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Darwin - Melbourne

Erstellt von Pouakai, 23.03.2015, 10:07 Uhr · 32 Antworten · 3.008 Aufrufe

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    Standard Uluṟu - Kata-Tjuṯa Nationalpark

    #11
    Heute ging es nicht durch die Luft und auch nicht auf 2 Rädern sondern ganz dekadent im vollklimatisierten Reisebus zu den Objekten unserer Begierde - den Olgas und dem Ayers Rock. Als erstes bringt uns der Touristenbomber zu den Olgas wo wir zwischen 2 Felsen durchgehen und bis zum Ende des Spalt gehen.







    Lustig, schaue ich nach hinten seh' ich 'nen schwarzen Himmel, schau ich nach vorne durch den Spalt, dann blauer Himmel. Da kommt noch heute was auf uns zu...


    ...als erstes zumindest der Uluru. Schleunigst geht es jetzt zu dem Massenevent "Sonnenuntergang am Sunset Point Uluru". Als wir ankommen stehen schon jede Menge Reisebusse in ihren fest vorgegebenen Parkbuchten und jeder hat einen eigenen Abschnitt am Sunset Point wo er Tische mit Snacks aufgebaut hat und Sekt und Wein ausschenkt.



    Inzwischen nähern wir uns dem Sonnenuntergang und und die ringsum aufziehende Gewitter sorgen für ein eigentümliches Lichtspektakel. Cirka zehn Minuten vor dem eigentlichen Sonnenuntergang gibt es das beste Licht, wer gewinnt das Rennen, das Gewitter oder die Sonne?
    In jedem Fall steh ich schon als Gewinner fest, denn ich habe schon ein paar Fotos geschossen die nicht jeder hat. Gewitterfotos am Uluru gibt es im Internet nicht so oft wie die Schönwetterfotos.




    Pünktlich 15min. nach Sonnenuntergang bricht das Gewitter über uns los und alle rennen fluchtartig zum Bus oder ihren Autos und die Schlange setzt sich in Bewegung zurück in die sicheren Ressorts in Yulara.
    --
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    Standard Uluṟu - Kata-Tjuṯa Nationalpark - Marla (500km)

    #12
    Heute hab ich es zum ersten Mal erlebt, dass jemand zu doof ist abzukassieren. Beim bezahlen der Hotelkosten im Outback Pioneer Hotel haben die doch zu dritt eine geschlagene halbe Stunde gebraucht den Betrag von der Kreditkarte abzubuchen und wie sich später herausstellen wird, die Sache trotzdem noch verkackt. Dabei wollte ich heute pünktlich starten um der größten Hitze bei dem 500km Ritt auszuweichen.
    Zuerst geht es den Lasseter Highway zurück zum Stuart Highway und dann weiter gen Süden. Hier kommt dann auch bald die Grenze zum Bundesstaat South Australia und der Tanz der Zeit beginnt von neuem. Sind es vom Bundesstaat West Australia 1½h Zeitverschiebung zum Bundesstaat Northern Territory, so kommt jetzt noch einmal eine Stunde Sommerzeit hinzu. Sind also jetzt 2½h Zeitverschiebung und das von Nord nach Süd und nicht von West nach Ost. Das Motorrad steht also auf dem Bild 60 Minuten in der Vergangenheit zu meiner Position. Aber das wird nicht meine letzte Zeitverschiebung auf der Reise sein.

