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Die Entdeckung der Langsamkeit - Hardcore Version

Erstellt von on2wheels, 29.08.2014, 21:17 Uhr · 20 Antworten · 5.841 Aufrufe

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    Standard Die Entdeckung der Langsamkeit - Hardcore Version

    #1
    Hallo zusammen,

    ein etwas älterer Reisebericht von mir, vielleicht hat ja der Eine oder die Andere etwas Freude dran....

    Neben den Reiseenduros hatte ich die letzten 12 Jahre parallel eine Suzuki TU 125 XT.
    Luftgekühlt, 10 PS, 85 Sachen nach Tacho, dies allerdings windabhängig stark variabel

    Eigentlich gekauft für die bessere Hälfte, Stichwort alter 3er Führerschein, wurde das nix (zwischen der TU und ihr, wir beide sind noch zusammen )

    Was nun? Gut, kostet ja kaum Unterhalt das Teil, mal behalten.

    Und nun geschah es, daß ich mit dem Ding erstmal so in die Stadt, dann auf kleinere, und später auf immer größere Touren ging

    Dies entwickelte sich peu à peu so weiter, es handelt sich wirklich um die "Entdeckung der Langsamkeit", und das ausgerechnet mir, bis dato (nein bis heute!) immer gern eher ambitioniert unterwegs

    Die Fahrweise mit so einer Gurke ist völlig anders, geradezu konträr zum "normalen" Motorradfahren. Sportlicher Ehrgeiz wird, abgesehen am Stilfser Joch bergab , schon im Keim erstickt. Man gondelt vor sich hin, erfreut sich der phantastischen Landschaft und am Spritverbrauch, der 3 Liter nie übersteigt.
    Man sieht einfach viel, Fakt.
    Ausserdem erstaunlich, wie so ein winziger Einzelkämpfer, umgeben von einfachster Technik, einen, doch mit Gepäck und allem, recht ordentlich über die höchsten Pässe bringt.

    Anfang 2012 mit 55.000 km auf der Uhr schweren Herzens verkauft.

    Der Höhepunkt des Ganzen war dann in 2009, als ich über Umwege mit dem Ding nach Stuttgart - Barcelona und retour fuhr. Von dort stammt meine LAG.
    Es waren fast 4000 km in 8 (!) Fahrtagen, unten 4 Tage Pause. Fast ausschließlich mittlere bis kleine Landstraßen.
    Man kann von einem 45er Schnitt ausgehen, was zu täglich um die 10 - 12 Stunden reine Fahrzeit führt. Sightseeing ist da nicht mehr, war froh wenn´s mittags zu einem Baguette mit einem Cappu gereicht hat

    Die Holde übrigens buchte German Wings und lehnte den Platz auf dem Sozius dankend ab. Why that

    OK, ich berichte einfach mal (so wie ich es noch zusammenbringe)

    Teil 1: Von Stuttgart ins französische Jura
    Motorradfahren im vollen "Schiff" ist nicht angenehm. Fahren mit einer luftgekühlten 125er Suzuki auf der Autobahn auch nicht.
    Beides zusammen ist die Hölle.
    Der nächste LKW setzt zum Überholen an, nachdem er mir so dicht aufgefahren ist, daß ich den Daimlerstern schon formatfüllend im Spiegel sehe.
    Ein leichter Sog zieht mich nach links, ich sehe absolut null, und der 40-Tonner zieht so knapp vor mir wieder rein, daß ich kurz vom Gas muß.

    Scheiß Hobby, scheiß Idee. Mit der TU 125 nach Spanien, klar. Könnte grad wieder umdrehen. No way, aufgegeben wird ein Brief!
    Runter von der Autobahn, auf die N83, es hört nicht auf zu regnen, und die N83 ist kein bisschen besser wie die Autobahn.
    Colmar, Mulhouse, Montbeliard. Bloß runter von der Route Nationale, Schnauze voll.


    Die Straßen werden kleiner, der Verkehr nimmt urplötzlich ab, und trotz der Nässe kommt das erste mal so etwas wie Fahrfreude auf.
    Die Suzi schnurrt vor sich hin, immer schön den Schwung halten, dann geht´s auch halbwegs vorwärts.



    Weiter Richtung Pontarlier, es kommt ob der fantastischen Landschaft Urlaubsstimmung auf.



    Jetzt ein Cappu und ein Snack, selbst beim Mc Donalds ein Segen.

    Ich fahre auf kleinen Strässchen noch bis abends um etwa 19 Uhr weiter und bin froh, daß ich in einem kleinen Nest eine Auberge finde.
    Dort treffe ich noch auf eine Gruppe Sportfahrer mit Ansbacher Kennzeichen.
    Als ich Ihnen bei Pizza und Wein meine Tourenpläne erzähle, wissen sie nicht so genau, ob sie mr eher anerkennend auf die Schulter klopfen oder mich doch lieber gleich in die Geschlossene einweisen lassen sollen

    Fortsetzung folgt......

