoch. Ich habe das Gewicht etwas nach hinten verlagert so das das VR nicht so viel Druck bekommt. So bin ich dann ganz gut gefahren. Ich freute mich das es gut voran kam. Doch dann folgte nach eine kleinen Lichtung ein Geröllfeld, dass wie aus dem nichts vor mir auftauchte,dazu noch eine Ordentliche Steigung. Boa dachte ich was ist das denn . Ich konnte gar nicht mehr richtig reagieren da war ich schon mitten drin. Ich dachte die ganze Zeit bloß nicht stehen bleiben bloß nicht stehen bleiben. Wenn ich hier ins straucheln komme wars das! Die Kiste bekomme ich nie hier wieder zum laufen. Also erste Gang, die Eier eingeklemmt und hoch da. Nun hatte ich mein ganz persönliches Abendteuer . Wir wurden ordentlich durchgeschüttelt und es zog sich lange hin, so kam es mir jedenfalls vor. Endlich wurde es wieder etwas ruhiger und ich machte eine Pause, ich war echt fertig nachdem Stück.





    Vor Freude über das geschaffte rief ich mein Kumpel an und erzählte von meiner Heldentat .
    Abends im Denzel nach geschaut und hier stand dann folgendes:
    Es folgt ein längerer Abschnitt mit geringerer Steigung, aber äußerst groben losem Schotter. An den Abhängen der grasigen Mont Rastdias (2404) quert man zwei breite Schuttreißen mit kindskopfgroßem Steinen;in diesem Bereich ist mit weiterem Geröllrutschunge zu rechnen.


    Kindskopfgroßem Steinen das trifft es, ich weiß gar nicht was mich da geritten hat, dass alleine zufahren. Nachdem dem Stück ging es weiter am Hang entlang der von Wolken überzogen war.








    Dann Riss die Wolkendecke auf und ich hatte einen schönen Blick über den Wolken :L .





    Nun folgte die Maria Stura die ebenfalls nass war und leider nicht mit ihrer Landschaft glänzen konnte. Dunkle Wolken waren am Himmel und so machte ich mich ran trocken nach Demonte zukommen.





    Abends im Hotel war sie dann da, die Einsamkeit. Kein Fernseher kein Internet nur ein Fenster zum Garten heraus. Ich hatte nur das nötigste mit genommen und alles andere in Briancon gelassen.
    Aber ein gutes "sollte" es dann doch haben. Das Restaurant sollte an diesem Tag neu eröffnen und Essen und Trinken sollte kostenlos sein. Geil dachte ich, schön schaufeln und einen guten Wein trinken,perfekt und um 18 Uhr sollte es losgehen.
    Also schnell Duschen und dann runter. Und da sass ich nun und wartete und wartete darauf das es eröffnet wird. Es kamen viele Gäste die dann ebenfalls warteten. Nach zwei Stunden gab ich es auf und ging wieder auf mein Zimmer.
    Ich trank ein Pils von dreien die ich mir besorgt hatte und legte mich anschließend aufs Bett. Ich schlummerte so vor mich hin und dann hörte ich klirrendes Geschirr ,. Geil dachte ich, es geht los. Ich also runter, ich hatte echt Hunger und dann das :evil: .
    Nur kleine Häppchen, kleine Stücke echt klein, dass gibts doch nicht! Na wartet dachte ich mir, ich einen Teller genommen und den vollgepackt die schauten mich schon blöde an, was macht der Deutsche da .
    Ich hab mir das dann reingeschaufelt und bin trotzdem hungrig aufs Zimmer. Tja was nun tun, es ist erst 21 Uhr. Ich holte die beiden Pils aus dem Waschbecken, die langen da in kaltem Wasser und trank sie am Fenster zum Garten.
    Ich kam mir vor wie in Alfred Hitchcocks Klassiker "Das Fenster zum Hof" .