    Was jetzt auffällt, ist, dass die Landschaft immer eintöniger wird. Kilometer um Kilometer relativ flaches Land, verdorrtes Gras, so gut wie keine Bäume mehr und nur noch vereinzelte Büsche. Diese Eintönigkeit lenkt ab, man versinkt in Gedanken, das Abrollgeräusch des Reifens formt meditative Melodien im Kopf und die Wachsamkeit lässt nach. Ist natürlich ein großer Fehler, den die Kadaver auf der Straße werden nicht weniger und bei einem Zusammenstoß steht der Verlierer schon fest. Auch von den aufsteigende gefiederten Aasfresser geht eine Gefahr aus, denn die großen schwere Greifvögel sind langsamer als das Motorrad, also runter vom Gas und den Vögeln und einem selber eine Chance geben. Abgerissene Flügel und Vogelkadaver reden eine deutliche Sprache. So ein Einschlag bei Tempo 110km/h von einem Greifvogel am Helm möchte ich nicht erleben. Außerdem habe ich der Tierwelt von Australien schon genügend geschadet. Habe ich doch schon eine Brown Snake kurz hinterm Kopf erwischt als sie versucht hat die Straße zu überqueren. Leider hat sie es nicht überlebt. Einer Eidechse bin ich über den Schwanz gefahren. Die hat es aber zum Glück überlebt, ist dann allerdings ohne Schwanz weiter gerannt wie ich im Rückspiegel gesehen habe.
    Unverletzt sind bisher mehrere Vögel, wenn auch zum Teil sehr knapp, und ein Dornteufel davon gekommen. Links und rechts der Straße liegen Rinder im Schatten der Bäume um sich von der Sonne und der Hitze zu schützen oder das spärliche Gras abzugrasen. Jo, die Straße lebt. Aber auch 500km Wegstrecke sind irgendwann mal geschafft und auch dieser Tag geht glücklich zu Ende.

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    Standard Marla - Coober Pedy (236km)

    #13
    Nach den 500 Kilometern von gestern, gab es heute eine eher kurze Strecke von 236 Kilometern nach Coober Pedy. Dies diente zum einen Teil der Erholung, zum weitaus größerem Teil aber der Neugierde auf Coober Pedy und dem Drang möglichst viel zu sehen. Nach knapp 3 Stunden fahrt...



    ...durch das Nichts von South Australia kamen schon die ersten Maulwurfshügel der Stadt in Sicht, wobei man ja schon vorher darauf hingewiesen wurde, man(n) muss Eier in der Hose haben wie ein Känguru um in der Gegend unterwegs zu sein.

    Um 11:00 Uhr waren wir am Motel und wurden gleich wieder weggeschickt, da die Zimmer noch nicht fertig waren. Bitte erst in 2 Stunden wieder kommen. *Argh* da ist man außerhalb der Touristensaison unterwegs und die Zimmer sind erst nicht frei. Also erst mal etwas herumfahren und einige Fotos schießen und schauen was wir heute hier alles erleben können.



    Nach erfolgreicher Erkundungs- und Orientierungsfahrt war es an der Zeit dringend etwas zu essen, da sich meine erste schwerere Unterzuckerung auf diese Tour ankündigte. Nachdem ich mir zitternd einen Burger und Cola einverleibt hatte, ging es wieder zum Motel und endlich konnten wir unser unterirdisches Zimmer beziehen.

    Hehehe, ganz nett so ohne Fenster und ohne Klimaanlage. 23°C und etwas über 50% Luftfeuchtigkeit was einem im Vergleich zu den 10-20% außerhalb ganz schön schwül vorkommt. Nachdem wir uns häuslich eingerichtet haben ging es zuerst zu einer Minenbesichtigung in Tom's Working Opal Mine wo man jede Menge über Opalabbau und Opale selber lernen konnte. Zumindest weiß ich jetzt worauf man beim Opalkauf zu achten hat und woran man den Wert eines Opals erkennt. Der Abbau selber ist ein ganz schöner Knochenjob. Immer weniger wollen sich die Strapazen antun und die alten Digger sterben aus. Also wer zu Hause Schmuck mit Opale hat - aufbewahren, könnte im Wert steigen.
    Anschließend ging es in das Umoona Opal Mine & Museum um sich wieder etwas abzukühlen, und noch mehr Input zu erhalten. Danach noch zum griechischen Italiener um eine Pizza mit Salat zu verdrücken und noch eine unterirdische Kirche besichtigen.


    Jo, und weil die Zeit nicht auf einen wartet, zurück zum Motel um den Sonnenuntergang vom Dach aus mitzuerleben. Wo kann man schon ganz bequem auf dem eigenen Dach herumlaufen und einen Sonnenuntergang beobachten...? ;-)




    --
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    Standard Coober Pedy - Port Augusta (540km)

    #14
    Frühes Aufstehen und noch einmal eine größere Tagesetappe. Nach knapp 3500km und 13 Tagen werden wir heute das Meer wieder sehen. Inzwischen wird das Land auch wieder abwechslungsreicher. Anstatt kahle ebene Flächen fahren wir durch kahle hügelige Flächen.