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    #2
    Teil 2: Vom Jura nach Nizza

    Der Wecker klingelt viel zu früh für einen Langschläfer wie mich. Bitte Petrus, laß´ heut mal gut sein

    Ein erster Blick durch den Vorhang gen Himmel: Blllllaaaaauuuuuuu , zumindest partiell.

    Flux noch die Kette geschmiert (dazu später noch mehr ), das Petit Dejeuner eingeworfen, Gepäck aufgeschnallt und ab dafür.



    Weiter geht´s Richtung Süden, auf kleinen Straßen. Nach alter Väter Sitte, Route auf einen Zettel geschrieben
    und den Zettel oben auf´m Tankrucksack. Manchmal ist ein kurzer Blick auf die Karte notwendig, manchmal fahr ich frei Schnauze.











    Bei immer schöner werdendem Wetter und steigenden Temperaturen, in dieser Region kann man den Süden schon fühlen,
    geht´s über Aix-les-Bains, Chambery Richtung Barcelonette.


    Obwohl der berühmte Col de la Bonette daneben liegt, ich kenne ihn von früheren Touren, entscheide ich mich für den Col de la Cayolle,
    mit 2300 irgendwas Meter der "Höhepunkt" der Tour. Abgesehen vom Stilfser Joch hatte ich mit der TU nie Probleme, was den Anstieg auf Pässe angeht. Das Motörchen zieht da hoch, und ich bin immer wieder erstaunt, wie problemlos, wartungsfrei und sparsam man mit der Suzi reisen kann!






    Weiter durch die traumhaften Gorges de Dalouis (eine echte Empfehlung!), das Mittelmeer kann man fast schon riechen






    Nizza, die Cote d´Azur, ein Etappenziel ist erreicht. War das lezte mal 12 Jahre zuvor mit meiner Freundin als Sozia auf der Pegaso da,
    ich liebe es.
    Das Übliche: Abendessen, noch 2 oder 3 Viertel Wein am belebten Boulevard Anglais, dann ab in die Präsidentesuite des Hotel Negresco und schlafen.



    Übrigens nebenbei: Für meine TU 125 als Neufahrzeug hab ich im Jahr 2000 weit weniger bezahlt, wie eine Nacht in der Präsidentensuite kostet

    Fortsetzung folgt....

    Ciao
    Alex

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    #3
    Herrlich! Vielen Dank für deinen bisherigen Beitrag. Hoffentlich findest du Zeit und Lust weiter zu schreiben.

  4. X-Moderator
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    #4
    herrlich ...

  5. X-Moderator
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    #5


    Danke kann ich heute keins mehr geben, deswegen wirds morgen nachgereicht

  6. Registriert seit
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    #6
    irgendwoher kenn ich das doch. Das erinnert mich an all die Urlaube mit der MZ auf dem Anhänger. Am urlaubsort bin ich damit immer mehr als gut motorisiert, läuft immer, geländetauglich.....ich hab auch immer gerne die Kisten meiner Holden Yamaha TW 125, Beta Alp, Yamaha Tricker usw genutzt. das macht echt Spaß.

  7. Registriert seit
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    #7
    Hi Alex,

    sehr schön geschrieben. Macht Lust auf mehr. Ich hoffe es geht bald weiter

    Viele Grüße

    Berthold

  8. Registriert seit
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    #8
    Zitat Zitat von Vanmel Beitrag anzeigen
    Hi Alex,

    sehr schön geschrieben. Macht Lust auf mehr. Ich hoffe es geht bald weiter

    Viele Grüße

    Berthold
    Danke Berthold, und an die vielen "Bedanker", tut es

    Teil 3: Von Nizza nach Avignon - Revanche am Mt. Ventoux

    Erstmal, ich hab euch wegen der Übernachtung angelogen

    Die Präsidentensuite war mir echt zu popelig , hab dann aber doch noch was Passendes gefunden


    Nach einem kleinen Abstecher zu einem Nest Berre les Alpes, wo besagter Urlaub Jahre zuvor verbracht wurde (hat gleich mal wieder 2 Stunden gekostet) gehts weiter Richtung Provence.

    Die berühmte Parfumstadt Grasse wäre sicher interessant zu besichtigen, allein der Zeitplan lässt es nicht zu.

    Weiter geht´s in Richtung Grand Canyon du Verdon.
    Ich glaube, man braucht hierzu nicht mehr viel zu schreiben, die Landschaft ist einfach sensationell.

