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Bericht: Nordkapp vom 29.05.2014 bis 19.06.2014

Erstellt von Bernde_DGF, 19.06.2014, 20:37 Uhr · 67 Antworten · 17.736 Aufrufe

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    Beitrag Bericht: Nordkapp vom 29.05.2014 bis 19.06.2014

    #1
    Hallo,

    Sehr sehr kurzer Bericht:


    nun bin Ich wieder daheim angekommen nach meiner 3 Wöchigen Reise ans Nordkapp. Wetter war die erste Zeit traumhaft, danach schlechter und zum Schluss wieder ein Traum. Bin knapp 9460 km gefahren.

    Keinerlei Probleme mit dem Motorrad bis auf eine Def. Lampe, die natürlich gleich ersetzt wurde. Die Basteleien mit der Bauchtasche vom Tankrucksack hat super funktioniert. Ich konnte alles einwandfrei unter der Fahrt aufladen. Zum Glück / oder leider konnte Ich die Zigarettenanzünder nicht ausprobieren, da Ich an dem ein oder anderem Campingplatz eine freie Steckdose in der Küche oder so nutzen konnte. Jedoch die 2x USB - Steckdosen funktionieren nach 10.000 km immer noch einwandfrei!

    Die GoPro Hero 3 war auf dem Helm Montiert, die Fernbedienung war im Tankrucksack. Jedoch ist mir aufgefallen das Sich sehr oft die GoPro Hero 3 in einem Tunnel aufgehängt hat, so das Ich denn Akku entnehmen musste, damit diese wieder gegangen ist. Somit leider keine Tunnelbilder, die jedoch eh nie was wurden

    Wie gesagt das ist ein sehr sehr kurzer Bericht. Der jeweilige Tagesbericht mit Fotos kommt dann, wenn Ich etwas Zeit gefunden habe. Bitte habt noch etwas gedult muss etwa 75.000 Bilder meiner GoPro sortieren und knapp 1.500 von meiner Digitalkamera...

    Vielleicht hat der ein oder andere mich ja unterwegs gesehen, war der mit einer Roten BMW R 1200 GS Adventure mit einer Schwarzen Gepäckrolle und einer Gelben. Diversen Kanistern und Trinkflaschen an den Koffern Montiert und eine GoPro Hero 3 auf dem Helm...

    Zahlen Daten Fakten:

    Reisedatum: 19.06.2014 bis 29.05.2014
    Dauer: 22 Tage
    Reisebegin: 10.144 KM
    Reiseende: 19.568 KM
    Gesamt: 9.424 KM

    GoPro Hero 3: 85.468 Fotos (Alle 2, 5 oder 10 sek. je nach Motiv und Strecke)
    Canon EOS 450D: 4.666 Fotos ( Teilweise 360° Panoramas)

    Mit freundlichen Grüßen
    Bernde_DGF

  2. Registriert seit
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    Beitrag 00 - Vorbereitung

    #2
    Tag 00 - Vorbereitung

    Da Ich mir jetzt schon eine Adventure von BMW gekauft hatte, wollte Ich damit auch Reisen und die Welt sehen. Somit begann Ich nach einem Ziel zu suchen, wo die Erste Reise hin gehen sollte. Die Reisezeit sollte Juni oder Juli sein und Ich wollte unbedingt Campen, außerdem sollte es nicht mehr wie 10.000 km werden, da es sonst mit dem Kundendienst problematisch werden würde.

    Also machte Ich Google Maps auf und betrachtete Europa. Richtung Süden (Italien) wollte Ich nicht starten, da es dort im Frühsommer immer so warm sein wird. Nach England wollte Ich auch nicht, da hatte Ich Bedenken wegen dem Linksverkehr und wie Ich erst einmal auf die Insel kommen sollte. Darüber hinaus regnet es dort ja "fast" immer...

    Also betrachtete Ich weiter die Karte und dachte mir, durch Dänemark nach Schweden und Norwegen wäre eine schöne Reise und somit fing Ich an, meine Route zu planen. Nach einigem hin und her war die Route so einigermaßen Fertig, knapp 9.500 km und 4 Wochen sollte diese dauern.