    Das Navi zeigt auch links und rechts der Straße jede Menge Seen an, allerdings hat die ganze Sache einen Haken - da könnten Seen sein wenn es Wasser gäbe, aber es gibt kein Wasser, so ist da einfach nichts. Ein paar Kilometer später gibt es allerdings die ersten echte Hinweise auf Seen, nämlich größere Salzflächen welche in den letzten 150 Jahren gerade 1x mit Wasser gefüllt waren.


    Kurz vor Port Augusta gibt es dann auch noch einen Blick auf die Flinders Ranges - einem Gebirgszug nordöstlich von Port Augusta.



    Endlich erreichen wir Port Augusta und hier treffen wir wieder auf das Meer, nämlich den nördlichsten Zipfel des Spencer-Golfs.




    Gleichzeitig haben wir das Ende des Stuart Highways erreicht. Kurz vor Port Augusta werden die Roadtrains vom Highway ausgeleitet zu einer Um- & Verladestation. Auch gibt es in Port Augusta einen größeren Verladebahnhof wo viele Waren entweder mit den Güterzügen die Weitereise oder die Weiterfahrt auf Roadtrains in den Norden antreten.

    Nachdem wir das Motelzimmer bezogen hatten trieb uns der Hunger auf die Straße und es ging auf die Suche nach etwas essbaren. War nicht ganz so einfach, ersten wie schon öfters erwähnt, wir sind außerhalb der Touristensaison unterwegs und zweitens hatte die Stadt mit Sicherheit schon bessere Tage erlebt. Vielleicht lag es aber auch noch mit daran, dass es Samstag Nachmittag war und jeder das Wochenende genießen wollte. So wurden wir erst beim Ani Cooinda Club, 16 Flinders Street,Port Augusta SA 5700 fündig. War etwas gewöhnungsbedürftig, es hatte den Charme eines Waldheimes für sozial Schwache und Aborigines inkl. Glücksspielecke. Laut Eigenbeschreibung eine Freizeitstädte von Bahnangestellten. Naja, egal, Bier und Essen haben trotzdem geschmeckt, war sehr sehr günstig und wir sind nicht einmal doof angeschaut worden, obwohl wir ganz klar als Touristen und nicht als Bahnangestellte und Clubmitglieder zu erkennen waren.
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    Standard Port Augusta - Adelaide (307km)

    #15
    Die Zivilisation hat uns wieder. Man merkt es deutlich. Der Verkehr nimmt immer weiter zu, es gibt wieder Baustellen auf den Straßen mit Ampeln und man sieht immer mehr Menschen obwohl heute Sonntag ist. Inzwischen zeigt auch die Landschaft ein neues Gesicht. Wer das Allgäu liebt, der wird auch die Küste zwischen Port Augusta und Adelaide lieben. Sanfte Hügellandschaft, Landwirtschaft, Kühe, blauer Himmel, weiße Wölckchen, angenehme Temperaturen & Luftfeuchtigkeit - viva Bavaria? Nö! Da Gras ist nicht grün.

    Nach einer angenehmen entspannender Fahrt fallen wir in Adelaide ein und dank Navi und Sonntagsverkehr ist es kein Problem das Hotel zu finden und einzuchecken. Morgen ist ein Ruhetag angesagt um Adelaide in Ruhe zu erkunden. Da unser Hotel für deutsche Verhältnisse per Fuß in Reichweite des Stadtzentrums liegt, machen wir uns auch gleich auf den Weg um erste Eindrücke zu sammeln, was essen und trinken zu gehen.



    Manchmal ist es echt schwierig und es könnte doch so einfach sein etwas anständiges zu Essen zu finden - aber so ist es nicht wenn man in einer fremden Stadt unterwegs ist, man läuft sich die Hacken ab um ein geöffnetes Restaurant zu finden, nimmt dann irgendwann das Nächstbeste, einfach weil es offen hat. Nach dem Essen geht es weiter und in der Parallelstraße pulsiert das Leben und ein geöffnetes Restaurant neben dem Anderen mit Spezialitäten aus aller Welt. C'est la vi - So ist das Leben. Egal, erstmal ganz entspannt weiterlaufen und das schauen nicht vergessen. Es ist so herrlich ruhig in der Stadt, kaum Verkehr.