    Was mich überrascht ist, trotz Sommersaison und guten Wetter, der kaum vorhandene Verkehr. Bin recht allein unterwegs. Phantastisch.
    Kann ich die Kurvengeschwindigkeit der 125er optimal ausnutzen



    Die Route folgt weiter, durch herrliche Lavendelfelder der Provence unweigerlich in Richtung Mt. Ventoux.



    Und dann ist es soweit, der erste Blick auf den Mont Ventoux eröffnet sich.


    Mont Ventoux, der einsame Riese in der Provence, Schrecken ganzer Generationen von Rennradfahrern.
    Und Schrecken zumindest eines deutschen Moppedtouristen, der meint, da zu unpassender Zeit noch drüber zu müssen

    ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    Rückblende

    Wir haben Sommer 2003, ich fahre mit meiner Aprilia Pegaso unter ein Vordach im Örtchen Sault am Fuße de Mt. Ventoux.
    Ich packe den Regenkombi aus, das Tröpfeln beginnt in Regen überzugehen. Es ist recht spät, sieben oder halb acht abends.

    Der Himmel zieht recht bedenklich zu, ansonsten ist alles ruhig. Kein Mensch, kein Auto weit und breit.
    Dunkel-dämmrige Stimmung. Im Nachhinein wirlich strange!

    Etwas genervt und wider besseren Wissens nehme ich die Straße gen Gipfel.

    Unterhalb der Baumgrenze ist noch alles soweit in Butter. Der Wind frischt auf und der Regen nimmt zu.

    Mit zunehmender Höhe wird das Ganze aber langsam stärker, und was dann oberhalb der Baumgrenze abgeht, ist nicht normal.

    Ich kenn aus zahllosen Alpentouren durchaus auch Gewitter in den Bergen, da geht´s schon ab. Da bin ich eher unempfindlich.

    Aber jetzt ist Schluß mit lustig, mir geht der Axxxh auf Grundeis. Echte Angst macht sich breit, wie ich sie eigentlich nicht nochmal erlebt habe.

    Die Sicht beträgt geschätzte 5 Meter, der Wind pfeift mich fast vom Mopped. (...die Geräuschkulisse )

    Und das Derbste ist, daß man ja quasi in den Wolken fährt und die Blitze gefühlt rechts und links neben einem einschlagen. Auf Augenhöhe quasi.
    Obwohl statistisch unwahrscheinlich, warte ich jeden Moment auf den Einschlag im Lenker >>>> Grillhähnchen

    Ich seh nix, fahre mit halboffenem Visier und schalte dauernd zwischen erstem und zweitem Gang hin und her,
    ständig bemüht des Mopped auf der eh nicht ersichtlichen Straße zu halten.

    Dolle Sache.

    Irgendwann bin ich oben, kein Unterschlupf zu finden.
    Ein Autofahrer, den einzigen den ich während der ganzen Überfahrt wahrnehme, kommt am Pakplatz oben im Ostfriesennerz auf mich zugerannt und fragt
    ganz hektisch nach dem Weg. Ich verstehe kein Wort, zeige in irgendeine Richtung und fahre gleich weiter.

    Schnell verliere ich an Höhe, genauso schnell lässt der Wind nach. Es regnet Hunde und Katzen.

    In Carpentras nehme ich, ungeachtet des Preises, das nächste *** - Hotel. Meine Freundin berichtet später, ich hätte beim abendlichen Telefonat seltsam niedergeschlagen geklungen.

    Ich schwöre dem Berg Rache. Eines Tages..............

    Ende Rückblende
    ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    .......und der ist heute!

    Die Sonne lacht, ich bin noch früh dran. Windig ist es trotzdem, der Berg trägt seinen Namen zurecht.

    Diesesmal ist die Straße ein Genuß sondersgleichen.

    Danke, Mont Ventoux. Wir sind quitt!




    Avignon ist schnell erreicht.
    Ein Billighotel im Industriegebiet genommen, danach noch in die Stadt. Es findet gerade rein zufällig ein internationales Musikfestival statt .

    Einer meiner schönsten Motorradtage ever geht standesgemäß zu Ende, Musik an jeder Ecke.

    Die Menschen tanzen bis spät in die Nacht, und ich bin froh, nach zwei Vins Rouge , das Hotel im Industriegebiet wieder zu finden



    Fortsetzung folgt.

    Ciao
    Alex

  9. Registriert seit
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    Standard

    #9
    Tja, eigentlich ist es ja praktisch das meine Frau nur 450m von mir entfernt wohnt, statt 4.500km. Aber deine Geschichte gefällt mir. Wenn man mich auch nie auf was Kleineres als 750ccm sehen wird. . .

    Freu mich auf die Fortsetzung.