    Ca um 22:30 Uhr war ich dann voll und legte mich ins Bett. Jetzt kann ich gut schlafen dachte ich. Und dann fingen diese Italiener mit Live Musik an :roll: , ganz klar, dass ist die Rache für den vollen Teller .
    Die Jungs drehten dermaßen auf und sagen wie kleine Jungs im Stimmbruch, schrecklich, wo bekomme ich Alkohol her,HILFE . Zum Glück reichte der Pegel dann doch aus um einzuschlafen.


    Am nächsten Morgen hab ich dann zum Glück früh Frühstücken können. Um 7:30 Uhr war ich fertig zur Abreise. Mein Weg führte mich von Demonte über Isola 2000 Richtung Col de la Cayolle um ab Jausiers noch den Parpaillon zufahren.
    Ich hatte gutes Wetter und es machte enorm Spaß zufahren. Nach dem Col de la Cayolle war ich fast in Jausiers und ich dachte bei dem Wetter musst du den Col de la Bonette fahren. Also bog ich rechts weg um den Pass zufahren und es war genau die richtige Entscheidung. Bei diesem schönen Wetter ist die Strecke immer ein Traum.




















    Nun stand noch der Parpaillon auf dem Programm um dann zurück ins Hotel in Briancon zufahren .
    An der kleinen Kapelle hielt ich noch an und machte eine kleine Pause bevor es dann hoch ging. Zuvor hatte ich noch Schild gesehen, wo drauf stand das der Tunnel offiziell eröffnet ist.
    So fuhr ich los und genoss die Auffahrt zum Tunnel. Oben angekommen traf ich noch ein Italiener der an der Kante stand und die Landschaft genoss. Ich blieb eine ganze Weile da oben und machte ein paar Fotos und schaute ins Land. Im Tunnel war es recht frisch und die Abkühlung nahm ich gern. Es war übrigens der wärmste Tag auf der Tour mit 38°C. Als ich dann wieder im Tal war, bin ich die kürzeste Strecke zum Hotel gefahren.
    Den Tag lies ich dann bei einer Stange Bagett mit Kochschinken und einem Gurkensalat ausklinken, dazu natürlich ein paar Pils :L .




















    Der letzte Tag vor der Abreise sollte sehr entspannt sein. Ich fuhr nur zum Galibier und setzte mich oben hin und schaute mir das treiben an. Ich hatte auch keine große Lust mehr noch viel zufahren an diesem Tag. Immerhin sollten es morgen über 1100 Kilometer zurück Nachhause werden. Eigentlich wollte ich noch nach Italien rüber aber dazu hatte ich dann doch keine Lust mehr. Ich war sehr zufrieden mit der Tour bisher.




















    Gegen Mittag bin ich dann zurück zum Hotel und wollte schön Duschen und schon etwas packen. Dort angekommen musste ich leider feststellen das das Hotel bis 16 Uhr geschlossen ist und ich nur mit dem Zahlencode rein konnte, der aber auf dem Zimmer lag :roll: . Mist dachte ich was machst nun?
    Ach machst die GS mal sauber, dass hat sie sich verdient :L . Dann beschloss ich noch gemütlich und nur im Shirt den Col d'izoard zufahren. Also bin ich da schön gemütlich hoch und wieder runter gefahren.











    Abends dann die Klamotten gepackt und alles für den Heimweg vorbereitet. Ich hatte geplant um 4 Uhr morgens zu starten.
    Um 0:00 Uhr konnte ich aber nicht mehr schlafen und so stand ich auf und machte mich fertig. Um 0:30Uhr bin ich dann gestartet. Es sollten insgesamt 1178 Kilometer werden die ich bis zurück gefahren bin. Langweilige Autobahn und etwas Landstraße im Schwarzwald.