    Das schöne an Adelaide ist, dass das Stadtzentrum von Parks umschlossen ist und es fließt auch noch der River Torrens durch die Stadt. Da es langsam spät wird, wir auch müde sind und wir morgen noch einen ganzen Tag zur Verfügung haben geht es am River Torrens durch die Parks zurück zum Hotel.




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    Standard

    #16
    sehr sehr geil, vielen Dank. man ist von der Wucht der vielen tollen Bilder fast erschlagen.

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    Standard Adelaide

    #17
    Erst ausschlafen und dann ausgiebig Frühstücken, so ist es schwer, einem den Tag zu versauen und es ist auch niemanden gelungen. Wir waren schon gestern von Adelaide begeistert, aber nach dem heutigen Tag bleibt mir nur noch eines zu sagen. Adelaide ist für mich die schönste Stadt Australien welche ich je besucht habe. Da mir meine Frau nicht widerspricht, werden wir wohl unsere Lottomillionen dort anlegen und ausgeben. Ich werde, wenn wir wieder zu Hause sind, dann auch gleich mal einen Lottoschein kaufen...
    Aber zuerst ging es heute mit der Straßenbahn zum Glenelg Jetty. Übrigens, wer keine Metrocard hat, muss die Metrotickets in der Straßenbahn lösen. Dazu befindet sich in der Mitte der Straßenbahn extra ein Fahrkartenautomat. Ansonsten kann man diese auch bei Busfahrten beim Busfahrer erwerben. An den Haltestellen lassen sich nur die Metrocards aufladen.
    Das Wetter ist uns auch heute gnädig, ca. 30°C, blauer Himmel und Sonnenschein, nur der Wind ist etwas kräftiger. So lässt es sich am Strand aushalten.





    Das Mittagessen darf uns ein italienisches Restaurant (Cardone's Seafood & Grill in der Jetty Road) auftischen. Die Jetty Road ist übrigens die Touristeneinkaufs- & Fressmeile - alles was das Touristenherz begehrt. Uns wird es aber zu viel und deshalb geht es mit der Tram zurück in die Stadt. Nach dem Essen sollst du ruhn, oder tausend Schritte tun, also machen wir uns auf mindestens 1000 Schritte zu tun. Es geht durch die verschiedenen Parks um den Stadtkern und auch zu der ein oder anderen Kirche wie z.B. die St. Peter's Cathedral.







    Im übrigen ist Adelaide die Stadt mit der größten Kirchendichte in Australien. Wer also auf Kirchen steht, ab nach Adelaide.
    Heute etwas schlauer wie gestern, haben wir uns zum Abendessen gleich in der richtigen Straße eingefunden und hatten es wieder nicht leicht - die Qual der Wahl. Da muss man schon 2x die Rundle Street hinauf und hinunter laufen bis man weiß welchem Restaurant man den Vorzug geben möchte. Aussehen tun sie alle gut und lecker! Hier wären wir gerne noch einen weiteren Tag geblieben, aber morgen geht es weiter Richtung Melbourne. Aber wie schon oben erwähnt, Adelaide ist für mich bisher die schönste Stadt Australien gleich gefolgt von Brisbane. Wer die Ruhe liebt und auf eine Großstadt nicht verzichten möchte, ist hier in Adelaide genau richtig. Wir kommen wieder, versprochen!
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    Standard Adelaide - Kingston SE (293km)

    #18
    Aua, mir tut das Gnack (bayr. für Genick) weh. Eine Kaltfront zieht von Südwesten auf und es hat ca. 7-8 Windstärken nach der Beaufortsskala. Es beutelt uns ganz schön rum, vor allem die Böen schütteln uns immer ganz schön durch. Da der Wind von der Seite kommt versetzt es das Motorrad schon mal um einen ganzen Meter nach links, also immer schön in der Nähe der Mittellinie fahren. Der Helm bietet auch immer eine gute Angriffsfläche für den Seitenwind und mir reist es den Kopf ab und zu nach links bzw. kostet ganz schön Kraft der Nackenmuskulatur um dagegen zu halten. Der Himmel sieht streckenweise auch nicht sehr vertrauenserweckend aus.