  10. Registriert seit
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    #10
    *Bump*

    Hol´ich die Leiche mal wieder aus dem Keller

    War ja lang noch nicht fertig, noch nicht mal am Urlaubsort angekommen.

    Jaja, das Gedächnis wird auch nicht besser

    Teil 4: Avignon - Badalona oder schwäbische Sparsamkeit kommt nicht immer gut

    Nur auf kleinen Strässchen ist die Strecke in der vorgesehenen Zeit kaum zu schaffen, und da ich vorhabe, ab der spanischen Grenze an der Küste entlang zu fahren (was nochmal ordentlich Zeit kostet), bietet es sich an, bis zur Grenze eben mal ein Stück Autobahn zu nehmen.

    Selbst mit der Gurke und 80 Sachen kommt man auf der Autobahn doch wesentlich schneller als auf parallel verlaufenden Routes Nationales voran.

    Das Wetter passt, und so starte ich gutgelaunt von Avignon Richtung Südwesten.



    Da die Landschaft grad langweilig ist , ein paar Worte zur TU125:

    Die TU ist technisch weitestgehend baugleich mit der über viele Jahre am Markt befindlichen Suzuki GN 125.

    Es unterscheiden sich lediglich Tank, Sitzbank, Instrumente und Scheinwerfer. Die Optik ist mehr auf "Retro" getrimmt.

    Die Verarbeitung ist ok, abgesehen von den werksseitig verbauten Verschleißteilen (Reifen, Bremsbeläge, Kettensatz), die weit weniger haltbar als Markenware sind.

    Es handelt sich um ein kleines Mopped, das durch die schmalen Reifen Modell "Asphaltschneider" und dem geringen Gewicht sehr handlich ist.

    Ansonsten sitzt man auch auf Reisen recht bequem (mir half das Louis Gel - Sitzkissen sehr!), und es herrscht einfache Technik vor.

    Der 10 PS Motor schnurrt tapfer vor sich hin, Beschleunigung ist nicht vorhanden. Der Tank von 12 Litern erlaubt Reichweiten von teilweise über 400 Kilometern.

    Billiger kann man nicht fahren , und Spaß macht es (mir) obendrein

    *** Kalonk ***

    Kurz vor der Grenze, Nähe Perpignan, reißt mich ein Schlag aus meinen Tagträumen:

    Kette ab! Ich dreh mich noch um und sehe die Kette nach rechts auf den Seitenstreifen gleiten, während ich ausrolle.


    Ich habe Glück und komme unter einer Brücke mit kleinem Weg nach draussen (natürlich per Tor geschlossen) zum Stehen.

    Das Beste,soviel zum Thema Schwabe: Die Kette hatte vor der Reise knapp 30.000 Kilometer auf dem Buckel (keine gedichtete Kette!), und der neue Kettensatz liegt schon,
    da im Sonderangebot erworben, seit 3 Monaten daheim im Keller

    "Die isch no gut, die sott für die Tour scho no hebe", pflegen wir da zu sagen. Schicele

    Während ich mir noch Gedanken mache, wen ich mangels ADAC- Mitgliedschaft überhaupt anrufe, kommt auch schon ein Pannendienst - Auto der
    Autobahn-Betreiber angerauscht. Von selbst, nach ca. 10 Minuten

    Lösung: die überwachen die Autobahn ständig per Auto und Hubschrauber. Ausserdem gibt es spezielle Telefonnummern, wo z.Bsp. LKW - Fahrer, die einen in Not sehen, anrufen.

    Ich habe Glück, es ist Montag, und so bin ich nach viel Telefoniererei mit Überredungskünsten, 3 Stunden später und um rund 300 Euro ärmer (davon rund 250€ für 12 km Abschleppen und 50€ für neue Kette samt Montage) wieder auf der Einfahrt zur Autobahn. Gestern am Mt. Ventox hätt´s bedeutend länger gedauert.


    Nach 5 Minuten erkenne ich die Stelle wieder, die gerissene Kette liegt (wahrscheinlich auch heute) immer noch da. Scheiß Ding

    Trotz Verpätung lasse ich mir wenigstens den Küstenabschnitt zwischen St. Feliu de Guixols und Tossa del Mar nicht entgehen, für mich einer der schönsten Motorradstrecken überhaupt, zumal jetzt kaum Verkehr herrscht. Herrlicher Kurvenswing vom Feinsten, der Ärger des Tages ist schon vergessen ro:



    Die restlichen Kilometer hinter LLoret nochmal auf die Bahn, die Küstenstraße durch die ganzen Orte zieht sich endlos, heute nicht.

    Die Stadt zeigt sich am Horizont, ich war schon oft hier. Meine Guapa wartet schon, it´s like coming home.


    Fortsetzung folgt.

    Ciao
    Alex


 
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