    Ungefähre Route:
    Deutschland - Dänemark - Schweden - Norwegen - Finnland - Schweden - Dänemark - Deutschland

    Also begann Ich hier im Forum am 01.09.2013 Mitfahrer für diese Tour zu finden. Es meldeten sich auch gleich einige, die sagten aber wieder ab, meldeten sich gar nicht mehr oder wollten dann noch dort und da und so fahren. Nach langem hin und her hielt Ich es für das Beste, alleine zu Reisen. Zwar ist das Riskant und Gefährlich aber hat durch aus Vorteile. Man braucht auf keinen Aufzupassen, kann fahren wie man will, kann Pause machen wo man will und man kann frei Planen.

    Da das Reiseziel und die Zeit jetzt fest standen, ging es ans Equipment kaufen, da Ich selbst keine Campingausrüstung noch div. Zubehör für das Motorrad hatte schaute Ich was alles notwendig dafür war.

    Das Equipment für das Motorrad kaufte Ich bei Touratech, Wunderlich und Co. ein, da es Robust und Cool Aussah. Selbstverständlich würde Ich das, was Ich dort alles eingekauft hatte, zwar nicht wirklich benötigen, sah aber sehr nach Adventure und Reiseenduro aus.







    Die Campingausrüstung kaufte Ich nach mehrfacher Beratung und Erfahrungensberichten bei Globetrotter in München. Dieses Geschäft kann Ich jedem nur empfehlen, die wissen was Sie verkaufen.



    Nach und Nach wurde mein Equipment vervollständigt und so kam der Tag der Reise immer näher und näher. Das Essen wollte Ich selbst von zuhause mit nehmen, da es dort oben sehr teuer ist und Ich eher unabhängig sein wollte. Das essen von Globetrotter war zwar Gut, aber auch teuer. Somit schaute Ich bei unserem EDEKA und Kaufland vorbei und fand dort Fertiggerichte von Knorr, die lange haltbar waren, gut schmeckten und auch noch günstig waren.

    Folgendes Equipment hatte Ich jetzt beisammen:


    Gepäckrolle 1:

    • Zelt
    • Schlafsack
    • Kopfkissen
    • Isomatte
    • Trekking Schuhe
    • Hausschuhe (Crocs)
    • Sitz / Hocker
    • Kamera Stativ


    Gepäckrolle 2:

    • Essen (Knorr Fertiggerichte)
    • Leibnitz Kekse


    Seitentaschen:

    • Toilettenpapier*
    • 2x Holzbretter für Seitenständer


    Koffer Rechts:

    • Unterhosen
    • Unterhemden
    • Socken
    • Polo Shirt
    • Polo Langarm
    • Pullover
    • Jogging Hose
    • Jeans Hose
    • Badehose Fleece
    • Jacke Funktions
    • Hose BMW Hydrosocken
    • 3x Externe Festplatten
    • Notebook
    • Kartenleser
    • Minimouse


    Koffer Links:

    • Töpfe
    • Geschirrtücher
    • Besteck
    • Edelstahltasse
    • Spülschwamm
    • Windschutz
    • Benzinkocher
    • Reifenpannenset
    • Luftpumpe
    • Luftdruckkontrolle
    • Brennstoffflasche
    • Benzinkocher + Ersatzteile
    • Feuerzeug Benzin
    • Spülmittel
    • Spülbecken (Faltschüssel)
    • Geschirr
    • Axt*
    • Kochgeschirr
    • Toilettenpapier*
    • Wäscheleine
    • Multimeter
    • Schraubendreher
    • Imbussatz
    • Ersatzlampen
    • Torxsatz
    • Sicherungen
    • Multitool
    • Regenjacke


    Topcase:

    • Mediakamente
    • Ersatzbrille
    • Heftpflaster
    • Shampoo
    • Zahnbürste + Pasta
    • div. Ersatztunnels
    • Regenkombi
    • Winterhandschuhe
    • Kamera EOS 450D
    • GoPro Zubehör


    Tankrucksack:

    • Sämtliche Ladekabel
    • Navigationstasche
    • GoPro Hero 3 Fernbedienung
    • ADAC Dokumente und Reiseinfos
    • Reisekarten
    • Ausweise und persönliche Dokumente
    • Währungen von Schweden und Norwegen
    • Schreibzeug (Block + Kugelschreiber + Bleistifte)
    • GoPro Hero 3 Ersatzkamera + Fernbedienung
    • BMW Rally Teddybär als Mitfahrer


    Außen an den Koffern:

    • Erste Hilfe Set
    • 2x Trinkflaschen
    • 2l Ölkanister
    • 2l Wasserkanister
    • 3l Brennspiritus für den Kocher


    *Ihr fragt euch sicherlich warum Ich so viel Toilettenpapier und eine Axt dabei hatte. Grund dafür war, das Ich eig. dort oben in Skandinavien Wild Campen wollte. Die Axt sollte dafür eingesetzt werden um eventuelles Feuerholz zu machen.