    Ein kleines Abenteuer sollte ich dann doch noch erleben. Eigentlich ging die Strecke am Galibier vorbei, da diese aber gesperrt war musste ich Nachts übern Pass fahren und das war dann doch aufregend wenn man weiß wie steil es da abgeht teilweise.
    Da wünscht man sich Kurvenlicht oder Nebellampen, die ich mir jetzt auch kaufen werde.


    So zum Schluss noch ein Fazit.
    Ich fand die Woche geil, mal eine alleine zufahren hat was und werde ich bestimmt wiederholen. Mit Freunden ist aber geselliger und man kann das erlebte Abends teilen.


    Gruß Ingo

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    Standard

    #2
    Hi Ingo,
    ein schöner Reisebericht, der mich persönlich wieder zum Träumen gebracht hat. In etwa die gleiche Strecke hatte ich im letztem Jahr genießen dürfen. Wir waren mit zwei Motorrädern unterwegs, aber trotzdem kann ich deine „Einsamkeit“, die du am Ende erwähnt hast, im allgemeinen nachvollziehen, weil ich auch schon ein paarmal alleine unterwegs war. Beim „Alleine fahren“ fand ich die Tage auch sehr erholsam und gelungen, mein Tempo, meine Pausen und meine Strecke. Aber der Abend war halt schon nicht mehr mein Fall, ja halt zu einsam.


    Gruß B.

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    Standard

    #3
    Ein toller Bericht, schöne Fotos und sehr schön geschrieben. Hat Spass gemacht zu lesen!

  4. Registriert seit
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    Standard

    #4
    Hallo Ingo
    TOP
    WUNDERBAR
    EINFACH SUPER !
    VIELEN DANK !!!!!!
    Wenn ich dann lese Anfahrt mit dem Autozug ab Hamburg , merke ich mal wieder wie verwöhnt ich da bin als Luzerner !
    Wir fahren teilweise 3-4 mal im Jahr in die französischen Alpen .
    Einfach das BESTE !!
    Noch etwas zu Deinen Bildern.
    Spitze.
    Noch ein bisschen mehr Mut zu Schwarz-Weiss !
    Hat super angefangen in Hamburg!

    Nochmals vielen Dank und weiter so

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    #5
    Goil, im Oktober isses für mich auch wieder soweit!

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    #6
    Hallo Ingo
    Hat mich stark an meine Reise von Basel aus auf die Route des Grands Alpes erinnert. Alleine reisen hat was, weil man wirklich frei ist. Aber die Gesellschaft fehlt dann doch... und passieren sollte auch nichts...
    Andererseits ist es bisweilen schwierig Reisepartner zu finden die zur selben Zeit reisen wollen und in etwa gleich routiniert schnell oder langsam sind. Schotter wär ich z.B. nie mitgefahren. Hab's noch nie getan und keine Erfahrung. Feldwege sind bisher das Grösste der Gefühle. Kürzlich auf der Fahrt nach Garmisch war's wegen Strassenarbeiten ca. 300 m Schotter. War nicht lustig und teilweise rutscht das VR ganz gewaltig. Bloss nur hinten bremsen und Knie fest angedrückt. Mir fehlt da einfach die Sicherheit um ruhig zu bleiben.
    Gruss alex37

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    #7
    Zitat Zitat von Torfschiffer Beitrag anzeigen
    Goil, im Oktober isses für mich auch wieder soweit!
    Hallo Finn
    Genau und im Oktober ist auch diese elende Sauhitze endlich vorbei
    Spätherbst ist einfach cool !

  8. Registriert seit
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    #8
    Zitat Zitat von Pesche Beitrag anzeigen
    merke ich mal wieder wie verwöhnt ich da bin als Luzerner! Wir fahren teilweise 3-4 mal im Jahr in die französischen Alpen.
    Ich mag keine Schweizer…

  9. Registriert seit
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    #9
    Zitat Zitat von PaterHurtig Beitrag anzeigen
    Ich mag keine Schweizer…

    Macht nüt........

  10. Registriert seit
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    #10
    D A N K E


 
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