    Es geht immer schön auf der B1 (Princes Highway) an der an sich absolut reizvollen Küste entlang, bis es mal wieder Zeit wird zu tanken und was zu essen. Meine Frau hatte sich schon vorher die Regenklamotten angezogen um sich gegen den kalten Wind zu schützen. War absolut kein Fehler, den mir ist es kalt wie die Sau und ich freu' mich schon darauf mich etwas aufzuwärmen. Also rein in so ein kleines Roadhouse am Straßenrand. Tja, was soll ich sagen...? Volltreffer, was für einen leckeren Fisch... und wer hat die Bestellung aufgenommen? Der Slang war unverkennbar, eine Deutsche aus dem hohen Norden welche mit einem Work & Travel Visum sich durch Australien schlägt. Da hat man doch gleich noch 'ne Runde geklönt und geschnackt und es gab dann noch einen Dollar Trinkgeld extra zu meinem üblichen Trinkgeld. ;-) Aber auch ohne ihr ist das "The Heart of the Coorong Roadhouse Salt Creek" am Princes Highway in Salt Creek SA 5264 einen Stopp wert.
    Aufgewärmt, und ich nun auch in Regenklamotten, geht es weiter zum heutigen Ziel in Kingston SA. welches uns gleich am Ortseingang mit einer Riesenkrabbe empfängt.

    Man bin ich glücklich endlich im Motel zu sein, das Genick bzw. die Nackenmuskulatur zupft ganz schön und ich hatte zum Schluss Schwierigkeiten den Kopf zu drehen. Umziehen und noch etwas zu Fuß den Ort erkunden. Da ist der Wind doch wesentlich erträglicher. Schnell noch etwas für das Abendessen kaufen, denn in diesem ausgestorbenen Kaff werden schon frühzeitig die Bordsteine hochgeklappt und dann den Sonnenuntergang beim Abendessen im Motel genießen.







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    #19
    Deine ersten 20 Beiträgen nach 2 Jahren hier und direkt so ein Hammer, Dank auch von mir.

    Wann war die Reise denn, du schreibst oft "heute"

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    #20
    Zitat Zitat von mega_muh Beitrag anzeigen


    PS: Aufpassen beim baden, die Krokos können bis in Strandnähe kommen...
    (PS2: Das ist kein Witz!)
    Jo, im Norden sind ja überall auch die Warnschilder aufgestellt. Das kann man nicht übersehen.
    Zitat Zitat von Kardanfan Beitrag anzeigen
    Super geschrieben ...... ja, wer eine Reise tut, der kann etwas erleben!

    ........ inzwischen weiß ich, was es für ein Genuss ist am Gardasee/Südtirol Urlaub zu machen ............auch wenn dort kein Salz in der Suppe ist .......... aber es ist entspannend .

    Wünsche euch auf der Tour weiterhin Glück und viele tolle Momente!

    .......... und warte auf die Fortsetzungsberichte eurer Reise in Down Under.

    Gruß Kardanfan
    Wie Du bemerkt hast kommt gerade so nach und nach der Rest
    Zitat Zitat von AmperTiger Beitrag anzeigen
    sehr sehr geil, vielen Dank. man ist von der Wucht der vielen tollen Bilder fast erschlagen.
    Solange Du oder Deine Erben mich nicht deswegen verklagen...
    Zitat Zitat von pietch1 Beitrag anzeigen
    Deine ersten 20 Beiträgen nach 2 Jahren hier und direkt so ein Hammer, Dank auch von mir.

    Wann war die Reise denn, du schreibst oft "heute"
    Ich kopiere den Bericht aus meinem Blog und die Tour war im Dezember 2014. Ich war von Nov.2014 bis Jan.2015 in DownUnder. Wenn Du also weiterlesen möchtest, mußt Du auf meinen Blog gehen. Da gibt es unter anderem sehr viele Verlinkungen welche ich hier nicht mehr einbaue, da dies mir zuviel Arbeit ist.
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