    Nach dem Ich alles beisammen hatte ging es ans Probepacken, um zu sehen, wie sich das Motorrad verhält. Nachdem alles montiert war ging es auf zur ersten Ausfahrt nach Straubing (Bayern). Das ganze Gepäck hatte Ich davor gewogen und wusste, dass es knapp 60 kg hat. Ich muss sagen, man merkt zwar, dass diese jetzt Schwerer ist, aber das Handling hat sich nicht stark verändert und fahren war auch kein Problem. Auf den Hauptständer konnte Ich Sie auch noch ohne Probleme stellen.



    Beim Probepacken fehlte nur noch die 2te Gepäckrolle mit Essen. Diese hatte Ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht fertig gepackt gehabt.

    Die einzelnen Etappen / Routen Speicherte Ich mir vorab auf dem Reisenotebook. Dazu verwendete Ich das Programm BaseCamp. Das Motorrad brachte Ich davor noch zum BMW Kundendienst und lies mir neue Heidenau K60 Scout montieren.

    Somit wartete Ich nur noch auf den Tag der Abreise und dieser kam dan auch. Somit Packte Ich erneut alles ein und schnürrte es am Motorrad fest. Nachdem alles soweit fertig war, ging Ich um ca. 23:00 Uhr ins Bett und freute mich schon auf morgen...

    (Rechtschreibfehler dürfen behalten werden. Hoffe das es nicht zu viele Fehler sind. Dies ist ein Ausführlicher Bericht, bitte die Bilder nicht speichern oder irgendwo Weiterverwenden. Sind Copyright und es ist Verboten diese zu Verwenden!!!)

  3. kraichgauQ Gast

    Standard

    #3
    dass es knapp 60 kg hat.
    außerdem sollte es nicht mehr wie 10.000 km werden, da es sonst mit dem Kundendienst problematisch werden würde.

    tolle,sehr gut vorberreitete Reise.Das mit kundendienst und Gepäck kann ich nicht ganz nachvollziehen,aber jeder wie er mag.
    Möchte Bilder sehen.


    Gruß KraichgauQ

  4. Registriert seit
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    Beitrag Tag 01 - Dingolfing - Medelby

    #4
    Tag 01 - Dingolfing - Medelby

    Route:
    Dingolfing - Medelby

    Zeitraffer Videos





    Bericht

    Der Wecker läutete um 03:00 Uhr in der Nacht. Geschlafen hatte Ich kaum, zu groß war die Aufregung auf die Bevorstehende Reise. Da Ich das Motorrad schon fast komplett am Vortag gepackt hatte, fehlte nur noch die Innentasche vom Topcase. Nachdem Ich mich für die Reise Start klar gemacht hatte, ging es später wie gedacht los und draußen wurde es schon hell. Das Wetter war soweit OK, Bewölkt aber kein Regen.







    Bis nach Straubing blieb das Wetter auch so. Nach Straubing fing es immer mehr an zu Regnen und somit war Ich gezwungen den Regenkombie anzuziehen. Also suchte Ich mir einen leeren Platz und zog Ihn an. Dies wurde jedoch nicht so einfach und dauerte dann schon knappe 15 – 20 Minuten, bis alles soweit sitzte. Anschließend ging es weiter Richtung Hof.







    Immer wieder hielt Ich jetzt bei andauerndem Regen an um das Gepäck und die Helmkamera zu kontrollieren. Endlich auf der Autobahn konnte Ich an Geschwindigkeit zulegen. Sprich 110 km/h. Ab jetzt ging es mit großen Schritten Richtung Leipzig. Doch der regen hörte nicht auf.

    Nach ca. 500 km musste Ich dann auch einmal tanken. Also ab an eine Autobahntankstelle. Nach geraumer warte Zeit Stand Ich vor der Zapfsäule und wollte wie gewohnt das Motorrad auf den Hauptständer stellen, um zu tanken. Doch dies klappte nicht mehr. Anscheinend war Ich von der Fahrt zu ausgepowert und brachte sie nicht mehr auf den Ständer. Also tankte Ich auf dem Seitenständer. Nach dem Ich bezahlt hatte führ Ich weiter auf den anliegenden Rastplatz und machte eine Pause. Hierbei checkte Ich erneut das Gepäck, alles bombenfest und Ich fuhr weiter.







    Gott sei Danke nach ca. 50 – 100 km nach dem Tanken wurde der Regen leichter und hörte irgendwann komplett auf. Also putzte Ich die Helmkamera und weiter ging es. Kurz vor Hamburg scheinte sogar die Sonne. Denn Regenkombie lies Ich aber vorsichtshalber an, man wusste ja nie.







    Nach 952 km und 14h fahrt kam Ich endlich am Campingplatz in Medelby an. Jetzt nur noch schnell das Zelt aufgebaut, duschen und ab ging es ins Bett. Ich war erschöpft aber Glücklich die Erste Etappe hinter mir zu haben.







    (Rechtschreibfehler dürfen behalten werden. Hoffe das es nicht zu viele Fehler sind. Dies ist ein Ausführlicher Bericht, bitte die Bilder nicht speichern oder irgendwo Weiterverwenden. Sind Copyright und es ist Verboten diese zu Verwenden!!!)

  5. Registriert seit
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    Beitrag Tag 02 - Medelby - Malmö

    #5
    Tag 02 - Medelby - Malmö

    Route: Medelby - Malmö

    Zeitraffer Video



    Bericht

    Den Wecker hatte Ich mir auf 06:00 Uhr eingestellt und somit war Ich auch dann wach. Das war die erste Nacht im Zelt und Schlafsack und gefiel mir gut.



    Nach dem Ich mich frisch gemacht hatte, ging es daran alles wieder zusammenzupacken. Schlafsack, Isomatte und das Zelt. Anschließend alles aufs Motorrad. Nach 3 Stunden war Ich dann auch fertig und die Reise nach Schweden konnte weiter gehen. Von mir lagen 450 km Dänische Autobahn und 2 Gebührenpflichtige Brücken.







    Kurz nach der Abreise vom Campingplatz war Ich auch schon in Dänemark und Ich musste auch mal wieder tanken. Ich probierte es schon gar nicht mehr, auf dem Hauptständer zu tanken, da Ich diese bestimmt wieder nicht hoch bringen würde. Nach dem tanken ging es an die erste Brücke Storebælt Brücke. Diese kostete 24,00 EUR gebühr die Ich gerne bezahlt habe.











    Die Brücke war der Absolute Wahnsinn, kann Ich jedem nur empfehlen. Anschließend ging es wieder weiter durch Dänemark. Nach paar Stunden war die 2te Brücke Øresundbrücke soweit. Diese Kostete 18,00 EUR. Diese war noch gigantischer als die 1te Brücke, jedoch hängte sich kurz davor die Kamera auf…



    In Malmö angekommen suchte Ich den bereits ausgewählten Campingplatz, baute mein Zelt auf und ging anschließend an die Nordsee Fotos von der Brücke und der See zu machen. Das Wetter war sonnig und warm.















    Zurück im Zelt packte Ich mein Kochset aus und machte mir Nudeln, Klappte auch einwandfrei und nach dem Essen machte Ich alles wieder sauber (Geschirr abgespült und Kocher gereinigt). Danach ging es noch einmal an die See Fotos machen, die Ich hernach im Zelt auf das Notebook übertrug.

    Und ab ging es ins Bett. War wieder ein langer Tag mit vielen Eindrücken.





    (Rechtschreibfehler dürfen behalten werden. Hoffe das es nicht zu viele Fehler sind. Dies ist ein Ausführlicher Bericht, bitte die Bilder nicht speichern oder irgendwo Weiterverwenden. Sind Copyright und es ist Verboten diese zu Verwenden!!!)

  6. Registriert seit
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    Beitrag Tag 03 - Malmö – Oslo

    #6
    Tag 03 - Malmö – Oslo

    Route:
    Malmö - Oslo

    Zeitraffer Videos







    Bericht


    Nun war es Samstag, 31.05.2014 und Ich war in Malmö. Um halb 11 verließ Ich den Campingplatz Richtung Åsa. Das Wetter war nicht schön, sprich es war Bewölkt und kalt, aber zum Glück regnete es nicht. Meine geplante Route führte mich so ziemlich an der Küste entlang Richtung Norden. Ich kam gut voran.







    Ab und zu einmal Rast gemacht. Kurz vor Åsa scheint auch wieder die Sonne. Um 15:14 Uhr suchte Ich in Åsa vergeblich nach dem Eingang zum Campingplatz.





    Nach weiterer Betrachtung war diese auch nur mit Wohnmobilen und Anhängern voll und Ich entschloss weiter Richtung Oslo zu fahren. Da Ich nicht mehr soviel Zeit hatte nahm Ich die Autobahn. Das Wetter war traumhaft und die Aussicht von der Autobahn war auch nicht so schlecht.



















    Ich fuhr und fuhr und fuhr, Tankte 2x und um 19:36 Uhr kam Ich endlich in Oslo am Campingplatz an. Eigentlich wäre Ich schon eher dort gewesen, nur hatte Ich mich in einem Tunnelsystem in Oslo verfahren, da dort das Navigationssystem wegen schlechtem Satelliten empfang ausgefallen ist. Somit machte Ich halt einen kleinen Abstecher in die Innenstadt von Oslo.











    Am Campingplatz baute Ich wieder das Zelt auf, die Sonne schien und es hatte immerhin noch 26°C, Traumwetter. Nach dem alles aufgebaut war ging es noch in einen Supermarkt nahe des Campingplatzes Wasser und Fanta einkaufen. Anschließend zur nahe gelegenen Tankstelle 2x Hot Dogs zu holen, diese waren aber nicht so wirklich gut. Aber Hauptsache was im Magen. Kochen wollte Ich um diese Uhrzeit auch nicht mehr.

    Somit ging es wieder einmal ins Zelt. Diesmal viel mir auf, es wurde schon nicht mehr Richtig Dunkel. Schlafen konnte Ich trotzdem gut.

    (Rechtschreibfehler dürfen behalten werden. Hoffe das es nicht zu viele Fehler sind. Dies ist ein Ausführlicher Bericht, bitte die Bilder nicht speichern oder irgendwo Weiterverwenden. Sind Copyright und es ist Verboten diese zu Verwenden!!!)

  7. Registriert seit
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    Beitrag Tag 04 - Oslo - Kristiansand

    #7
    Tag 04 - Oslo - Kristiansand

    Route:
    Oslo - Kristiansand

    Zeitraffer Videos





    Bericht


    So wie der Tag gestern aufgehört hat, ging er heute morgen weiter, strahlender Sonnenschein und Temperaturen von über 25°C schon um 08:00 Uhr in der früh. Um 11:00 Uhr ging es Richtung Kristiansand weiter.



    Hinter Oslo ging es um den Tyrifjorden Rundum. Dieser gab mir schon erste landschaftliche Einblicke wie es denn noch so weiter gehen wird auf meiner Reise.











    Nach dem Tyrifjorden geht es weiter am Eikeren vorbei Richtung Sundbyfoss und nach etlichen Kilometern und wunderschönen Landschaften ging es wieder entlang der E18 nach Kristiansand.











    In Kristiansand angekommen ging es zum angepeilten Campingplatz nahe am Meer. Dort angekommen erwartete jedoch für meinen Geschmack nichts Gutes. Die Rezeption war ein alter Baukontainer, der erst ab 20:00 Uhr besetzt war, man sollte sich einen Platz suchen und später noch einmal kommen zum bezahlen.



    Gesagt getan erkundete Ich mit dem Motorrad den Campingplatz. Dieser gefiel mir überhaupt nicht und somit suchte Ich mit Hilfe des Navigationssystems nach einem neuen Campingplatz in der Nähe. Dieser lag jedoch 7 km in der Richtung, von der Ich gekommen bin.













    Also ging es etwas zurück und kam nach 15 – 20 Minuten an einer schönen Vermutlich auch teureren Campingplatzanlage an. Da mir dort die Zeltplätze gezeigt wurden suchte Ich mir einen nahe dem Wasser aus. Die Aussicht war atemberaubend und somit fing Ich an meine Sachen vom Motorrad zu schnallen.





    Nachdem das Zelt stand und darin alles verstaut war ging es mit der Spiegelreflexkamera bewaffnet auf Erkundungstour. Nach vielen Fotos ging Ich müde Ins Bett, jedoch mit dem glücklichen Gedanken, das Ich doch hier gelandet bin und nicht an dem anderen Campingplatz. Vermutlich war dieser billiger aber das war mir bei diesem Ausblick egal.







    (Rechtschreibfehler dürfen behalten werden. Hoffe das es nicht zu viele Fehler sind. Dies ist ein Ausführlicher Bericht, bitte die Bilder nicht speichern oder irgendwo Weiterverwenden. Sind Copyright und es ist Verboten diese zu Verwenden!!!)

  8. Registriert seit
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    Standard

    #8
    Mehr!! Einfach nur ein super Bericht!
    Bin schon auf die Fortsetzung gespannt

    Vielen Dank dafür.

  9. Registriert seit
    17.05.2007
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    26.602

    Standard

    #9
    Gnade Bernde bitte! während bei den Bildern noch einige dabei sind, die vorzeigbar sind, sind die Videos wirklich unansehbar. zu schnelle Bildfolge, zu viele nichtssagende Bilder und viel zu lang.

    tu dir selber einen Gefallen, such die schönsten 50 Bilder des Urlaubs raus und beschreib deine Reiseeindrücke (Landschaft/Menschen), dann bekommst von mir ein "danke"

  10. Registriert seit
    19.07.2010
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    Beitrag Tag 05 - Kristiansand – Jørpeland

    #10
    Tag 05 - Kristiansand – Jørpeland

    Route: Kristiansand – Jørpeland

    Zeitraffer Videos





    Bericht

    Der nächste Morgen brach an, geschlafen hatte Ich sehr gut. Lang wohl an der Meeresluft. Bei erneutem Strahlendem Sonnenschein packte Ich alles wieder ein. Dabei genoss Ich noch die Landschaft.





    Als nächste Etappe ging es an der Küste entlang nach Jorpeland. Somit ging es erneut durch Kristiansand. Gut 100 km folgte Ich der E39 und anschließend weiter auf der 44.













    Die E39 war landschaftlich schon toll, aber die 44 war bis dato mit den kleinen Straßen und Serpentinen das schönste was Ich bis dahin gesehen hatte. Kurz vorm Jossingfjord ging es an einem See vorbei, diese Bilder muss Ich euch selbstverständlich gleich einmal zeigen.







    Anschließend ging es in engen Kurven zum Fjord hinab. Was mich daran wunderte ist, das dort, wo Ich runter gefahren bin auch LKW’s mit Anhängern (40 Tonnen) hoch gefahren sind. Wie diese wohl über die Serpentinen gekommen sind?









    Weiter ging es den Jøssingfjord entlang und am Ende lag ein Schiff vor Anker. Lange konnte Ich es nicht betrachten da es durch einen kleinen Tunnel und Anschließend durch eine Schlucht ging.











    Am Ende der Schlucht angekommen ging es wieder in Serpentinen einen Berg hoch. Oben angekommen war ein Aussichtspunkt und wurde mit einer Spektakulären Aussicht belohnt.















    Anschließend ging es weiter auf der 44 an der Küste entlang kurz vor Sandnes dann weiter mit der 508 und der 13. Kurz vor Jørpeland war es dann so weit, Prämiere, die Erste Fähre. Das war meine Erste Fjordüberquerung per Fähre und sollte auch nicht die letzte werden. Das mit der Überfahrt war ganz Unproblematisch und ging schnell vonstatten.







    Danach war es nur noch ein Katzensprung nach Jørpeland und kam ohne weitere Nennenswerte Ereignisse am Campingplatz an. Halt doch da war noch etwas, eine Riesenbrücke über einen Fjord, die hatte Ich total vergessen.





    (Rechtschreibfehler dürfen behalten werden. Hoffe das es nicht zu viele Fehler sind. Dies ist ein Ausführlicher Bericht, bitte die Bilder nicht speichern oder irgendwo Weiterverwenden. Sind Copyright und es ist Verboten diese zu Verwenden!!!)


 
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